10 schockierend einfache Tipps für mehr Fitness im Büro

Bewegung kommt im stressigen Büroalltag leider häufig viel zu kurz. 3.000 Schritte schafft der typische Büroangestellte pro Tag, allerdings nur halb so viele, wie Ärzte aus gesundheitlichen Gründen empfehlen. Daher ist jeder Schritt wichtig, und wenn’s nicht anders geht, dann muss auch mal zwischendurch „ein wenig“ trainiert werden. Damit Fitness auch im stressigen Berufsleben seinen Platz findet, im Folgenden ein paar sehr einfache Fitnesstipps (inkl. Übungen):

1. Die Sporttasche bereits am Abend vorher packen!

Die Sporttasche sollte bereits am Vorabend gepackt werden, schließlich ist der Morgen schon hektisch genug. 😉 Nach der Arbeit geht’s dann direkt ins Fitnessstudio oder in den nächsten Park für eine Laufrunde. Wer erst nach Hause fährt, um sich ein wenig auf dem Sofa zu fläzen, schafft es danach häufig nicht mehr, sich fürs Training aufzuraffen.

2. Morgens eine U-Bahn Station früher aussteigen

U-Bahn-Nutzer sollten häufiger mal eine Station früher aussteigen und dann den Rest zu Fuß gehen. Angesichts Sardinen-Atmosphäre und stickiger U-Bahn-Luft ist ein 10-15 minütiger Spaziergang doch eine tolle Alternative, oder? Übrigens ist der Spaziergang an der frischen Luft ein idealer Wachmacher und steigert Konzentration und Aufmerksamkeit für den anschließenden Büromarathon.

3. Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren

Noch besser als U-Bahn oder Auto ist natürlich das Fahrrad. Auch das miese Wetter der Vormonate lässt sich jetzt nicht mehr als Ausrede nutzen, mindestens einmal pro Woche ist Radfahren angesagt! Radfahrer sollten für die morgendliche Tour zum Büro aber ein mäßiges Tempo wählen und daraus kein hochintensives Intervalltraining machen. Selbst bei einem gemächlichen Tempo verbrennt der Körper in 30 Minuten zwischen 200-300 Kalorien.

4. Treppe statt Lift nehmen

Ein richtig alter Hut ist der Tipp mit dem Treppensteigen. Doch es kann nicht oft genug wiederholt werden, Treppen sind im Alltag die besten Kalorienkiller überhaupt! Wer täglich 5 Stockwerke (ca. 100 Stufen) zu Fuß läuft, verbrennt dabei knapp 90 Kalorien. Übrigens noch effektiver wird Treppensteigen, wer mit großen Schritten nur jede zweite Stufe nimmt. Auch für Frauen, die vom perfekten Knack-Po träumen, gibt es fast kein effektiveres Workout.
Ältere Frau mit Rückenschmerzen macht Dehnübungen im Büro

5. Regelmäßig aufstehen

Langes Sitzen ist Gift für den Rücken. Daher gilt, mindestens einmal stündlich aufstehen und sich strecken. Alternativ ein kurzer Spaziergang in die Küche und ein Glas Wasser oder Tee holen. Auch sollte man hin und wieder die Kollegen im Nebenbüro nerven (bzw. Dinge persönlich klären), statt nur per E-Mail zu kommunizieren. Ein positiver Nebeneffekt, die tägliche E-Mailflut lässt sich dadurch ein wenig begrenzen.

junge frau macht kniebeugen

6. Beim Tee holen – Kniebeugen


Während das Wasser vor sich hin köchelt, sollte man die Zeit für ein kleines Fitness-Workout nutzen. Kniebeugen sind dabei ideal. Bei den Komplexübungen wirkt der gesamte Körper mit und nicht nur die Beine. Die Bauch- und Rückenmuskeln sorgen für Stabilität, die Arme werden parallel nach vorne gestreckt und selbst die Brustmuskulatur ist angespannt. (5-10 Wiederholungen)

7. Beim Tee holen (2) – Wandliegestütz


Fitness-Anfänger werden beim Gedanken an Liegestütze sicher nicht vor Freude aufschreien und auch der Büro-Küchenboden ist dafür nicht unbedingt ideal. Zum Glück gibt es zahlreiche Varianten, die auch für Einsteiger nicht zu anstrengend sind. Eine der beliebtesten Übungen sind Wandliegestütze, da sie in der Durchführung sehr einfach sind. Der Wandliegestütz wird dabei im Stehen durchgeführt. Der Oberkörper ist ungefähr eine Armlänge von der Wand entfernt, die Handflächen werden gegen die Wand gelehnt. Bei der Übung senkt man den Körper in Richtung der Wand ab und drückt sich anschließend wieder in die Ausgangsstellung. (5-10 Wiederholungen)

8. Mittagspause

Vor dem Essen erst mal raus und ein wenig spazieren gehen. In 20 Minuten verbrennt der Körper dabei 70-80 Kalorien, den positiven Effekt auf Konzentration und Aufmerksamkeit habe ich ja bereits erwähnt. Befindet sich ein Fitnessstudio oder Park in Nähe, dann kann die Mittagspause für eine kleine Trainingseinheit genutzt werden.

9. Augengymnastik

Bildschirmarbeiter sollten auch regelmäßig die Augen mit Entspannungsübungen entlasten. Zunächst die Augen für 5 Sekunden schließen, danach einen Fixpunkt voraus suchen. Anschließend 10 Sekunden tief nach unten blicken, dann 10 Sekunden geradeaus. In der Folge 10 Sekunden nach oben, 10 Sekunden geradeaus, 10 Sekunden nach links, 10 Sekunden geradeaus, 10 Sekunden nach rechts und zum Abschluss wieder 10 Sekunden geradeaus blicken. Danach die Augen 5-mal im Uhrzeigersinn / 5-mal gegen den Uhrzeigersinn kreisen lassen.

10. Für den Rücken

Eine sehr schöne Übung für den Rücken: Tief einatmen und die Schultern dabei so hoch wie möglich in Richtung der Ohren ziehen. Die Schultern kurz gespannt halten und dann ruckartig Ausatmen und die Schultern dabei sinken lassen. Diese Übung wiederholt man am besten 5-10-mal.

Um auch in stressigen Projektphasen die Fitness immer im Blick zu haben, lohnt sich beispielsweise die Anschaffung eines Schrittzählers bzw. einer Fitness-App fürs Smartphone. Damit lassen sich die diversen Sport-Aktivitäten auch ganz nebenbei aufzeichnen.

Aktivurlaub: Die besten Fitness-Reiseziele für den Herbst/ Winter

Du hast keine Lust auf den Herbst und noch ein paar Urlaubstage übrig? Dann habe ich ein paar sonnige und natürlich auch sportliche Reisetipps für dich. 😉

Biken auf Kuba

Traumstrände, Zigarren, Rum und auf den Straßen tuckern die alten US-Straßenkreuzer aus den 50er und 60er Jahren. Das klingt zunächst mal nach einer Menge Spaß und erst mal weniger nach Aktivurlaub.
Aber neben viel karibischem Charme bietet Kuba auch wunderschöne und vielfältige Landschaften, die sich am besten mit dem Fahrrad erleben lassen. Die Straßen sind übrigens in einem guten Zustand und da nur sehr wenige Autos unterwegs sind, ist Kuba ein echtes Paradies für Fahrradfahrer! Beste Reisezeit für Kuba ist die Trockenzeit von Oktober bis April. Tour z.B. Cycle Cuba mit Gadventures

Kuba auf dem Fahrrad erleben

Tauchen auf den Malediven

Die über Tausend Inseln der Malediven sind ein Traum für alle Taucher. Die einzigartige Unterwasserwelt begeistert mit Manta-Rochen, Walhaien und Korallengärten, aber auch einige Schiffswracks kann man im Indischen Ozean betauchen. Boote bringen die Taucher zu ganz abgelegenen Korallenriffen. Viele Inseln besitzen aber auch ein eigenes Riff in Inselnähe, so dass auch Schnorchler voll auf Ihre Kosten kommen. Die Beste Reisezeit für die Inselwelt der Malediven ist während des Nord Ost Monsun von November bis April.

Malediven cc björn/Flickr

Yogaurlaub in Goa

Indien ist das Ursprungsland des Yoga. Vor allem der Bundesstaat Goa mit seinen kilometerlangen Sandstränden bietet ideale Voraussetzungen für Yogaübungen, Meditation aber auch für entspannte Strandspaziergänge. Wer Yoga lernen möchte, findet Vorort zahlreiche Schulen. Yogastunden finden natürlich morgens früh am Strand statt. Beste Reisezeit ist zwischen Oktober und Ende Februar. Während bei uns Winter herrscht, kann man in Goa den indischen Sommer genießen.

Yoga in Goa cc Mahesh Telkar/Flickr

Surfen in Byron Bay, Australien

Surfen lernen steht bei einem Australien Besuch ganz oben auf der To-Do-Liste. Beste Voraussetzungen hierfür bietet das ehemalige Hippie Nest Byron Bay. Der kleine Ort an der australischen Ostküste gilt als einer der besten Surfsports der Welt. Die Auswahl an Surfschulen und Surfcamps ist groß, so dass auch blutige Anfänger nach wenigen Tagen die grundlegenden Surftechniken beherrschen. Beste Reisezeit ist von November bis März.

Wandern auf den Kanaren

Die Kanaren bieten ganzjährig milde Temperaturen. Die Natur ist sehr vielfältig, von den sieben Inseln eignen sich insbesondere der Norden von Teneriffa, La Gomera und auch La Palma zu ausgedehnten Wandertouren. Die Palette reicht dabei von märchenhaften Nebelwäldern über vulkanische Mondlandschaften bis hin zu mit Palmen bewachsener Trockentäler. Die Kanaren werden auch als „Inseln des ewigen Frühlings“ bezeichnet, Grund sind die ganzjährig angenehmen Temperaturen.

Teneriffa cc elessar_ch/Flickr

Hast du noch weitere Ideen für einen Aktivurlaub?

Die besten Sportarten bei Rückenschmerzen

Rückenprobleme oder Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Sport hat sich nicht nur als Vorsorge und probates Mittel gegen das Volksleiden bewährt. Doch welche Sportarten sind besonders gut geeignet, um das Kreuz mit dem Kreuz in den Griff zu nehmen bzw. wichtige Muskelgruppen wie Rücken und Bauch zu stärken.

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Das trifft auf alle Lebensbereiche zu, so auch im Fall von Rückenschmerzen. Wer im Alltag berufsbedingt viel sitzt, sollte nicht erst warten, bis es zu Schmerzen im Rücken kommt, sondern vorher tätig werden. An regelmäßiger Bewegung führt kein Weg vorbei.

Sport schützt und hilft bei Rückenschmerzen

Diese trainiert und verbessert nicht nur die eigene Leistungsfähigkeit und Ausdauer, sondern hat einen positiven Einfluss auf die Muskulatur. Und eine starke Muskulatur – besonders im Rücken- und Bauchbereich – wirkt wie ein stabiles Korsett und stärkt und schützt den Rücken. Probleme mit der Bandscheibe und Co. werden vorgebeugt. Aber auch als Therapie bei bereits existierenden Rückenschmerzen sind viele Sportarten nur zu empfehlen.

Rückenschmerzen. Foto: Flickr by dessertnagel
Rückenschmerzen. Foto: Flickr by dessertnagel

Dennoch ist eine bewusste und kluge Wahl der Sportart sehr wichtig, da nicht wenige Freizeitaktivitäten dem Rücken mehr schaden als nützen können. Allen voran Ballsportarten wie Tennis, Badminton oder Squash sind aufgrund ihrer abrupten Bewegungen kontraproduktiv und bei Rückenschmerzen nicht zu empfehlen. Wer auf Nummer sicher gehen will, macht bei folgenden Sportarten nichts falsch und geht kein Risiko ein.

Empfehlenswerte Sportarten bei Rückenbeschwerden

Nordic Walking
Sanftes Ausdauertraining, dass sich durch seine besonders gelenkschonende Art und Weise auszeichnet. Für jedes Alter und Fitnesszustand geeignet. Anfänger sollten sich zum Erlernen der richtigen Umgang mit den Nordic-Walking-Stöcken und Lauftechnik professionell beraten lassen.

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Sportkleidung und Sportarten für Übergewichtige – Tipps

Für viele Sportgeschäfte kommt die Kombination von Sportkleidung für Übergrößen nicht infrage, herrscht doch die Meinung vor, dass „Mollige ohnehin kein Sport machen“. Ein Irrglaube, denn die große Nachfrage an Sportkleidung in Übergröße zeigt, dass auch Menschen mit etwas Gewicht am Sporttreiben und einem gesünderen Lebensstil interessiert sind.

Die richtige Sportkleidung ist bei Outdoor-Sportarten wie Jogging, Nordic Walking, Walking oder Radfahren von hoher Bedeutung. Gerade jetzt, wo die Tage wieder nass und kälter werden, sollte man für seine Trainingseinheit unter freiem Himmel auf Funktionskleidung setzen. Diese ist atmungsaktiv und transportiert den Schweiß vom Körper weg, wodurch eine Unterkühlung verhindert wird, da die nasse Kleidung nicht am Körper klebt.

Funktionskleidung: Teurer, aber besser

Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann
Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann

In der Anschaffung ist diese mittlerweile gängige und weit verbreitete Sportmode zwar etwas teurer, doch auf jeden Fall eine bessere Wahl als vermeintliche Schnäppchenangebote von No-Name-Herstellern. Hier werden meist minderwertige Textilien verarbeitet. Sportkleidung und Sportarten für Übergewichtige – Tipps weiterlesen

Joggen gegen Radfahren: Was ist besser? Ein direkter Vergleich!

Joggen und Radfahren – zwei beliebte und gesund Fitmacher. Doch welche Sportart schneidet im direkten Vergleich besser ab. Wir nehmen das Duo genauer unter die Lupe und vergleichen es anhand verschiedener Parameter wie Kalorienverbrauch, Muskeltraining, Kosten, Gelenkbelastung, Sicherheit und Flexibilität und haben einen klaren Gewinner.

Eins vorweg: Sowohl Joggen als auch Radfahren sind ideal, um die Ausdauer zu trainieren, Gewicht zu verlieren, seine Fitness zu verbessern und der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Dennoch gibt es zwischen beiden Sportarten kleine aber feine Unterschiede. Falls ihr noch zwischen beiden Sportarten hin und her überlegt, kann der folgende direkte Vergleich helfen.

Joggen, Laufen, Radfahren, Jogging. Foto: Flickr/donjd2
Joggen, Laufen, Radfahren, Jogging. Foto: Flickr/donjd2

Joggen – Radfahren: Frage nach dem Kalorienverbrauch
Klarer Punktsieg fürs Laufen. Der durchschnittliche Kalorienverbrauch eines Joggers bei einer Laufgeschwindigkeit liegt bei 850 Kalorien. Der Radfahrer muss mindestens doppelt so schnell sein, um es zumindest auf 600 Kalorien zu bringen. Der simple Grund: Beim Jogging arbeiten wesentlich mehr Muskeln als beim Radfahren, wodurch mehr Kalorien verbrennt werden. Wer sich in kurzer Zeit richtig auspowern und zugleich mehr Fett verbrennen will, sollte Joggen dem Radfahren vorziehen.

Joggen – Radfahren: Frage nach dem Muskeltraining Joggen gegen Radfahren: Was ist besser? Ein direkter Vergleich! weiterlesen

Spinning Schuhe: Sinnvolle Investition für Spinning mit vielen Vorteilen

Spinning Kurse sind heiß begehrt. Das Cardio-Workout auf den Ergometer verbessert die Ausdauer, kräftigt die Muskeln und macht zudem noch viel Spaß. Zudem ist Spinning ideal, um noch etwas an der Bikinifigur zu arbeiten und unliebsamen Fettpölsterchen an den Kragen zu gehen. Doch wann sollten sich Teilnehmer die speziellen Spinning Schuhe zulegen und welche Vorteile bieten diese überhaupt?

Das Spinning Gruppentraining hat sich in den letzten Jahren vom Trendsport zu einer festen Größe in diversen Fitnessstudios gemausert. Dabei können in jedem Kurs Anfänger und Profis zusammentrainieren, da jeder Teilnehmer über die Schwierigkeitsstufe selber entscheidet. Und wenn man dann noch vom Kursleiter angepeitscht und zum Takt der Musik in die Pedalen tritt, um der imaginären Radstrecke bergauf und bergab zu folgen, stellt sich schnell der Spaß ein.

Spinning. Foto: Flickr/juanpol
Spinning. Foto: Flickr/juanpol

Spinning Schuhe vs. Sportschuhe: Unterschied

Um an einem Spinning Kurs teilzunehmen, benötigt man eventuell klassische Sportschuhe oder Spinning Schuhe als professionelle Variante. Der Unterschied zwischen beiden Schuhwerken liegt darin, dass sich auf der Sohle der Spinning Schuhe sog. Klicks befinden, die in die typischen Halterungen eines Spinning Rades eingerastet werden. Wer hingegen mit normalen Sportschuhen radelt, befestigt diese mit Hilfe einer Schuhschlaufe am Pedal.

Spinning: Für Anfänger reichen vorerst Sportschuhe

Anfänger können durchaus in den ersten Trainingseinheiten mit klassischen Sportschuhen trainieren. Diese sollten die typischen Kriterien wie richtige Größe und gute Passform natürlich erfüllen. Wird der Schuh via Schlaufe an der Pedale befestigt, sollte man diese ziemlich fest binden. Denn gerade beim Sprint können die Schuhe schnell aus der Schlaufe fallen. Das erhöht zwangsläufig die Verletzungsgefahr. Dafür können die normalen Sportschuhe auch für diverse andere Sportkurse getragen werden. Doch wer Spaß am Spinning gefunden hat und regelmäßig auf den speziellen Ergometern sitzt, sollte sich die speziellen Spinning Schuhe kaufen.

Spinning Schuhe bieten viele Vorteile Spinning Schuhe: Sinnvolle Investition für Spinning mit vielen Vorteilen weiterlesen

Solowheel: Elektrisches Einrad in Segway-Manier für Bewegungsfaule

Der Segway hat sich auch in Deutschland als prominenter Elektroroller gemausert. Vor allem Stadtrundfahrten werden auf diesem lässigen Gefährt angeboten. Doch für den privaten Gebrauch ist der Roller viel zu klobig und auch teuer. Mit dem elektrischen Einrad Solowheel könnte das anders werden. Wir wollen euch den kleinen Personal Mover mit Trend-Potential mal etwas genauer vorstellen.

Die Funktionsweise bezüglich der Fortbewegung auf dem „Solowheels“ entspricht der des Segway. Mittels Gewichtsverlagerung wird die Fahrt auf dem Einrad gesteuert und beschleunigt. Man stellt sich auf die ausklappbaren Fußrasten und verlagert seinen Körperschwerpunkt nach vorne. Schon nimmt das selbst balancierende elektrische Gerät Fahrt auf. Nach etwas Übung ist der Stand, die Steuerung und das Bremsen auf dem Solowheel aber kein großes Problem mehr. Um die Geschwindigkeit zu drosseln, wird das Körpergewicht leicht nach hinten verlagert. Wer schon einmal auf einem Segway stand, weiß Bescheid.

Solowheel: klein, kompakt, leicht – praktisch für unterwegs

Doch abgesehen von der Lenkung, hat das Solowheel wenig gemein mit dem Segway. Denn es wiegt dank seiner kompakten Bauweise nur 10 Kilogramm, wird zwischen die Beine geklemmt, hat keinen Lenker und verfügt über einen praktischen Tragegriff oberhalb der Beinpolster. So kann das Gerät wie ein Koffer überall getragen werden. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder Bummeln. Das erhöht die Alltagstauglichkeit des grünen Rollers um einiges. Warum grün? Ganz klar, denn das Solowheel funktioniert mit Akku-Betrieb.

Video: So sieht das Solowheel im Einsatz aus

Grüner Fahrspaß auf dem Solowheel

Im Inneren des Einrad-Rollers werkelt ein 1.000 Watt Motor, der durch Lithium Ionen Akkus angetrieben wird. Voll aufgeladen verspricht der Hersteller einen Fahrspaß von zwei Stunden auf dem Trend Fahrzeug. Praktischerweise wird beim Bremsen oder Bergabfahren die Energie zurückgewonnen und in den Akku eingespeist. Und sollte zwischendurch mal der Saft ausgehen, bedarf es nur 45 Minuten, um das Solowheel vollständig aufzuladen.

Doch die interessantesten Eckdaten sind sicherlich die Geschwindigkeit und Reichweite.  Solowheel: Elektrisches Einrad in Segway-Manier für Bewegungsfaule weiterlesen

Abnehmen mit Cardiotraining: Laufband, Crosstrainer und Co. – Welches Fitnessgerät ist am besten?

Cardiotraining ist ideal, um auch im Winter erfolgreich abnehmen zu können. In den Fitnessstudios warten diverse Fitnessgeräte, die euch beim Abnehmen helfen können. Doch welcher Gerätetyp ist der beste Fettkiller?

Während der Feiertage haben die meisten etwas mehr Hüftspeck angesammelt, als einem lieb ist. Da hilft nur Sport, damit die Jeans wieder passt. Cardiotraining ist hierfür genau das Richtige, zumal viele Ausdauersportarten an der frischen Luft wegen des Schnees schwer umsetzbar sind. Und mit den Fitnessgeräten im Studio oder auch zuhause lassen sich Kalorien und Fett sehr gut verbrennen. Wer effektiv abnehmen will und hierfür das beste Gerät sucht, sollte sich folgende Übersicht genau angucken. Dort findet ihr die klassischen Cardiogeräte und deren Energieverbrauch.

Cardiotraining: Übersicht des Kalorien- und Fettverbrauches einzelner Cardio-Geräte

Laufband: 810 Kalorien pro Stunde; 60 bis 63 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Crosstrainer: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Laufband. Cardio. Foto: Flickr/Stuart Conner
Laufband. Cardio. Foto: Flickr/Stuart Conner

Stepper: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Rudergerät: 800 Kalorien pro Stunde; 53 bis 56 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Fahrradergometer: 780 Kalorien pro Stunde; 51 bis 55 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Liege-Fahrradergometer: 750 Kalorien pro Stunde; 49 bis 53 Gramm Fettverbrauch pro Stunde Abnehmen mit Cardiotraining: Laufband, Crosstrainer und Co. – Welches Fitnessgerät ist am besten? weiterlesen

Konditionstraining: Mit welchen Übungen kann ich die Ausdauer trainieren?

Mit dem richtigen Konditionstraining und Übungen kann man schnell und effektiv die Ausdauer verbessern. Hierfür kann man auf klassische Ausdauersportarten sowie ein spezielles Krafttraining zurückgreifen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die richtige Intensität des Trainings.

Das Krafttraining ist nicht nur zum Aufbau von Muskelmasse geeignet. Auch wer seine Kondition verbessern will, kann das mit Hantel- und Gewichtstraining erreichen. Als Konditionstraining Übungen eignen sich im Grunde genommen alle Kräftigungsübungen, die man ansonsten auch immer absolviert. Entscheidend ist die Intensität. Diese sollte bei rund 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft liegen. Das heißt, dass das Trainingsgewicht entsprechend leichter zu wählen ist. Dagegen werden jedoch die die Anzahl der Wiederholungen pro Satz deutlich erhöht. Hier werden bei den Konditionstraining Übungen 15 bis 25 Wiederholungen pro Durchgang absolviert.

Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it
Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it

Bessere Kondition = fitter im Alltag

Wenn das Konditionstraining im Kraftsport regelmäßig durchgeführt wird, wird man nicht nur leistungsfähiger, sondern stärkt zugleich auch das Immunsystem. Aber auch im (beruflichen) Alltag fühlt man sich fitter, da der Sport und eine verbesserte Kondition einen positiven Einfluss auf die Psyche und Motivation haben.

Seinen Trainingsplan im Krafttraining sollte man rund alle vier bis sechs Wochen neu gestalten. Oftmals werden von den Sportlern dabei nur neue Übungen eingebaut. Doch bei einem ausgewogenen und gesundheitsorientierten Krafttraining darf ein Konditionstraining nicht fehlen.

Großes Angebot an Ausdauersportarten

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Hypoxi: Abnehmen an Problemzonen mit speziellem Figurtraining?

Bei Hypoxi handelt es sich um ein Figurtraining in einer Vakuumbox, was besonders für Frauen geeignet scheint. Denn die Behandlung durch Unterdruck verspricht einen Fettabbau an den klassischen Problemzonen und einen erfolgreichen Kampf gegen Cellulite. Doch was ist Hypoxi überhaupt? Und was kann das kostenintensive Training wirklich?

Den Traum von einer schlanken Figur verfolgen viele, meistens jedoch ohne Erfolg. Sei es der JoJo-Effekt nach einer Diät, falsche Ernährung oder einfach der innere Schweinehund, die sich immer wieder gebündelt als unüberwindbare Hürde in den Weg stellen. Und wenn man abnimmt, dann leider an den falschen Stellen.

Abnehmen an den falschen Stellen

Durch sportliche Bewegung wie Joggen kommt es meist zu einer Gewichtsreduzierung im Oberkörper. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Fett vorzugsweise in den Bereichen verbrannt wird, die durch Bewegung stärker durchblutet sind. Schließlich ist das Blut der einzige Transportstoff von Energie.

Hypoxi Figurtraining: Vakuumtraining für schlanke Figur

Genau an dieser Stelle setzt das Hypoxi Figurtraining bzw. deren Theorie ein. Denn um eine gezielte Fettreduzierung an den Problemzonen wie Bauch, Beine und Po zu erzielen, muss die Durchblutung in diesen Bereichen während des Trainings verbessert werden. Damit das erreicht wird, wurde bei der Hypoxi Therapie ein klassisches Fahrradergometer (im Liegen und Sitzen) in eine Vakuumbox gebaut. Während des Strampelns wird der Unterkörper luftdicht in einer Schürze und umgeben von der Hypoxi-Box versiegelt. Dabei ist das Training nicht anstrengend, die Beine müssen sich lediglich bewegen.

Hypoxi: Abnehmen ohne Schwitzen?

Die Bewegung auf dem Ergometer wird die Durchblutung der Problemzonen angeregt und durch einen Wechsel von Unterdruck und Überdruck in der Vakuumkammer um einiges verstärkt. Dadurch soll es zu einer gezielten und vor allem effektiven Fettreduzierung an Beinen und Po kommen. Das Hypoxi Training klingt zwar etwas bizarr und futuristisch, doch es ist weder anstrengend noch unangenehm.

Doch funktioniert der Traum vom Abnehmen ohne schwitzen wirklich? Hypoxi: Abnehmen an Problemzonen mit speziellem Figurtraining? weiterlesen