Bauchmuskeltraining – Sixpack für jedermann

Bauchmuskeltraining ist eine wichtige Komponente des Fitnesstrainings. Wie bei allen Muskelübungen sollte man sich zunächst etwas erwärmen um den Kreislauf in Schwung zu bringen.

Es gibt viele verschiedene Bauchmuskelübungen. Grundsätzlich ist zu sagen, dass es Übungen für die mittleren, seitlichen und tiefen Bauchmuskeln gibt. Bauchmuskeln gehören zu der Muskelgruppe der tonischen Muskulatur. Es sind also keine Fasern, die auf Schnellkraft angelegt sind, sondern solche die eine lange und haltende Arbeit verrichten können. Daher sind die Übungen langsam und kontrolliert auszuführen. Ein Fehler den viele Trainierende machen ist, dass sie die Wirbelsäule extrem abrunden. Korrekt ist es die Schultern mit möglichst gradem Rücken in Richtung Decke zu heben. So schont man die Wirbelsäule vor unnötiger Belastung.

Beachtet man diese Grundregeln sind Bauchmuskelübungen auch für den Anfänger leicht durchzuführen. Die verschiedenen Übungen im Liegen nennen sich Crunches. Hierbei kann variiert werden zwischen Geraden und Lateralen. Einmal wird die Bewegung zentralwärts und einmal zu einer Seite durchgeführt. Auch das so genannten „Klappmesser“, ein gleichzeitiges aufeinander zu bewegen des Oberkörpers und der Beine, ist eine gute Grundübung.
Bei den Bauchmuskelübungen gilt grundsätzlich, dass man so viele Wiederholungen wie möglich machen sollte. Wenn der Muskel richtig brennt ist es am effektivsten.

Das Geheimnis des Waschbrettbauches liegt zum einen in konsequentem Bauchmuskeltraining. Zum anderen hat es natürlich sehr viel mit dem Körperfett zu tun. Das Waschbrett hat im Grunde genommen jeder. Es wird durch die Zwischensehen des musculus rectus abdominis hervorgerufen. Je nach Bauchspeck sind diese mehr oder weniger sichtbar.
Daher muss bei einem Bauchmuskeltraining auch stets auf die Ernährung geachtet werden.