Nordic Cross Skating: gesundes, effektives Training auf Rollen

Nordic Cross Skating ist eine sehr gesundes, effektives Ausdauertraining, das viele Vorteile verspricht. Zudem ist der an Ski-Langlauf erinnernde Sport für Anfänger sehr gut geeignet, da man sich auf speziellen Inline-Skates bewegt, die über Bremsen verfügen und gut haftende Luftreifen besitzen, wodurch das Erlernen der Technik im Vergleich zum Inline-Skaten wesentlich einfacher ist. Egal ob zum Abnehmen, Konditionsaufbau, für die eigene Gesundheit oder einfach nur um seinen Bewegungsdrang auszuleben: Nordic Cross Skating ist die perfekte Wahl.

Nordic Cross Skating stammt wie Nordic Walking aus Finnland und ist auch unter der Bezeichnung Nordic Blading oder Nordic Inlineskating bekannt. Der Ausdauersport schont aufgrund der sanften, gleichmäßigen Rollbewegung die Gelenke und ist daher für all diejenigen eine gute Alternative, die aufgrund von Gelenkproblemen aufs Joggen verzichten müssen. Nordic Cross Skating ist ein idealer Gesundheitssport für Jung und Alt, der sowohl die Fettverbrennung ankurbelt und dadurch das Abnehmen unterstützt. Dank des Stockeinsatzes wird neben den Bein- und Pomuskeln auch der gesamte Oberkörper mittrainiert.

 

Kalorienverbrauch beim Nordic Cross Skating

Besonders zum Abnehmen ist dieser Ausdauersport prädestiniert, da der Energieverbrauch ähnlich hoch wie beim klassischen Skilanglauf ist. Allein schon durch die hohe Muskelbeanspruchung des Ober- und Unterkörpers lassen sich im Vergleich zum Inline-Skating bis zu 40 Prozent mehr Kalorien verbrauchen. Ein 70 kg schwere Person verbrennt in 15 Minuten Nordic Cross Skating über 150 Kalorien. Beim Inline-Skating liegt der Wert bei 110 Kalorien. Zudem ist der Sport – wie jedes Ausdauertraining – die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Stoffwechselkrankheiten.

Die gut haftenden Luftreifen an den Skates sorgen für einen geringen Rollwiderstand, sodass ohne großen Kraftaufwand hohe Laufgeschwindigkeiten erreicht werden. Bei Bedarf lässt sich der Rollwiderstand der Räder erhöhen. Das Tempo kann natürlich jeder nach eigenen Vorlieben wählen, wobei das normale Trainingstempo meist zwischen 10 bis 15 km/h liegt. Nordic Cross Skating ist in erster Linie für flaches Terrain geeignet, kann aber auch problemlos auf Naturböden im Wald oder im bergigen Gelände betrieben werden.

Ausrüstung und Kosten für Nordic Cross Skating

Auch wenn das Trainingstempo nicht sonderlich schnell ist, sollte man beim Training Schutzkleidung wie Helm und Protektoren tragen. Handschuhe garantieren darüber hinaus einen besseren, rutschsicheren Griff an den Stöcken. Im Folgenden eine Übersicht über die benötigte bzw. empfohlene Ausrüstung (mit ungefähren Preisangaben) für das Nordic Cross Skating:

  • Nordic Cross Skates (Preis: 230 bis 320 Euro)
  • Nordic Skating Stöcke (Preis: 50 bis 120 Euro)
  • Handschuhe (Preis: 15 bis 30 Euro)
  • Helm (Preis ca. 50 Euro)
  • Protektoren (Preis ca. 25 Euro)
  • vllt. noch spezielle Funktionskleidung (Hose, Shirt, Jacke)

Bei den Nordic Cross Skates gibt es spezielle Modelle, die mit den eigenen Schuhen getragen werden können. Man schnallt die Skates quasi nur an und los geht’s. Diese Konzept hat sich im Vergleich zu den fest montierten Skates immer mehr durchgesetzt und bietet den Vorteil, dass man notfalls auch zu Fuß weiter wandern kann, wenn der Untergrund zum Fahren ungeeignet ist.

Kostengünstiger Unterhalt

Zwar muss man im Fall einer komplette Erstanschaffung zum Nordic Cross Skating mit mindestens 300 Euro rechnen, dafür sind aber die laufenden Kosten sehr gering. Und im Vergleich zum klassischen Skilanglauf, den man nur im Winter betreiben kann, entstehen keine Dauerkosten wie das Wachsen der Skier. Hin und wieder müssen bei den Skates die Kugellager und Bremsbeläge gewechselt werden, die aber recht lange halten, doch ansonsten ist das gesamte Material sehr langlebig ist.

Kurse für Anfänger empfehlenswert

Auch wenn der Einstieg und das Erlernen der Technik beim Nordic Cross Skating nicht allzu schwer und mit Skilanglauf vergleichbar ist, kann es nie schaden, zu Beginn an einem Nordic Cross Skating Kurs teilzunehmen. Hier bekommt man die korrekten Bewegungsabläufe sowie Falltechniken am besten erklärt. Wer sich alles selber beibringt, läuft natürlich Gefahr, sich eine falsche Technik und Körperhaltung anzueignen, die über kurz oder lang zu Rückenschmerzen oder anderen Beschwerden führen kann und den Spaß am Nordic Cross Skating schnell verfliegen lässt.

Nordic Cross Skating verspricht viel Abwechslung

Auch wer auf der Suche nach Abwechslung ist, findet beim Nordic Cross Skating verschiedene Varianten, in denen man sich ausprobieren kann. Neben Gruppenfahren oder Training-Treffs gibt es diverse Straßen-Wettkämpfe (bspw. Marathon) oder Cross-Wettkämpfe im leichten Gelände. Selbst Biathlon mit Leichtgewehren ist möglich und wer will, kann eine Nordic Cross Skating-Tour über mehrere Stunden oder Tage planen.

Auf diesem Portal findet ihr viele tolle Tipps und Infos zum Nordic Cross Skating.

Tabata Sprints – 4 Minuten Power-Training für perfekte Fettverbrennung

Tabata Sprints oder Tabata Training ist eine der intensivsten Trainingsmethoden überhaupt. Eine Trainingseinheit dauert dabei zwar nur 4 Minuten, doch diese haben es in sich und garantieren jede Menge Schmerz und die totale Erschöpfung. Die wichtigste Voraussetzung beim Tabata Training: Bis an das eigene Limit gehen! Wir stellen euch das hochintensive Intervalltraining etwas genauer vor.

Wer keine Lust und Zeit für zeitintensives Training hat, findet in Tabata Training eine gute Alternative und zugleich eine große Herausforderung. Das Intervalltraining, das vom Japaner Izumi Tabata entwickelt wurde, kann für den Muskelaufbau, aber auch zur Verbesserung der Kondition eingesetzt werden. Zudem kurbelt es die Fettverbrennung ordentlich an und hilft so beim Abnehmen.

Wie funktioniert Tabata Sprints / Tabata Training?

Doch wie sieht Tabata Sprints bzw. Tabata Training in der Praxis aus? Eine Trainingseinheit dauert nur 4 Minuten, wobei diese in 8 Intervalle gesplittet wird. Jedes Intervall dauert 20 Sekunden, in denen eine maximale Körperbelastung erfolgt. Danach folgen 10 Sekunden Pause. Das Ganze wird insgesamt achtmal wiederholt: Also 240 Sekunden oder 4 Minuten!

 

Soviel zur Theorie, die sich eigentlich sehr einfach anhört. Doch die Umsetzung ist sehr schwer, zumal man sich während dieser 240 Sekunden an seiner absoluten Leistungsgrenze bewegt. Viele Athleten und Freizeitsportler versuchen Tabata Sprints einmal aus, werden danach dieses Wort aber nie wieder in den Mund. Und zwar deshalb, weil man bei einer richtigen Durchführung vollkommen erschöpft ist. Im Folgenden wollen wir euch zwei Beispiele für das Tabata Training geben:

Tabata Sprints: So wird’s gemacht

  • 20 Sekunden sprinten; dabei alles aus sich rausholen
  • 10 Sekunden Pause (durchatmen, locker laufen)
  • die ersten beiden Schritte nochmal 7 Mal wiederholen (insgesamt 8 Intervalle)

Für das Tabata Sprinttraining können verschiedene Orte und Laufuntergründe gewählt werden. Ob nun Bergauf-Sprints, sprinten am Strand, im Schnee, auf einem Trail oder auch dem Laufband.

Tabata Training: Tipps für Übungen und Gewichte

Neben Sprinttraining lassen sich auch sehr gut Kraftübungen beim Tabata Training absolvieren. Für diese extremen Supersätze kann dabei auf Körperübungen zurückgegriffen werden. Sehr gut geeignet sind beispielsweise

  • Klimmzüge (Pull ups)
  • Ausfallschritte

Pro Satz so viele Wiederholungen wie möglich machen. Wer will, kann natürlich auch mit Gewichten trainieren, wobei zwischen 11 bis 15 Wiederholungen als optimal gelten. Um das beim Tabata Training zu schaffen, sollte man mit 25 Prozent des normalen Gewichts die Intervalle absolvieren. Statt klassischer Hanteln können auch Kettlebells, Dumbells, Barbells oder auch Gewichtswesten eingesetzt werden. Aber das Tabata Workout ist für jede beliebige Übung anwendbar, wie folgendes Video beweist.

Gerade die ersten zwei Intervalle gehen beim Tabata Training noch relativ leicht von der Hand und der ein oder andere wird sich die Frage stellen, ob das Training nicht vielleicht zu lasch ist. Doch spätestens ab dem 3. Satz werden die Muskeln anfangen zu brennen und der Schweiß in Strömen fließen – immer vorausgesetzt, man geht bis an seine Leistungsgrenze. Bei den letzten Intervallen wird alles schmerzen und brennen und dann lautet die Frage: Was tue ich mir hier bloß an?

Was man für Tabata Sprints braucht

Das tolle bei dieser Trainingsmethode ist, dass man sie überall machen kann und keine spezielle Ausrüstung benötigt. Das einzige, was man für Tabata Trainingseinheiten gut gebrauchen kann, ist eine Stoppuhr mit Timerfunktion, bei der man jeweils die verschiedenen Intervalle einstellen kann. Alternativ empfehlen wir euch, Tabata Sprints mit einem Trainingspartner zu absolvieren. Dieser kann die Zeit immer ansagen und euch motivieren.

Die sehr kurzen Pausen zwischen den Sätzen reichen aber lediglich aus, um zwei-, dreimal tief durchzuatmen und sich mental auf die nächste intensive Belastungsphase vorzubereiten und sich in die Ausgangsstellung für die entsprechende Übung zu begeben. Zum Trinken oder gar einen kurzen Plausch reichen die 10 Sekunden nicht aus.

Falls man am Tage des Tabata Trainings noch ein anderes Training plant, sollte man das Tabata Training an letzter Stelle platzieren. Denn nach den extrem anstrengenden 4 Minuten wird man für den Rest des Tages keine große Motivation für weiteres Training haben.

Abnehmen mit Tabata Sprints / Tabata Training

Ein besonders positiver Aspekt bei diesem sehr intensiven Intervalltraining ist, dass man sich gut 1 Stunde nach dem Training körperlich und mental erstaunlich gut fühlt. Sogar besser, als wenn man 60 Minuten monotones Cardio- oder 45 Minuten Krafttraining gemacht hat. Doch um dieses Gefühl zu erleben, stehen erstmal 4 quälend lange und schmerzhafte Minuten auf dem Programm – aber es wird sich lohnen!

Es gibt kaum eine andere Methode, mit der man effektiver Fett verbrennen kann als mit dem Tabata Training. Auch wenn eine Einheit nur 4 Minuten dauert. Wer regelmäßig nach dieser Methode trainiert, wird dabei nicht nur körperlich fitter, sondern lernt auch, sich mental zu fokussieren, Schmerzen zu ertragen und zudem seine körperlichen Grenzen kennen. Dabei gehört es zum Normalfall, dass man sich am Ende der Einheit erstmal elend und schlecht fühlt.

Fazit Tabata Sprints / Tabata Training

Mit Tabata lassen sich wirklich hervorragende Resultate erzielen und nimmt dabei nur sehr wenig Zeit in Anspruch. Also ideal für alle, die ihr Training schnell absolvieren wollen und sich auf ein hartes Power-Workout einlassen möchten.

Fitness Bootcamps – effektives Outdoor-Training mit Spaßgarantie

Fitness Bootcamps liegen im Trend. Das naturnahe Training begeistert, ist abwechslungsreich und sehr effektiv. Auch wenn der Ton manchmal etwas härter ausfallen kann, hat das Fitness Angebot nichts mit militärischem Drill zu tun. Im Gegenteil, den Teilnehmern macht das intensive Gruppentraining richtig Spaß. Doch wie sieht so ein Training im Fitness Bootcamp eigentlich aus? Welche verschiedene Kurse werden angeboten und wo werden diese angeboten? Viele Fragen, die im Folgenden beantwortet werden.

Fitness Bootcamps haben einen militärischen Ursprung, wobei die Ausbildungsprogramme der US-Army als Vorbild diente. Doch ganz so martialisch wie beim Militär geht es in den Fitness Bootcamps nicht zur Sache. Die Teilnehmer werden weder schikaniert noch angeschrien. Dennoch kann es manchmal laut und die Tonart etwas rauer werden – aber immer vor dem Hintergrund, die „Booties“ anzutreiben und zu motivieren.

Was bringt Bootcamp Fitness?

Fitness Bootcamps finden überwiegend in der freien Natur statt und werden als Gruppentraining absolviert. Das Training fördert Kraft, Fitness, Ausdauer, Koordination und Flexibilität, aber auch das Durchhaltevermögen, Widerstandsfähigkeit oder Teamgeist sowie das Vertrauen in die eigene Leistung wird verbessert. Darüber hinaus kurbelt das effektive Training die Fettverbrennung an, so dass man bei einer regelmäßigen Teilnahme schnell Abnehmen und das Körperfett verringern wird.

Fitness Bootcamp © Flickr / Port of San Diego
Fitness Bootcamp © Flickr / Port of San Diego

Wie sieht eine Trainingseinheit aus?

Es gibt verschiedene Formen von Fitness Bootcamps, in denen spezielle Schwerpunkte gelegt werden (s.u.). Die klassische Form ist das Bootcamp Fitness. Eine Einheit dauert in der Regel 60 Minuten, wobei Aufwärmen und Cool-Down inklusive sind. Im Vergleich zum Training im Fitnessstudio gibt es ein paar Unterschiede. Das Gruppengefühl, die frische Luft und auch die Übungen sind anders. Denn statt Kraftmaschinen und klassische Freihanteln ist beim Fitness Bootcamp der eigene Körper das wichtigste Trainingsgerät. Ob Strecksprünge, Kniebeugen, Liegestütz, Ausfallschritte, Sprints auf der Stelle oder Situps – um nur einige Fitness Bootcamp Übungen zu nennen – stehen auf dem Programm. Diese Kraftübungen ohne Geräte kennt jeder, sie sind enorm effektiv und werden allein oder mit Partner bzw. im Team durchgeführt. Bei einem Fitness Bootcamp wird auch immer die Natur mit ins Training involviert, schließlich wird bei Wind und Wetter an der frischen Luft im Park oder im Wald gemeinsam geschwitzt. Baumstämme fungieren als Hanteln oder Zusatzlasten, Trainingsbänke werden beim Bauchmuskeltraining eingebaut oder Treppen kurzerhand zum Wadenstrecken umfunktioniert.

Aber natürlich gibt es auch spezielle Gerätschaften, die aus dem Bereich des funktionellen Fitnesstraining kommen. Angefangen von altbekannten Medizinbällen oder Kugelhanteln bis hin zu dicken Seilen, die um einen Baum gelegt und durch Muskelkraft wellenförmig in Bewegung versetzt werden.

Für wen sind Fitness Bootcamps geeignet?

Die Teilnahme an einem Fitness Bootcamp ist für jeden geeignet. Natürlich ist ein gewisses Fitnesslevel von Vorteil, doch entscheidend dabei ist, dass man sich vom Trainer motivieren lässt und auch bereit ist, bis an seine Grenzen zu gehen. Und an diese wird man beim Bootcamp Training garantiert kommen. Wer keine Lust auf monotones Krafttraining in stickigen Fitnessstudios hat, sich aber allein nicht für ein hartes Individualtraining motivieren kann, dem kann die Teilnahme an einem Fitness Bootcamp nur wärmsten empfohlen werden. Doch dabei lauert eine Gefahr: Selbstüberschätzung! Viele unterschätzen die Intensität des Trainings oder leisten sich gruppeninterne Wettkämpfe – vielleicht mit dem Arbeitskollegen. So kann der eigene Ehrgeiz schnell zum Kreislaufkollaps führen. Hier haben die Trainer eine wichtige Funktion und große Verantwortung.

Liegestütze © Flickr / Urban Mixer

Wo gibt es Fitness Bootcamps?

Nachdem die Bootcamps die USA, Australien und auch England schnell erobert haben und dort mittlerweile zum festen Bestandteil der Fitnessszene gehören, schwappt die Outdoor-Power-Workout-Welle auch immer mehr nach Deutschland rüber. In allen großen Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln oder München werden entsprechende Kurse angeboten und überall treffen sich die Sportfreaks auf der Wiese, im Park oder Wald zum intensiven Kleingruppentraining. Unabhängig von Fitness Bootcamps ist bei vielen Menschen ein verstärkter Drang zum Outdoor-Fitness zu erkennen, was durch die wachsende Zahl der öffentlichen Fitnessparcours bestätigt wird, wobei selbst die guten, alten Trimm-dich-Pfade wieder sehr beliebt sind.

Große Auswahl an Fitness Bootcamp Kursen

Die meisten Fitness Bootcamps haben eine große Auswahl an Kursen und Events im Angebot. Die klassische Variante ist ein regelmäßig stattfindendes Gruppentraining, welches über mehrere Wochen geht und als Trainingsblock konzipiert ist. Diese Kurse sind sowohl für Einzelpersonen, Freunde aber auch für Firmen oder Vereine sehr interessant. Die Kosten liegen bei ca. 10 bis 15 Euro pro Stunde und Teilnehmer.

Darüber hinaus gibt es spezielle Events, die über mehrere Stunden oder auch in Form eines verlängerten Wochenendes stattfinden. Aber auch wer sich für den nächsten Strandurlaub in Form bringen will, kann sich hierfür für ein Bikini Bootcamp anmelden, die speziell für Frauen angeboten werden. Ein weiterer interessanter Ansatz bietet das Wedding Bootcamp, bei dem Hochzeitspaare für ihren großen Tag noch etwas „Körper-Tuning“ betreiben können. Aber auch wer sich für eine Sporteignungsprüfung für das Sportstudium oder die Polizei vorbereiten will, findet bei vielen Anbietern entsprechende Kurse.

Fazit: Überzeugendes Konzept lädt zur Teilnahme

Das Konzept der Fitness Bootcamps ist überzeugend und kommt bei den Teilnehmern gut an. Die Gruppendynamik wird dabei als Erfolgsgeheimnis gesehen, zumal die gemeinsame Anstrengung verbindet. Darüber hinaus macht das Workout in freier Natur auch noch Spaß und man tut etwas gutes Körper, Geist und Seele. Das Training ist effektiv und intensiv, ist aber ideal um sich körperlich fit zu halten oder zu werden.

Wer von Fitness Bootcamps noch nicht überzeugt ist, sollte einfach mal bei seiner Joggingrunde ein paar Outdoor-Fitnessübungen wie Liegestütze, Strecksprünge und Co. einbauen. Ihr werdet sehen, dass schafft nicht nur Abwechslung und trainiert den Körper, sondern macht auch noch Spaß.

Schrittzähler: Kleine Motivationshelfer für mehr Bewegung?

In den Medien wird derzeit kontrovers über den Einsatz von Schrittzählern (Pedometern) diskutiert. Mehrere Jobcenter in Brandenburg haben nämlich ältere Arbeitslose mit eben diesen Geräten ausgestattet. Ziel ist es die Träger dadurch zu mehr Bewegung zu motivieren und damit die Fitness zu verbessern. Kritiker halten das ganze Projekt allerdings für ziemlich daneben. Schauen wir uns daher einmal genauer an, wie Schrittzähler funktionieren und ob diese tatsächlich beim Abnehmen helfen können:

Steigern Schrittzähler die Laufmotivation?

Eine Studie aus den USA belegt tatsächlich den positiven Effekt der Schrittzähler. Die Internistin Dena Bravata von der Stanford University hat hierfür 2767 meist übergewichtige und wenig sportlich aktive Personen untersucht. Testergebnis ist, die Probanden mit Schrittzähler legten täglich 2491 Schritte mehr zurück als die Testpersonen ohne Schrittzähler. Gleichzeitig waren positive Effekte wie Gewichtsabnahme, gesunkener Blutdruck und damit auch ein reduziertes Herzinfarktrisiko im Rahmen der Studie erkennbar.

Wie viele Schritte sollte man täglich gehen?

Ein Büromensch mit wenig Auslauf kommt täglich auf nur ungefähr 3.000 Schritte. Eine gesundheitsfördernde Wirkung wird ab mindestens 6.000 Schritten täglich erzielt. Für eine deutliche und nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustandes empfehlen Sportmediziner eine tägliche Laufleistung von 10.000 Schritten.

Wie funktioniert ein Schrittzähler?

Schrittzähler sind in der Regel winzig und nur wenige Gramm schwer. Sie verfügen über einen Clip mit denen man sie z.B. an der Hose oder dem Gürtel befestigen kann. Die Geräte sind mit Bewegungssensoren ausgestattet und messen quasi jede Veränderung/Erschütterung im Rahmen einer Bewegung. Ein guter Bewegungssensor sollte dabei unterscheiden können, ob es sich um einen Schritt oder eine nur eine Körperdrehung handelt. Sofern die Bewegung als Schritt erkannt wurde, addiert das Gerät diesen.

Wie genau sind Schrittzähler?

Bei einem guten Schrittzähler muss man zu Beginn die eigene Körpergröße eingeben, schließlich hängt die Schrittlänge stark von der Körpergröße ab. Eine Person mit einer Größe von 1,70 Meter hat beim Wandern oder Walken eine Schrittlänge von ca.75 cm. Beim Joggen ist die Schrittlänge mit 90 cm deutlich länger. Trotzdem kann es natürlich immer zu Ungenauigkeiten kommen, wenn man Schritte verkürzt, beispielsweise beim Bergaufgehen.

Darauf sollte man beim Schrittzählerkauf achten

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  • Hohe Messgenauigkeit
  • Klein, leicht, solide Verarbeitung (Clip zur Befestigung)
  • Gut ablesbares Display
  • Leichte Bedienung
  • Allwettertauglichkeit
  • Lange Speicherdauer für Daten
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Sinnvolle Zusatzfunktionen

Daneben sollte ein Schrittzähler auch über diverse Zusatzfunktionen verfügen. Dazu zählt beispielsweise die Messung der Laufdauer, die zurückgelegte Strecke, Schrittfrequenz oder der Kalorienverbrauch. Einige moderne Schrittzähler können dank 3D-Bewegungssensor sogar bewältigte Stockwerke aufzeichnen und lassen sich mit dem PC oder Smartphone verbinden und zeigen dem Abnehmwilligen die Daten inklusive hübsch aufbereiteter Online Statistiken.

Schrittzähler gibt es in vielen Ausführungen und auch für wenig Geld. Da aber die Genauigkeit eine große Rolle spielt, ist auf günstige Geräte nicht immer Verlass. Im Folgenden ein paar Empfehlungen:

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Omron Schrittzähler Walking Style Three – Solides Einsteigermodell
Preis: ab 20 Euro (Amazon-Link)
Messerwerte: Anzeige von Schritten, Laufdauer und Distanz, Kalorienverbrauch
Darstellung: Display

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Fitbit One – Premiummodell mit vielen Extras
Preis: ab 99 Euro (Amazon-Link)
Messwerte: Anzeige von Schritten, Laufdauer, Distanz und Kalorienverbrauch. Der Fitbit One verfügt über einen 3D-Bewegungssensor /Höhenmesser, mit dem man Stockwerke aufzeichnen kann. Zudem kann man den Fitbit One auch zu Analyse der Schlafphasen nutzen.
Darstellung: Eigenes Display, Daten lassen sich kabellos via Bluetooth ins Internet hochladen. Dort findet man Statistiken und auch eine Online Community.
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Fazit

Mit einem Schrittzähler erhält man einen guten Überblick über die täglich gelaufenen Schritte und kann sich Ziele setzen (und natürlich erreichen). Somit sind Schrittzähler in der Tat als Motivationshilfe und zur Verbesserung der eigenen Fitness geeignet.

Die 7 größten Fitness-Mythen

Fitness-Mythen gibt es wie Sand am Meer. Jeder kennt welche und gibt sie durchaus auch als gut gemeinte Ratschläge weiter. Wir haben uns ins Märchenland begeben und die größten Fitness-Mythen für euch mitgebracht.

Gerade beim Sport gibt es unzählige gut gemeinte Tipps, die sich als unwahr herausstellen. Mindert Sex wirklich die Leistungsfähigkeit? Ist tägliches Training wirklich sinnlos? Nimmt man wirklich nur mit Ausdauertraining ab? Oder kann man mit Sport wirklich Cellulite loswerden?

Auf diese und andere Thesen wollen wir im Folgenden kurz eingehen.

 

Fitness-Mythen: Top 7

Sex vor dem Training beeinflusst die körperliche Leistungsfähigkeit
Ein heikles Thema und immer wieder bekommt man zu hören, dass Trainern ihren Sportler ein Sexverbot vor dem Wettkampf aussprechen. Es gibt aber keine sportwissenschaftlichen Untersuchungen darüber, ob Sex vor dem Training wirklich die Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst. Aber dennoch gibt es ein Argument, was man in Betracht ziehen muss: Aufgrund des angenehmen Entspannungsgefühls kann die mentale Grundspannung und Fokussierung etwas leiden.

Nahrungsergänzungsmittel steigern die Leistung
Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen und auf ein Wunder hoffen, funktioniert nicht. Erst einmal muss ein Bedarf durch Training geschaffen werden. Ebenso sind die richtige Dosierung und der richtige Zeitpunkt ausschlaggebend, um die Leistung zu verbessern.

Wer schwitzt, ist nicht fit
Ein der größter Klassiker aller Fitness-Mythen. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Wer Sport treibt, verfügt über eine bessere Thermoregulation – die Muskeln sind leistungsfähiger und geben bei einer hohen Belastung mehr Schweiß ab. Schwitzen ist also ein Ausdruck von Fitness.

Tägliches Training ergibt keinen Sinn Die 7 größten Fitness-Mythen weiterlesen

Fettverbrennung richtig ankurbeln: Intervalltraining als Turbo-Boost

Um die lästigen Fettpölsterchen an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel endlich loszuwerden, führt kein Weg an Sport vorbei. Denn nur so kann die Fettverbrennung effektiv angekurbelt werden. Ausdauersport hat sich zum Abnehmen schon immer geeignet, um aber noch mehr aus dem Training herauszuholen, sollte man es mit der Intervallmethode versuchen. Warum? Das erfahrt ihr im Folgenden.

Wer einen zu hohen Fettanteil hat, muss sich nicht nur mit einem ästhetischen Problem herumschlagen, sondern erhöht zugleich auch das Risiko für verschiedene Krankheiten. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas (Übergewicht), Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen. Um dem entgegenzuwirken ist regelmäßiger Ausdauersport ein probates Mittel. Doch Sport allein reicht nicht aus. Neben viel Bewegung und ist auch eine gesunde Ernährungsweise für den Fettabbau sehr wichtig. Denn je weniger Fett wir aufnehmen, umso mehr greift der Körper auf die vorhandenen Fettdepots zurück. Das meiste Fett verbrennen wir beim Sport, womit wir wieder beim Thema wären.

Mit Intervalltraining die Fettverbrennung richtig ankurbeln

Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS
Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS

Um die Fettverbrennung anzukurbeln, lautet die allgemeine Empfehlung: Mindestens dreimal in der Woche Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren zu betreiben. Die Trainingseinheiten sollten abhängig von der Trainingsintensität zwischen 30 bis 120 Minuten liegen. Am besten und effektivsten ist jedoch, wenn man nach der Intervalltrainingsmethode trainiert, die einen wahren Turbo für die Fettverbrennung darstellt und diese mächtig in Gang bringt.

Wie funktioniert Intervalltraining?

Beim Intervalltraining, das sich sehr gut für das Lauftraining, Radfahren aber auch Cardiotraining im Fitnessstudio eignet, wird das Tempo bzw. die Intensität innerhalb einer Trainingseinheit variiert. So folgen auf kurzen, intensiven, schnelleren Sprints lockere Erholungsphasen – immer im Wechsel. Man spielt im Grunde genommen mit Tempo. Das Training in unterschiedlichen Intervallen ist anstrengend und man kommt richtig ins Schwitzen, doch zugleich kann man die Fettverbrennung richtig ankurbeln. Doch was ist das Geheimnis des Intervalltrainings?

Abwechslung ist Trumpf und verbessert Fettverbrennung

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Last-Minute-Strandfigur für Sommerurlaub: Finger weg von Crash Diäten!

Crash Diäten sind ein beliebtes Mittel, um kurzfristig noch ein paar Kilo abzunehmen. Besonders wenn der Strandurlaub kurz bevorsteht, genießen diese radikalen Diätformen Hochkonjunktur, will doch jeder im Bikini oder Badeshorts eine gute Figur abgeben. Doch Crash Diäten sind hierfür das absolut falsche Mittel.

Denn man darf nicht vergessen: eine schlanke oder muskulöse Strandfigur bekommt man nicht innerhalb weniger Tage. Hierfür ist regelmäßig hartes Training, viel Disziplin und eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Wer diese Faktoren über einen langen Zeitraum beherzigt, darf sich über eine sexy Strandfigur freuen.

Mit Crash Diäten schnell zur Strandfigur?

 

Doch bekanntermaßen fällt es den meisten sehr schwer, das ganze Jahr über regelmäßig Sport zu betreiben und sich gesund zu ernähren. Entsprechend sind Last-Minute-Tipps für die Bikinifigur in den Wochen vor dem langersehnten Sommerurlaub heiß begehrt. Dabei werden immer wieder die Crash Diäten (auch Blitz Diäten genannt) empfohlen, von der es hunderte verschiedene Variante gibt. Diese Diäten sind sehr radikal und zeichnen sich durch extrem niedrige Kalorienzufuhr sowie den ausschließlichen Konsum eines Lebensmittels. Bekannte Beispiele für Crash Diäten sind u.a. die sehr radikale Null Diät, Ananas-Diät, Kartoffel-Diät, Kohlsuppendiät oder Apfel-Diät.

Zwar lassen sich mit ihnen tatsächlich vorzeigbare Erfolge erzielen und man wird in kürzester Zeit Gewicht verlieren, doch mittel- oder langfristig schaden sie mehr. Warum?

Crash Diäten mit vielen Nachteilen

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Die einfachste Diät der Welt: Schlank dank Stehen und weniger Sitzen

Weniger sitzen, mehr stehen! Wer diesen relativ leicht umsetzbaren Ratschlag von diversen Experten in die Tat umsetzt, wird zum einen abnehmen und zum anderen seinen Gesundheitszustand verbessern. Stehen als Diät – doch wie kann das funktionieren?

Der Mensch ist nicht zum Sitzen gemacht, dennoch verbringen wir einen Großteil des Tages auf unseren vier Buchstaben. Das ist nicht nur ungesund für den Rücken oder die Körperhaltung, sondern lässt uns auch noch dicker werden. Die Gegenmaßnahme ist simpel: einfach häufiger stehen.

Abnehmen im Stehen

Im Stehen arbeiten macht schlank. Foto: Flickr/jsmjr
Im Stehen arbeiten macht schlank. Foto: Flickr/jsmjr

Denn das Stehen unterstützt kontinuierlich die Gewichtsabnahme. Vor allem Bürohengste, die täglich acht und mehr Stunden vor ihren Computern hocken werden davon profitieren und erstaunliche Ergebnisse erzielen. Immerhin lassen sich durch häufigeres Stehen gut ein Kilogramm pro Monat abnehmen. Hierfür reicht es schon aus, wenn man täglich 30 bis 60 Minuten weniger im Sitzen verbringt. Somit kann Stehen als die einfachste Diät der Welt bezeichnet werden. Doch wie kann Stehen das Abnehmen unterstützen?

Warum sitzen dick macht Die einfachste Diät der Welt: Schlank dank Stehen und weniger Sitzen weiterlesen

Zumba in the Circuit: Tanzworkout und Krafttraining in Kombination

Zumba in the Circuit (Zumba Circuit) ist eine besondere Form des beliebten und boomenden Zumba Workout. Hierbei wird eine gute Kombination für viele Bedürfnisse geboten. Denn neben den typischen Tanzbewegungen werden zwischendurch in altbewährter Zirkeltraining-Manier spezielle Kräftigungsübungen gemacht.

Zumba hat in kürzester Zeit die Fitnesswelt revolutioniert und es zu einem wahren Trendsport geschafft. Denn dieses Workout macht richtig Spaß. Nicht selten kommen bei den einfachen lateinamerikanischen und internationalen Tanzbewegungen zu mitreißender Musik wahre Partystimmung auf.

Zumba bietet viel Abwechslung

Angesichts des großen Zumba-Boom ist es wenig verwunderlich, dass mittlerweile sechs verschiedene Zumba-Formen angeboten werden. Neben dem klassischen Zumba gibt es u.a. noch Zumba Gold für die etwas ältere Generation oder Zumbatomic, dass sich an Kinder zwischen 4 bis 12 Jahren richtet. Wer mit Hilfe von Zumba nicht nur seine allgemeine Fitness fördern und ordentlich Kalorien verbrennen will, sondern zusätzlich durch spezielle Kräftigungsübungen die Muskeln trainieren und Kraft aufbauen will, sollte Zumba in the Circuit ausprobieren.

Zumba in the Circuit: Tanzen meets Krafttraining

Zumba in the Circuit lässt sich am besten als eine Mischung aus dynamischen Tanzfitness und Zirkeltraining beschreiben. Während des 30 minütigen Workouts wechseln sich Tanzbewegungen zu mitreißenden Latino-Klängen, Reggaetönen oder Hip-Hop mit verschiedenen Kräftigungsübungen, die in bestimmten Zeitintervallen erfolgen, ab. Die Kraftübungen werden in der Regel an verschiedenen Maschinen ausgeübt, die im Wechsel von den Teilnehmern benutzt werden. Dabei gibt es beispielsweise Trainingsgeräte für die Arme, Schulter, Bauch oder Beine. Zumba-Moves – Kraftstation – Zumba-Moves – Kraftstation usw. Alternativ können aber auch Hanteln zum Einsatz kommen. Nach einer Minute erfolgt der Wechsel. Wie intensiv an den einzelnen Geräten trainiert wird bzw. die Kraftübungen absolviert werden, bleibt jedem selbst überlassen.

Für wen ist Zumba in Circuit geeignet?  Zumba in the Circuit: Tanzworkout und Krafttraining in Kombination weiterlesen

Cage Fitness: Intensives, kurzes Power Workout mit Dummy

Cage Fitness ist ein spezielles und kräftezehrendes Ganzkörpertraining, dass nicht nur effektiv ist, sondern zugleich wenig Zeit in Anspruch nimmt. Das Besondere an diesem Workout: als Trainingspartner bzw. Gewicht kommt ein Dummy zum Einsatz, der den Gegner imitieren soll. Schließlich geht Cage Fitness auf das MMA, dem Mixed Martial Arts, zurück. Was es bringt? Wie das Training mit der „Puppe“ aussieht? Für wen ist das Fitnessprogramm geeignet? Viele Fragen, wir haben die Antworten.

In den USA ist Mixed Martial Arts (MMA) schwer angesagt. Hierbei handelt es sich um eine sehr extreme und mitunter brutale Vollkontaktsportart, die vor allem durch die Kämpfe der Ultimate Fighting Championship (UFC) bekannt geworden sind. Die Kampfsportler treten in einem Käfig-ähnlichen Ring an, wobei diverse Kampfsportarten angewandt werden. Dabei ist eigentlich alles erlaubt bis auf Tiefschläge, Augenstechen sowie Kratzen und Beißen.

Cage Fitness: Power Workout mit einem Dummy

Wer einen kleinen Vorgeschmack auf MMA bekommen und zugleich ein effektives Fitnesstraining erleben möchte, sollte mal Cage Fitness ausprobieren. Doch keine Angst, statt sich mit einem echten Gegner die Rübe einzuschlagen, handelt es sich beim Trainingspartner um einen Dummy. Diese Trainingspuppe wiegt entweder 17 kg oder 22 kg, ist 1 Meter groß und verfügt an verschiedenen Stellen über unterschiedliche Griffe und Bänder und ist zugleich der Mittelpunkt bei diesem neuen Workout, bei dem die Teilnehmer körperliche Höchstansprüche erleben werden.

Cage Fitness: Maximale Fitness in minimaler Zeit

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