Erfahrungen mit Weight Watchers: Test & Erfolge

Da bereits einige meiner Bekannten das Diätprogramm von Weight Watchers nutzen, habe auch ich vor einiger Zeit mit der Teilnahme begonnen. Wichtig war für mich, dass das Diätprogramm leicht verständlich ist, und das ist bei Weight Watchers definitiv der Fall. Das Diät-Programm funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip, nämlich das jedem Nahrungsmittel eine bestimmte Punktzahl zugeordnet wird. Jedem Teilnehmer wird dann eine individuelle Punktzahl zugeordnet, die er an einem Tag „verbrauchen“ darf. Die Weight Watchers Diät beinhaltet also nicht, dass man sich an einen strikten Diätplan halten muss, sondern es muss lediglich darauf geachtet werden, dass die Tagespunkte nicht überschritten werden.

Zuerst Gruppenbesuch, später Teilnahme am Online-Programm

Was die Teilnahme angeht, so habe ich mich zunächst dazu entschlossen, einmal wöchentlich zu den Gruppensitzungen zu gehen. Das regelmäßige Treffen mit den anderen Teilnehmern steigert meiner Meinung nach die Motivation, zumal ganz offen über das Gewicht gesprochen wird. Eine wichtige Ergänzung zur Gruppensitzung ist natürlich das Führen eines Tagebuches, in dem ich jede Mahlzeit mit den entsprechenden Punktewerten eingetragen habe. Nach einiger Zeit bin ich dann allerdings auf die Online-Teilnahme umgestiegen, weil ich aus beruflichen Gründen nicht mehr an den Gruppentreffen teilnehmen konnte.

Frei Wahl der Speisen, aber auch leckere Menüvorschläge

Einen Vorteil sehe ich beim Weight Watchers Diätprogramm darin, dass einem nicht vorgeschrieben wird, welche Speisen und Nahrungsmittel man zu sich nehmen darf. Wichtig ist nur, dass alle Mahlzeiten am Tag zusammengerechnet die Tages-Sollpunkte nicht überschreiten. Für mich war diese „Freiheit“ bei der Wahl der Nahrungsmittel sehr wichtig. Denn zuvor hatte ich bereits zahlreiche andere Diäten ausprobiert, die fast immer beinhalteten, dass man sich streng an einen Essensplan halten musste. Positiv fand ich zudem, dass es bei Weight Watchers dennoch zahlreiche Vorschläge für leckere und kalorienarme Menüs gibt. Diese Vorschläge habe ich öfter genutzt, wenn ich einmal keine Lust hatte, mir mein Mittagsmenü „auszudenken“. Die vorgeschlagenen Mahlzeiten fand ich meistens sehr lecker und auch abwechslungsreich.

Essen nach Punkten: Foto: Flickr/Slice of Chic
Essen nach Punkten: Foto: Flickr/Slice of Chic

An das Punktezählen gewöhnt man sich relativ leicht

Zu Beginn des Weight Watchers Diätprogramms hatte ich ehrlich gesagt die Befürchtung, dass mir das ständige Punktezählen auf die Dauer schlichtweg auf den Wecker gehen würde. In der Praxis habe ich dann allerdings festgestellt, dass man sich schnell daran gewähnt, die verschiedenen Nahrungsmittel mit Punkten zu belegen. Nach etwa einem Monat kannte ich bereits die Punktewerte vieler Nahrungsmittel, die ich bevorzugt einkaufe. Ich empfand das auf jeden Fall als deutliche Erleichterung, denn in den ersten Wochen war es doch recht zeitaufwendig und manchmal auch etwas nervig, bei jedem Einkauf nachzuschlagen, welche Punkte die einzelnen Nahrungsmittel haben. Wenn man die ersten Wochen jedoch mit etwas Disziplin durchhält, dann nimmt das Punktezählen nach einiger Zeit kaum noch Zeit in Anspruch.

Meine Ergebnisse und Bewertung des Weight Watchers Diätprogramms

Für mich hat sich die Teilnahme am Weight Watchers Diätprogramm gelohnt, da ich in etwa sechs Monaten mein Gewicht um knapp zehn Kilogramm reduzieren konnte. Die Gefahr es berüchtigten Jojo-Effektes halte ich persönlich für sehr gering, da man sich selbst entscheiden kann, welche Nahrungsmittel man zu sich nimmt. Man muss also seine Essgewohnheiten nicht vollständig ändern, sodass man sich im Prinzip sein Leben lang nach diesem „Muster“ ernähren kann. Die Teilnahme bei Weight Watchers ist zwar nicht ganz preiswert, aber ich halte den Betrag für gut investiert. Ich habe zunächst für die Gruppentreffen den Monatspass für knapp 40 Euro genutzt und später dann monatlich rund 16 Euro für die Online-Teilnahme gezahlt.

Die verrücktesten Schlittenalternativen

Jeder kennt es aus der eigenen Kindheit, es schneit und es ist kein Schlitten zur Hand, da musste dann auch schon mal eine Plastiktüte herhalten, um den Hang hinuntersausen zu können. Doch nicht nur die Plastiktüte lässt sich als Schlittenalternative nutzen. Hier einmal ein Überblick, mit welchen Schlittenalternativen, Rodeln zum Abenteuer wird.

Man glaubt es kaum, auf welche Ideen Rodelfans immer wieder kommen, denn es gibt viele Alltagsgegenstände, die zum Schlitten umfunktioniert werden können. Zum Teil geht es hierbei nicht mal mehr um das Rodeln an sich, sondern um das Abenteuer neue Erfahrungen zu machen und die Rodeleigenschaften von Alltagsgegenständen zu testen. Hier steht natürlich der Fun im Vordergrund und ist garantiert ein Spaß für Jung und Alt. Zum Teil werden sogar Wettbewerbe mit den Rodelersatzgeräten veranstaltet. Nicht nur die Rodler haben hier ihren Spaß, sondern auch die Zuschauer können sich dabei hervorragend amüsieren.

Ob Schaukelstuhl, Mülltüte, Bobby Car oder Klobrille, erlaubt ist hier alles, was man sich vorstellen kann. Besonders gut geeignet sind natürlich rutschfähige Materialien, mit denen man auch den Hang hinabgleiten kann. Ein paar Schlittenalternativen, die es in sich haben möchte ich dann doch erläutern.

Backblech

Das Backblech zeigt sich als optimale Schlittenalternative, denn das glatte Material gleitet problemlos den Hang hinunter und sorgt für ungewohnte Geschwindigkeiten. Allerdings sollte man hier konzentriert sein, denn das Backblech rutscht ab und an davon und man muss es wieder einfangen, wenn man nicht aufpasst.

Plastiktüte

Die Plastiktüte ist wohl der Klassiker und hat schon Tradition bei Schülern seit Jahrzehnten. Wer das Plastiktütenrodeln optimieren möchte, der sollte sich einen Müllsack zur Hand nehmen und Löcher für die Beine in den Boden schneiden, so ist man von Schnee geschützt und erreicht auch höhere Geschwindigkeiten, zudem kann so die Tüte nicht mehr wegrutschen.

Bobby Car

Das Bobby Car lässt sich nicht nur im Sommer nutzen, sondern es eignet sich auch als Schlittenalternative. Zwar gibt es speziell für das Bobby Car entwickelte Kuffen, aber auch ohne diese ist das Bobby Car eine gute Schlittenalternative. Zwar erreicht das Bobby Car nicht die Geschwindigkeiten wie Backblech und Plastiktüte, doch dafür lässt es sich gut durch den Schnee lenken und ist somit nicht nur für Kinder ein Spaß im Schnee.

Klobrille

Die Klobrille als Rodelgerät ist eine weitere Alternative, die für viel Spaß sorgt, denn das Gewicht und das glatte Material sorgen für die optimale Reibung und so kommt man durchaus auf ansehnliche Geschwindigkeiten. Ein weiterer Vorteil der Klobrille ist, dass man sie gut halten kann und mit etwas Übung sogar recht gut lenken kann.
Wer mal wieder mit den Kindern zum Schlittenfahren gehen möchte, der kann also getrost den Schlitten zu Hause lassen und sich einfach mal etwas einfallen lassen, so hat die ganze Familie Spaß und das Rodeln wird ein ganz besonderes Erlebnis.

Freestyle Skiing – ein Hit nicht nur bei Jugendlichen

Schon seit den 80ern gilt Freestyle Skiing als anerkannter Sport. Die ersten Weltmeisterschaften fanden bereits 1986 statt und seit 1992 gibt es Freestyle Skiing auch als olympische Disziplin. Heute scheint das Freestyle Skiing besonders bei Jugendlichen und jung gebliebenen wieder populär zu werden, denn einfach nur Skifahren, da fehlt vielen der Nervenkitzel und das Besondere.

Auch Freestyle Skiing wurde in ersten Ansätzen bereits 1966 in den USA ausgübt, doch damals noch unter dem Namen Hotdogging. Spektakuläre Sprünge gepaart mit Akrobatischen Einlagen, dies ist nicht nur für den Sportler ein Hochgenuss, sondern auch für das Publikum ein wahrer Hingucker. Besonders die Akrobatik fasziniert immer mehr Menschen und dies auch noch gepaart mit dem Wintersport, scheint ein idealer Trend zu sein und gerade Jugendliche können hier ihre akrobatischen Fähigkeiten die sie im Sommer mit Skateboard und Inlinern trainiert haben, auch in den Wintersport einbringen.

Früher wurden Half Pipe und Funparks nur von Snowboardern genutzt, heute sind es die Skifahrer, die hier ihre akrobatischen Sprünge zum Besten geben und sich schon lange nicht mehr verstecken müssen, denn Freestyle Skiing ist akrobatischer Nervenkitzel im Schnee und durch nichts zu überbieten.

Selbst Skischulen bieten bereits Kurse im Freestyle Skiing an und so wird die Fan Gemeinde, des etwas anderen Wintersports, immer größer. Die beeindruckenden Sprünge bedürfen allerdings etwas Übung und dies nicht nur in der Skisaison, denn schließlich ist diese Akrobatik nur mit der nötigen Körperbeherrschung und dem richtigen Gefühl für den eigenen Körper möglich. Wie auch beim regulären Skispringen kommt es auch beim Freestyle Skiing auf die Körperhaltung an, denn sie kann den Sprung komplett verändern .

Wer Lust hat sich im Freestyle Skiing zu beweisen, der sollte sich einen Kurs belegen, denn hier werden die Grundlagen vermittelt und entsprechend zur Verfestigung geübt. Wer sich auf Skiern sehr sicher fühlt und Akrobatik in den Sommermonaten schon mit Inlinern und Co übt, der kann auch einfach mal den Selbstversuch starten, denn schließlich soll Freestyle Skiing von der Grundidee her einfach nur Spaß machen und die Möglichkeit geben sich selbst noch mehr in den Sport einzubringen und eigene Sprung- und Akrobatik-Ideen zu entwickeln

Fitness für die ganze Familie mit Zirkeltraining

Der Klassiker den jeder noch aus seiner Schulzeit kennt ist sicherlich Zirkeltraining. Die meisten Schüler stöhnen auf wenn sie nur daran denken, doch das effektive Zirkeltraining kann auch Spaß machen, man muss den Klassiker nur für sich neu erfinden und schon klappt es mit der Fitness um einiges besser.

Zirkeltraining ist Spaß für die ganze Familie, man muss es nur richtig anfassen und schon aktiviert Zirkeltraining die gesamte Familie zum Sport. Die Überlegung beim Zirkeltraining sollte sein so abwechslungsreiche Übungen wie Möglich zu mischen und dadurch alle Muskeln zu aktivieren und gleichzeitig die Ausdauer zu trainieren. Gerade Kindern kann man Zirkeltraining recht einfach schmackhaft machen, indem man einzelne Stationen so gestaltet, dass der Spaß im Vordergrund steht.

Während Zirkeltraining in der Schule eher verbissen durchgeführt wird und möglichst effektive Übungen aneinander gereiht werden, sollte man sein privates Zirkeltraining eher mit Spaß angehen und sich auch mal ausgefallen Übungen mit in das Training einbauen. Das praktisch ist, dass es keine extra angeschafften Trainingsgeräte benötigt um effektiv zu Trainieren, denn schließlich reicht ein Seil, eine Bank, Gummibänder, ein Baumstamm im Garten oder ein tief hängender Ast genügen schon um effektive Übungen zu kreieren.

Besonders gut ist es, wenn das Zirkeltraining ins Freie verlegt wird, da nachweislich die Bewegung um Freien effektiver auf den Körper wirkt. Bei Wind und Wetter gibt es Möglichkeiten den Garten oder einen Park oder ein Waldgebiet zu nutzen um mit der Familie Spaß zu haben und gleichzeitig den Körper zu stählen. Besonders Waldgebiete bieten viel Raum für sportlich Aktivitäten und das Training mit den naturgegebenen Fitnessübungen ist effektiv für groß und klein.

Gerade Familien tun gut daran gemeinsames Zirkeltraining regelmäßig durchzuführen, denn so können sich Kinder ihre Eltern zum Vorbild nehmen und finden schon recht früh Freude an gemeinsamer Bewegung, was heute wichtiger denn je ist, da der Alltag häufig zum größten Teil sitzend verbracht werden muss und so gezielt der Bewegungsdrang wieder neu aktiviert werden muss. Ein Zirkel der von allen Familienmitgliedern gemeinsam gestaltet wird, ist häufig effektiver als man denkt, da jeder die Übungen wählt die ihm besonders gut liegen und somit häufig die Schwächen der anderen Familienmitglieder anspricht.

Skispringen – Wintersport für Mutige

Wem beim Skifahren der Nervenkitzel fehlt, der sollte sich einfach einmal mit den Skiern in die hohen Lüfte begeben. Skispringen ist Nervenkitzel und Adrenalin pur und wer etwas Mut mitbringt kann sich in wenigen Tagen zum Amateurskispringer ausbilden lassen und die Sprungschanzen dieser Welt unsicher machen.

Interessant ist Skispringen sicherlich für alle Wintersportfans, doch meistens eher am Bildschirm oder entlang der Schanze als Zuschauer. Doch was die Profis hier vorführen ist auch erlernbar und zumindest in den Grundzügen sogar innerhalb weniger Tage möglich. So werden zum Beispiel im österreichischen Bad Goisern Skispringerkurse für Anfänger angeboten. Hier müssen Wintersportfans nur ihre Skibekleidung, Handschuhe und eventuell eine Brille mitbringen, denn Alpin Ski, Alpin Schuhe, Sprungski, Sprungschuhe und Helm werden für die Kursteilnehmer bereit gestellt.

Jährlich finden hier Kurse für die Allgemeinheit statt mit festen Terminen die allerdings häufig schnell ausgebucht sind, aber auch Sonderkurse für Gruppen ab 6 Personen sind jeder Zeit möglich. Normal geht ein Kurs über 3 Tage inklusive Anreise und Kostet um die 250 Euro pro Person. Für dieses Geld erhalten Wintersportfans eine ganz persönliche Betreuung durch einen Skisprungtrainer und ein intensives Training. Begonnen wird mit Aufwärmübungen und Dehnübungen und dann geht es an die Absprungübungen aus dem Stand heraus. Um ein Gefühl für den Absprung zu bekommen wird zunächst mit Alpinski der Absprung über kleine Schneeschanzen geübt, denn beim Springen ist sehr viel Gleichgewicht gefragt und dies bedarf doch einiger Übung.

Die Anlaufhaltung und die Haltung beim Absprung werden eingeübt und auch die optimale Flughaltung wird erlernt. Wichtig ist auch das sichere Aufkommen und das Verhalten im Auslauf. Erst wenn alles sitzt geht es auf zum Sprungtraining auf eine 30 und 40 Meter Schanze. Neben dem Training wird auch Materialkunde betrieben und der Wachsvorgang sowie die Präparierung von Sprungskiern erlernt. Zum Ausklang des Kurses gibt es mit allen Teilnehmern einen Sprungwettbewerb von einer 30 Meter Schanze, wo das erlernte dann umgesetzt werden kann. Als letztes Highlight gibt es noch eine Video Analyse über den Wettbewerb und eine richtige Siegerehrung gehört auch dazu.

Sicherlich sind diese Skisprungkurse nicht dazu geeignet um Profispringer auszubilden, doch der Spaß und der Nervenkitzel sind es allemal wert. Diese Art von Kursen werden mittlerweile in mehreren Skiorten angeboten und so lohnt die Nachfrage bei den Gemeinden der Wintersportorte.

Wintersport für Ästheten – Der Eiskunstlauf

Jeder von uns kennt es aus dem Fernsehen und häufig sind wir von der Show rund um den Eiskunstlauf beeindruckt. Doch auch der sportliche Aspekt sollte bei dieser Wintersportart nicht unterschätzt werden, denn Eiskunstlauf fordert den gesamten Körper und ist nur mit einer guten Kondition umsetzbar.

Einzellauf, Paarlauf, Synchroneislauf oder der Eistanz üben einen besonderen Reiz auf viele von uns aus, denn wer möchte nicht einmal in einer bezaubernden Winterlandschaft kunstvoll über das Eistanzen und dabei auch noch den Körper stählen. Eiskunstlauf wird heute leider immer in die Profi Liga geschoben, doch eigentlich kann jeder der Lust auf Bewegung hat ,und dem das normale Schlittschuhlaufen zu langweilig erscheint, sich im Eiskunstlauf üben. Ursprünglich stammt der Eiskunstlauf aus England, denn hier fanden bereits 1814 die ersten Wettkämpfe statt. Die Mischung von Schlittschuhlaufen, Musik, Tanz und Ballett begeisterte schnell die Europäer und auch in den USA fand die neue Sportart schnell ihre Fans. Allerdings gibt es bereits 1180 erste Erwähnung des Eislaufens aus Dänemark und Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass das Eislaufen bereits in der Bronze- und Steinzeit verbreitet war.

Heute haben wir es leichter uns mit Eiskunstlauf fit zu halten, denn viele Eisbahnen bieten uns Raum den Eiskunstlauf zu erlernen und uns so körperlich fit zu halten und dabei auch noch Spaß zu haben. Eiskunstlauf ist zwar eine relativ anspruchsvolle Sportart, doch durch die Verbindung der Elemente aus Tanz und Ballett und rhythmischer Musik ist Eiskunstlauf der ideale Wintersport für alle Musik- und Tanzfans. Ob moderner Tanz oder doch eher klassische Eisfiguren, der Fantasie stehen beim Eiskunstlauf alle Türen offen und für den Start reichen gute Schlittschuhe und bequeme Kleidung. Ob alleine oder mit Freunden, der Eiskunstlauf ist flexibel und macht einfach nur noch mehr Lust auf Bewegung. Durch die verschiedenen Bewegungsstrukturen wird die gesamte Körpermuskulatur angesprochen und auch die Kondition wird gestählt.

Eiskunstlauf zeigt sich als der Fitmacher Nummer 1 im Winter und der Spaß bleibt hier garantieret nicht auf der Strecke. Der Eiskunstlauf als Winteralternative zu Fitnessstudio und Co ist durchaus attraktiv, zumal auch die Kosten sehr gering sind und bei idealen Wetterbedienungen auch im Freien trainiert werden kann. Wer Lust hat mehr zu tun als nur über das Eis zu laufen, der sollte einfach mal testen was man auf Schlittschuhen noch alles bewerkstelligen kann. In vielen Regionen gibt es sogar die Möglichkeit im Verein aktiv zu werden und den Eiskunstlauf unter fachmännischer Anleitung zu erlernen.

Mit dem Skischlitten Wintersport neu entdecken

Das Südtiroler „Böckl“ oder das Schweizer „Gemel“ sind der Ursprung unserer modernen Skischlitten und dienen als Vorlage für immer neue Weiterentwicklungen. Die Kombination zwischen Ski und Schlitten lässt die Herzen vieler Wintersportfans höher schlagen, vor allem auch, weil ein Skischlitten auch für Kinder ab 5 Jahren und auch für ältere Mitbürger mit gesundheitlichen Einschränkungen gut geeignet ist und das Wintersportvergnügen perfekt macht.

Grundsätzlich sind die modernen Skischlitten für alle geeignet die Freude am Wintersport haben oder den Wintersport neu entdecken möchten. Die modernen Skischlitten sind einfach zu fahren und so kann grundsätzlich jeder automatisch die Wintersportgeräte den Hang hinabsteuern. Wer natürlich spektakuläre Abfahrten ins Tal hinlegen möchte, sollte sich im Vorfeld etwas Übung gönnen und sich mit der Reaktion des Skischlittens vertraut machen, denn dann sind auch höhere Geschwindigkeiten möglich und natürlich lässt sich der Fahrstil immer spektakulärer gestalten. Das Beste an der Kombination von Schlitten und Ski ist, dass sowohl Tiefschnee befahren werden kann, als auch geringe Schneemengen schon ausreichen um dem Wintersport zu frönen. Sowohl Pulverschnee als auch Pappschnee sind für einen Skischlitten kein Problem und so steht dem Spaß kaum etwas im Wege. Mit der Zeit packt einen der Ehrgeiz und man gewöhnt sich langsam eine rasantere Fahrweise an und fährt auch mal auf der Kante und spätestens da sind auch Wintersportprofis von den Skischlitten restlos begeistert.

Zahlreiche Wintersportgeräte Hersteller bieten heute schon Skischlitten an und so ist die Auswahl groß. Wer noch nie einen Skischlitten gefahren hat, sollte allerdings lieber einen Skischlitten mieten um sich mit dem Fahrgefühl vertraut zu machen und um abschätzen zu können ob sich der Kauf wirklich lohnt. Fast an allen großen Skiorten kann man Skischlitten leihen und sich damit ins Pistenvergnügen stürzen. Wer von einem Skischlitten begeistert ist, der kann durchaus Schnäppchenangebote finden, sodass die Anschaffung eines Schneeschlittens durchaus auf Dauer gesehen sehr interessant ist. Das Skischlittenvergnügen ist auf allen Pisten ohne Einschränkungen möglich und auch bestens geeignet für Menschen die auf das herkömmliche Skivergnügen aus gesundheitlichen Gründen verzichten müssen. Im Sitzen volles Skifeeling erleben war noch nie so einfach wie mit den neuesten Skischlitten.

Heli-Skiing und Heli-Boarding – Der neu Trendwintersport

Fit im Winter heißt ja auch Sport im Freien zu betreiben. Damit das Skifahren einen neuen Reiz für geübte Skifahrer bekommt gibt es jetzt die Herausforderung der Extraklasse, für alle die Mut beweisen und sich auf den Pisten sehr sicher fühlen. Der neue Trend heißt Heli-Skiing und Heli-Boarding.

Ja, genau, Heli weist auf en Helikopter hin, der das Skifahren und Snowboarden rasanter machen soll. Heli-Skiing und Heli-Boarding ist Skifahren und Snowboarden ohne Begrenzungszäune und Hinweisschilder, denn der Helikopter bringt erfahrene und risikofreudige Ski- und Snowboardfans hoch hinaus, in Regionen in denen normal kaum ein Mensch zu sichten ist. Der Helikopter bringt kleine Gruppen auf unzugängliche Berggipfel, sodass Ski- und Snowboardfans durch neuen Tiefschne steile Hänge hinabfahren können. Keine überfüllten Pisten und keine Warnhinweise, so macht Ski und Snowboard fahren doch gleich noch mehr Spaß. Für die Sicherheit sorgt ein erfahrener Bergführer der die jeweilige Region sehr gut kennt, doch ein Restrisiko bleibt, denn die Hänge die keine Pisten sind, sind naturbelassen und so stößt man immer wieder auf unvorhergesehenes.

Wer den Mut aufbringt und das Risiko nicht scheut kann sich durch Heli-Skiing und Heli-Boarding den Traum jedes Wintersportfans erfüllen, denn wer möchte nicht gerne auf unberührten Pisten durch den tiefsten Schnee die Abhänge hintergleiten und dabei die unvergleichliche Ruhe der unberührten Bergwelt genießen. Fern von allem und kein Skilift weit und breit, dass versprechen die Veranstalter von Heli-Skiing und Heli-Boarding und in diesen Höhen ist auch die Schneesicherheit gegeben die viele Skifahrer und Snowboarder heute in so mancher Wintersportregion vermissen. Sportfans die Heli-Skiing oder Heli-Boarding bereits getestet haben schwärmen und erklären emotionsgeladen, dass es das absolute Freiheitsgefühl darstellt durch den tiefen Neuschnee zu fahren und keine Pistenbegrenzungen beachten zu müssen.

Heli-Skiing und Heli-Boarding werden derzeit im Kaukasus, im Himalaya, in Kanada, in Italien und in der Schweiz angeboten. Zwar ist das Urlaubserlebnis der besonderen Art nicht ganz günstig, doch durchaus lohnenswert. Je höher und abgelegener die Region gelegen ist, umso höher der Reisepreis. Die Heli-Skiing und Heli-Boarding Reisen werden als Pauschalreisen angeboten. Viele Reiseveranstalter haben Heli-Skiing und Heli-Boarding bereits in ihr Programm für die Wintersaison aufgenommen.

Diät – Tipps für die Weihnachtsfeiertage

Jedes Jahr wieder kommen die Weihnachtsfeiertage und mit ihnen kommen auch die weihnachtlichen Köstlichkeiten, die es schwer machen Diät zu halten. Doch meist kommt es noch schlimmer, denn in den meisten Fällen kommt es über die Feiertage zu einer Gewichtszunahme. Doch dieser Rückschlag muss nicht sein, denn wer gezielt vorgeht, der kann über die Feiertage zumindest sein aktuelles Gewicht halten. Sich vorzunehmen über die Feiertage zusätzliche Kilos zu verlieren ist hingegen meist ein eher konstruktiver Vorsatz und bringt nur Enttäuschungen mit sich, wenn man das eine oder andere Mal doch nicht den Köstlichkeiten ganz widerstehen kann.

Als erstes sollte man sich im Klaren darüber sein, dass sowohl die süßen Plätzchen als auch deftige Kost wie die Weihnachtsgans wahre Kalorienbomben sind. Wenn man immer im Auge hat was man da zu sich nimmt, dann wird klar, dass am Besten kleinere Portionen zu sich genommen werden sollten. Im Falle der Weihnachtsfeiertage sollte man sich eine Diätpause gönnen und dabei kein schlechtes Gewissen haben, denn schlechtes Gewissen führt meist zu Frust und Frust dann wieder mal zum übermäßigen Essen. Das Gewicht halten als Ziel hingegen ist kein Problem, denn jeder hat seine Lieblingsspeisen an den Feiertagen und wer sich diese gezielt in kleinen Portionen gönnt, kommt um den Heißhunger und somit um übermäßig große Portionen umhin.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die mangelnde Bewegung an den Feiertagen. Das Fitnessstudio hat meist geschlossen, Sportvereine haben Trainingspause und die Freundin mit der man regelmäßig zum Joggen geht ist gerade in Urlaub. Sich an den kalten Wintertagen von der Weihnachtsstimmung zu lösen und ein Sportprogramm durch zu ziehen fällt häufig schwer, doch Bewegung ist auch an den Feiertagen wichtig um Kalorien zu verbrennen. Nach dem Essen sollte deshalb ein längerer Spaziergang durch die weihnachtliche Landschaft zur Pflichtübung werden. Zusätzlich sollte morgens und abends auch etwas Gymnastik auf dem Programm stehen, die Waage wird es nach den Feiertagen danken.
Schlemmen in Maasen ist also erlaubt, doch gezielt und in Verbindung mit Bewegung, so gibt es nach den Weihnachtsfeiertagen keinen Schock beim Blick auf die Waage. Wer sein Gewicht über die Feiertage durch gesunde Ernährung stabil gehalten hat, kommt auch wieder sehr leicht in den Diät Rhythmus nach den Feiertagen da der Frust ja ausbleibt.

Fitnessstudio – Sport schon für die Kleinsten

Am 22. November.2008 wurde an Bayerns Schulen ein Gesundheitstag abgehalten. Das Ziel des Kultusministeriums war es den Schülern gesunde Ernährung und körperlicher Ertüchtigung nahe zubringen. Viele Sportstudios unterstützten die Schulen an diesem Tag. An einigen Schulen gingen sogar Fitnesstrainer aus den umliegenden Fitnessstudios direkt in die Klassen und vermittelten den Kindern einfache Übungen die sie auch zuhause nachmachen können. Einige Sportstudios nahmen diesen Tag zum Anlass sich ein neues Geschäftsfeld zu erschließen. Das Fitnessstudio für Grundschüler sollte Spaß machen und den Kindern die Möglichkeit geben von Beginn an ihre Rückenmuskulatur zu stärken und den Körper beweglich zu halten.

Spezielle Kinderkurse werden nun verstärkt angeboten. Dies ist als eine positive Entwicklung zu sehen, dass sich die meisten Fitnessstudios auf Erwachsene eingestellt haben und sehr wenig im Bereich des Kindersports getan haben. Viele Sportstudiobetreiber berichten von sehr positiven Reaktionen von Eltern und Schülern. Besonders Kurse für Kinder in der Grundschule denn innerhalb weniger Tage ausgebucht. Es sich wieder einmal gezeigt, dass passende Angebot Schüler sowie Eltern gleichermaßen überzeugen kann. So schon einige Sportstudios zusätzliche Kurse für Kinder im Grundschulalter geplant, denn nur so können sie der Nachfrage gerecht werden.

Die Kurse speziell für Schulkinder geplant sind sollen ein Ausgleich für die Schüler sein. Schon in den zweiten Klassen viele Schüler an einzelnen 6 Stunden Unterricht und müssen noch reichlich Hausaufgaben am Nachmittag bewältigen. Denn hier vorprogrammierten Bewegungsmangel versuchen nun Studios entgegenzuwirken. Schwerpunkt der Kurse liegt darin den Rücken zu stärken und so für eine bessere Haltung zu sorgen bei den Schülern. Nur durch gezieltes Training können Haltungsschäden vermieden werden. So ernst der Gedanke hinter den Kursen für Grundschulkinder ist, wirkt hier von den Trainern nicht vergessen Bewegung Spaß machen soll. Viele Kinder entdecken durch die neuen Kurse ihren Körper neu und finden wieder Spaß an regelmäßiger Bewegung. Zeit werden Kurse angeboten sie meist nur über einen bestimmten Zeitraum gehen, doch viele Sportstudiobesitzer planen ein festes Angebot für Grundschüler. Man kann nur hoffen, dass diese Kurse vermehrt von Eltern und Schülern wahrgenommen werden.