Woyo: die sportliche Form des klassischen Yoga’s

Der Einstieg in Yoga fällt vielen nicht leicht. Kein Wunder, erschließt sich doch kaum einen auf Anhieb die Bedeutung von „Asana“ und „Kundalini“. Wer aber dennoch mit Yoga liebäugelt, dabei aber das Augenmerk mehr auf körperliches Training legt, findet in Woyo eine hervorragende Alternative. Bei diesem Mix aus Workout-Übungen und Yoga kommen zudem eher yoga-untypischen Hilfsmittel zum Einsatz!

Yoga liegt seit Jahren im Trend. Nicht umsonst: Denn mit dem ganzheitlichen Ansatz bringen gezielte Yoga-Übungen Körper, Geist und Seele in Einklang, helfen Stress abzubauen und stärken obendrein den Körper. Doch viele verbinden mit Yoga in erster Linie nicht ganz unberechtigt einen spirituellen Hintergedanken. Für Fitness-Begeisterte kann Woyo eine sehr gute Alternative bzw. Einführung sein.

Yoga. Foto: Flickr by lululemon athletica

Yoga. Foto: Flickr by lululemon athletica

Hilfsmittel erleichtern die Yoga-Übungen

Woyo setzt sich aus den Begriffen Workout und Yoga zusammen und kann frei übersetzt als das Erarbeiten des Yoga’s bezeichnet werden. Das gute bei dieser Kombination: Sie ist ideal für alle Einsteiger, egal welchen Alters oder körperlichem Fitnesszustand und fördert die Fitness. Demnach handelt es sich bei Woyo um eine sportliche Variante des klassischen Yogas, die mit praktischen Hilfsmitteln wie Schaumstoffpolster, Kissen, Decken, Gurte oder einem Korck-Block ausgeführt wird, um die Positionen auch für weniger Gelenkige zu erleichtern.

Was wird bei Woyo trainiert?

Entwickelt wurde das neue Fitness-Konzept von den Münchner Yoga-Lehrern Sonja Söder und Peter Schlösser. Mit ihrem Training legen sie den Fokus vor allem auf die körperlichen Aspekte des Yogas. Die präzise Muskelkräftigung an Bauch, Rücken, Beinen und Po steht im Vordergrund des etwas anderen Fitnesstrainings. Die Übungen verbessern außerdem die Körperhaltung und steigern die Flexibilität. Dank der Integration von Yoga-Elementen werden durch das Woyo-Training aber auch die innere Ruhe, Konzentrationsfähigkeit und Entspannung gefördert.

Zuschuss von Krankenkasse

Wer diesen neuen Yoga-Trend mal ausprobieren will, sollte sich bei seiner Krankenkasse nach möglichen Zuschüssen informieren.

Wer seinem Körper in vielerlei Hinsicht was Gutes tun möchte, findet vielleicht in Woyo die richtige Sportart. Für weitere Informationen der sportlichen Variante des Yogas einfach hier klicken.


4 Responses to Woyo: die sportliche Form des klassischen Yoga’s

  1. Marla Peters 29. April 2010 at 14:01 #

    Yoga ist kein Sport …

    wann werden die Menschen das endlich lernen. Yoga ist mehr so eine Mischung aus Philosophie und Religion die in einer Art von Spoirt umgesetzt wird. Aber Yoga an sich ist kein SPort.
    Warum nennt ihr es nicht „Yoga inspirierte Übungen“ oder so ?

  2. Andrea 29. April 2010 at 15:58 #

    Hm, und was ist jetzt der Unterschied zum Power-Yoga oder Yogalates? Manchmal habe ich das Gefühl, dass irgendwer eine trendige Sportart leicht verändert, ihr einen einprägsamen Namen gibt und dann Geld damit macht.

    @Marla: Klar liegen bei Yoga, Taichi usw. andere Aspekte im Vordergrund – aber Sport ist es trotzdem. Würden viele Asiaten so lange fit bleiben, wenn sie „nur“ meditieren würden ohne sich dabei entsprechend zu bewegen?

  3. Oliver 1. Dezember 2011 at 22:35 #

    Ich kann Woyo auch nur sehr empfehlen! Ich habe hier in Berlin gerade einen Kurs gemacht und ich muss schon sagen, das ist auch was für „Yoga-Skeptiker“ wie mich, denn es macht Spaß und wirkt enorm ausgleichend.

  4. Holger 13. September 2012 at 22:39 #

    Woyo ist auch was für Männer, mache es jetzt schon seit rund einem Jahr und es ist einfach nur toll. Kann es jedem empfehlen!

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