Fit durch den Winter

Wie kommt man fit und gesund durch den kalten Winter? Das beste Mittel ist immer noch Bewegung, wodurch das Immunsystem in Schwung gebracht wird. Doch neben Sport gibt es noch andere einfache Wellness-Tipps, wie folgender Artikel zeigt.

Auch wenn es den meisten schwer fällt, sich in der kalten Jahreszeit an der frischen Luft zu bewegen, gibt es doch kein besseres Mittel, als den Winter fit und gesund zu überstehen. Hauptsache nach draußen, lautet als das Motto. Bewegung an der frischen Luft regt die Durchblutung an, bringt den Kreislauf in Schwung, hält fit und ist zudem ein guter Schutz vor Erkältung und Grippe, da das Immunsystem gestärkt wird.

Mit Sport und richtigem Training fit durch den Winter

Langlauf, Winter. Foto: Flickr/Oberau-Online
Langlauf, Winter. Foto: Flickr/Oberau-Online

Sport und ausgedehnte Spaziergänge sind somit auch im Winter ein wichtiger Baustein, um den Winter gesund und munter zu überstehen. Zudem lassen sich durch die Bewegung in der Natur auch schlechte Stimmungen vertreiben. Das Angebot an Sportarten ist groß, wobei natürlich Langlauf der Wintersport-Ausdauerklassiker und zugleich ein richtiger Fit- und Schlankmacher ist Doch es gibt genügend Alternativen wie Joggen, Nordic Walking oder Radfahren, die allesamt zu empfehlen sind. Bei großer Kälte muss man aber natürlich aufpassen und bloß nicht zu hart trainieren. Die kalte Atemluft und Witterungsverhältnisse macht das Outdoor-Sportprogramm im Winter nicht leichter, dem man aber mit sanften und moderaten Trainingseinheiten bei geringer Intensität entgegentreten kann. Wem es draußen zu kalt ist, der findet beim Schwimmen eine perfekte Alternative.

Mit richtigem Lüften fit durch den Winter

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Schneeschuhgehen: Neuer Trendsport im Winter erobert Deutschland

Wandern im Schnee ist auf gutem Wege, sich als neuer Wintersport zu etablieren. Das sog. Schneeschuhgehen stellt ein ideales Ausdauertraining dar und lässt sich als eine Mischung aus Alpinski und Skilanglauf beschreiben. Worauf es beim Schneeschuhgehen ankommt, was es bringt und wo man in Deutschland die besten Regionen für den Wanderspaß im Schnee findet, erklärt folgender Artikel.

Wer im Winter auf das Wandern nicht verzichten will, findet im Schneeschuhgehen eine neue Wintertrendsportart. Das Erlernen der Technik ist relativ einfach und an die des Nordic Walking angelehnt. Bereits im letzten Jahr war das Schneeschuhgehen auf der Messe „Ispo“ ein Schwerpunkt, der nun auch immer mehr deutsche Wintersportgebiete erobert.

Was zeichnet Schneeschuhgehen aus? Ausrüstung und Technik

Wandern im Schnee. Foto: Flickr/alh1
Wandern im Schnee. Foto: Flickr/alh1

Kurz gesagt: Schneeschuhgehen ist Wandern im Schnee auf speziellen Schuhen und wird auch als Nordic Snowshoe Walking oder Nordic Snowshoeing bezeichnet. Um beim Wandern nicht im Schnee zu versinken und das Vorwärtskommen zu erleichtern, schlüpft man mit seinen Schuhen (am besten stabile, wasserdichte Wanderschuhe) in besondere Schneeschuhe, die einen breiten Rahmen und Zacken besitzen. Zudem gehört zur Ausrüstung für das Schneeschuhgehen noch klassische Nordic-Walking-Stöcke. Die geben dem Oberkörper nicht nur Halt, sondern trainieren diesen gleichzeitig. Schneeschuhgehen: Neuer Trendsport im Winter erobert Deutschland weiterlesen

Eisbaden: Tipps und Regeln für den extremen, aber gesunden Trendsport

Eisbaden ist wahrhaftig nichts für Warmduscher. Doch es lohnt sich, sich mit dem Bad im eisigen Wasser anzufreunden, da es viele Vorteile verspricht. Wer diesen Winter Eisbaden ausprobieren will, muss im Vorfeld aber einige wichtige Regeln bedenken.

Auf der ganzen Welt sieht man im Winter Menschen, die fast oder ganz nackt bei eiskalten Temperaturen im See schwimmen bzw. eisbaden gehen. Es bedarf schon einer gehörigen Portion Überwindungskraft, doch für Körper, Geist und Seele ist es in jedem Fall ein gesunder Frischekick.

Eisbaden: Wirkung und Vorteile

Eisbaden stellt, ähnlich wie der regelmäßige Gang in die Sauna, eine gute Möglichkeit dar, die Widerstandskraft des Körpers zu steigern. Das eisige Wasser regt die Durchblutung an, wodurch die Haut gestrafft und Giftstoffe besser abtransportiert werden. Personen, die regelmäßig ein Eis- oder Winterbad nehmen, profitieren durch die immunstärkende und abhärtende Wirkung und haben in der Folge weniger Probleme mit Temperaturschwankungen oder bekommen seltener einer Erkältung.

Zugefrorener See. Foto: Flickr/Sgoldandglimmer
Zugefrorener See. Foto: Flickr/Sgoldandglimmer

Kaum zu glauben, aber zudem werden beim Eisbaden körpereigene Glückshormone freigesetzt, was dem Kälteschock als auch der Selbstüberwindung geschuldet ist. Somit macht eisbaden nicht nur fit, sondern auch noch glücklich. Am besten, ihr probiert es diesen Winter mal selber aus.

Eisbaden Regeln: Was Anfänger beachten müssen

Eisbaden: Tipps und Regeln für den extremen, aber gesunden Trendsport weiterlesen

Nordic Walking: aktives Wellness im Winter

Nordic Walking ist genau die richtige Sportart, um auch im Winter der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Damit die Laufrunde mit den Stöcken auch bei kalter Temperatur zum gesunden Ausflug wird, findet ihr im Folgenden ein paar wichtige Informationen zu Nordic Walking im Winter.

Noch hat uns der Winter im Griff. Dennoch ist das kein Hindernis, sich bei kälteren Temperaturen an der frischen Luft aufzuhalten und aktiv zu bleiben. Nordic Walking ist hierfür ideal, da man die gesunde Sportart problemlos auch im ganzen Jahr ausüben kann. Und zwar nicht nur auf der gewohnten Hausstrecke. Es gibt jede Menge touristische Regionen, die für einen Aktivurlaub extra Winter-Wanderwege angelegt haben.

Nordic Walking: Ganzkörperbewegung sorgt für ausreichend Wärme

 

Dabei lässt sich nebenbei die weiß verschneite Landschaft in all seinen Facetten richtig genießen. Schließlich sind beim Nordic Walking nicht nur die sportlichen Aspekte wichtig, sondern auch die mentale Fitness ist von Bedeutung. Nordic Walking: aktives Wellness im Winter weiterlesen

Tipps für die Skigymnastik

Freunde des Wintersports brennen schon auf die bevorstehende Skisaison. Wer körperlich fit sein will, sollte den Körper jedoch im Vorfeld durch regelmäßige Skigymnastik in Form bringen. Wir geben euch ein paar wertvolle Tipps, wie ihr fit durch das alpine Wintervergnügen kommt!

Es gibt ein halbes Dutzend Grundübungen, die für Einsteiger und Wiedereinsteiger in den Sport sehr gut sind. Während es für die Profisportler sinnvoll ist, für eine Muskelgruppe eine ganze Trainingseinheit zu reservieren, sollten Hobbysportler den ganzen Körper in Schwung bringen und jedes Gebiet bzw. Muskelgruppe bearbeiten.

1. Aufwärmen:
Aufwärmen ist vor jeder sportlicher Betätigung wichtig, das gilt natürlich auch für die Skigymnastik. Ansonsten ist das Verletzungsrisiko besonders beim Skifahren zu groß. Lockeres Radfahren auf dem Ergometer oder dem Crosstrainer – zehn Minuten reichen locker aus – oder ein Runde joggen wärmt die Muskeln auf und bringt diese für das Training auf Betriebstemperatur.

Skifahren. Foto: Flickr/YoTuT
Skifahren. Foto: Flickr/YoTuT

2. Kraft dür die Beine:
Die Beste Übung fürs Skifahren sind Kniebeugen. Das geht im Fitnessstudio mit Zusatzgewichten durch eine Langhantel – je nach Fitnessgrad. Tipps für die Skigymnastik weiterlesen

SMX: Mountainbike Alternative für den Winter

Im Winter müssen die Radfahrer naturbedingt kürzer treten. Wilde Mountainbike Trails durchs Gelände sind dann wochenlang tabu, es sei denn, der Winter zeigt sich von seiner milden Seite oder ihr schafft euch ein SMX an. Hierbei handelt es sich um besonderes Snowbike.

Snowbikes gibt es ja schon einige Zeit. Doch wer im gewohnten Mountainbike Stil die Hügel herunterrasen will, kann sich mit dem Snowbike SMX eine Alternative zulegen, die schon sehr Nahe an das Mountainbike-Feeling rankommt.

Carving und Tricks mit dem SMX

Das SMX sieht aus wie ein Dreirad, welches statt Räder mit Kurzskiern daherkommt. Der flexible Rahmen und die Tatsache, dass man auf dem SMX auch stehen kann (im Gegensatz zu den Snowbikes), könnt ihr auf diesen Funsport-Geräten alle Zweiradtricks auf die schneebedeckte Piste übertragen – wie das Video der beiden Kufencracks beweist. Zudem ist das SMX aufgrund seines flexiblen Rahmens ideal fürs Carving geeignet. Natürlich sind auch schnelle Turns und Tricks, abhängig vom Können des Fahrers, möglich.

SMX: sicheres Snowbike

Aber auch in puncto Sicherheit weiß das SMX voll zu überzeugen. SMX: Mountainbike Alternative für den Winter weiterlesen

Skilanglauf – Kalorienkiller im Winter

Angesichts der zahlreichen Funsportarten, die der Wintersport bietet, mag man meinen, dass Skilanglauf zu den aussterbenden Sportarten gehört. Doch weit gefehlt. Skilanglauf ist und bleibt beliebt. Das ist auch gut so, wenn man sich seine hervorragende Wirkung auf den Körper ansieht. Vor allem zum Abnehmen eignet sich der Ausdauersport.

Für die einen mag es langweilig sein, monoton seine Bahnen auf Skier in der Loipe durch den Wald zu ziehen. Dann doch lieber mit voll Karacho die Piste runter oder mit waghalsigen Tricks durch die Luft fliegen. Diesen Adrenalin-Kick kann Skilanglauf nicht bieten. Doch dafür ist dieser Ausdauersport ein absoluter Fitmacher.

Skilanglauf. Foto: Flickr by m.prinke
Skilanglauf. Foto: Flickr by m.prinke

Gesundes Ganzkörpertraining
Skilanglauf ist ein Training für den ganzen Körper. Rund 90 Prozent der Muskeln werden dabei beansprucht, wobei das Hauptaugenmerk auf den Bein- und Armmuskulatur liegt und natürlich der Po. Hinzu kommen natürlich noch der Bauch und Rücken. Entsprechend schweißtreibend ist die Angelegenheit. Doch nicht nur Muskeln werden gestärkt, sondern auch das Herzkreislaufsystem sowie die Sauerstoffaufnahme gefördert.

Und wer einen Weg sucht, effektiv und gesund abzunehmen, ist beim Skilanglauf genau an der richtigen Adresse. Skilanglauf – Kalorienkiller im Winter weiterlesen

Tipps gegen die dunkle Jahreszeit: Goodbye Winterblues

Nur die wenigsten leben bei Minusgraden während der dunklen Jahreszeit so richtig auf. Die meisten Deutschen ziehen sich doch lieber in ihre warmen vier Wände zurück und warten einfach, bis der Frühling einzieht. Doch mit Sport, frischer Luft und Farbe kann man den Winterblues schnell vertreiben.

Eine Untersuchung der Techniker Krankenkasse hat ergeben, dass nicht einmal jeder achte Bundesbürger den Winter genießt. Auch ich bin nicht unbedingt ein Winter-Fan, da ist mir Sommer, Sonnen, Sonnenschein schon lieber.

Frauen leiden stärker unter Winterdepressionen
Vor allem Frauen (38 Prozent) leiden stärker unter dem „Winterblues“ als Männer (24 Prozent), der sich meist durch schlechte Stimmung und Antriebslosigkeit auszeichnet. Doch gegen das saisonale Stimmungstief lässt sich etwas tun.

Tageslicht tanken
Erste Möglichkeit ist, sich viel an der frischen Luft aufhalten und das wenige Tageslicht ausnutzen. Denn der moralische Durchhänger entsteht hauptsächlich durch Lichtmangel in der kalten Jahreszeit. Ohne Licht produziert der Körper weniger stimmungsaufhellende Endorphine und schüttet weniger das „Glückshormon“ Serotin aus.

Sport als Glückshormonlieferant
Die zweite Möglichkeit gegen depressive Winterstimmung lautet: Sport treiben. Gerade im Winter kann sportliche Betätigung seine fast allheilende Wirkung entfalten. Denn bei körperlicher Aktivität werden andersherum Endorphin, Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Ob nun klassische Wintersportaktivitäten wie Schlittschuhlaufen, Skifahren sowie Rodeln oder aber der Gang ins Fitnessstudio und diverses Ausdauertraining. Aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen. Sport hilft wirklich.

Freunde treffen – farbenfroh kleiden
Eine weitere Alternative um das Gemüt zu beleben ist, soziale Kontakte pflegen und leuchtende Farben. Also, trefft euch regelmäßig mit euren Freunden – natürlich am besten zum Sport verabreden oder aber auch zum gemeinsamen Kochen mit anschließenden DVD-Abend. Wer dann noch öfter zu bunter Kleidung greift, hat gute Chancen, die Übergangszeit bis zum langersehnten Frühling so angenehm wie möglich zu gestalten.

Und immer dran denken: Der nächste Sommer kommt garantiert.

Snowfer – Windsurfen geht auch im Winter

Der Winter steht vor der Tür und für die Windsurfer beginnt die lange Zeit des Wartens bis zum nächsten Sommer. Denkste! Denn auch in der Eiszeit könnt ihr eurem Surfdrang nachkommen. Und hierfür muss man nicht erst viel Geld für eine Reise auf die südliche Halbkugel ausgeben. Die Lösung bietet der „Snowfer“ – das Surfbrett für den Winter, mit dem ihr über Schnee und Eis gleiten könnt. Und für Surfanfänger ist er ideal.

Der Kanadier Charles Chepregi gilt als Erfinder des Wintersurfens. Und mittlerweile findet der Wintersport mit hohem Funfaktor immer mehr Anhänger. So ist es keine Seltenheit mehr, dass man immer häufiger auf zugefrorenen Seen die „Snowfer“ sieht.

Spaß auf zwei Metern
„Snowfer“ ist eine Wortkombination aus „snow“ (Schnee) und Surfer und steht wie die Wintersurfbretter, die seit Anfang der Neunziger Jahre das Licht der Welt erblickt und die Herzen der Surfergemeinde schneller schlagen lassen. Mit den knapp zwei Meter langen und kufenbesetzten Brettern kann man ideal durch die Winterlandschaft brettern.

Zum Snowfing benötigt man einen zugefrorenen See, dessen Eisschicht aber natürlich eine entsprechend Dicke vorweisen muss. Und wenn dann noch der Schnee die richtige Härte mitbringt, lassen sich mit dem „Snowfer“ Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreichen. Von der Geschwindikeit kánn man bei Windsurfen auf dem Wasser nur träumen. Die Ursache für den rasanten Spaß ist die geringe Reibung zwischen Brett und Schnee. Daher braucht man zum Wintersurfen auch nicht soviel Wind.

„Snowfer“ ideal für Surf-Anfänger
Zudem ist das Wintersurfen auch für Anfänger prädestiniert. Snowfer – Windsurfen geht auch im Winter weiterlesen

Freestyle Skiing – ein Hit nicht nur bei Jugendlichen

Schon seit den 80ern gilt Freestyle Skiing als anerkannter Sport. Die ersten Weltmeisterschaften fanden bereits 1986 statt und seit 1992 gibt es Freestyle Skiing auch als olympische Disziplin. Heute scheint das Freestyle Skiing besonders bei Jugendlichen und jung gebliebenen wieder populär zu werden, denn einfach nur Skifahren, da fehlt vielen der Nervenkitzel und das Besondere.

Auch Freestyle Skiing wurde in ersten Ansätzen bereits 1966 in den USA ausgübt, doch damals noch unter dem Namen Hotdogging. Spektakuläre Sprünge gepaart mit Akrobatischen Einlagen, dies ist nicht nur für den Sportler ein Hochgenuss, sondern auch für das Publikum ein wahrer Hingucker. Besonders die Akrobatik fasziniert immer mehr Menschen und dies auch noch gepaart mit dem Wintersport, scheint ein idealer Trend zu sein und gerade Jugendliche können hier ihre akrobatischen Fähigkeiten die sie im Sommer mit Skateboard und Inlinern trainiert haben, auch in den Wintersport einbringen.

Früher wurden Half Pipe und Funparks nur von Snowboardern genutzt, heute sind es die Skifahrer, die hier ihre akrobatischen Sprünge zum Besten geben und sich schon lange nicht mehr verstecken müssen, denn Freestyle Skiing ist akrobatischer Nervenkitzel im Schnee und durch nichts zu überbieten.

Selbst Skischulen bieten bereits Kurse im Freestyle Skiing an und so wird die Fan Gemeinde, des etwas anderen Wintersports, immer größer. Die beeindruckenden Sprünge bedürfen allerdings etwas Übung und dies nicht nur in der Skisaison, denn schließlich ist diese Akrobatik nur mit der nötigen Körperbeherrschung und dem richtigen Gefühl für den eigenen Körper möglich. Wie auch beim regulären Skispringen kommt es auch beim Freestyle Skiing auf die Körperhaltung an, denn sie kann den Sprung komplett verändern .

Wer Lust hat sich im Freestyle Skiing zu beweisen, der sollte sich einen Kurs belegen, denn hier werden die Grundlagen vermittelt und entsprechend zur Verfestigung geübt. Wer sich auf Skiern sehr sicher fühlt und Akrobatik in den Sommermonaten schon mit Inlinern und Co übt, der kann auch einfach mal den Selbstversuch starten, denn schließlich soll Freestyle Skiing von der Grundidee her einfach nur Spaß machen und die Möglichkeit geben sich selbst noch mehr in den Sport einzubringen und eigene Sprung- und Akrobatik-Ideen zu entwickeln