Tipps gegen Cellulite: Was hilft wirklich gegen Orangenhaut und Dellen?

Cellulite bzw. Orangenhaut einfach wegcremen? Von diesem Wunsch träumen viele Frauen. Doch ganz so leicht ist es im Kampf gegen die unschönen Dellen an den Beinen und Po dann leider doch nicht. Spätestens im nächsten Sommer oder Strandurlaub wird Cellulite wieder ein heißes Thema. Wer sich das ersparen will, findet im Folgenden ein paar wichtige Tipps gegen die hartnäckigen Dellen.

Die Werbung ist für ihre vollmundigen und leider oftmals falschen Versprechen bekannt. Das trifft auch auf die zahlreichen Beautyprodukte und Cremes zu, mit denen man einfach die Cellulite wegcremen kann. Zwar können diese Produkte einen wertvollen Beitrag leisten, doch wer sehenswerte Erfolge feiern will, muss auf eine Kombination bestehend aus der richtigen Ernährung, viel Bewegung und kosmetischer Behandlung setzen. Ein starkes Trio damit vor allem Frauen das Problem der Orangenhaut angehen können.

Cellulite: Tipps zur Ernährung

Cellulite, Orangen. Foto: Flickr/diongillard
Cellulite, Orangen. Foto: Flickr/diongillard

Die richtige Ernährung ist ein guter Anfang, um sich der Dellen an den Beinen zu entledigen. Doch was sollte man am besten essen? Der Bundesverband für Sportlernahrung und Nahrungsergänzungsmittel empfiehlt zu einer Kost, die aus

  • magerem Rindfleisch
  • magerem Fisch
  • frischem Obst und Gemüse
  • Mineralwasser ohne Kohlensäure
  • und Buttermilch besteht.

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Anti-Cellulite-Workout: effektive Übungen gegen Orangenhaut

Alle fiebern der warmen Sommerzeit entgegen. Doch vielen Frauen vergeht die Vorfreude, beim Gedanken an ihre Cellulite. Es gibt zahlreiche Mittel gegen die kleinen Dellen an den Beinen, aber an Kräftigungsübungen führt kein Weg vorbei. Wir zeigen euch fünf effektive Übungen gegen die Orangenhaut.

Die Wiederholungszahl sollte zwischen 8 bis 15 liegen, wobei jede Übung mit drei Sätzen durchgeführt wird.

Der Ausfallschritt:

In der Ausgangslage gehen wir in eine leichte Schrittstellung und verlagert das Gewicht auf das vordere Bein. In der Ausführungphase erfolgt ein Schritt nach vorne, wobei das vordere Bein bis 90° im Kniegelenk gebeugt wird. In der Endposition sind der vordere Fuß und das Knie übereinander. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, empfiehlt es sich ein paar Kurzhanteln in die Hände zu nehmen.

Ausfallschritt © Stefan Schurr - Fotolia.com
Ausfallschritt © Stefan Schurr – Fotolia.com

Die Gesäßpresse:

Hierfür benötigt man die entsprechende Fitness-Maschine. Der Oberkörper wird am Polster fixiert und die Oberschenkel sind in der Ausgangsposition auf einer Höhe, wobei sich ein Fuß auf der hinten angebrachten Ablage befindet.

Bei der Durchführung wird diese nun nach hinten gedrückt, indem die Hüfte gestreckt und der Widerstand nach oben hinten geführt wird. Der Oberkörper bleibt am Polster. Kurv bevor er sich abheben würde, folgt die Umkehrbewegung.

Alternativ bieten sich die Übung auch aus dem Vierfüßlerstand an.

Trainiert werden bei der Gesäßpresse neben der Po-, auch die hintere Oberschenkel- und untere Rückenmuskulatur.

Die Beinpresse:

Ein Klassiker für die Beine. Die Füße werden hüftbreit auf die Druckplatte gestellt und der Winkel im Knie beträgt 90°. Bei der Durchführung werden die Beine langsam und kontrolliert gestreckt, wobei sie in der Endposition noch leicht gebeugt bleiben – nicht durchstrecken!!! Anti-Cellulite-Workout: effektive Übungen gegen Orangenhaut weiterlesen