Geistig fit bleiben: Top 10 Tipps für bessere Gehirnleistung

Geistig fit sein! Das ist für viele Menschen besonders wichtig. Erst danach kommen im Ranking der persönlichen Wünsche Gesundheit und Wohlbefinden. Doch wie kann man es schaffen, dass man im steigenden Alter geistig fit bleibt und das Gedächtnis auf Trab bleibt? Wir stellen euch die besten 10 Tipps vor, die besonders effektiv und leicht umsetzbar sind. Bewegung und Sport spielen dabei eine wichtige Rolle.

Wie wichtig geistige Fitness ist, zeigt die Tatsache, dass dadurch der Erfolg in Schule, Beruf und Alltag, Gesundheit und ein langes Leben begünstigt wird. Doch auch wenn es den Eindruck macht, das wir ohne besonderes Zutun geistig fitter werden, was vor allem der steigenden mentalen Anforderungen sowie einer guten Ernährung zu verdanken ist, sollte man rechtzeitig und regelmäßig selber tätig werden. Denn die geistige Fitness nimmt nicht zwangsläufig zu, wie der seit den 90er-Jahren zu beobachtende Rückgang des Intelligenzniveaus bei Kindern und jungen Erwachsenen verdeutlicht.

Wichtige Komponenten für geistige Fitness

Tanzen. Foto: Flickr/dicktay2000
Tanzen. Foto: Flickr/dicktay2000

Doch dank neuer Fitnessprogramme und Übungen für das Gehirn vergrößert sich der Arbeitsspeicher, die Zentrale fürs Denken, Lernen, Wahrnehmen und Planen, um 30 bis 50 Prozent. Neben Arbeitsspeichertraining, welches auf die wichtigsten geistigen Grundgrößen zielt, müssen aber auch „gerhirngerechtes“ Essen und Trinken sowie Bewegung, Entspannung und Schlaf mit einbezogen werden. Wer entsprechende Programme mitmacht und zusätzlich lernt, seine geistige Fitness zu fördern und managen, kann die eigenen Potentiale wesentlich stärker ausschöpfen.

10 Tipps um geistig fit zu bleiben

Im Folgenden findet ihr ein paar gute Tipps und Möglichkeiten, mit den ihr euer Gehirn und die geistige Fitness effektiv trainieren und stärken könnt.

Ernährung: Glukose ist ein existenzieller Treibstoff für das Gehirn. Glukose ist in Kohlenhydraten enthalten, wobei besonders Vollkornprodukte, Nudeln, Gemüse und Obst zu den idealen Glukose-Lieferanten zählen. Ebenso wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit. Also ordentlich trinken.  Geistig fit bleiben: Top 10 Tipps für bessere Gehirnleistung weiterlesen

Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training

Zu einem systematischen Training gehört nicht nur dessen regelmäßige Ausübung oder ein Trainingsplan, sondern auch die Beachtung der Herzfrequenz. Die optimale Herzfrequenz fürs Training lässt sich relativ leicht bestimmen und ist zugleich ein idealer Parameter für die Trainingsbestimmung. Schließlich trainiert jeder nach seiner eigenen Intensität, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper und die einhergehenden Trainingsziele haben.

Doch wie bestimmt man überhaupt die Herzfrequenz? Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Klassiker ist die Bestimmung nach der Altersformel. Dabei gilt:

  • Männer: 220 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz
  • Frauen: 226 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz

Optimale Herzfrequenz fürs Training: Was bringt der Wert?

Die Ergebnisse sind aber nur als grober Richtwert anzusehen. Umso mehr Parameter, wie Fitnesszustand, Trainingshäufigkeit, Ruhepuls usw., desto genauer ist die Bestimmung der persönlich maximalen Herzfrequenz.

Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS
Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS

Wichtig ist aber, dass jeder Mensch seinen eigene optimale Herzfrequenz fürs Training hat. Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Online-Rechner zur Bestimmung. Für Anfänger stellen sie durchaus einen guten Richtwert dar, an dem man sich orientieren kann.

Doch was bringt es mir, wenn ich weiß, wie hoch mein optimaler Trainingspuls ist? Ganz einfach, mit dem Wert der maximalen Herzfrequenz kann jeder seine Trainingszonen bestimmen von denen es vier unterschiedliche gibt und die im Folgenden etwas genauer vorgestellt werden. Je nachdem, ob man nun Gewicht abnehmen, Kondition aufbauen oder seine Leistung verbessern möchte. Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training weiterlesen

Mini-Camcorder: Tolle Actionkameras für das eigene Sportvideo

Die Technik ermöglicht es uns, unsere actionreichen Sporterlebnisse einfach und in bester Qualität auf Video festzuhalten. Hierfür bieten viele Hersteller kleine, kompakte, wasserdichte und stoßsichere Camcorders, die einfach am Helm befestigt werden können. Das verspricht nicht nur eine neue Perspektive, sondern auch noch faszinierende Aufnahme.

Wer regelmäßig actionreiche Sportarten wie Surfen, Rafting, Klettern, Skaten, Fallschirmspringen und Co. betreibt, wird schon längst eine dieser kleinen Mini-Camcorder sein Eigenen nennen, die zu Lande, zu Wasser und in der Luft einsetzbar sind und jedes sportliche Highlight für die Ewigkeit dokumentieren. Aber auch nicht unbedingt regelmäßig als Extremsportler unterwegs ist, tut gut daran, sich ein Actionkamera zuzulegen. Schließlich ist das Angebot groß und somit für jeden Geldbeutel das passende dabei. Hierfür findet ihr weiter unten ein paar Empfehlungen für die Mini-Camcorders für den sportlich, rasanten Einsatz.

Vorteile Mini-Camcorder für eigene Sportvideos?

 

Die Mini-Camcorder sind einfach nur der Hammer! Der Ritt auf der perfekten Welle, die Paddeltour durchs wilde Wasser oder die spektakuläre Abfahrt mit dem Mountainbike werden umso schöner, wenn man sie auf Video festhalten kann. Ob für sich selbst, für die Kumpels im sozialen Netzwerk oder um sie bei Youtube hochzuladen und dort mit der ganzen Welt zu teilen. Herkömmliche Camcorder sind für Motorrad-Ausflüge oder Fallschirmsprünge eher ungeeignet. Sie sind in der Regel zu schwer und die Bedienung ist für solche Situationen viel zu kompliziert. Wer aber dennoch ein knackiges Actionvideo selber drehen will, benötigt hierfür einen kleinen technischen Spezialisten: einen besonders robusten Mini-Camcorder, dem extreme Bedingungen überhaupt nichts ausmachen.

Tipps zum Kauf: Worauf achten bei Camcorders für Sport? Mini-Camcorder: Tolle Actionkameras für das eigene Sportvideo weiterlesen

Tipps: Sport im Sommer – aber richtig

Egal ob Schwimmen, Jogging, eine Fahrradtour, Tennis oder Beachvolleyball, wie alles andere macht auch Sport im Sommer einfach mehr Spaß. Effektiv ist die Bewegung aber nur dann, wenn man gut vorbereitet ist. Doch worauf ist beim Sport im Sommer zu achten? Im Folgenden ein paar grundlegende Tipps zum Schutz, Zeit, Kleidung und Gesundheit.

Auch wenn der Sommer 2011 in Deutschland weiter Zickzack fährt und lange Hitzeperioden bislang ausbleiben, sollte jeder sportlich motivierte ein paar allgemeine Grundregeln für sportliche Betätigung im Sommer zur Kenntnis nehmen und im Hinterkopf haben. Wichtig ist, viel zu trinken. Und zwar nicht erst, wenn der Durst da ist,lieber regelmäßig immer wieder kleine Schlücke trinken. Auch auf ausreichend Sonnenschutz muss unbedingt geachtet werden. Besonders sonnenbrandgefährdet sind Nase, Schulter, Ohren und der Nacken. Für die Körperstellen sind Sunblocker zu empfehlen. Vor allem wer im Urlaub am Strand loslegen will.

Beachvolleyball. Foto: Flickr/enricod
Beachvolleyball. Foto: Flickr/enricod

Sport im Sommer: Bestes Tageszeit und richtige Kleidung

Wann ist die beste Tageszeit für Sport im Sommer? Natürlich lockt der Strand tagsüber zum Beachvolleyball, doch es ist besser morgens oder ab frühen Abend Sport zu treiben. Denn die Mittagshitze kann den Kreislauf stark belasten. Zudem ist das Tragen einer geeigneten Kopfbedeckung wie Mütze oder Kopftuch ein Muss. Für den Körper eignen sich ansonsten spezielle Textilien mit UV-Schutz oder Funktionskleidung. Dunkle T-Shirts oder Hosen sind nicht zu empfehlen, da diese Farben die Wärme speichern und den Körper somit zusätzlich aufheizen.

Sport im Sommer: Weniger ist mehr

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Spinning Schuhe: Sinnvolle Investition für Spinning mit vielen Vorteilen

Spinning Kurse sind heiß begehrt. Das Cardio-Workout auf den Ergometer verbessert die Ausdauer, kräftigt die Muskeln und macht zudem noch viel Spaß. Zudem ist Spinning ideal, um noch etwas an der Bikinifigur zu arbeiten und unliebsamen Fettpölsterchen an den Kragen zu gehen. Doch wann sollten sich Teilnehmer die speziellen Spinning Schuhe zulegen und welche Vorteile bieten diese überhaupt?

Das Spinning Gruppentraining hat sich in den letzten Jahren vom Trendsport zu einer festen Größe in diversen Fitnessstudios gemausert. Dabei können in jedem Kurs Anfänger und Profis zusammentrainieren, da jeder Teilnehmer über die Schwierigkeitsstufe selber entscheidet. Und wenn man dann noch vom Kursleiter angepeitscht und zum Takt der Musik in die Pedalen tritt, um der imaginären Radstrecke bergauf und bergab zu folgen, stellt sich schnell der Spaß ein.

Spinning. Foto: Flickr/juanpol
Spinning. Foto: Flickr/juanpol

Spinning Schuhe vs. Sportschuhe: Unterschied

Um an einem Spinning Kurs teilzunehmen, benötigt man eventuell klassische Sportschuhe oder Spinning Schuhe als professionelle Variante. Der Unterschied zwischen beiden Schuhwerken liegt darin, dass sich auf der Sohle der Spinning Schuhe sog. Klicks befinden, die in die typischen Halterungen eines Spinning Rades eingerastet werden. Wer hingegen mit normalen Sportschuhen radelt, befestigt diese mit Hilfe einer Schuhschlaufe am Pedal.

Spinning: Für Anfänger reichen vorerst Sportschuhe

Anfänger können durchaus in den ersten Trainingseinheiten mit klassischen Sportschuhen trainieren. Diese sollten die typischen Kriterien wie richtige Größe und gute Passform natürlich erfüllen. Wird der Schuh via Schlaufe an der Pedale befestigt, sollte man diese ziemlich fest binden. Denn gerade beim Sprint können die Schuhe schnell aus der Schlaufe fallen. Das erhöht zwangsläufig die Verletzungsgefahr. Dafür können die normalen Sportschuhe auch für diverse andere Sportkurse getragen werden. Doch wer Spaß am Spinning gefunden hat und regelmäßig auf den speziellen Ergometern sitzt, sollte sich die speziellen Spinning Schuhe kaufen.

Spinning Schuhe bieten viele Vorteile Spinning Schuhe: Sinnvolle Investition für Spinning mit vielen Vorteilen weiterlesen

Headis: Kopfballtischtennis als Funsport

Wer auf der Suche nach einem neuen Funsport mit viel Ballgefühl und fürs Köpfchen ist, der sollte mal Headis probieren. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form des Tischtennis: Denn statt mit dem Schläger spielt man mit dem Kopf. Und statt Tischtennisball kommt ein größerer Plastikball zum Einsatz.

Es ist immer wieder interessant, auf welche Ideen so manche Sportinteressierte in ihrer Freizeit kommen. Dabei ist die Kombination verschiedener Sportarten immer ein probates Mittel, um ein neuen Funsport zu kreieren. Wie im Fall von Headis, einer Mischung aus Tennis, Tischtennis und Fußball. Der Name setzt sich dabei aus dem englischen Wort für Kopf (Head) und Tennis zusammen.

Headis: Spektakel dank Artistik

Gespielt wird an einer Tischtennisplatte, wobei der Ball nur mit Hilfe des Kopfes über das Netz befördert werden darf. Egal ob Stirn, Schläfe oder Hinterkopf. Doch im Gegensatz zum Tischtennis darf der Ball – außer bei der Angabe – direkt volley aus der Luft genommen werden.

Entsprechend artistisch kann es bei Headis Profis zur Sache gehen, wenn sie im vollen Eifer auf die Platte hechten. Nicht nur für Spieler, sondern auch Zuschauer durchaus ein attraktives Spektakel. Headis kann man als Einzel oder auch im Doppel spielen.

Da während des Spiels die Tischtennisplatte mit allen Körperteilen berührt werden darf, kann man sich durchaus auf das Spielfeld legen, um den Ball direkt volley zu spielen. Ansonsten sind die Headis Spielregeln an die des Tischtennis angelehnt. Ein Satz geht bis elf Punkte und nach drei gespielten Punkten wechselt die Angabe.

Voraussetzung für Headis Headis: Kopfballtischtennis als Funsport weiterlesen

Fit im Schlaf: Wieso schlafen für Muskelaufbau, Schönheit und Co. so wichtig ist

Schlaf ist ein perfekter und zugleich vielseitiger Schönmacher. Zudem kostet es nichts und kommt jeden Tag zum Einsatz. Die Wirkungen des Schlafs auf den Köper sind faszinierend. Er macht schlank, lässt Muskeln wachsen und hält jung.

Jeder, der einmal unausgeschlafen zum Training gegangen ist, weiß, wie wichtig Nachtruhe ist. Denn bei zu wenig Schlaf fühlen wir uns schlapp, ausgelaugt und unkonzentriert. Daher sollte man ausreichend Zeit im Land der Träume verbringen. Doch warum ist Schlaf so wichtig für den Trainingserfolg und auch das Aussehen?

Schlaf kurbelt Fettverbrennung an

Die Antwort liefern die Hormone. Denn während wir schlafen, werden vom Körper besonders viele Wachstumshormone ausgeschüttet. Dieses Hormon ist ein echter Jungbrunnen.

Schlafen. Foto: Flickr/THE DYING SWANS
Schlafen. Foto: Flickr/THE DYING SWANS

Das Wachstumshormon regelt die Zellerneuerung, baut gleichzeitig die Muskeln auf und regelt zudem die Fettverbrennung. Daher ist es nicht übertrieben, wenn man dieses Hormon auch als Schönheitshormon bezeichnet. Dabei kann die Ausschüttung des Wachstumshormons während des Schlafens beeinflusst werden.

Dabei gilt folgende Regel: Je niedriger der Blutzuckerspiegel, desto höher fällt die Hormonausschüttung aus. Daher auch die bekannte Regel, drei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen keine Kohlenhydrate mehr zu essen. Als letzte Mahlzeit vor der Nachtruhe wird daher oft Quark mit etwas Leinöl oder ein Casein-Eiweißshake, angereichert mit einem Schuss Leinöl, angepriesen.

Muskelaufbau: Wenig Schlaf, wenig Testosteron

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Sportsucht: Runner’s High und wann bin ich süchtig? Was kann ich dagegen tun?

Sport und Bewegung ist gesund. Doch wer es mit dem Training übertreibt, tut seiner Gesundheit nicht immer etwas Gutes. Vor allem wenn der Sport zur Sucht wird, droht in vielerlei Hinsicht Gefahr. Doch ab wann bin ich sportsüchtig und was kann man dagegen tun? Im Folgenden findet ihr ein paar Tipps und Verhaltensregeln, damit das Trainieren nicht krank macht.

Es gibt viele Menschen, die mit Sport herzlich wenig anfangen können und auf das angestaubte Motto: „Sport ist Mord“ setzen. Gepredigt wird das meisten von Sportmuffeln, die sich am liebsten vorm TV auf der Couch aalen. Doch dabei ist auch ein Funken Wahrheit am Motto, dass vom einstigen britischen Premierminister Winston Churchill stammt, dran.

Übertriebener Eifer kann zu Sportsucht führen

Denn der gesundheitliche Aspekt von Laufen, Fitness und Co. kann sich schnell ins Gegenteil verkehren, wenn das Training von übertrieben Eifer und Ehrgeiz geprägt ist. Und bevor man es überhaupt mitbekommt, wird das gut gemeinte Training zur Sucht. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Jagd nach dem Läuferhoch – auch Runner’s High genannt.

Vorsicht bei der Jagd nach dem Runner's High Foto: Flickr by auburnxc
Vorsicht bei der Jagd nach dem Runner’s High Foto: Flickr by auburnxc

Gefahr des Runner’s High

Hierbei kommt es zu einer euphorisierenden Wirkung während des Joggings, die nach einer bestimmten Dauer und Intensität eintritt. Jeder, der schon einmal einen Runner’s High erlebt hat, kennt das Gefühl, wenn das Laufen ganz ohne Anstrengung erfolgt und man quasi ewig weiterlaufen könnte. Für viele Läufer ist dieser Zustand ein anzustrebendes Trainingsziel, das aber nicht jeder erreichen kann. Zudem ist die körperlicher Anstrengung, die bis zum Runner’s High erbracht werden muss, individuell verschieden.

Dass der Runner’s High ein schönes Gefühl ist, kann sich jeder denken. Aber dabei besteht auch die Gefahr der Suchterscheinung. Denn was passiert, wenn der Runner’s High mal ausbleibt? Und das kommt nicht gerade selten vor. Jeder, der auf die euphorisierende Wirkung des Runner’s High hintrainiert verliert so das befriedigende Gefühl, die eigentlich durch die körperliche Leistung eintritt. Am Ende wird immer öfter und länger trainiert, um endlich diesen Zustand zu erreichen. Und schon unterliegt man der Sportsucht.

Wann bin ich sportsüchtig?

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Tipps gegen Schmerzen ausgelöst durch High Heels, Handtaschen und Co.

Um schön auszusehen, nehmen Frauen einige Qualen auf sich. Manchmal sogar unbewusst. Denn das Tragen von Stöckelschuhen führt oftmals zu Verspannungen. Warum das so ist und was man bzw. frau dagegen tun kann, könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen.

Keine Frage: High Heels, Stilettos und Co. liegen voll im Trend. Schließlich ist dieses besondere Schuhwerk sexy und macht lange schöne Beine. Grund genug für immer mehr Frauen, den Fuß in diese modischen Schuhe zu stecken. Doch was dem Auge gefällt, entpuppt sich als wenig spaßig für Füße, Gelenke und Rücken.

Dabei ist folgender Faustformel im Kopf zu behalten: Je höher der Absatz, desto schädlicher für die Wirbelsäule! Bis zu 3 cm ist noch verträglich, wer permanent einen Absatz von 5 cm und höher trägt geht ein Risiko ein. Die Ursache liegt darin, dass die Füße bei hohen Absätzen schwere Lasten tragen müssen. Und das betrifft schlanke Frauen im gleichen Maße wie übergewichtige.

High Heels führen zu Verspannungen

High Heels. Foto: Flickr by Markusram
High Heels. Foto: Flickr by Markusram

In High Heels drückt das Körpergewicht vor allem auf den Vorderfuß und die Zehen. Diesen Druck bekommen auch Knie und Lendenwirbelsäule zu spüren.

Und weil die schmallen Stiftabsätze der Stilettos es für den Körper besonders schwer machen, das Gleichgewicht zu halten, steigt natürlich auch das Risiko, umzuknicken und sich den Knöchel zu verletzen.

Problem bei Handtaschen und BH’s

Doch Schuhe sind bei Weitem nicht das Einzige, die ins Kreuz gehen können. Ein weiteres Beispiel sind die Neckholder-Tops. Diese BH’s verursachen Verspannungen im Nacken und übergroße Handtaschen, auch bekannt als Citybags, belasten falsch getragen die Schultern.

Doch wer bekanntlich schön und modisch auf der Höhe sein will, muss nicht immer leiden. Folgende Tipps können vielleicht helfen, wir ihr einen Ausgleich zur Fehlhaltung schaffen könnt: Tipps gegen Schmerzen ausgelöst durch High Heels, Handtaschen und Co. weiterlesen

Tipps: Was tun, wenn das eigene Kind keine Lust auf Bewegung hat?

Kinder und Jugendliche zum Sport zu begeistern ist nicht immer leicht. Sportarten wie Wandern, Radfahren oder Schwimmen wird oft als Langweilig empfunden. Aber es gibt Alternativen, die vielleicht auch der ganzen Familie Spaß machen.

Draußen herrscht mal wieder schönes Wetter. Ideal, um mit der Familie eine schöne Wanderung zu unternehmen. In den meisten Fällen sieht das der jüngere Teil der Familie anders. Beim Laufen geht die Lust schnell verloren und Jugendliche empfinden Wandern einfach nur als öde. Was tun?

Kinder müssen sich bewegen

Bloß nicht den Kopf in den Sand stecken und daheim bleiben statt Ausflüge zu planen. Denn Tatsache ist, dass Bewegung die Entwicklung und Gesundheit von Körper und Geist des Kindes gleichermaßen fördert. Grobmotorische Fähigkeiten wie Laufen, Springen, Klettern oder Balancieren sind wichtige Grundlagen für ein gesundes Körperempfinden aber auch für psychische Stabilität. Und über die Folgen von Bewegungsmangel sind wir uns alle im Klaren. Denn auch bei Kindern und Jugendlichen können bei Bewegungsmangel gravierende Folgen warten, wie folgende Übersicht aufzeigt.

Mögliche Folgen von Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen:

  • man neigt zum Übergewicht
  • Haltungsschäden
  • psychosoziale Störungen und Verhaltensauffälligkeiten
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (langfristig gesehen)
  • Risiko zur Entwicklung von Diabetes (langfristig gesehen)

Viele Kinder weisen bereits jetzt schon diese Symptome auf. Wenig verwunderlich, wenn in der Freizeit immer mehr vor dem Computer, der Spielkonsole oder dem Fernseher verbracht wird.
h2>Mit Fantasie die Kinder zur Bewegung ermutigen

Daher sollte man unbedingt handelt, damit es erst gar nicht soweit kommt. Doch was tun, wenn mein Kind alles andere als ein Energiebündel ist und zu den klassischen Sportmuffeln zählt? Einfach die Fantasie spielen lassen!

Denn mit etwas Fantasie ist es manchmal gar nicht so schwer, die kleinsten Familienmitglieder zum Mitlaufen und Durchhalten zu motivieren. Als Eltern sollte man einfach beim Spaziergang durch den Wald die Augen offen halten und kleine Spiele spielen. Angefangen von ‚Wer findet den größten Tannenzapfen, das größte Schneckenhaus oder das bunteste Blatt? Wer kann den Ast am weitesten werfen?’ Zudem ruft der Wald förmlich nach Interaktivität. So kann ein umgefallener Baumstamm bspw. zum Balancieren genutzt werden. Anregungen findet ihr auch in Waldschulen oder Walderlebniszentren.

Funsport für die Teenager

Für die Kleinkinder mag mit solchen Wald-Spielchen eine ausreichende Motivation zum Spaziergang schaffen. Doch größere Kinder bzw. Teenager vom Fernseher oder der Konsole wegzukriegen, ist eine andere Liga. Tipps: Was tun, wenn das eigene Kind keine Lust auf Bewegung hat? weiterlesen