Abnehmen mit der Milch-Diät

Ihr wollt etwas an Gewicht abnehmen und steht auf Milchprodukte? Dann ist die Milchdiät vielleicht genau das Richtige für euch! Wir wollen euch diese Ernährungsform nach der Logi-Methode mal genauer vorstellen.

Milch hilft beim Abnehmen – und das gleich auf eine vielfache Weise. Da macht es doch durchaus Sinn, die kalziumreiche Flüssigkeit zum Schlankprodukt und die Milch-Diät gleich zur Ernährungsform zu erklären.

Um die Milch-Diät zu erklären, wollen wir erstmal einen Blick auf die Eigenschaften der Kuh-Erzeugnisse werfen.

Eigenschaften von Milch

Abnehmen mit der Milch Diät Foto: Flickr by 5348 Franco AWAY
Abnehmen mit der Milch Diät Foto: Flickr by 5348 Franco AWAY

Milchkalzium steht im Ruf, ein wahrer Fettkiller zu sein. Je mehr dem Körper zugeführt wird, desto höher angeblich die Fettverbrennung. Zudem bindet Kalzium einen Teil des Nahrungsfetts im Darm, was somit unverdaut wieder ausgeschieden wird.

Des Weiteren stellt Milch einen guten Schutz für die Muskeln dar. Sehr praktisch, wenn man dabei an die vielen anderen Diäten denkt, bei denen man sich kalorien- und eiweißarm ernähren soll. Denn diese führen meist dazu, das nicht Fett, sondern wertvolle und hart antrainierte Muskeln abgebaut werden. Am Ende der Diät wartet der JoJo-Effekt. Eiweiß kann das hingegen verhindern.

Eine weitere gute Eigenschaft von Milch ist, dass sie satt macht. Durch den hohen Eiweißgehalt hält Milch den Blutzuckerspiegel konstant, wodurch Heißhungerattacken ausbleiben sollen. Und dabei funktioniert Eiweiß nicht nur als Sattmacher, sondern es kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an.

Wie funktioniert die Milch-Diät?

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Abnehmen trotz Sattessen dank der richtigen Energiedichte

Viele Abnehmwillige verbinden mit der Diät ein permanentes Hungergefühl. Doch wer abnehmen will, darf sich ohne weiteres Sattessen. Hier kommt es einfach drauf an, was wir essen. Am besten mit Mahlzeiten, die ein großes Volumen haben, dafür aber eine geringe Energiedichte besitzen. Schließlich sagt die Anzahl der aufgenommenen Kalorien nichts über einen vollen Bauch aus.

Abnehmen muss nicht immer „FdH“ (Friss die Hälfte) oder zwangsläufig mit kleinen Portionen zu tun haben. Umgekehrt nimmt man auch nicht immer zu viel Energie auf und wird dick, wenn man sich richtig sattisst. Entscheidend ist die Energie- und Nährstoffdichte der Lebensmittel.

Hohe Energiedichte der Schokolade
Bestes Beispiel ist die von vielen so heiß geliebte Schokolade. Gerade jetzt zu Weihnachten verputzen wir Schokomänner und Co. fast täglich. Da ist es kein Wunder, dass der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei rund 9 Kilo liegt. Dabei besitzen rund 100 g Schokolade um die 550 Kilokalorien. Und wer eine Tafel Schokolade isst, fühlt sich noch lange nicht satt. Zwar wirken sich auch die enthaltenen Nährstoffe auf das Sättigungsgefühl aus, wobei Eiweiß besonders sättigend ist, entscheidend ist jedoch, wie voll der Magen ist.

Dehnt er sich aus, melden das die so genannten Mechanorezeptoren dem Sättigungszentrum im Gehirn. Für das Gefühl „satt“ sind demnach 500 g nötig. Augenscheinlich, dass das Volumen der Schokolade viel zu klein ist. Dafür hat man jede Menge Kalorien aufgenommen, da die Energiedichte (Energiedichte = Kalorien eines Lebensmittels / 100g) der Schokolade sehr hoch ist. Abnehmen trotz Sattessen dank der richtigen Energiedichte weiterlesen

Mentale Tipps und Tricks zum erfolgreichen Abnehmen

Um erfolgreich abzunehmen, bedarf es einer ausgewogenen, fettarmen Ernährung, viel Ausdauersport und zu guter Letzt Krafttraining. Sollte diese Kombination immer noch nicht fruchten und die Waage nicht das gewünschte Gewicht anzeigen, können folgende mentale Tipps und Tricks hilfreich sein.

1. Klare Zielsetzung
Allgemein gilt: Je klarer ein Ziel verfasst wurde, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dieses zu erreichen. Das bedeutet, dass ihr euch im Vorfeld der Diät die wichtigsten Fragen selbst beantworten solltet. Wie viele Kilos sollen runter? Ist das Vorhaben realistisch? Welcher Zeitraum wird angepeilt?

Die Antworten sind für eine erfolgreiche Diät wichtig. Und die eigene Zielsetzung kann ruhig mutig gewählt werden. Falsche Bescheidenheit ist hier fehl am Platze. Erst wenn man ganz genau weiß, wohin die Reise gehen soll, weiß man auch, welchen Weg man zu verfolgen hat.

2. Warum will ich abnehmen
Was auch immer der Antrieb für das Abnehmen ist, man sollte wissen, warum! Es ist sehr hilfreich, sich die drei wichtigsten Gründe aufzuschreiben. Diese können die Attraktivität betreffen, das eigene Wohlbefinden, Unabhängigkeit oder auch einfach nur Anerkennung. Jeder hat seine eigenen Gründe, die es im Vorfeld einer Diät festzuhalten gilt.

Zudem kann ein Blick auf den Zettel helfen, den inneren Schweinehund zu besiegen. Schließlich weiß man denn immer, warum man sich ins Fitnessstudio quält oder auf leckeres Fastfood verzichtet.

3. Den Alltag besser organisieren
Je genauer der Alltag organisiert ist, umso leichter wird die Diät. Wo bin ich morgen? Wie sieht es mit der Verpflegung aus? Muss ich was mitnehmen? Habe ich die richtigen Lebensmittel zu Hause? Mentale Tipps und Tricks zum erfolgreichen Abnehmen weiterlesen

Vibrationstraining – effektiv und vielseitig einsetzbar

Den Körper straffen, ohne sich dabei groß bewegen zu müssen? Klingt undenkbar, aber mit Vibrationstraining nicht unmöglich!

In vielen Fitnessstudios stehen die Türme mit der vibrierenden Plattform herum. Sie tragen Namen wie Power Plate, Vibro Gym oder Galileo und bieten ein großes Spektrum an.

So kann man auf einem Vibrationstrainer Krafttraining absolvieren, Stretchingübung durchführen oder sich zum Abschluss des Workouts massieren lassen. Einzelne Trainingsprogramme erlauben dabei ein gezieltes Bauch, Beine Po- und Rückentraining. Zudem lässt sich die Fettverbrennung auf den vibrierenden Plattformen gut ankurbeln. Grundsätzlich lassen sich hierbei Bein- und Armmuskulatur am einfachsten trainieren.

Körper wird aus Gleichgewicht gebracht
Das Grundprinzip auf diesen Fitnessgeräten ist ganz einfach: Die Vibrationen bringen den Körper gezielt aus dem Gleichgewicht und dieser versucht durch automatische Muskelkontraktion das Gleichgewicht wieder zu erlangen. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Blutzirkulation, zur Aktivierung der Lymphgefäße und zum verstärkten Proteinaufbau.

Effektives Training
Die Plattform bewegt sich ganz schnell auf- und abwärts und durch die vertikal verlaufende Vibration werden die Muskeln reflektorisch angesprochen, wodurch fast 100 Prozent der Muskelfasern aktiviert wird. Und genau das macht das Vibrationstraining im Vergleich zu anderen Trainingsmethoden so effektiv.

Die Geräte finden aber nicht nur im Fitness Verwendung. Denn auch im Reha- und Spitzensport genießt das vibrierende Training einen hohen Zuspruch. Vibrationstraining – effektiv und vielseitig einsetzbar weiterlesen

Eiweiß – der ideale Schlankmacher

Schon lange hat Eiweiß den Kohlenhydraten den Ruf des Powernährstoff abgelaufen. Doch diese Proteine sind nicht nur wichtige Bausteine für den Körper, sondern zugleich auch ein idealer Fatburner und Sattmacher in einem.

Früher galten Kohlenhydrate als das Nonplusultra in Sachen Energielieferant. Das ist ja auch durchaus verständlich, liefern sie doch schnell und effektiv die Energie. Doch oft führt ein hoher Kohlenhydrat-Konsum zu einem Energieüberschuss, der in Form von Fett am Bauch gespeichert wird.

Eiweiß wichtig für den Körper

Also gilt es, die Ernährung zu überdenken und sich vermehrt auf Eiweiße zu stürzen. Proteine sind wichtig für die Vitalität, Kraft und Leistung. Zudem ist es wichtig für das Immunsystem sowie für den Aufbau von Muskeln, Haut, Haaren, Fingernägeln, Knochen Enzymen und Hormonen. Entsprechend sollte Eiweiß eine wichtige Rolle in der Ernährung spielen.

Und das, obwohl Eiweiß, im Vergleich zu den Kohlenhydraten, ein schlechter Energielieferant ist. Doch was als Nachteil ausgelegt werden kann, ist eigentlich ein Vorteil und versetzt Eiweiße in die Rolle von Fatburnern. Eiweiß – der ideale Schlankmacher weiterlesen

Diät – Tipps für die Weihnachtsfeiertage

Jedes Jahr wieder kommen die Weihnachtsfeiertage und mit ihnen kommen auch die weihnachtlichen Köstlichkeiten, die es schwer machen Diät zu halten. Doch meist kommt es noch schlimmer, denn in den meisten Fällen kommt es über die Feiertage zu einer Gewichtszunahme. Doch dieser Rückschlag muss nicht sein, denn wer gezielt vorgeht, der kann über die Feiertage zumindest sein aktuelles Gewicht halten. Sich vorzunehmen über die Feiertage zusätzliche Kilos zu verlieren ist hingegen meist ein eher konstruktiver Vorsatz und bringt nur Enttäuschungen mit sich, wenn man das eine oder andere Mal doch nicht den Köstlichkeiten ganz widerstehen kann.

Als erstes sollte man sich im Klaren darüber sein, dass sowohl die süßen Plätzchen als auch deftige Kost wie die Weihnachtsgans wahre Kalorienbomben sind. Wenn man immer im Auge hat was man da zu sich nimmt, dann wird klar, dass am Besten kleinere Portionen zu sich genommen werden sollten. Im Falle der Weihnachtsfeiertage sollte man sich eine Diätpause gönnen und dabei kein schlechtes Gewissen haben, denn schlechtes Gewissen führt meist zu Frust und Frust dann wieder mal zum übermäßigen Essen. Das Gewicht halten als Ziel hingegen ist kein Problem, denn jeder hat seine Lieblingsspeisen an den Feiertagen und wer sich diese gezielt in kleinen Portionen gönnt, kommt um den Heißhunger und somit um übermäßig große Portionen umhin.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die mangelnde Bewegung an den Feiertagen. Das Fitnessstudio hat meist geschlossen, Sportvereine haben Trainingspause und die Freundin mit der man regelmäßig zum Joggen geht ist gerade in Urlaub. Sich an den kalten Wintertagen von der Weihnachtsstimmung zu lösen und ein Sportprogramm durch zu ziehen fällt häufig schwer, doch Bewegung ist auch an den Feiertagen wichtig um Kalorien zu verbrennen. Nach dem Essen sollte deshalb ein längerer Spaziergang durch die weihnachtliche Landschaft zur Pflichtübung werden. Zusätzlich sollte morgens und abends auch etwas Gymnastik auf dem Programm stehen, die Waage wird es nach den Feiertagen danken.
Schlemmen in Maasen ist also erlaubt, doch gezielt und in Verbindung mit Bewegung, so gibt es nach den Weihnachtsfeiertagen keinen Schock beim Blick auf die Waage. Wer sein Gewicht über die Feiertage durch gesunde Ernährung stabil gehalten hat, kommt auch wieder sehr leicht in den Diät Rhythmus nach den Feiertagen da der Frust ja ausbleibt.

Die Brigitte Diät – die gesunde Art abzunehmen!

Die Brigitte-Diät, die ihren Namen der gleichnamigen Frauenzeitschrift zu verdanken hat, gehört zu den Diäten, die durchaus auch von Fachleuten und Ärzten empfohlen wird. Aus gutem Grund, denn bei dieser Diät steht eine ausgewogene und gesunde, kalorienreduzierte Ernährung mit Mischkost im Vordergrund. In den Brigitte-Heften selbst erscheint die Diät in abgewandelter Form mehrmals im Jahr und auch im Buchhandel sind Brigitte-Diätbücher mit unterschiedlicher Ausrichtung erhältlich. So gibt es die Rezepte der Diät unter anderem auch in vegetarischer sowie seit neuestem in fettreduzierter Form. Die in den Büchern oder Heften enthaltenen zahlreichen Rezeptvariationen sollte man auf jeweils drei Hauptmahlzeiten sowie zwei Zwischenmahlzeiten täglich aufteilen. Die Kilokalorien- bzw. Kilojoulemenge wird bei jedem Gericht inklusive Getränke angeben, so dass man selbst immer den Überblick behält. Da man sie sich selbst zusammenstellen kann, bekommt man die Brigitte-Diät nicht so schnell über wie andere und kann sie über einen längeren Zeitraum durchhalten.

Bei der kalorienreduzierten Brigitte-Diät wird auf eine tägliche Kalorienzufuhr von circa 1200 und eine Fettmenge von 35 g Wert gelegt. Das hört sich zwar nach wenig an, aber die überraschend großen Portionen überzeugen definitiv. Man wird sehr gut satt dabei, was die Wahrscheinlichkeit des Heißhungers, der oft den Erfolg einer Diät zunichte macht, minimiert. Aber wie immer ist Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Wer sich zusätzlich ein bisschen bewegt, kann seine Nahrungsaufnahme auf täglich 1400 Kilokalorien erhöhen, ohne den Diäterfolg zu gefährden. Was für die Brigitte-Diät spricht, ist neben der hohen Alltagstauglichkeit und der gesunden Ausrichtung auch die Tatsache, dass man nicht den ganzen Tag mit Kalorien zählen beschäftigt ist. Dies wird einem durch die Rezepte abgenommen. Einfach daran gehalten und die Pfunde purzeln, früher oder später! Auch für übergewichtige Kinder in der Familie ist diese Diätform zu empfehlen, da sie auf gesunde Weise ausreichend Gewicht verlieren, ohne dass sie groß auf etwas verzichten müssen.

Die Kohlsuppendiät – Segen oder Strafe?

Bei der Kohlsuppendiät, die auch neudeutsch Cabbage Soup Diet genannt wird, was sich doch gleich etwas weniger unappetitlich anhört, scheiden sich eindeutig die Geister. Für die einen einfach eine Möglichkeit so schnell wie möglich Pfunde loszuwerden, ist sie für andere die Verkörperung einer allerletzten Verzweiflungstat, wenn die Waage wieder einmal zu viele Kilos anzeigt. Die Kohlsuppendiät stammt wie so viele andere Diäten aus den USA. Warum wohl? Bereits in den Siebziger Jahren wurde sie auch in Deutschland durch Empfehlungen in Frauenzeitschriften ziemlich schnell bekannt. Kein Wunder, verspricht sie doch einen Gewichtsverlust von bis zu fünf Kilo in der Woche. Mehrere Bücher mit Diätprogrammen und Rezeptvarianten sind zu diesem Thema erhältlich. Es empfiehlt sich, die Kohlsuppe, die schnell gekocht ist, gleich in größeren Mengen zuzubereiten und bei Bedarf einzufrieren.

Tatsächlich ist es mit Hilfe der Kohlsuppendiät möglich, ziemlich viel Gewicht in relativ kurzer Zeit zu verlieren. Sie enthält so gut wie gar keine Kalorien und dazu auch noch sehr gesunde Zutaten. Hungergefühle sollen gar nicht erst entstehen, da man magische Kohlsuppe essen kann, wann und soviel man möchte. Das Problem dabei: will man das? Man bekommt den typischen Kohlgeruch ziemlich schnell satt. Außerdem ist sie eine Crash-Diät, die relativ einseitig und deshalb auf lange Sicht nicht zu empfehlen ist. Auch der Jojo-Effekt ist nicht zu unterschätzen. Leider hat man die verlorenen Kilos ziemlich schnell wieder auf den Hüften. Ein anderer negativer Nebenaspekt ist die Tatsache, dass das soziale Leben in dieser Zeit ziemlich leidet. Die magische Kohlsuppendiät verursacht nämlich ziemliche Flatulenzen, die es selbst einer liebenden Familie und treuen Freunden ziemlich schwer machen, den Fastenden in seinem Diätvorhaben weiter zu unterstützen. Wer hart im Nehmen ist und es trotzdem versuchen will, sollte sich auch regelmäßig ein bisschen Bewegung gönnen, um den Stoffwechsel zusätzlich auf Trab zu bringen. Am besten an der frischen Luft!

Tipps zum gesunden Abnehmen

Leistungsfähigkeit, Energie und Lebensfreude bis ins hohe Alter zu erhalten, ist der Wunsch vieler Menschen. Wichtigste Voraussetzung ist es daher, sich um sich selbst zu kümmern und etwas für seine Gesundheit zu tun. Ein rundum ansprechendes Äußeres trägt zum Wohlbefinden bei. Um in Form, fit und beweglich zu bleiben, sind gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung enorm wichtig. Viele Hilfen sind im Angebot, um überflüssige Pfunde abzubauen. Zu vermeiden sind unbedingt Hungerkuren. Sie zeigen zwar anfangs Erfolge, sind aber nicht von Dauer. Das Gewicht stagniert und steigt wieder an. Die eigenen Gewohnheiten beim Einkauf oder dem Aufstellen des Speiseplans für die Familie zu überprüfen, ist ein guter Beginn zur Gewichtsreduzierung. Kalorienreiche Lebensmittel gegen Vollkornprodukte auszutauschen helfen, das gesteckte Ziel zu erreichen.

Tipps für den Einkauf:

  • Frisches Obst und Gemüse auswählen.
  • Auf versteckte Fette achten (bei Fleisch- und Wurstwaren, Käse).
  • Sahnequark ist durch die Magerstufe zu ersetzen.
  • Ungesüßte Getränke sind zu empfehlen.
  • Käse- oder Salzstangen eignen sich gut als Knabbergebäck.

Um sein Wohlfühlgewicht zu erreichen, ist eine regelmäßige Bewegung wichtig. Freude und Spaß sollten dabei Begleiter sein. Unzählige Möglichkeiten bieten sich für alle Altersgruppen an. Die Motivation erhöht sich mit gleich Gesinnten, beispielsweise beim Radfahren, Schwimmen, Nordic Walking oder beim Wandern. Ballspiele bereiten Vergnügen und sind überall durchführbar. Positiv wirkt sich der Aufenthalt in der Natur aus. Hilfen bei der Gewichtsreduzierung sind auch gymnastische Übungen, Arbeiten im Haushalt und im Garten. Treppen, statt den Lift zu benutzen, sollte Gewohnheit werden. Sport, kombiniert mit einer kalorienbewussten Ernährung bringt jeden dem gesteckten Ziel näher. Ihre Mitmenschen werden von Ihrem Durchhaltevermögen und Aussehen begeistert sein.