Crosstrainer: Schneller Abnehmen mit einfachen Tricks – Trainingsplan

Crosstrainer sind beliebt und ideal, um die Fettverbrennung anzukurbeln und Gewicht zu verlieren. Doch mit ein paar kleinen Tricks wird das Cardio-Workout noch deutlich effektiver und zudem auch abwechslungsreicher. Aktivblog präsnetiert euch einen Crosstrainer Trainingsplan, mit dem ihr bis 350 Kalorien in 30 Minuten verbrennen könnt!

Sie dürfen in keinem Fitnessstudio fehlen und garantieren ein gelenkschonendes Ausdauertraining: Die Rede ist von Crosstrainer, auch Elipsentrainer genannt, die bei vielen Fitness-Anhängern und -Anfängern sehr beliebt sind. Auf dem Crosstrainer werden alle große Muskelgruppen wie Beine, Arme und Bauch trainiert, wobei der Bewegungsablauf dem Joggen sehr ähnlich ist. Nur mit dem Vorteil, dass keine Stoßbelastungen entstehen und die Gelenke somit auch nicht belastet werden.

Crosstrainer: Bessere Ergebnisse mit variantenreichem Training

Doch vielen ist das klassische Vorwärtslaufen auf dem Crosstrainer mit der Zeit zu monoton. Dem kann man ganz einfach entgegenwirken, indem man die Laufrichtung sowie die Positionierung der Arme wechselt. Auf diese Weise wird das Workout auf dem Crosstrainer auch noch schneller seine Wirkung zeigen.

Die üblichen Vorwärtsbewegungen auf dem Crosstrainer trainieren die vorderen Oberschenkelmuskeln, doch wer auch die hinteren Oberschenkelmuskeln fordern will, sollte phasenweise den Rückwärtsgang einlegen und auf dem Crosstrainer rückwärts laufen. Diese Option steht fast bei allen Modellen zur Verfügung und sollte durchaus auch wahrgenommen werden.

Armeinsatz auf Crosstrainer garantiert höhere Effektivität

Darüber hinaus lohnt es sich auch, die Arme stärker beim Training mit dem Crosstrainer miteinfließen zu lassen, anstatt permanent die Griffe festzuhalten. Das hat einen deutlich besseren Effekt auf Bizeps, Trizeps, Brustmuskel und Rücken. Um zudem die Schultern anzusprechen, sollten die Arme ab und zu zur Seite ausgestreckt werden. Das freihändige Laufen auf dem Crosstrainer hat aber noch einen weiteren positiven Effekt. Denn durch das Ausbalancieren werden auch noch die Bauchmuskeln stärker beansprucht.

So lässt sich allein mit diesen einfachen Tricks wesentlich mehr aus dem Crosstrainer Workout herausholen und das Training wird zu einem echten Fatburner-Programm, bei dem der gesamte Körper trainiert wird. Im Folgenden stellen wir euch einen 30 Minuten Trainingsplan für den Crosstrainer vor, bei dem Abwechslung Trumpf ist und ein deutlich höherer Kalorienverbrauch erzielt wird, als wenn man nur „stupide“ immer den gleichen, monotonen Bewegungsablauf absolviert.

Crosstrainer Trainingsplan

  • Ersten 3 Minuten: Warm-up, Beinbewegung vorwärts und mit beiden Händen die Armhebel greifen
  • 3. – 8. Minute: Griffe loslassen, Beinbewegung beibehalten
  • 8. – 13. Minute: Beinbewegung rückwärts, Armhebel greifen
  • 13. – 15. Minute: Beinbewegung vorwärts, Arme in Schulterhöhe seitlich ausstrecken und vorwärts kreiseln lassen
  • 15. – 17. Minute: Beinbewegung rückwärts, Arme in Schulterhöhe seitlich ausstrecken und rückwärts kreiseln lassen
  • 17. – 22. Minute: Beinbewegung vorwärts, Armhebel greifen
  • 22. – 27. Minute: Beinbewegung rückwärts, Armheben greifen
  • 27. – 30. Minute: Cool-down: Beinbewegung vorwärts, Armhebel greifen

Crosstrainer Trainingsplan nicht für Anfänger geeignet

Hinweis: Nur wer mit dem Crosstrainer vertraut ist und ein gutes Gefühl für Bewegungskoordination besitzt, sollte die Bewegungsrichtung – also rückwärts laufen – ändern und freihändig trainieren. Andernfalls kann es passieren, dass man das Gleichgewicht verliert und einen außerplanmäßigen und schmerzhaften Abgang vom Cardio-Gerät hinlegt.

Doch wer ein erfahrener Crosstrainer-Sportler ist, sollte den Trainingsplan unbedingt mal ausprobieren. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!

Mit welchen Hometrainer / Cardio-Gerät ihr am meisten Kalorien verbrennt, erfahrt ihr in diesem Artikel.[ASA]B002I8QEYS[/ASA]

Fettverbrennung richtig ankurbeln: Intervalltraining als Turbo-Boost

Um die lästigen Fettpölsterchen an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel endlich loszuwerden, führt kein Weg an Sport vorbei. Denn nur so kann die Fettverbrennung effektiv angekurbelt werden. Ausdauersport hat sich zum Abnehmen schon immer geeignet, um aber noch mehr aus dem Training herauszuholen, sollte man es mit der Intervallmethode versuchen. Warum? Das erfahrt ihr im Folgenden.

Wer einen zu hohen Fettanteil hat, muss sich nicht nur mit einem ästhetischen Problem herumschlagen, sondern erhöht zugleich auch das Risiko für verschiedene Krankheiten. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas (Übergewicht), Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen. Um dem entgegenzuwirken ist regelmäßiger Ausdauersport ein probates Mittel. Doch Sport allein reicht nicht aus. Neben viel Bewegung und ist auch eine gesunde Ernährungsweise für den Fettabbau sehr wichtig. Denn je weniger Fett wir aufnehmen, umso mehr greift der Körper auf die vorhandenen Fettdepots zurück. Das meiste Fett verbrennen wir beim Sport, womit wir wieder beim Thema wären.

Mit Intervalltraining die Fettverbrennung richtig ankurbeln

Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS
Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS

Um die Fettverbrennung anzukurbeln, lautet die allgemeine Empfehlung: Mindestens dreimal in der Woche Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren zu betreiben. Die Trainingseinheiten sollten abhängig von der Trainingsintensität zwischen 30 bis 120 Minuten liegen. Am besten und effektivsten ist jedoch, wenn man nach der Intervalltrainingsmethode trainiert, die einen wahren Turbo für die Fettverbrennung darstellt und diese mächtig in Gang bringt.

Wie funktioniert Intervalltraining?

Beim Intervalltraining, das sich sehr gut für das Lauftraining, Radfahren aber auch Cardiotraining im Fitnessstudio eignet, wird das Tempo bzw. die Intensität innerhalb einer Trainingseinheit variiert. So folgen auf kurzen, intensiven, schnelleren Sprints lockere Erholungsphasen – immer im Wechsel. Man spielt im Grunde genommen mit Tempo. Das Training in unterschiedlichen Intervallen ist anstrengend und man kommt richtig ins Schwitzen, doch zugleich kann man die Fettverbrennung richtig ankurbeln. Doch was ist das Geheimnis des Intervalltrainings?

Abwechslung ist Trumpf und verbessert Fettverbrennung

Fettverbrennung richtig ankurbeln: Intervalltraining als Turbo-Boost weiterlesen

HIIT-Training: Intensives und effektives Cardio-Workout

Bessere Ergebnisse in einer kürzeren Zeit zu erzielen, davon träumen viele Sportler. Mit dem speziellen Herz-Kreislauf-Training HIIT (High Intensity Interval Training) ist das möglich. Die Trainingseinheiten sind sehr knapp bemessen, durch eine hohe Intensität charakterisiert und versprechen viele Vorteile und Leistungsverbesserung. So wird durch HIIT nicht nur die Ausdauer gesteigert, sondern auch die Fettverbrennung angekurbelt und die Explosivität und Grundschnelligkeit verbessert. Wir zeigen euch, wie HIIT funktioniert.

Eigentlich erklärt sich das Trainingsprinzip hinter dem Cardio-Workout HIIT von ganz allein. Denn HIIT steht für High Intesity Interval Training (sehr intensives Intervall-Training), demnach kommt es in den Übungseinheiten zu einem ständigen Wechsel des Lauftempos. In der Regel dauert eine Trainingseinheit maximal 15 bis 20 Minuten – aufgrund der hohen Intensität. Somit ist HIIT auch für alle interessant, die unter der Woche über zu wenig Zeit zum Sporttreiben klagen. Trotz des geringen Zeitaufwandes verspricht HIIT einen effektiveren Nutzen als ein langes Ausdauertraining von 40 bis 60 Minuten bei moderater Intensität.

Trainieren nach der HIIT-Methode: So funktioniert`s

Jogging. Foto: Flickr/hectorir
Jogging. Foto: Flickr/hectorir

Das Trainingsprinzip von HIIT lässt sich auf jedes beliebige Ausdauertraining übertragen. Egal ob ihr eine Runde Laufen gehen wollt, mit dem Fahrrad unterwegs seid oder euch auf einem der vielen Cardio-Geräte wie Crosstrainer, Laufband, Rudermaschine, Stepper oder Ergometer im Fitnessstudio auspowern wollt. HIIT-Training: Intensives und effektives Cardio-Workout weiterlesen

Abnehmen mit Cardiotraining: Laufband, Crosstrainer und Co. – Welches Fitnessgerät ist am besten?

Cardiotraining ist ideal, um auch im Winter erfolgreich abnehmen zu können. In den Fitnessstudios warten diverse Fitnessgeräte, die euch beim Abnehmen helfen können. Doch welcher Gerätetyp ist der beste Fettkiller?

Während der Feiertage haben die meisten etwas mehr Hüftspeck angesammelt, als einem lieb ist. Da hilft nur Sport, damit die Jeans wieder passt. Cardiotraining ist hierfür genau das Richtige, zumal viele Ausdauersportarten an der frischen Luft wegen des Schnees schwer umsetzbar sind. Und mit den Fitnessgeräten im Studio oder auch zuhause lassen sich Kalorien und Fett sehr gut verbrennen. Wer effektiv abnehmen will und hierfür das beste Gerät sucht, sollte sich folgende Übersicht genau angucken. Dort findet ihr die klassischen Cardiogeräte und deren Energieverbrauch.

Cardiotraining: Übersicht des Kalorien- und Fettverbrauches einzelner Cardio-Geräte

Laufband: 810 Kalorien pro Stunde; 60 bis 63 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Crosstrainer: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Laufband. Cardio. Foto: Flickr/Stuart Conner
Laufband. Cardio. Foto: Flickr/Stuart Conner

Stepper: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Rudergerät: 800 Kalorien pro Stunde; 53 bis 56 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Fahrradergometer: 780 Kalorien pro Stunde; 51 bis 55 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Liege-Fahrradergometer: 750 Kalorien pro Stunde; 49 bis 53 Gramm Fettverbrauch pro Stunde Abnehmen mit Cardiotraining: Laufband, Crosstrainer und Co. – Welches Fitnessgerät ist am besten? weiterlesen

Konditionstraining: Mit welchen Übungen kann ich die Ausdauer trainieren?

Mit dem richtigen Konditionstraining und Übungen kann man schnell und effektiv die Ausdauer verbessern. Hierfür kann man auf klassische Ausdauersportarten sowie ein spezielles Krafttraining zurückgreifen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die richtige Intensität des Trainings.

Das Krafttraining ist nicht nur zum Aufbau von Muskelmasse geeignet. Auch wer seine Kondition verbessern will, kann das mit Hantel- und Gewichtstraining erreichen. Als Konditionstraining Übungen eignen sich im Grunde genommen alle Kräftigungsübungen, die man ansonsten auch immer absolviert. Entscheidend ist die Intensität. Diese sollte bei rund 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft liegen. Das heißt, dass das Trainingsgewicht entsprechend leichter zu wählen ist. Dagegen werden jedoch die die Anzahl der Wiederholungen pro Satz deutlich erhöht. Hier werden bei den Konditionstraining Übungen 15 bis 25 Wiederholungen pro Durchgang absolviert.

Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it
Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it

Bessere Kondition = fitter im Alltag

Wenn das Konditionstraining im Kraftsport regelmäßig durchgeführt wird, wird man nicht nur leistungsfähiger, sondern stärkt zugleich auch das Immunsystem. Aber auch im (beruflichen) Alltag fühlt man sich fitter, da der Sport und eine verbesserte Kondition einen positiven Einfluss auf die Psyche und Motivation haben.

Seinen Trainingsplan im Krafttraining sollte man rund alle vier bis sechs Wochen neu gestalten. Oftmals werden von den Sportlern dabei nur neue Übungen eingebaut. Doch bei einem ausgewogenen und gesundheitsorientierten Krafttraining darf ein Konditionstraining nicht fehlen.

Großes Angebot an Ausdauersportarten

Konditionstraining: Mit welchen Übungen kann ich die Ausdauer trainieren? weiterlesen

Krafttraining: Können Bauchübungen den Cardiobereich zum Aufwärmen ersetzen?

Das Aufwärmen vor dem Krafttraining sollte zum festen Bestandteil des Workouts gehören. Doch statt den Körper auf dem Crosstrainer oder Ergometer auf Betriebstemperatur zu bringen, absolvieren viele vorher ein paar Bauchübungen als Warm-Up. Doch ist das überhaupt sinnvoll?

Der Cardiobereich in den Fitnessstudios dieser Welt ist aus Sicht vieler Kraftsportler für Frauen. Entsprechend werden die Trainingsgeräte á la Crosstrainer, Stepper oder Ergometer von den Männern gerne links liegen gelassen. Das ist ein Fehler!

Crunch. Foto: hectorir by Flickr
Crunch. Foto: hectorir by Flickr

Es ist wichtig, sich die Zeit zum Aufwärmen zu nehmen. Dadurch wird ein besserer Aufwärmeffekt erzielt und man bringt den ganzen Körper auf diese Weise am schnellsten auf Betriebstemperatur. Dabei reichen schon 5 bis 8 Minuten aus. Die Zeit sollte jeder investieren.

Bauchübungen zu Trainingsbeginn sind wenig sinnvoll

Doch statt sich im Cardiobereich aufzuwärmen, legen viele ein kurzes Bauchmuskeltraining an den Beginn der Trainingseinheit. So schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: man wärmt sich auf und hat auch gleich etwas fürs Sixpack getan! Mag schon sein, dass man was fürs Sixpack tut, doch ein Bauchmuskeltraining kann nie den Cardiobereich ersetzen. Außerdem ist es eher kontraproduktiv, wenn Bauchmuskelübungen als eine Art Warm-Up an den Anfang des Trainings gelegt werden.

Müde Bauchmuskeln stabilisieren schlechter

Schließlich haben die Bauchmuskeln eine wichtige stabilisierende Funktion bei fast allen Kräftigungsübungen. Sie im Vorfeld durch Crunches und Co. zu ermüden, wählt den falschen Weg. Denn wer mit einer müden Bauchmuskulatur im Freihantelbereich hohe Gewichte stemmt, kann diese nicht mehr optimal kontrollieren. Das birgt Gefahr für Verletzungen.

Daher solltet ihr immer euer Bauchmuskeltraining an das Ende der Trainingseinheit setzen und zu Beginn, um etwas Blut in die Muskeln zu befördern und sich geistig vorzubereiten, ein paar Minuten im Cardiobereich vorstellig werden.

Also: erst der Crosstrainer, dann Bankdrücken, Kniebeuge und Co. und abschließend der Crunch!

Training mit dem Crosstrainer – das schonende Sportgerät!

Der Crosstrainer, auch als Ellipsentrainer bekannt, ist ein beliebtes Trainingsgerät für Freizeit- und Profisportler gleichermaßen. Mit dem Crosstrainer werden Bewegungsabläufe ähnlich dem Joggen oder Walken simuliert. Dabei werden die Bewegungen nur viel gelenkschonender als beim Laufen ausgeführt. Der Ellipsentrainer ist somit das ideale Gerät für eine schondende und effektive Fettverbrennung.Er ist relativ günstig, findet schon auf kleinstem Raum Platz und kann so gänzlich witterungsunabhängig genutzt werden, steigert nachhaltig die Ausdauer und trainiert zudem die wesentlichen Hauptmuskelgruppen.

Ebenso einfach wie letztlich genial ist die Konstruktion des Crosstrainers – ein Schwungrad, das durch waagrecht verlaufende Pendelflächen mit den Armstangen verbunden ist. Je nach Anspruch und Trainingsstand kann die Effizienz der Übungen durch den individuell einstellbaren Widerstand ebenso wie der Neigungswinkel der Rampe ganz bequem auf die speziellen Bedürfnisse des Nutzers hin reguliert werden.

Niedrige Verletzungsgefahr

Die Verletzungsgefahr, die Übungen auf diesem Trainingsgerät mit sich bringen, sind überproportional gering. Renommierte Sportexperten raten jedoch dazu, den Abstand der unteren Pendelflächen zueinander möglichst gering zu halten, um so eine unnatürliche Belastung der Hüftgelenke zu vermeiden.

Training für die wichtigsten Muskelgruppen

Ein Crosstrainer eignet sich durch seine einfache und dennoch effiziente Handhabung auch ideal für Sport-Neulinge. Neben der Ausdauer werden sowohl die Beinmuskulatur als auch die Arme und der Rücken optimal trainiert. Überdies wirkt sich das Training auf dem Crosstrainer nachhaltig positiv auf die Gesäßmuskulatur aus. Durch die besonders gelenkschonenden Bewegungsabläufe eignet sich der Crosstrainer zudem optimal zur sportlichen Betätigung bei Gewichtsreduktionen und unterstützt durch seine Wirkungsweise sowohl die Fettverbrennung wie den Muskelaufbau.

Für Menschen mit Knie- und Bandscheiben Problemen wird ein Crosstrainer empfohlen, da dieser ein gelenkschonendes Training ermöglicht. Die Belastung auf die Knie und auf die Bandscheiben wird durch die fehlende Hoch-Tief Bewegung noch weiter reduziert.

Training ganz nebenbei

Die geräuscharmen Funktionen des Crosstrainers und seine Mobilität lassen überdies auch das ausgesprochen kurzweiliges Training beim Fernsehen zu, wodurch sich sogar der oft vorhandene innere Schweinehund in Sachen Sport gerne überzeugen lässt, wodurch sich das Gerät als überaus alltagstauglich erweist.

Tipps für den Kauf

Wichtig ist bei der Auswahl des Crosstrainers ist die Angabe der Schwungmasse. Zu wenig Schwungmasse wirkt sich auf den Bewegungsablauf und auf die Gelenke negativ aus und der Ablauf erscheint unrund. Um ein angenehmes Trainingsgefühl zu haben, empfehlen sich Geräte erst ab einer Schwungmasse von 18 Kg. Bei unseriösen Angeboten wird mitunter die Schwungmasse über 18 Kg angegeben, aber der Rundlauf ist sehr schlecht. Da wird das Gewicht der Pedale und der Trittflächen miteinbezogen. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines Gerätes vom TÜV- und CE Zeichen zu überzeugen. Nur so können Sie sicher sein, dass die angegebene maximale Belastung des Gerätes auch verkraftet wird und der Bewegungsablauf angenehm ist.

Strom mit dem Crosstrainer erzeugen? Möglich im Gold’s Gym in Berlin

Warum besuchen wir Fitnessstudios? Neben dem gesundheitlichen Aspekt spielt dabei sicherlich auch die persönliche Eitelkeit eine große Rolle. Es ist halt einfach schöner, wenn man schlank und durchtrainiert ist. Doch in Berlin geht man jetzt auch ins Fitnessstudio, um sein Handy oder MP3-Player aufzuladen. Wie? Ganz einfach, indem Muskelkraft in Elektrizität umgewandelt wird.

Die Idee ist so banal, dass man schon längst hätte darauf kommen müssen. Warum nicht die durch die Trainingsbewegung entstandene Energie in Strom umwandeln? Rene Eick, Studiobesitzer des Gold’s Gym im Prenzlauer Berg, hat sich mit dieser Thematik befasst und nach monatelangem Tüfteln erste Ergebnisse erzielt.

Crosstrainer © Flickr by dolphy2059
Crosstrainer © Flickr by dolphy2059

Erzeuge deinen eigenen Strom
Seit Anfang Oktober sind alle Fahrradergometer und Crosstrainer in seinem Fitnessstudio so konzipiert, dass der MP3-Player oder das Handy mit seiner eigenen körperlichen Energie aufgeladen werden kann. Entsprechend wurde an jedes Cardiogerät eine Autosteckdose installiert, über die der selbst erzeugte Strom über Handy-Aufladkabel oder USB-Kabel persönlich verwertet werden kann. Herkömmliche Fitnessgeräte sind bislang mit Generatoren bestückt, die einen Widerstand erzeugen. Gegen diesen müssen wir auf dem Crosstrainer, Stepper oder Fahrradergometer im Schweiße unseres Angesichts ankämpfen. Und darüber, dass die aufgebrachte Energie dabei einfach verpufft, habe ich mir nun wirklich noch keine Gedanken gemacht. Strom mit dem Crosstrainer erzeugen? Möglich im Gold’s Gym in Berlin weiterlesen

Fitness mit dem Heimtrainer

Heimtrainer findet man im Fitnessbereich von Hotelanlagen, Sportvereinen und Fitnessclubs. Aber auch im privaten Bereich gibt es eine große Anzahl von solchen Trainingsgeräten.

Hat man einen Heimtrainer zu Hause, kann man viel Zeit und Mühe sparen. Zu jeder Zeit ist der Heimtrainer verfügbar, lästige Anfahrten zur Trainingsstätte und hohe Ausgaben für die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub entfallen. In der gewohnten Umgebung kann man je nach persönlicher Vorliebe dabei lesen, fernsehen, DVD schauen oder einfach nur abschalten. Im Gegensatz zum Training draußen ist man hierbei nicht der Witterung ausgesetzt und kann auch abends noch gefahrlos trainieren. Heimtrainer und seine Weiterentwicklung, das Ergometer, zählen zu den klassischen Trainingsgeräten für zu Hause.

Sie lassen sich vorbeugend einsetzen, um das Risiko durch Bewegungsmangel und schlechte Ernährung an einer Zivilisationskrankheit zu erkranken, zu reduzieren. Das regelmäßige Training auf dem Heimtrainer bietet alle Vorteile, wie ein Ausdauertraining mit Schwimmen, Laufen oder Walking. Das Herz-Kreislaufsystem wird belastbarer, der Blutdruck sinkt, die Blutwerte allgemein verbessern sich und das Immunsystem wird gestärkt. Außerdem konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Ausdauertraining der Stressbewältigung dient und somit die Psyche stärkt. Heimtrainer können aber ebenso nach Erkrankungen zur Wiederherstellung der körperlichen Fitness eingesetzt werden.

Es gibt Heimtrainer zur Schulung der Ausdauer und zur Kräftigung der Beinmuskulatur, wobei Heimtrainer mit einer Halb-Liege-Position Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur besonders beanspruchen. Crosstrainer ähneln in den Bewegungsmöglichkeiten dem Laufen und trainieren gleichzeitig die Oberarmmuskeln. Das Üben auf diesen Geräten ist schonender für die Gelenke als das Laufen im Freien. Alle Heimtrainer bieten unterschiedliche Belastungsstufen und Programme. Herzfrequenzmessungen können über Brustgurt oder Handsensoren erfolgen.

Ergometer oder Crosstrainer?

Wer für seine Figur und Kondition etwas Sport treiben möchte, denkt wahrscheinlich irgendwann darüber nach, sich ein Gerät für den Hausgebrauch anzuschaffen. Ein vielseitiges Angebot im Bereich Hometrainer erwartet den Freizeitsportler. Welches Gerät ist die richtige Wahl?

Ein Ergometer ist ein Heimfahrrad mit dem man die Herz-Kreislauf Funktion verbessern kann. Wer gerne Fahrrad fährt, ist damit gut beraten. Wichtig ist, dass die Bewegung Spaß macht. Der Name Ergometer ist geschützt und garantiert damit, dass sich an die messtechnische Präzision gehalten wird und die eingestellte Leistung auch gehalten wird. Der Einsatz eines Ergometers ist drehzahlunabhängig und eignet sich sehr gut für den Therapiebereich. Achten Sie auf die Bewegungsfreiheit und dass der Lenker auch zum Armauflegen geeignet ist.

Ein Crosstrainer ist ein Ellipsentrainer und beansprucht alle Muskelgruppen. Ein gelenkschonendes Ausdauertraining wird hiermit möglich. Der Bewegungsablauf ist ähnlich wie beim Laufen und Walken und fördert den Fettstoffwechsel. Für Menschen die viel sitzen ist es das ideale Trainingsgerät. Damit die Bewegung gelenkschonend ist, wird von billigen Geräten abgeraten. Einen angenehmen Rundlauf erreicht man erst mit mindestens 18 Kilogramm Schwungmasse und nicht bei 6 Kg, wie bei einigen Geräten vorhanden.

Wofür Sie sich auch entscheiden, achten Sie bei beiden Geräten auf das TÜV und CE Zeichen und auf die maximale Gewichts- belastung. Keine Angst bei Gewichtszunahme, etwa 10 Prozent über der maximalen Gewichtsbelastung machen nichts aus, das Gerät fällt nicht gleich zusammen. Vernünftige Geräte, beider Arten die auch über einen Pulsmesser verfügen, werden selten unter 500 Euro angeboten. Bei den Verkaufszahlen der Hersteller hat der Crosstrainer das Ergometer klar hinter sich gelassen.