Swingstick: Tipps und Übungen zum Training mit dem Schwungstab

Der Swingstick, auch Flexibar genannt, ist ein Fitnessgerät, welches ein ganzheitliches und sanftes Training des Oberkörpers garantiert. Wie sich mit diesem Schwingstab die besten Ergebnisse erzielen lassen, wird mit den folgenden Übungen erklärt.

Beim Swingstick handelt es sich um einen speziellen Schwungstab, der ca. 142 cm lang und bei jeder Bewegung zeitlich leicht versetzt mitschwingt. Der Swingstick besteht aus Glasfaser, ist sehr flexibel und hat ein breites Griffstück in der Mitte. An den Enden befinden sich kugelförmige, kleine Gewichte, die auch bei isometrischen Übungen das Schwingverhalten optimieren. Wird der Stab in Schwingungen versetzt, versucht der Körper diese sofort auszugleichen und erzeugt eine Gegenspannung. Dadurch werden die Muskeln auf eine sanfte Art und Weise aktiviert und der Muskelaufbau gefördert.

Zusätzlich wird durch das Swingstick Workout die Ausdauer verbessert und die Fettverbrennung erhöht. Das Gerät kann altersunabhängig eingesetzt werden.

Tipps zum richtigen Training mit dem Swingstick

Abhängig von der Übung, können durch die Impulse verschiedene Körperpartien wie Rücken oder Brust speziell trainiert werden. Zwar ist das Training mit dem Swingstick auf den ersten Blick ziemlich simpel aus, dennoch gibt es einiges zu beachten, damit das Workout effektiv ist.

Das kurze Video zeigt ein paar Übungen, die ihr mit dem Schwungstab machen könnt:

Die richtige Körperhaltung ist beim Swingstick Training das A und O. In der Ausgangsstellung sind die Beine leicht gespreizt, die Füße zeigen leicht nach außen und der Rücken ist gerade. Die Knie sind gebeugt und die Schultern werden nach hinten gezogen. Der Blick geht gerade aus, wodurch die Wirbelsäule gerade aufgerichtet ist. Viele sind beim Training mit dem Swingstick oft verspannt und so stark konzentriert, dass das Atmen vergessen wird. Daher sollte man sich auf die Atmung konzentrieren und am besten tief in den Bauch einatmen und langsam wieder ausatmen.

Die Dauer einer einzelnen Übung mit dem Swingstick dauert meist nicht länger als 15 – 20 Sekunden, sollte dabei aber bis zu dreimal wiederholt werden. Zwischendurch gibt es eine kurze Pause. Um mit dem Fitnessgerät Erfolge zu erzielen, führt kein Weg am regelmäßigen Training vorbei. Zwei bis drei Einheiten pro Woche mit jeweils 30 Minuten sollten eingehalten werden. Ideal für all, die wenig Zeit zum Sporttreiben haben.

Die besten Übungen mit dem Swingstick

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Training mit dem Crosstrainer – das schonende Sportgerät!

Der Crosstrainer, auch als Ellipsentrainer bekannt, ist ein beliebtes Trainingsgerät für Freizeit- und Profisportler gleichermaßen. Mit dem Crosstrainer werden Bewegungsabläufe ähnlich dem Joggen oder Walken simuliert. Dabei werden die Bewegungen nur viel gelenkschonender als beim Laufen ausgeführt. Der Ellipsentrainer ist somit das ideale Gerät für eine schondende und effektive Fettverbrennung.Er ist relativ günstig, findet schon auf kleinstem Raum Platz und kann so gänzlich witterungsunabhängig genutzt werden, steigert nachhaltig die Ausdauer und trainiert zudem die wesentlichen Hauptmuskelgruppen.

Ebenso einfach wie letztlich genial ist die Konstruktion des Crosstrainers – ein Schwungrad, das durch waagrecht verlaufende Pendelflächen mit den Armstangen verbunden ist. Je nach Anspruch und Trainingsstand kann die Effizienz der Übungen durch den individuell einstellbaren Widerstand ebenso wie der Neigungswinkel der Rampe ganz bequem auf die speziellen Bedürfnisse des Nutzers hin reguliert werden.

Niedrige Verletzungsgefahr

Die Verletzungsgefahr, die Übungen auf diesem Trainingsgerät mit sich bringen, sind überproportional gering. Renommierte Sportexperten raten jedoch dazu, den Abstand der unteren Pendelflächen zueinander möglichst gering zu halten, um so eine unnatürliche Belastung der Hüftgelenke zu vermeiden.

Training für die wichtigsten Muskelgruppen

Ein Crosstrainer eignet sich durch seine einfache und dennoch effiziente Handhabung auch ideal für Sport-Neulinge. Neben der Ausdauer werden sowohl die Beinmuskulatur als auch die Arme und der Rücken optimal trainiert. Überdies wirkt sich das Training auf dem Crosstrainer nachhaltig positiv auf die Gesäßmuskulatur aus. Durch die besonders gelenkschonenden Bewegungsabläufe eignet sich der Crosstrainer zudem optimal zur sportlichen Betätigung bei Gewichtsreduktionen und unterstützt durch seine Wirkungsweise sowohl die Fettverbrennung wie den Muskelaufbau.

Für Menschen mit Knie- und Bandscheiben Problemen wird ein Crosstrainer empfohlen, da dieser ein gelenkschonendes Training ermöglicht. Die Belastung auf die Knie und auf die Bandscheiben wird durch die fehlende Hoch-Tief Bewegung noch weiter reduziert.

Training ganz nebenbei

Die geräuscharmen Funktionen des Crosstrainers und seine Mobilität lassen überdies auch das ausgesprochen kurzweiliges Training beim Fernsehen zu, wodurch sich sogar der oft vorhandene innere Schweinehund in Sachen Sport gerne überzeugen lässt, wodurch sich das Gerät als überaus alltagstauglich erweist.

Tipps für den Kauf

Wichtig ist bei der Auswahl des Crosstrainers ist die Angabe der Schwungmasse. Zu wenig Schwungmasse wirkt sich auf den Bewegungsablauf und auf die Gelenke negativ aus und der Ablauf erscheint unrund. Um ein angenehmes Trainingsgefühl zu haben, empfehlen sich Geräte erst ab einer Schwungmasse von 18 Kg. Bei unseriösen Angeboten wird mitunter die Schwungmasse über 18 Kg angegeben, aber der Rundlauf ist sehr schlecht. Da wird das Gewicht der Pedale und der Trittflächen miteinbezogen. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines Gerätes vom TÜV- und CE Zeichen zu überzeugen. Nur so können Sie sicher sein, dass die angegebene maximale Belastung des Gerätes auch verkraftet wird und der Bewegungsablauf angenehm ist.

Mini-Trampolin – ideales Heimtraining für Jeden

Das Hüpfen auf dem Mini-Trampolin ist eine ideale Möglichkeit, sich in den heimischen vier Wänden etwas fit zu halten. Sowohl Ungeübte als auch Trainierte können mit regelmäßigen Sprungeinheiten der Gesundheit auf die Sprünge helfen.

Mini-Trampoline sind durchaus ungewöhnliche Trainingsgeräte. Doch gerade für völlig untrainierte Menschen und Übergewichtige sind ein ideales Gerät um den Wiedereinstieg zum Sport zu schaffen.

Bereits kleine Bewegungen auf dem sanft schwankelnden Grund fördern den Gleichgewichtssinn und die Koordinationsfähigkeit. Wird regelmäßig auf dem Mini-Trampolin trainiert, werden sich auch schon bald positive Auswirkungen auf Kraft und Ausdauer einstellen. Und das gute dabei: Durch das Mini-Trampolin wird der ganze Körper trainiert, da nahezu alle Muskeln von oben bis unten beim Hüpfen und Wippen mitwirken.

Mini-Trampolin – Vorteil gegenüber anderen Sportarten

Das ist auch der große Vorteil gegenüber anderen beliebten Sportarten, da beim Radfahren nur 40, beim Laufen 70 und beim Nordic Walking 85 Prozent der Muskeln laut Studien beteiligt sind. Doch das Mini-Trampolin ist nicht nur gut für Muskulatur und körperliche Fitness, sondern auch für das Lymphsystem, was den Körper beim Abtransport von Schadstoffen unterstütz.

Lange Trainingseinheiten sind dabei nicht mal vonnöten. Täglich 8 bis 10 Minuten Training reichen aus, um dem Körper was Gutes zu tun. Wichtig ist dabei natürlich das regelmäßige Training. Und was man auf dem Mini-Trampolin macht, ist je nach Geschmack und Fitnessgrad abhängig. Man kann leicht schwingen und walken oder laufen und hüpfen.

Unterschied zwischen Stahlfedern oder Gummiaufhängung

Doch das Angebot von Mini-Trampolinen ist groß. Vor dem Kauf sollte jeder für sich genau wissen, was er will. Trampoline mit Stahlfedern ermöglichen beispielsweise schneller, aber weniger hohe Sprünge. Wem der Sinn nach Fitnesstraining und Aerobic steht sind diese Geräte ideal. Als gegenteiliges Trampolin sind diejenigen mit Gummiaufhängung zu nennen. Hierbei sind pro Minute zwar weniger Sprünge möglich, dafür sind diese höher und tiefer. Diese sind besonders geeignet für Untrainierte oder Menschen mit gesundheitlichen Problemen a la Rückenschmerzen.

Worauf beim Kauf eines Mini-Trampolins zu achten ist:

  • Mini-Trampoline gibt es in jedem Sportfachgeschäft und können bis zu 300 Euro kosten
  • Finger von Billiggeräten vom Discounter. Diese sind of nicht elastisch und können den Gelenken schaden
  • Beim Kauf auf unterschiedliche Ausführungen der Mini-Trampoline achten. Geräte mit Stahlfedern sind eher für trainierte Personen geeignet; Geräte mit Gummiaufhängung sind dagegen eher für Übergewichtige und Personen mit Rückenproblemen geeignet. Sie zeichnen sich durch eine wesentlich längere Abbremsphase aus.
  • Prüfen ob beim Trampolin ein Sicherheitsnetz mit im Lieferumfang enthalten ist.

Beispiel  – Ultra Garden Trampolin:

  • 305 cm inkl. Sicherheitsnetz / 4 Füße – NEUESTE Sicherheitsrichtlinie Modell 2010 – bis zu 150kg

Und da das Training auf dem Mini-Trampolin zudem noch sehr viel Spaß macht, ist es durchaus als ideales Trainingsgerät für den Heimbedarf anzusehen.

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Tipps: Fitnessgeräte praktisch verstauen

Fast jeder dritte Haushalt besitzt ein Fitnessgerät. Und diese rund zehn Millionen Hometrainer warten nur darauf, regelmäßig vom Besitzer in Bewegung versetzt zu werden. Und da nicht jeder einen Fitnesskeller besitzt, stehen die Fitness-Monster oft unpraktisch mitten im Schlaf- oder Wohnzimmer störend herum. Wir wollen ein paar Anregungen geben, wie man Fitnessgeräte praktisch verstauen kann.

Gerade die klassischen Sportgeräte wie Fahrradergometer, Crosstrainer, Stepper oder die Hantelbank überzeugen nicht gerade durch ihre praktische Größe. Und ein Laufband mit 140 Zentimeter Länge, 70 breit und 130 hoch verschönert wohl nur in den seltensten Fällen die heimische Einrichtung. Und in vielen Fällen haben werden die Kalorienvernichtungmaschinen aufgrund fehlender Motivation kurzerhand als Kleiderständer missbraucht.

Kinesis Personal Vision. Flickr: Foto by technogym
Kinesis Personal Vision. Flickr: Foto by technogym

Wir wollen euch drei potentielle Anregungen geben, wie ihr man das Fitnessgerät verstauen kann. Im Vorfeld: Wir raten zur dritten Lösung, doch vorab zwei andere Vorschläge.

Lösung 1: Wir kaufen zusammenklappbare Instrumente. Das ist klug, deshalb bieten nahezu alle Hersteller heutzutage diesen Service an. Aber Vorsicht: Die Ausmaße eines Laufbandes schrumpfen nur ansatzweise – unsichtbar werden sie dadurch keinesfalls. Selbst unters Sofa passen sie nur bedingt.

Lösung 2: Die sehr teure Variante. Wir legen uns Fitnessgeräte im Designerstil zu. Sie schmücken jedes Zimmer und passen wunderbar dezent ins Ambiente. Beispiele gefällig: Tipps: Fitnessgeräte praktisch verstauen weiterlesen

XCo Trainer – Übungen und Workouts mit dem Schüttelrohr

Der XCo-Trainer ist eine besondere Hantel. Sie besteht aus witterungsunabhängigem Aluminium und hat im Inneren ein spezielles Granulat, welches als Schwungmasse fungiert und dadurch das Training effektiver macht. Die XCo-Hantel kann vielseitig eingesetzt werden, egal ob zum Laufen, Walking oder für ein normales Workout.

Workout mit dem Schüttelrohr. So in etwa kann man das Training mit eiern XCo-Hantel knapp zusammenfassen. Durch dynamisches Hin- und Herbewegen werden Arme, Schultern, Bauch und Rücken trainiert.

Kraftimpuls für effektives Training

Das besondere ist der so genannte XCo-Effekt. Der tritt jedesmal auf, wenn das Granulat durch das Hin- und Herbewegen auf die Endkappen trifft und so einen Kraftimpuls auslöst.

XCo-Trainer. Foto: Flickr by XCo-fever
XCo-Trainer. Foto: Flickr by XCo-fever

Dieser überträgt sich nahezu auf den gesamten Oberkörper – von Arm, Schulter, Rücken bis hin zum Rumpf. Der XCo-Effekt strahlt bis tief in das Bindegewebe aus, wodurch schneller und vermehrt neue Zellen produziert werden sollen. Doch nicht nur die Muskulatur profitiert davon, sondern auch die gesamte Herz-Kreislauf-Wirksamkeit. Zudem soll durch den Einsatz dieser optisch an einen Staffelstab erinnernde Hantel der Kalorienverbrauch laut Hersteller um bis zu 33 Prozent gesteigert werden. Klingt auf jeden Fall sehr viel versprechend.

Vielseitig einsetzbar

Was mir persönlich am XCo-Trainer gefällt, ist die vielseitige Einsetzbarkeit. Wer sie während des Laufens benutzt, kann auf diese Weise scheinbar ganz praktisch seinen gesamten Oberkörper mittrainieren. Alternativ kann man diese besondere Hantel auch ganz einfach zuhause für ein heimische Workout benutzen, wobei die Wirkung durch einfaches hin- und herschütteln ausgelöst wird. Doch die Hersteller bieten hierfür natürlich unterschiedliche XCo-Trainer an. XCo Trainer – Übungen und Workouts mit dem Schüttelrohr weiterlesen

Strom mit dem Crosstrainer erzeugen? Möglich im Gold’s Gym in Berlin

Warum besuchen wir Fitnessstudios? Neben dem gesundheitlichen Aspekt spielt dabei sicherlich auch die persönliche Eitelkeit eine große Rolle. Es ist halt einfach schöner, wenn man schlank und durchtrainiert ist. Doch in Berlin geht man jetzt auch ins Fitnessstudio, um sein Handy oder MP3-Player aufzuladen. Wie? Ganz einfach, indem Muskelkraft in Elektrizität umgewandelt wird.

Die Idee ist so banal, dass man schon längst hätte darauf kommen müssen. Warum nicht die durch die Trainingsbewegung entstandene Energie in Strom umwandeln? Rene Eick, Studiobesitzer des Gold’s Gym im Prenzlauer Berg, hat sich mit dieser Thematik befasst und nach monatelangem Tüfteln erste Ergebnisse erzielt.

Crosstrainer © Flickr by dolphy2059
Crosstrainer © Flickr by dolphy2059

Erzeuge deinen eigenen Strom
Seit Anfang Oktober sind alle Fahrradergometer und Crosstrainer in seinem Fitnessstudio so konzipiert, dass der MP3-Player oder das Handy mit seiner eigenen körperlichen Energie aufgeladen werden kann. Entsprechend wurde an jedes Cardiogerät eine Autosteckdose installiert, über die der selbst erzeugte Strom über Handy-Aufladkabel oder USB-Kabel persönlich verwertet werden kann. Herkömmliche Fitnessgeräte sind bislang mit Generatoren bestückt, die einen Widerstand erzeugen. Gegen diesen müssen wir auf dem Crosstrainer, Stepper oder Fahrradergometer im Schweiße unseres Angesichts ankämpfen. Und darüber, dass die aufgebrachte Energie dabei einfach verpufft, habe ich mir nun wirklich noch keine Gedanken gemacht. Strom mit dem Crosstrainer erzeugen? Möglich im Gold’s Gym in Berlin weiterlesen

Fitness mit dem Heimtrainer

Heimtrainer findet man im Fitnessbereich von Hotelanlagen, Sportvereinen und Fitnessclubs. Aber auch im privaten Bereich gibt es eine große Anzahl von solchen Trainingsgeräten.

Hat man einen Heimtrainer zu Hause, kann man viel Zeit und Mühe sparen. Zu jeder Zeit ist der Heimtrainer verfügbar, lästige Anfahrten zur Trainingsstätte und hohe Ausgaben für die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub entfallen. In der gewohnten Umgebung kann man je nach persönlicher Vorliebe dabei lesen, fernsehen, DVD schauen oder einfach nur abschalten. Im Gegensatz zum Training draußen ist man hierbei nicht der Witterung ausgesetzt und kann auch abends noch gefahrlos trainieren. Heimtrainer und seine Weiterentwicklung, das Ergometer, zählen zu den klassischen Trainingsgeräten für zu Hause.

Sie lassen sich vorbeugend einsetzen, um das Risiko durch Bewegungsmangel und schlechte Ernährung an einer Zivilisationskrankheit zu erkranken, zu reduzieren. Das regelmäßige Training auf dem Heimtrainer bietet alle Vorteile, wie ein Ausdauertraining mit Schwimmen, Laufen oder Walking. Das Herz-Kreislaufsystem wird belastbarer, der Blutdruck sinkt, die Blutwerte allgemein verbessern sich und das Immunsystem wird gestärkt. Außerdem konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Ausdauertraining der Stressbewältigung dient und somit die Psyche stärkt. Heimtrainer können aber ebenso nach Erkrankungen zur Wiederherstellung der körperlichen Fitness eingesetzt werden.

Es gibt Heimtrainer zur Schulung der Ausdauer und zur Kräftigung der Beinmuskulatur, wobei Heimtrainer mit einer Halb-Liege-Position Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur besonders beanspruchen. Crosstrainer ähneln in den Bewegungsmöglichkeiten dem Laufen und trainieren gleichzeitig die Oberarmmuskeln. Das Üben auf diesen Geräten ist schonender für die Gelenke als das Laufen im Freien. Alle Heimtrainer bieten unterschiedliche Belastungsstufen und Programme. Herzfrequenzmessungen können über Brustgurt oder Handsensoren erfolgen.

Aqua Crosstrainer – effektives Fitness im Wasser

In der kalten Jahreszeit ist das beheizte Hallenbad ein idealer und gern besuchter Ort, um sich körperlich fit zu halten. Besonders effektiv läuft das Training mit dem Aqua Crosstrainer ab.

Wer keine Lust auf Aqua-Fitness-Kurse hat oder nicht einsam seine Bahnen im Becken ziehen will, sollte über die Anschaffung eines Aqua Crosstrainers nachdenken. Mit dem neuartigen Sportgerät kann man sein Training hocheffizient gestalten und seiner Wunschfigur näher kommen.

Strampeln im flachen oder tiefen Wasser
Der Aqua Crosstrainer besteht aus flexiblem Schaumstoff und verfügt über eine Art Rückenlehne sowie zwei separat, beweglichen Enden für die Arme, womit die klassische Crosstrainer-Bewegung gemacht wird. Mit den Beinen wird im Wasser gestrampelt. Je nach Wunsch und Vorliebe kann das Workout im flachen und tiefen Wasser absolviert werden.

Aqua-Fitness © Flickr by teammarche
Aqua-Fitness © Flickr by teammarche

Effektives Training
Mit dem Aqua Crosstrainer werden einerseits die Muskeln gestärkt, gedehnt und gelockert sowie die Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Gleichgewicht und Ausdauer trainiert. Durch das Training werden nahezu alle Muskelgruppen wie Rücken, Bauch, Beine, Po, Schulter und Arme gefordert, während die Gelenke durch das Wasser nicht belastet werden. Klingt zumindest viel versprechend. Aqua Crosstrainer – effektives Fitness im Wasser weiterlesen

Ergometer – komfortabel zu mehr Fitness!

Ergometer sind Fahrräder, die fest montiert sind und vor allem für Freizeitsportler eine attraktive Variante darstellen, um sich auch im Winter fit zu halten. Das Training mit dem Ergometer bietet die Möglichkeit, dabei fernzusehen oder ein Buch zu lesen, was die oftmals entstehende Monotonie eines regelmäßigen Trainings gar nicht erst zulässt. Es kann richtig Spaß machen, zu der Lieblingssendung oder einem neuen Bestseller in die Pedale zu treten. Der Ergometer bringt aber nicht nur Spaß, sondern hält das gesamte Herz-Kreislaufssystem auf Trab. Allgemein wird dem Fahrradfahren, egal ob draußen oder zuhause auf dem Ergometer ein großer gesundheitlicher Nutzen zugeschrieben. Die Kondition wird deutlich verbessert und auch zur Fettverbrennung eignet sich dieses Trainingsgerät hervorragend. Die Oberschenkelmuskeln werden deutlich gefordert, was einen positiven Effekt auf das Erscheinungsbild hat.

Es gibt ganz klare Unterschiede zwischen einem Ergometer und dessen vereinfachter Ausführung, dem Heimtrainer. Im Gegensatz zu diesem ist am Ergometer eine Anzeige angebracht, die die Trainingsleistung in Watt anzeigt. Außerdem gehört ein Pulsmesser sowie ein Geschwindigkeits- und Kalorienzähler zur Grundausstattung dieses Trainingsgeräts. Es sind meist verschiedene Trainingsprogramme enthalten, die individuell anzupassen sind. Der Widerstand wird elektronisch gesteuert, was einen Einsatz in der Medizin ermöglicht. So konnten sich wohl schon die meisten Menschen bei einem Belastungs-EKG persönlich von der Funktionstüchtigkeit eines Ergometers überzeugen. Es sollte auf eine optimale Sitzhöhe geachtet werden, da sonst die Wirbelsäule unnötig belastet wird. Auch der Lenker sollte in der Höhe verstellbar sein, um eine gerade Sitzhaltung zu gewährleisten. Um ein variables Training zu ermöglichen, muss der Ergometer zehn verschiedene Schwierigkeitsstufen aufweisen, um die Belastung gemäß dem Fitnesszustand einzustellen zu können. Vor dem Kauf empfiehlt es sich verschiedene Ergometer auszuprobieren, da es vielen an Standfestigkeit mangelt. Auch auf die angegebene sogenannte Schwungmasse ist zu achten. Eine Schwungmasse ab ca. 10 kg reicht vollkommen aus, um eine runde Pedalbewegung zu ermöglichen.

Das Rudergerät als Fitness-Alrounder mit Spaßfaktor!

Das Rudergerät ist fast schon ein Allrounder unter all den Fitnessgeräten, die es gibt. Natürlich stehen hier der Muskelaufbau und Kraftzuwachs in den Armen sowie im gesamten Oberkörper im Vordergrund. Hier ist tatsächlich schon nach relativ kurzer Zeit ein Muskelwachstum zu bemerken, dass man nicht für möglich hält. Aber auch die Beinmuskulatur wird ausgiebig trainiert und sogar bei der Kondition ist ziemlich schnell eine Leistungssteigerung festzustellen. Auch zur Fettverbrennung geeignet, ist das Rudergerät in erster Linie ein Ausdauer- und Kraftgerät, bei dessen Benutzung Untrainierte sehr schnell an ihre Grenzen kommen werden. Die extreme Bein- und Armmuskelbeanspruchung verursacht sehr schnell gerade dort Ermüdungserscheinungen, weshalb das Training zu Anfang eher langsam angegangen werden sollte. Auch zur Vorbeugung von Rückenproblemen ist das Rudergerät hervorragend geeignet, da bei regelmäßiger Benutzung die gesamte Rückenmuskulatur gestärkt und gekräftigt wird.

Die Rudergeräte unterscheiden sich durch ihre Bewegungsabläufe. Die einen funktionieren mit einem Seilzug, die anderen mit Auslegern. Letzteres System sieht für jede Hand ein Rudergriff vor, was eine gute Koordination voraussetzt. Ein Gerät mit Seilzug hat den Vorteil, einfacher in der Handhabung zu sein, da man hier mit beiden Händen an einem Griff zieht. Auch bei den Bremssystemen gibt es Unterschiede. Die einfachste und dementsprechend auch günstigste Version ist ein Gerät mit Hydraulikzylindern. Durch diesen wird der Widerstand erzeugt, der durch einen Hebel oder ein Stellrad verändert werden kann. Leider hat der günstige Preis seinen Grund, denn die ausgeführten Bewegungen sind nicht immer fließend zu nennen, was auf Dauer den Gelenken schaden kann. Auch die Haltbarkeit der Zylinder lässt ein bisschen zu wünschen übrig. Auch noch preiswert, bekommt man Geräte mit Magnetbrems- oder Wirbelstromsystem, die eine deutlich bessere Qualität aufzuweisen haben. Geräte mit Luftwiderstandssystem ermöglichen ein Training, das dem tatsächlichen Rudern unglaublich nahe kommt. Damit sind sehr weiche und fließende Ruderbewegungen möglich. Noch besser ist nur noch ein Rudergerät, das mit dem Wasserradsystem funktioniert. Hiermit kann man sich total dem Rudererlebnis hingeben, da sogar Wassergeräusche zu hören sind.