Preise und Mitgliedschaft bei Fitness First

Die Mitgliedschaft in den Lifestyle Clubs von Fitness First (kostengünstigste Kategorie) ist ab einem Preis von 34,95 Euro monatlich möglich. Bei diesem Einstiegspreis bindet man sich allerdings an bestimmte Trainingszeiten, z. B. ist der späte Nachmittag ausgeschlossen. Außerdem ist dieser Preis nur für Studenten und bei mehrjähriger Clubmitgliedschaft möglich. In der Regel liegen die in den Lifestyle Clubs zu zahlenden Monatsbeiträge daher zwischen 49 und 59 Euro bei einem Einjahresvertrag. Wer deutschlandweit trainieren möchte und nicht nur in seinem Stammclub, zahlt monatlich 20 Euro extra. Momentan gibt es über 80 Clubs in Deutschland. Fitnessstudios findet man in allen hiesigen Großstädten, von Berlin über Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig, München bis Stuttgart. Zudem gibt es Clubs in vielen mittelgroßen Städten wie z.B. Freiburg, Dresden, Göttingen, Münster oder Potsdam.

Bei der Klubkategorie Fitness First Women (ehemals for Ladies) ist das Preisniveau ähnlich wie bei den Lifestyle Clubs. Einziger Unterschied bei dieser Klubkategorie ist, dass Kurse und Geräteangebote mehr auf Wünsche- und Problemzonen der weiblichen Zielgruppe ausgerichtet sind.

Fitness First Platinum / Fitness First Black Label

Ein erweitertes Fitnessangebot mit Kursen, Wellnessbereich und häufig auch Schwimmbad bieten die Platinum (Mittelklasse) und Black Label Clubs (Oberklasse) von Fitness First. Hier kostet der Mitgliedsbeitrag entsprechend mehr, bei Platinum Clubs ca. 60-75 Euro, bei Black Label Clubs aktuell ca. 100 Euro monatlich.

Kosten bei Vertragsschluss

Bei Vertragsabschluss fällt außerdem eine einmalige Verwaltungs- (49,99 Euro) und Clubgebühr (variabel ca. 60-80 Euro) an. Um die genauen Trainingskosten zu erfahren, empfiehlt es sich ein Probetraining in einem der über 100 Studios durchzuführen. Fitness First bietet Interessenten hierfür einen kostenlosen 3 Tages Trainingsgutschein inkl. 50 Euro Rabatt auf die Clubgebühr. Der Gutschein enthält bei Vertragsabschluss auch 4 Termine mit einem Trainer zur Trainingsvorbereitung und ein Starterset bestehend aus Rucksack, Handtuch und Kopfhörern.

Vorbereitung aufs Probetraining

Damit das Fitnessstudio auch garantiert euren Geschmack trifft, solltet ihr vorbereitet zum Probetraining erscheinen! Ein paar wichtige Hinweise worauf ihr bei der Auswahl des Fitnessstudios achten solltet, findet Ihr in unserem Beitrag „Das richtige Fitnessstudio finden„.

Lust auf ein kostenloses Probetraining?

Hier kannst Du ein Probetraining vereinbaren:

Selbständig machen mit eigenem Fitnesscenter

Viele Menschen träumen schon ihr Leben lang davon, eine eigene Existenz aufzubauen. Natürlich hat es entscheidende Vorteile, sein eigener Chef zu sein. Gerade jetzt, wo die Wirtschaft in einer tiefen Krise steckt und viele keinen sicheren Arbeitsplatz mehr haben oder sogar schon in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind, bietet sich die Selbständigkeit als eine einmalige Chance an, die man nutzen sollte. Dies bedeutet einen großen Schritt, der auf jeden Fall gut durchdacht sein muss. Eine Möglichkeit unter vielen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, ist mit Sicherheit, sein eigenes Fitnesscenter zu betreiben. Gerade bei großer Sport,- und Fitnessbegeisterung kann man so sein Hobby zum Beruf machen.

Im Gegensatz zu anderen Branchen verzeichnet die Fitness- und Gesundheitsbranche einen Boom, der wohl auch anhalten wird. Die Menschen werden immer gesundheitsbewusster, was sich auch in Zahlen bemerkbar macht. So trainieren über 5 Millionen Deutsche in Fitness,- oder Sportcentern. Dies ist also die perfekte Branche für Existenzgründer. Hierbei gibt es nun zwei Möglichkeiten ein Fitnesscenter zu betreiben: Entweder geht man als Franchise-Partner eines bekannten Unternehmens an den Start oder setzt auf volles Risiko und versucht es komplett auf eigene Faust. Beide Alternativen haben so ihre Vor- und Nachteile.

Natürlich hat man ohne Franchise-Unternehmen im Rücken doppelt so viel Last zu tragen und auch das Knowhow eines langjährigen erfolgreichen Konzepts geht einem verloren. Dafür hat man mehr unternehmerische Freiheit und bei Erfolg auch mehr vom Gewinn. Franchise-Geber aus der Fitnessbranche gäbe es genügend. Sehr bekannt sind zum Beispiel Mrs. Sporty und auch Curves, die sich beide auf Frauenfitness konzentrieren. Die Vorteile als Franchise-Parter liegen auf der Hand: So verspricht Mrs. Sporty eine qualifizierte Ausbildung in der Mrs. Sporty Akademie sowie geringe Startkosten. Zudem bekommt man eine erfolgreiche Geschäftsidee, die sich schon bewährt hat und Unterstützung in der Betriebswirtschaft und dem Marketing. Das unternehmerische Risiko hält sich demnach in Grenzen und man hat einen starken Partner an der Seite. Natürlich möchte der Franchise-Geber auch etwas für seinen guten Namen und den Einsatz bekommen. Die Franchise-Gebühren, die in der Höhe je nach Unternehmen unterschiedlich ausfallen, verringern natürlich das Einkommen.

Generell ist die Selbständigkeit natürlich immer risikoreicher als ein festes Angestelltenverhältnis. Doch wer alle Vor,- und Nachteile genau abwägt, sich eingehend informiert und am besten über ein richtiges Geschäftskonzept verfügt, minimiert sein Risiko beträchtlich. Hier bietet sich das Gründerportal www.startup-gesundheit.de an, das sich vor allem an Existenzgründer aus dem Gesundheits- und Fitnessbereich richtet. Hier findet man viele Informationen, Tipps und Ratschläge, um ein erfolgreiches Geschäftsmodell erstellen zu können.