Tipps zum richtigen Sonnenbad

Sonnenschutz ist aus vielerlei Hinsicht notwendig. Er bewahrt uns vor Sonnenbrand, einer vorzeitigen Alterung der Haut oder der Bildung von Hautkrebs. Vor allem wer sich im Sommer am Strand sportlich betätigt, sollte dies nie ungeschützt tun.

Der Strand ist nicht nur ein beliebter Ort, um zu relaxen, etwas für seinen Teint zu tun oder zu flirten. Viele vertreiben sich die Freizeit dabei auch gerne mit diversen Beachsportarten. Angefangen von Beachvolleyball, Frisbee, Fußball oder Surfen. Und wenn man den Winter über hart trainiert hat, macht es natürlich auch noch besonders Spaß, seine tolle Strandfigur zum Besten zu geben. Doch dabei kann man es gar nicht oft genug predigen: Egal wie oder wo man die Zeit in der Sonne verbringt – unbedingt Sonnenschutz verwenden.

Sonnenbad. Foto: Flickr by ninafrazier
Sonnenbad. Foto: Flickr by ninafrazier

Mittagssonne meiden

Wenn es sich vermeiden lässt oder wer kein unnötiges Risiko eingehen will, sollte das Sonnenbad nicht unbedingt zwischen 11 und 15 Uhr abhalten. Schließlich ist dann die UV-Strahlung am höchstens und in der prallen Mittagssonne ist es zudem oftmals viel zu heiß. Da ist der späte Nachmittag doch viel verlockender.

Im Angebot der Sonnenschutzmittel stehen zahlreiche Produkte von Cremes, Ölen oder Spray bis hin zu Gels zur Verfügung. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Konsistenz als auch im Lichtschutzfaktor. Dieser ist besonders wichtig und abhängig vom Hauttypen zu wählen. Da sich helle Haut schlechter vor UV-Bestrahlung schützen kann, brauchen diese Personen einen hohen Lichtschutzfaktor von über 30. Menschen mit dunkler oder vorgebräunter Haut reicht zumeist ein mittlerer Lichtschutzfaktor von etwa 20.

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Wellness Gutscheine – Entspannung als Geschenk

Das Thema Wellness hat in den letzten Jahren einen unfassbaren Boom erfahren. Das ist erfreulich und verdeutlicht, dass immer mehr Menschen auf ihre Gesundheit achten. Wer seinen Mitmenschen eine Freude bereiten will, liegt mit einem Wellness Gutschein auf der richtigen Seite.

Der Gesundheitskult ufert weiter aus. Ob Fitness oder Jogging, eine bewusste Ernährung mit Bio-Produkten oder sich via Wellness der absoluten Entspannung hingegen. Immer mehr Deutsche versuchen ihren Alltag gesund und stressfrei zu gestalten. Das ist sehr erfreulich.

Sicherlich auch für die vielen Anbieter verschiedener Wellness-Angebote. Ob es nun gleich ein ganzer Wellness Urlaub ist oder nur die 60 minütige Massage – Angebote um den Körper wieder mit Energie voll zu tanken, gibt es ohne Ende.

Wellness. Foto: Flickr by Schwangerschaft
Wellness. Foto: Flickr by Schwangerschaft

Wellness Urlaube nicht billig

Natürlich kostet gerade ein mehrtägiger Wellnessurlaub meist wesentlich mehr als der klassischen Pauschal- oder Cluburlaub in Spanien, aber jeder der solch ein Verwöhnprogramm schon Mal erfahren hat, weiß, dass jeder Cent gut investiert ist. Und eins ist garantiert: Man kommt auf jeden Fall entspannt aus dem Urlaub zurück.

Ein Wellness Urlaub bietet viel Ruhe, Gesundheit und Entspannung. Und dank der immer größer werdenden Anzahl von Wellnessmethoden kommt jeder auf seinen Geschmack. Ob die klassische Sauna, türkische Bäder oder ein ausführliches Massageprogramm. Keine Wünsche bleiben offen und jeder findet garantiert das Richtige Angebot. Da dürfen natürlich auch die vielen Fitness- und Sportangebote (wie bspw. Wassergymnastik) nicht fehlen. Und das schöne daran: Bei einem Wellness Urlaub steht der Körper den ganzen Tag im Mittelpunkt.

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Tipps gegen Erkältung: gesund mit Hausmitteln

Statistisch gesehen werden wir zwei- bis dreimal im Jahr von einer Erkältung heimgesucht. Vornehmlich im Winter, wenn unsere Abwehrkräfte durch Frost, Kälte, Nässe oder auch Zugluft ohnehin schon geschwächt sind. Die Folge sind bekannte Erkältungssymptome wie Halsschmerzen, Husten und Schnupfen. Doch mit ein paar bewährten Hausmitteln ist man im Kampf gegen die Viren gut gewappnet

Erkältungen sind einfach nur lästig. Der Hals kratzt, die Nase läuft, die Glieder schmerzen und unangenehmer Hustenreiz setzt ein. An Sport ist dann erstmal nicht zu denken vielleicht an bissel mit der Nintendo Wii (hier geht’s zum Gewinnspiel). Wer sich aber nicht gleich mit Medikamenten und Pillen voll stopfen will, sollte es mal mit den gut alten Hausmitteln versuchen. Hier ein paar Tipps – nach den klassischen Symptomen geordnet: Tipps gegen Erkältung: gesund mit Hausmitteln weiterlesen

Sauna – was beim Schwitzen zu beachten ist

Der Besuch in der Sauna ist vor allem in der kalten Jahreszeit ein sehr beliebtes Mittel, um Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Bei regelmäßiger Anwendung wird das Immunsystem gestärkt, der Stoffwechsel gefördert und das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflusst. Dennoch schleichen sich beim Saunieren immer wieder Fehler ein.

Die Sauna ist nahezu für jeden gesund. Die Abwehrkräfte werden durch die extremen Temperaturen stimuliert und der Kreislauf stabilisiert. Zudem bietet die Sauna einen Anstoß zur Gewichtsreduzierung, eine Entgiftung durch Schlackenausfuhr über die Haut, Linderung von Rheuma, Gicht und Gelenkproblemen, Besserung von Hautkrankheiten, Erweiterung von Atemwege und natürlich Entspannung und innere Erholung. Ganz schön viel, was dieser kleine Glutofen alles mit uns anstellt.

Doch auch hierbei gilt es einige Regeln zu beachten oder besser gesagt, Fehler zu vermeiden.

Sauna © Flickr by Camping Solo Vail Ledro
Sauna © Flickr by Camping Solo Vail Ledro

Kein Stress und voller Magen
Es ist ratsam, immer ausgeruht in die Sauna zu gehen. War der Tag stressig oder kommt man gerade ausgepowert vom Training, sollte man erstmal 15 bis 30 Minuten entspannen, bevor es in die Sauna geht. Ansonsten kann es schnell zu einer körperlichen Überbelastung (Kreislaufbeschwerden) kommen und der Wellness-Faktor kommt nicht zum Zuge. Ähnlich verhält es sich mit dem Essen. Ein voller Magen schwitzt nicht gern – daher sollte die letzte volle Mahlzeit mindestens eine Stunde zurückliegen.

Richtig abkühlen
Aus Hygienegründen seift man sich vor dem ersten Saunagang sorgfältig ein und trocknet sich dann, um besser schwitzen zu können, gründlich ab. Nach dem Besuch der Schwitzkabine greift man lediglich auf klares, kaltes Wasser zurück. Sauna – was beim Schwitzen zu beachten ist weiterlesen

Floating – der perfekte Wellness-Gutschein

Habt ihr schon mal was Floating gehört? Ich bis vor wenigen Wochen auch nicht. Hierbei handelt es sich um eine nicht wirklich neue, aber umso bessere Form der Tiefenentspannung. Ein absolutes Muss für alles Gestressten und eine hervorragende Geschenkidee für eure Liebsten.

Die wenigsten Menschen haben heutzutage Zeit, aus dem gestressten Alltag zu entfliehen. Eine Möglichkeit bietet jedoch das Floating. Hier kann man für 60 Minuten in einem tranceähnlichen Zustand alles um sich herum vergessen.

Schwerelos mit dem Wasser verschmelzen

Beim Floating legt man sich, lediglich mit einer Badehose bekleidet, in konzentriertes Salzwasser, welches sich in einen Wassertank befindet. Durch den hohen Salzgehalt wird der Effekt des Toten Meeres kopiert und wir schweben quasi. Das Wasser in den Wassertanks, so genanntes Flotarium, ist auf 34,8° Celsius erwärmt, was der Hauttemperatur entspricht. Dadurch verschwindet die Körpergrenze und man hat das Gefühl, mit dem Wasser zu verschmelzen.

Klappe zu – Musik und Licht an

Das Flotarium wird in der Regel geschlossen. Wer will kann sich den Aufenthalt mit sanfter Musik und entspannendem Licht versüßen. Dadurch wurde bei mir ein starkes Gefühl der Geborgenheit geweckt und ich fühlte mich wie ein Fötus im Mutterleib. Wer es hin und wieder mit Platzangst zu tun bekommt, kann das Schwebebecken aber natürlich geöffnet lassen. Floating – der perfekte Wellness-Gutschein weiterlesen

Aqua-Pilates – Vorteile der Variante im Wasser

Wassersport ist hochgradig effektiv und so ist es wenig verwunderlich, dass immer mehr Sportangebote, wie Aqua-Cycling, Aqua Yoga, Aqua-Boxing oder Aqua-Jogging ins Wasser verlagert werden. Doch damit nicht genug. Denn auch Entspannungsprogramme wie Pilates finden den Weg ins feuchte Nass. Und schon ist Aqua-Pilates geboren.

Auf den ersten Blick sieht Aqua-Pilates wie Wassergymnastik aus. Die Kursteilnehmer joggen auf der Stelle, kreisen mit dem Fuß Wasser oder ziehen die Arme vor und zurück. Doch der Eindruck täuscht, denn der Unterschied liegt in der Ausführung der Übungen.

Augenmerk auf Atmung und Powerhouse
Beim Pilates im Wasser geht es vor allem um die innere Arbeit. Dabei stehen im Training die Atmung und das Powerhouse im Vordergrund. Powerhouse? Das Powerhouse besteht aus den in der Körpermitte liegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule, den Beckenboden und die Rumpfmuskulatur. Und statt, wie beim Aqua-Fitness, nur mit dem Fuß Kreise durch das Wasser zu ziehen, sollen beim Aqua-Pilates gleichzeitig auch tief liegende Muskelgruppen, die in der Regel schwächer ausgebildet sind, angespannt werden.

Pilates-Vorerfahrung hilfreich
Das hat einen positiven Einfluss auf eine korrekte und gesunde Körperhaltung. Sich auf das Powerhouse und die richtige Atmung zu konzentrieren, fällt schon vielen Menschen zu Lande nicht gerade leicht, entsprechend anspruchsvoller ist das ganze im Wasser, wo der Körper wesentlich instabiler ist. Daher sollten die Kursteilnehmer über Pilates-Erfahrungen verfügen. Aqua-Pilates – Vorteile der Variante im Wasser weiterlesen

Bikram Yoga – Körperentspannung bei 40 Grad

Bikram Yoga ist eine spezielle Form des Yogas. Denn das Training wird in stark aufgeheizten Räumen durchgeführt. Das bringt natürlich einige Vorteile mit sich, birgt aber auch Gefahren.

Bikram oder Hot Yoga wurde vom indischen Yogameister Bikram Choundhury kreiert. Das Training findet bei 40 Grad Raumtemperatur statt und soll vor allem Helfen, typische Zivilisationskrankheiten wie Rückenschmerzen oder Verdauungsprobleme erfolgreich zu bekämpfen. Aber auch im Kampf gegen überschüssige Fettpölsterchen ist es sehr effektiv.

Tolles Körpergefühl
Doch dieser heiße Wellness Trend fordert einem einiges ab. Denn schon die vage Vorstellung, seinen Körper und Geist bei 40 Grad in Einklang zu bringen, dürfte viele Interessenten mental und physisch an die Grenze bringen. Doch Erfahrungsberichten zufolge soll sich eine Stunde Bikram Yoga sehr lohnen, da man im Nachhinein ein einzigartiges Körpergefühl erfährt.

Vorteile des Bikram Yoga
Natürlich ist man nach dem Training besonders erschöpft, doch auf eine angenehme Art und Weise. Die 26 Körperübungen (sog. Asanas) und die 2 Atemübungen (sog. Pranayama) sorgen für einen Muskelauf- sowie Stressabbau und führen in Kombination mit der hohen Raumtemperatur zur Entgiftung des Körpers, einer erhöhten Fettverbrennung und fördern einfach das geistige und körperliche Wohlbefinden.

Es bedarf aber einer hohen Konzentration, die Körperübungen bei den ungewöhnlichen äußeren Umständen sauber durchzuführen. Wem das gelingt, darf sich über bis zu 700 verbrannte Kalorien nach einer Stunde freuen. Bikram Yoga – Körperentspannung bei 40 Grad weiterlesen

Anti-Cellulite-Workout: effektive Übungen gegen Orangenhaut

Alle fiebern der warmen Sommerzeit entgegen. Doch vielen Frauen vergeht die Vorfreude, beim Gedanken an ihre Cellulite. Es gibt zahlreiche Mittel gegen die kleinen Dellen an den Beinen, aber an Kräftigungsübungen führt kein Weg vorbei. Wir zeigen euch fünf effektive Übungen gegen die Orangenhaut.

Die Wiederholungszahl sollte zwischen 8 bis 15 liegen, wobei jede Übung mit drei Sätzen durchgeführt wird.

Der Ausfallschritt:

In der Ausgangslage gehen wir in eine leichte Schrittstellung und verlagert das Gewicht auf das vordere Bein. In der Ausführungphase erfolgt ein Schritt nach vorne, wobei das vordere Bein bis 90° im Kniegelenk gebeugt wird. In der Endposition sind der vordere Fuß und das Knie übereinander. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, empfiehlt es sich ein paar Kurzhanteln in die Hände zu nehmen.

Ausfallschritt © Stefan Schurr - Fotolia.com
Ausfallschritt © Stefan Schurr – Fotolia.com

Die Gesäßpresse:

Hierfür benötigt man die entsprechende Fitness-Maschine. Der Oberkörper wird am Polster fixiert und die Oberschenkel sind in der Ausgangsposition auf einer Höhe, wobei sich ein Fuß auf der hinten angebrachten Ablage befindet.

Bei der Durchführung wird diese nun nach hinten gedrückt, indem die Hüfte gestreckt und der Widerstand nach oben hinten geführt wird. Der Oberkörper bleibt am Polster. Kurv bevor er sich abheben würde, folgt die Umkehrbewegung.

Alternativ bieten sich die Übung auch aus dem Vierfüßlerstand an.

Trainiert werden bei der Gesäßpresse neben der Po-, auch die hintere Oberschenkel- und untere Rückenmuskulatur.

Die Beinpresse:

Ein Klassiker für die Beine. Die Füße werden hüftbreit auf die Druckplatte gestellt und der Winkel im Knie beträgt 90°. Bei der Durchführung werden die Beine langsam und kontrolliert gestreckt, wobei sie in der Endposition noch leicht gebeugt bleiben – nicht durchstrecken!!! Anti-Cellulite-Workout: effektive Übungen gegen Orangenhaut weiterlesen

Vorsicht Problemzonen!

Spätestens in der Badesaison kommen alle Ernährungssünden der vergangenen Monate bzw. Jahre wieder zum Vorschein. In Form von Fettpolstern an den so genannten „Problemzonen“ des Körpers, die man im Winter noch geschickt durch lange und weite Kleidungsstücke verbergen konnte, verderben sie einem nun schnell die Lust auf das Tragen von Bikini, Badehose oder Minirock.

Als Problemzonen gelten die Bereiche des menschlichen Körpers, an denen man besonders leicht zunimmt. Diese gibt es natürlich bei beiden Geschlechtern. Der einzige Unterschied dabei ist, dass jeweils andere Körperregionen betroffen sind: Bei Frauen bildet sich die „Reiterhose“. Dazu gehören Fett- ablagerungen an Oberschenkeln, Hüfte und Po. Männer dagegen erhalten meist Zuwachs im Bauchbereich, der als „Bierbauch“ bezeichnet wird.

Ein Sexy Bauch ist das Ziel:

Sexy Bauch, Sixpack. Foto: Flickr/ruxor
Sexy Bauch, Sixpack. Foto: Flickr/ruxor

Im Gegensatz zu negativen Äußerungen über die Fettspeicherung, hat dieser automatische Vorgang einen durchaus sinnvollen Hintergrund: Der Körper legt an den oben genannten Stellen Reserven ab, die während Hungerperioden als Überlebenssicherung dienen sollen. In längst verstrichenen Zeiten war dies enorm wichtig, um den Winter zu überstehen. Steht dem Organismus irgendwann wieder mehr Nahrung zur Verfügung, so häuft er erneut Vorräte an, um für die nächste Nahrungsflaute gewappnet zu sein.

In den heutigen Wohlstandsländern existieren solche Abschnitte des Hungerns aber nicht mehr. Vielmehr herrscht ein ständiger Ernährungsüberschuss, der mit Bewegungsmangel einhergeht. So werden die Fettdepots nicht aufgebraucht und wachsen stetig weiter.

Dazu kommt noch, dass bereits entstandene Fettpolster schwer entfernbar sind. Bauchübungen bewirken beispielsweise keine direkte Verminderung des Bauchumfangs, sondern steigern lediglich die Muskelmasse. Trotzdem vermögen eine fettarme, ausgewogene Ernährung mit ausreichend Sport den Körper neu zu formen und letztendlich auch Fettablagerungen abzubauen.

Cellulite an den Oberschenkeln

Nicht nur ältere und übergewichtige Frauen leiden an der Cellulite. Auch bei jungen und schlanken Frauen können Dellen sichtbar werden. Das nur Frauen an Cellulite, auch Orangenhaut genannt, leiden, liegt am schwächeren Bindegewebe der Frauen. Mit den Jahren werden die Dellen größer und sichtbarer. Übergewicht begünstigt die vorhandene Cellulite.

Wer etwas gegen die Cellulite unternehmen möchte hat mehrere Möglichkeiten. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen sollte man mehrere Möglichkeiten kombinieren. Das wohl preiswerteste und effektivste Mittel gegen Cellulite ist Sport. Sport kräftigt das Bindegewebe und strafft die Haut. Durch den Aufbau von Muskulatur und die Förderung der Durchblutung wird die Haut straffer und die Orangenhaut wird weniger sichtbar.

Cellulite, Orangen. Foto: Flickr/diongillard
Cellulite, Orangen. Foto: Flickr/diongillard

Um die Cellulite zu verringern sollte man die betroffenen Körperstellen trainieren. Die Cellulite findet man nicht nur an den Oberschenkeln, auch Po, Bauch, Rücken und Oberarme können davon betroffen sein. Diese Körperstellen sollten mit entsprechender Gymnastik trainiert werden. Da die meiste Cellulite an den Oberschenkeln und Po sitzt, ist eine Ergänzung mit Ausdauersport in Form von laufen, joggen, walken oder Nordic walken sinnvoll.

Zusätzlich zum Sport sind Wellness Anwendungen erfolgreich. Das können Sie auch zu Hause durchführen. Machen Sie einfache Massagen mit einem Massagehandschuh. Für ein paar Euro können Sie einen Massagehandschuh oder -bürste kaufen und in kreisförmigen Bewegungen den ganzen Körper massieren. Die Massage können Sie täglich durchführen, es dauert nur ein paar Minuten. Seien Sie jedoch vorsichtig bei Besenreisern und Krampfadern, damit dürfen Sie nicht massieren.

Die angepriesenen Anti-Cellulite-Cremes haben nicht den Erfolg der oft erwartet wird. Die Creme zieht nur oberflächlich in die Haut ein und kann nicht tief im Bindegewebe wirken, der Straffungseffekt ist nicht von dauerhafter Wirkung und wirkt nur im Moment des Auftragens.

Für die Bekämpfung der Cellulite braucht man Ausdauer und Geduld. Fangen Sie früh mit den Gegenmaßnahmen an. Je früher Sie anfangen, umso größer ist der Erfolg und die Cellulite kann sich nicht verstärken.