Crosstrainer: Schneller Abnehmen mit einfachen Tricks – Trainingsplan

Crosstrainer sind beliebt und ideal, um die Fettverbrennung anzukurbeln und Gewicht zu verlieren. Doch mit ein paar kleinen Tricks wird das Cardio-Workout noch deutlich effektiver und zudem auch abwechslungsreicher. Aktivblog präsnetiert euch einen Crosstrainer Trainingsplan, mit dem ihr bis 350 Kalorien in 30 Minuten verbrennen könnt!

Sie dürfen in keinem Fitnessstudio fehlen und garantieren ein gelenkschonendes Ausdauertraining: Die Rede ist von Crosstrainer, auch Elipsentrainer genannt, die bei vielen Fitness-Anhängern und -Anfängern sehr beliebt sind. Auf dem Crosstrainer werden alle große Muskelgruppen wie Beine, Arme und Bauch trainiert, wobei der Bewegungsablauf dem Joggen sehr ähnlich ist. Nur mit dem Vorteil, dass keine Stoßbelastungen entstehen und die Gelenke somit auch nicht belastet werden.

Crosstrainer: Bessere Ergebnisse mit variantenreichem Training

Doch vielen ist das klassische Vorwärtslaufen auf dem Crosstrainer mit der Zeit zu monoton. Dem kann man ganz einfach entgegenwirken, indem man die Laufrichtung sowie die Positionierung der Arme wechselt. Auf diese Weise wird das Workout auf dem Crosstrainer auch noch schneller seine Wirkung zeigen.

Die üblichen Vorwärtsbewegungen auf dem Crosstrainer trainieren die vorderen Oberschenkelmuskeln, doch wer auch die hinteren Oberschenkelmuskeln fordern will, sollte phasenweise den Rückwärtsgang einlegen und auf dem Crosstrainer rückwärts laufen. Diese Option steht fast bei allen Modellen zur Verfügung und sollte durchaus auch wahrgenommen werden.

Armeinsatz auf Crosstrainer garantiert höhere Effektivität

Darüber hinaus lohnt es sich auch, die Arme stärker beim Training mit dem Crosstrainer miteinfließen zu lassen, anstatt permanent die Griffe festzuhalten. Das hat einen deutlich besseren Effekt auf Bizeps, Trizeps, Brustmuskel und Rücken. Um zudem die Schultern anzusprechen, sollten die Arme ab und zu zur Seite ausgestreckt werden. Das freihändige Laufen auf dem Crosstrainer hat aber noch einen weiteren positiven Effekt. Denn durch das Ausbalancieren werden auch noch die Bauchmuskeln stärker beansprucht.

So lässt sich allein mit diesen einfachen Tricks wesentlich mehr aus dem Crosstrainer Workout herausholen und das Training wird zu einem echten Fatburner-Programm, bei dem der gesamte Körper trainiert wird. Im Folgenden stellen wir euch einen 30 Minuten Trainingsplan für den Crosstrainer vor, bei dem Abwechslung Trumpf ist und ein deutlich höherer Kalorienverbrauch erzielt wird, als wenn man nur „stupide“ immer den gleichen, monotonen Bewegungsablauf absolviert.

Crosstrainer Trainingsplan

  • Ersten 3 Minuten: Warm-up, Beinbewegung vorwärts und mit beiden Händen die Armhebel greifen
  • 3. – 8. Minute: Griffe loslassen, Beinbewegung beibehalten
  • 8. – 13. Minute: Beinbewegung rückwärts, Armhebel greifen
  • 13. – 15. Minute: Beinbewegung vorwärts, Arme in Schulterhöhe seitlich ausstrecken und vorwärts kreiseln lassen
  • 15. – 17. Minute: Beinbewegung rückwärts, Arme in Schulterhöhe seitlich ausstrecken und rückwärts kreiseln lassen
  • 17. – 22. Minute: Beinbewegung vorwärts, Armhebel greifen
  • 22. – 27. Minute: Beinbewegung rückwärts, Armheben greifen
  • 27. – 30. Minute: Cool-down: Beinbewegung vorwärts, Armhebel greifen

Crosstrainer Trainingsplan nicht für Anfänger geeignet

Hinweis: Nur wer mit dem Crosstrainer vertraut ist und ein gutes Gefühl für Bewegungskoordination besitzt, sollte die Bewegungsrichtung – also rückwärts laufen – ändern und freihändig trainieren. Andernfalls kann es passieren, dass man das Gleichgewicht verliert und einen außerplanmäßigen und schmerzhaften Abgang vom Cardio-Gerät hinlegt.

Doch wer ein erfahrener Crosstrainer-Sportler ist, sollte den Trainingsplan unbedingt mal ausprobieren. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!

Mit welchen Hometrainer / Cardio-Gerät ihr am meisten Kalorien verbrennt, erfahrt ihr in diesem Artikel.[ASA]B002I8QEYS[/ASA]

Homefitness: Die besten Fitnessgeräte fürs Workout zu Hause

Wer Lust auf Homefitness hat, braucht natürlich das ein oder andere Fitnessgerät. Denn mit dem richtigen Trainingsequipment macht das Workout auch gleich mehr Spaß und sportliche Ziele lassen sich schneller erreichen. Wir zeigen euch im Folgenden einige gute Auswahl an effektiven Fitnesshelfern, wobei wir eine Mischung aus klassischen Trainingsgeräte für Kraft- und Muskelaufbau sowie Ausdauertraining präsentieren und natürlich auch jede Menge Neuheiten, die vor allem im Bereich des funktionelles Fitnesstrainings angesiedelt sind.

Skipping Ropes / Springseil
Von wegen Kinderspielzeug! Die Skipping-Ropes sind ideal zum Aufwärmen und eignen sich auch für eine isolierte Trainingseinheit, um jede Menge Kalorien zu verbrennen und Kondition aufzubauen. Zudem sind sie recht günstig, werden Springseile im Handel doch schon für 10 bis 15 Euro angeboten. Sollten in keinem Home-Fitnessstudio fehlen.

Kurzhanteln
Die Klassiker unter den Fitnessgeräten für das Home-Workout. Hier kann man aus einer enormen Vielfalt an Produkten wählen. Selbst bei den Hantelscheiben gibt es neben der klassischen runden Ausführung auch noch dreieckige Modelle (rutschen nicht weg). Wer sich kein ganzes Set mit zahlreichen unterschiedlichen Gewichten kaufen will, dem sei ein All-in-One-Hantel-Set empfohlen. Mit einem Dreh werden die Gewichte der Smart-Lock-Hanteln gewechselt (2 bis 20 Kilo). Inklusive Design-Hantelständer kostet ein solches Fitnessgerät ca. 700 Euro. Die klassischen Kurzhanteln reichen aber völlig aus.

Kettlebells
Besondere Hanteln, die die Form von Kuhglocken haben und jedes Functional Workout aufpeppen. Kettlebells gibt es in verschiedenen Ausführungen und sind perfekt für einen effektiven Muskelaufbau. Ab 30 Euro im Handel erhältlich.

Iron Clubs
Simple Powertools in Keulenform. Schon vor Jahrhunderten trainierten Ring- und Schwertkämpfer mit diesen besonderen Gewichten, die eine ähnliche Wirkungsweise wie die Kettlebells haben. Der Schwerpunkt der Iron Clubs liegt jedoch noch weiter vom Körper entfernt, sodass größere Gelenkbewegungen ermöglicht werden. Die Keulenübungen versprechen ein ausgezeichnetes Gesundheitstraining für Handgelenke, Ellenbogen und Schultern und finden auch in der Rehabilitation Verwendung. Die Iron Clubs werden aus Präzisionsstahl gefertigt, alternativ gibt es auch Wooden Clubs (aus Holz). Kostenpunkt: ab 30 Euro.

Folgendes Video zeigt ein paar Übungsbeispiele:

Gummirohr
Das sogenannte „ViPR“ (sprich Weiper) ist ein weitere Trainingsgerät für funktionelles Training. Das Gummirohr lässt sich Heben, stemmen, rollen oder werfen und verbessert vor allem die Stabilität des Rumpfes. In diesem Aktivblog-Artikel findet ihr ausführliche Informationen über das Trainingsgerät, dass im Handel ab 129 Euro erhältlich ist.

Wassertaschen / Aquabags
Die wassergefüllten Aquabags stammen ebenfalls aus dem Bereich des Functional Fitness und wiegen bis zu 35 Kilogramm. Ideal für ein abwechslungsreiches und neuartiges Kraft- und Stabilitätstraining, da sehr viele Griffmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der Preis liegt bei ca. 120 Euro.

Der Ultimative Sandbag funktioniert vom Prinzip her genau gleich, den wir schon mal ausführlich vorgestellt haben.

Expander / Body-Tubes
Expander sind für das Homefitness immer eine sinnvolle Anschaffung, kann man doch mit diesem Fitnesskleingerät diverse Übungen zur Kräftigung, Stretching, Bodyshaping durchführen. Für Latexallergiker gibt es alternativ auch spezielle Body-Tubes, die mit Nylon ummantelt und sehr belastbar und langlebig sind. Expander gibt es bereits für um die 10 Euro.

Medizinball
Optisch haben die heutigen Medizinbälle mit den Vorgängermodellen aus Leder nur wenig zu tun. Es gibt sie in knalligen Trendfarben mit griffiger Oberfläche und verschiedenen Gewichten (ab 1 Kilogramm). Ebenfalls praktisch für viele Körperübungen wie Kniebeugen und Co. Medizinbälle kosten zwischen 15 bis 30 Euro.

Gymnastikball
Ein Gymnastikball verspricht viele Einsatzmöglichkeiten. Man kann darauf sitzen, zahlreiche Körper- und Bauchübungen sowie Stretching machen. Ebenfalls eine preiswerte Anschaffung (ca. 10 Euro), wobei es auch teurere Gymnastikbälle gibt, wie beispielsweise den „Wellnessball“ von Technogym für 119 Euro.

Bongo-Board
Das Bongo-Board erinnert an ein Skateboard, welches aber nur eine Rolle hat. So lässt sich mit dem Fitnesstool das Balancegefühl hervorragend trainieren. Alternativ für Skate-. Snow- und Wakeboarder geeignet, um Tricktraining zu absolvieren. Kostenpunkt: rund 120 Euro.

Easytone Step von Reebok
Ein neuartiges Fitnesstool für heimische Fitness. Der Easystone Step (basierend auf dem Reebok Schuhmodell Easytone) hat eine rutschfeste Oberfläche und Kissen, die ein vielseitiges ganzheitliches Balance-, Flexibilitäts-, Stabilitäts- und Kraftraining ermöglichen. Je nach Trainingsziel werden die Kissen mit Luft gefüllt. Ab 72 Euro im Handel (u.a. bei Amazon) erhältlich.

Sprossenwand
Wenn Platz vorhanden, ist eine Sprossenwand natürlich ein sehr nützliches und geniales Trainingsgerät. Perfekt fürs Dehn- und Krafttraining und wenn noch mit einem klappbarem Ausleger versehen, lassen sich an der Sprossenwand Klimmzüge machen. Im Handel ab 150 Euo erhältlich.

Ergometer
So ein Zimmerflitzer ist immer gut und hervorragend für das heimische Ausdauertraining geeignet. Das Angebot im Handel ist enorm vielfältig, sodass es für jeden Anspruch und Geldbeutel das passende Bike für den Heimgebrauch gibt.

Für hoffen, euch die ein oder andere Anregung mit auf dem Weg gegeben zu haben. Und die Auflistung zeigt deutlich, dass die Trainingsmöglichkeiten für das immer beliebter werdende Homefitness dank der Vielzahl verschiedener Trainingsgerätschaften immer besser werden.

Treadwall: Kletterwand als Laufband für heimischen Kletter-Spaß

Klettern und Free-Climbing begeistern immer mehr Menschen. Doch wer keine Lust hat, zum Kraxeln immer ins Gebirge oder nächste Kletterhalle zu fahren, der kann sein Hobby auch alternativ zu Hause ausüben. Die Treadwall macht’s möglich! Hierbei handelt es sich um ein senkrechtes Laufband, an dem man endlos lange klettern kann, ohne irgendwann an die Decke zu stoßen!

Wäre es nicht cool, jederzeit zu Hause eine Runde klettern zu können? Eine Alternative zur Hausfassade oder den Bäumen im Garten stellt das Kletter-Trainngsgerät Treadwall dar. Bei diesem Tool handelt es sich um eine Art Laufband, welches aber vertikal statt horizontal verläuft. Genau wie beim Laufband bewegt man sich aber immer auf der Stelle, da sich die Kletterwand bewegt. An der Treadwall sind diverse Klettergriffe angebracht, die je nach Farbe einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad bieten.

Klettertraining wie am Hamsterrad

Um die Kletterwand Treadwall in Bewegung zu versetzen, kommt ein kleiner Motor zum Einsatz. Das Tempo in dem geklettert wird, kann in verschiedenen Geschwindigkeiten gewählt werden, so dass vom Anfänger bis Profi für jeden das richtige Training möglich ist. Dabei kann das Klettertraining speziell auf Cardio- oder Krafttraining ausgelegt werden, wie folgendes Video zeigt.

Die Treadwall ist für alle Hobbykletterer und Bergsteiger ein ideales Trainingsgerät, um jederzeit und nahezu überall zu klettern. Wer Indoor klettern will, braucht aber einen Raum mit einer Deckenhöhe von mindestens vier Metern – schließlich ist auch die Kletterwand rund vier Meter hoch. Große Sicherheitsausrüstung oder Seile sind für das Klettern an der Treadwall keine Voraussetzung, da man sich nur knapp über dem Boden bewegt. Wer aber dennoch auf Nummer sicher gehen will, kann natürlich Helm und Co. tragen. Sinnvoll wäre zudem noch eine Matte, damit man im Falle eines „Sturzes“ auch möglichst weich fällt.

Treadwall Kore: Kletterwand mit verschiedenen Winkeln

Wem das ständig vertikale Klettern mit der Zeit zu eintönig wird und wer beim Home-Klettern neue Herausforderungen sucht, der findet mit der Treadwall Kore eine gelungene Weiterentwicklung. Denn diese Kletterwand lässt sich in verschiedene Winkel kippen, so dass man den Schwierigkeitsgrad erhöhen kann. So, als ob man einen Überhang mit 35 Prozent bewältigen will. Zudem bietet die Treadwall Kore die Möglichkeit, bis zu 280 verschiedene Griffpositionen festzulegen. So gibt es immer wieder neue Kletterrouten und Abwechslung beim Training ist garantiert.

Ideal für Kraftausdauer und Muskeltraining

Die Treadwall ist aber nicht nur für begeisterte Profi- und Hobby-Kletterer ein praktisches Gerät. Auch wer etwas für seine Kraftausdauer sowie alle Muskeln des Oberkörpers trainieren will und dabei auf der Suche nach einer Alternative zum klassischen Kraft- und Hanteltraining im Fitnessstudio ist, kommt bei der Kletterwand garantiert auf seine Kosten. Apropos Kosten: Diese haben es jedoch in sich. So kostet die Treadwall – je nach Modell – ab 5.000 Euro aufwärts!

Fitness Bootcamps – effektives Outdoor-Training mit Spaßgarantie

Fitness Bootcamps liegen im Trend. Das naturnahe Training begeistert, ist abwechslungsreich und sehr effektiv. Auch wenn der Ton manchmal etwas härter ausfallen kann, hat das Fitness Angebot nichts mit militärischem Drill zu tun. Im Gegenteil, den Teilnehmern macht das intensive Gruppentraining richtig Spaß. Doch wie sieht so ein Training im Fitness Bootcamp eigentlich aus? Welche verschiedene Kurse werden angeboten und wo werden diese angeboten? Viele Fragen, die im Folgenden beantwortet werden.

Fitness Bootcamps haben einen militärischen Ursprung, wobei die Ausbildungsprogramme der US-Army als Vorbild diente. Doch ganz so martialisch wie beim Militär geht es in den Fitness Bootcamps nicht zur Sache. Die Teilnehmer werden weder schikaniert noch angeschrien. Dennoch kann es manchmal laut und die Tonart etwas rauer werden – aber immer vor dem Hintergrund, die „Booties“ anzutreiben und zu motivieren.

Was bringt Bootcamp Fitness?

Fitness Bootcamps finden überwiegend in der freien Natur statt und werden als Gruppentraining absolviert. Das Training fördert Kraft, Fitness, Ausdauer, Koordination und Flexibilität, aber auch das Durchhaltevermögen, Widerstandsfähigkeit oder Teamgeist sowie das Vertrauen in die eigene Leistung wird verbessert. Darüber hinaus kurbelt das effektive Training die Fettverbrennung an, so dass man bei einer regelmäßigen Teilnahme schnell Abnehmen und das Körperfett verringern wird.

Fitness Bootcamp © Flickr / Port of San Diego
Fitness Bootcamp © Flickr / Port of San Diego

Wie sieht eine Trainingseinheit aus?

Es gibt verschiedene Formen von Fitness Bootcamps, in denen spezielle Schwerpunkte gelegt werden (s.u.). Die klassische Form ist das Bootcamp Fitness. Eine Einheit dauert in der Regel 60 Minuten, wobei Aufwärmen und Cool-Down inklusive sind. Im Vergleich zum Training im Fitnessstudio gibt es ein paar Unterschiede. Das Gruppengefühl, die frische Luft und auch die Übungen sind anders. Denn statt Kraftmaschinen und klassische Freihanteln ist beim Fitness Bootcamp der eigene Körper das wichtigste Trainingsgerät. Ob Strecksprünge, Kniebeugen, Liegestütz, Ausfallschritte, Sprints auf der Stelle oder Situps – um nur einige Fitness Bootcamp Übungen zu nennen – stehen auf dem Programm. Diese Kraftübungen ohne Geräte kennt jeder, sie sind enorm effektiv und werden allein oder mit Partner bzw. im Team durchgeführt. Bei einem Fitness Bootcamp wird auch immer die Natur mit ins Training involviert, schließlich wird bei Wind und Wetter an der frischen Luft im Park oder im Wald gemeinsam geschwitzt. Baumstämme fungieren als Hanteln oder Zusatzlasten, Trainingsbänke werden beim Bauchmuskeltraining eingebaut oder Treppen kurzerhand zum Wadenstrecken umfunktioniert.

Aber natürlich gibt es auch spezielle Gerätschaften, die aus dem Bereich des funktionellen Fitnesstraining kommen. Angefangen von altbekannten Medizinbällen oder Kugelhanteln bis hin zu dicken Seilen, die um einen Baum gelegt und durch Muskelkraft wellenförmig in Bewegung versetzt werden.

Für wen sind Fitness Bootcamps geeignet?

Die Teilnahme an einem Fitness Bootcamp ist für jeden geeignet. Natürlich ist ein gewisses Fitnesslevel von Vorteil, doch entscheidend dabei ist, dass man sich vom Trainer motivieren lässt und auch bereit ist, bis an seine Grenzen zu gehen. Und an diese wird man beim Bootcamp Training garantiert kommen. Wer keine Lust auf monotones Krafttraining in stickigen Fitnessstudios hat, sich aber allein nicht für ein hartes Individualtraining motivieren kann, dem kann die Teilnahme an einem Fitness Bootcamp nur wärmsten empfohlen werden. Doch dabei lauert eine Gefahr: Selbstüberschätzung! Viele unterschätzen die Intensität des Trainings oder leisten sich gruppeninterne Wettkämpfe – vielleicht mit dem Arbeitskollegen. So kann der eigene Ehrgeiz schnell zum Kreislaufkollaps führen. Hier haben die Trainer eine wichtige Funktion und große Verantwortung.

Liegestütze © Flickr / Urban Mixer

Wo gibt es Fitness Bootcamps?

Nachdem die Bootcamps die USA, Australien und auch England schnell erobert haben und dort mittlerweile zum festen Bestandteil der Fitnessszene gehören, schwappt die Outdoor-Power-Workout-Welle auch immer mehr nach Deutschland rüber. In allen großen Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln oder München werden entsprechende Kurse angeboten und überall treffen sich die Sportfreaks auf der Wiese, im Park oder Wald zum intensiven Kleingruppentraining. Unabhängig von Fitness Bootcamps ist bei vielen Menschen ein verstärkter Drang zum Outdoor-Fitness zu erkennen, was durch die wachsende Zahl der öffentlichen Fitnessparcours bestätigt wird, wobei selbst die guten, alten Trimm-dich-Pfade wieder sehr beliebt sind.

Große Auswahl an Fitness Bootcamp Kursen

Die meisten Fitness Bootcamps haben eine große Auswahl an Kursen und Events im Angebot. Die klassische Variante ist ein regelmäßig stattfindendes Gruppentraining, welches über mehrere Wochen geht und als Trainingsblock konzipiert ist. Diese Kurse sind sowohl für Einzelpersonen, Freunde aber auch für Firmen oder Vereine sehr interessant. Die Kosten liegen bei ca. 10 bis 15 Euro pro Stunde und Teilnehmer.

Darüber hinaus gibt es spezielle Events, die über mehrere Stunden oder auch in Form eines verlängerten Wochenendes stattfinden. Aber auch wer sich für den nächsten Strandurlaub in Form bringen will, kann sich hierfür für ein Bikini Bootcamp anmelden, die speziell für Frauen angeboten werden. Ein weiterer interessanter Ansatz bietet das Wedding Bootcamp, bei dem Hochzeitspaare für ihren großen Tag noch etwas „Körper-Tuning“ betreiben können. Aber auch wer sich für eine Sporteignungsprüfung für das Sportstudium oder die Polizei vorbereiten will, findet bei vielen Anbietern entsprechende Kurse.

Fazit: Überzeugendes Konzept lädt zur Teilnahme

Das Konzept der Fitness Bootcamps ist überzeugend und kommt bei den Teilnehmern gut an. Die Gruppendynamik wird dabei als Erfolgsgeheimnis gesehen, zumal die gemeinsame Anstrengung verbindet. Darüber hinaus macht das Workout in freier Natur auch noch Spaß und man tut etwas gutes Körper, Geist und Seele. Das Training ist effektiv und intensiv, ist aber ideal um sich körperlich fit zu halten oder zu werden.

Wer von Fitness Bootcamps noch nicht überzeugt ist, sollte einfach mal bei seiner Joggingrunde ein paar Outdoor-Fitnessübungen wie Liegestütze, Strecksprünge und Co. einbauen. Ihr werdet sehen, dass schafft nicht nur Abwechslung und trainiert den Körper, sondern macht auch noch Spaß.

Core X System im Test: Modifizierter Expander garantiert effektives Workout

Wer noch ein praktisches Fitnessgerät für den Heimgebrauch sucht, das keinen Platz in Anspruch nimmt, ein effektives Workout verspricht und zudem auch noch Spaß macht, der sollte sich das Core X System näher angucken. Wir haben das Fitness-Tool, das Erinnerung an einen modifizierten Expander wach werden lässt, getestet und sind voll überzeugt.

Immer wieder strömen neue Trainingsgeräte für ein heimisches Fitnesstraining auf den Markt, wobei sich auch ehrlich gesagt viel Schrott darunter befindet. Zu den Neuheiten, zumindest auf dem deutschen Markt, gehört auch das Core X System, das im Fitness-Mutterland USA entwickelt wurde. Die Idee hatte Alex McKechnie, seines Zeichen Athletic Performance Coordinator beim NBA-Klub Los Angeles Lakers.

Fitness-Tool: Was taugt das Core X System?

Das Konzept ist schnell erklärt, welches im Grunde genommen auf einen Expander basiert, wobei der Aufbau modifiziert ist. Denn der Expander ist wie ein X aufgebaut an dessen Enden sich jeweils Schlaufen mit Klettverschluss befinden: zwei für die Handgelenke, zwei für die Oberschenkel (kurz oberhalb der Knie). Hat man die Schlaufen angelegt kann das Training auch eigentlich schon losgehen.

Und das Workout hat mir auf Anhieb zugesagt, da das Training ein sanftes, aber dennoch anstrengendes und effektives Training darstellt. Doch worauf zielt das Training mit dem Core X System? Im Grunde genommen kann man den gesamten Körper trainieren, wobei der Fokus aber auf die Bauch- und Beinmuskulatur gelegt wird. Aber auch für die Muskeln der Schulter, Brust oder Arme gibt es jede Menge Übungen. Dabei ist es aber unabdingbar, dass man einen Blick auf die im Lieferumfang beiliegende Workout-DVD wirft, um so die Vielfältigkeit an Übungen kennenzulernen.

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Ultimate Sandbag für funktionelles Training: Muskeln auf Sand gebaut

Functional Fitness – oder funktionelles Fitness – liegt im Trend. Das Training ist eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Krafttraining mit Hanteln und Kraftmaschinen und verspricht effizientere Erfolge. Der „Ultimate Sandbag“ ist hierbei eines der vielen Trainingsgeräte, mit denen sich Functional Fitness machen lässt. Wir stellen euch die besondere Tragetasche, die selbst bei der US-Army benutzt wird, etwas genauer vor.

Der Ultimate Sandbag ist einfach ausgedrückt eine sehr robuste Tasche, die mit Sand gefüllt wird und mit der dann verschiedene Übungen durchgeführt werden. Mit dem so einfachen wie genialen System lassen sich zahlreiche Kräftigungsübungen wie bspw. seitlicher Ausfallschritt, Rotationskreuzheben oder der Power Snatch zum Trainieren und Stärken aller Muskelgruppen absolvieren. Folgendes Video zeigt die Vielseitigkeit des Sandbags.

Sandbag: dynamisch variierende Widerstandstraining liegt im Trend

Mit dem Sandbag Training ist die Fitness-Geschichte um ein neues, innovatives und besonders effektives Training reicher. In den USA erfreut sich der Ultimate Sandbag schon seit einigen Jahren einer großen Beliebtheit und wir denken, dass das Fitnessgerät auch hierzulande durchstarten sollte.

Das Workout mit der mit Sand gefüllten Tasche wird vom Erfinder Josh Henkin als dynamisch variierendes Widerstandstraining bezeichnet. Klingt kompliziert, aber wer den Sandbag einmal in den Händen gehalten und damit trainiert hat, wird schnell merken, was damit gemeint ist.

Ideales Ganzkörpertraining mit Sandbag Ultimate Sandbag für funktionelles Training: Muskeln auf Sand gebaut weiterlesen

Mini-Trampolin: effektives Fitnessgerät mit Funfaktor für Jedermann

Das Trampolin kennen die meisten noch aus Kindertagen. Doch die hüpfende Gerätschaft feiert abseits des Kinderzimmers sein Comeback – und zwar im Sportbereich. Denn das Trampolin bzw. Mini-Trampolin ist ein ideales um die Koordination und Beweglichkeit zu fördern und zugleich mit viel Spaß Gewicht abnehmen zu können. Im Folgenden stellen wir euch die Vorzüge und neuen Trends des trendigen Fitnessgerätes vor.

Kinder lieben es, auf dem Trampolin zu springen und zu wippen. Doch auch immer mehr Erwachsene entdecken die Vorzüge des Trampolinspringens, das nicht nur ein perfektes Ausdauertraining darstellt, sondern zugleich auch noch die Glückshormone aktiviert.

Mini-Trampolin: gesundes Workout zum Fett verbrennen

Mini Trampolin Foto: Flickr by Juliaa Fritzsdottir
Mini Trampolin Foto: Flickr by Juliaa Fritzsdottir

Anders als bei vielen anderen Outdoor-Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Nordic Walking, reichen bereits 15 Minuten regelmäßiges Training pro Tag aus, um Herz und Kreislauf, Stoffwechsel, die Verdauung oder das Immun- und Lymphsystem auf Trab zu bringen. Zudem ist das Mini-Trampolin, im Sport-Neudeutsch auch „Rebounder“ genannt, schnell aufgebaut und man kann seine hüpfende Trainingseinheit bequem vor dem Fernseher absolvieren – vorausgesetzt man hat genügend Platz. Untersuchungen haben ergeben, dass der Körper bei einem 15 minütigen Workout auf dem Trampolin genauso viele Kalorien verbrennt wie bei 30 bis 40 Minuten Joggen. Klingt fast unvorstellbar.

Gelenke werden geschont

Ein weiterer Vorteil, abgesehen vom hohen Kalorienverbrauch und der damit verbundenden Zeitersparnis gegenüber anderen Sportarten, ist, dass die Gelenke beim Trampolinspringen weniger als beim Lauftraining belastet werden, da die elastische Sprungmatte das Gewicht abfedert. Auch ein Grund, warum im orthopädischen Bereich viel mit Trampolinübungen gearbeitet wird. Sie zählen schlichtweg zu den gelenkschonendsten Trainingsmethoden. Und es ist nicht übertrieben, wenn man sagt, dass ein Mini-Trampolin beinahe ein komplettes Fitnessstudio ersetzen kann, wie folgende Vorteile  des Hüpf-Trainings zeigen.

Mini-Trampolin: Vorteile vom Workout Mini-Trampolin: effektives Fitnessgerät mit Funfaktor für Jedermann weiterlesen

Slackbar: Neues Sportgerät für den leichten Slackline-Einstieg

Die Slackbar ist ein Sportgerät, welches den Einstieg in den beliebten und weit verbreiteten Trendsport Slacklinen erleichtert. Das neue Gerät aus dem Hause „Erhard Sport“ ist im Grunde genommen eine kleine mobile Variante eines Schwebebalken mit Schwingungseigenschaften und somit wesentlich stabiler als das Schlauchband oder Gurtband bei der originalen Slackline. Welche Vorteile und Nachteile bietet die Slackbar?

Seit einigen Jahren kann man in den Parks viele Sportler beim Slacklinen beobachten, die sich wie Seiltänzer auf einer Band bewegen, der meist zwischen zwei Bäumen gespannt wird. Wer nicht gerade ein ausgesprochenes Gleichgewichtstalent hat oder sehr gut balancieren kann, wird sehr viel Training benötigen, um sich sicher auf der Slackline zu bewegen. Gerade alle Slackline-Interessierten, die über die koordinativen Voraussetzungen für den Trendsport nicht verfügen, sollte es mal mit der Slackbar probieren.

Funktion der Slackbar: Schwingungsstärke individuell einstellen

Die Kombination aus Slackline und Schwebebalken ist fünf Meter lang, fünf Zentimeter breit und verläuft rund 50 Zentimeter über dem Boden. Der Balken bzw. Stange, auf dem man balanciert, Drehungen macht, in Knie geht usw., besteht aus Fieberglas und wird zwischen zwei Ständern befestigt. Die Schwingungseigenschaften, die man von der typischen Slackline kennt, sind aufgrund der Fieberglaskonstruktion durchaus ähnlich und lassen sich problemlos individuell einstellen.

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Die besten Fitnessgeräte für zuhause: Übersicht der besten 10 Trainingsgeräte

Wer sich das Geld für das Fitnessstudio sparen will, kann problemlos auch zuhause trainieren. Für die nötige Abwechslung kann hierfür auf ein großes Angebot entsprechender Fitnessgeräte zurückgegriffen werden. Aber welche? Aktivblog stellt euch die besten Fitnessgeräte für zuhause vor, mit denen ihr Muskeln aufbauen, die Fitness steigern und zugleich Gewicht abnehmen könnt.

Hanteln für den Muskelaufbau

Das wichtigste Fitnessgerät für das Workout in den heimischen vier Wänden sind sicherlich die Hanteln. Ob Kurz- oder Langhanteln spielt dabei eigentlich keine Rolle, wobei man sich bei den Kurzhanteln an einer größeren Auswahl an Übungen bedienen kann. Mit Hanteln lassen sich nahezu alle Muskeln trainieren, allen voran der Oberkörper: Bizeps, Trizeps, Rücken, Schulter! Zudem sind sie in der Anschaffung nicht allzu teuer. Ein absolutes Must-have für jeden, der daheim trainineren will.

 

Springseil als günstiger Fettverbrenner

Um die Ausdauer zu verbessern und zugleich die Fettverbrennung ordentlich anzukurbeln, kann man jedem nur zur Anschaffung eines Springseils raten. Im Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar. Für 10 Euro bekommt man ein extrem effektives Fitnessgerät, das die Bein- und Bauchmuskeln trainiert und rundum fit hält. Und wer regelmäßig trainiert, kann sein Springseil Training sehr abwechslungsreich gestalten.

Klimmzugstange für starken Oberkörper

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Top 10 der beliebtesten Fitnesstrends 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir wollen einen Blick auf die angesagtesten Fitnesstrends werfen, mit denen sich die Deutschen in Form gebracht, Muskeln aufgebaut und Fett zum Schmelzen gebracht haben. Mit dabei Zumba, Yoga, Trampolin und altbekannte Klassiker.

Zur Erstellung der Top 10 der beliebtesten Fitness Trends 2011 haben wir einen Blick auf die Bestseller-Liste von Amazon geworfen. Viele Sportfreaks stöbern im großen Angebot und beziehen entsprechendes Fitness-Equipment beim direkt beim Shopping-Portals. Daher ist die Annahme sicher nicht verkehrt, wenn man das Einkaufverhalten der Amazon-Kundschaft als Quelle zur Erstellung der folgenden Hitliste nimmt.

Zumba Fitnesstrend 2011

Eins vorweg: Auf Platz 1 landet mit Zumba ein Fitnesstrend, der in 2011 für Furore gesorgt und bei den Teilnehmer nicht nur für schmelzende Fettpolster, sondern auch viel gute Laune gesorgt hat. Schließlich steht bei diesem Tanz-Workout der Spaßfaktor im Mittelpunkt, womit man voll ins Schwarze getroffen hat: den Sport soll ja auch Spaß machen.

Fitness: Top 10 der beliebtesten Sportarten 2011

Platz 1: Zumba

Zumba. Foto: Flickr/Steve Tolcher
Zumba. Foto: Flickr/Steve Tolcher

Keine Frage: Was Schuldenkrise im Finanzsektor, ist Zumba in der Fitnessbranche – der absolute Trend von 2011. Aus den USA kommend eroberte das Tanz-Workout, bei dem zu südamerikanischen Klängen die Fettverbrennung ordentlich angekurbelt wird, ganz Europa in Windeseile. Besonders bei Frauen steht die Kombination aus Latin-Dance, Aerobic, Ausdauer- und Koordinationstraining ganz hoch im Kurs. Wer kein Fitnessstudio mit entsprechenden Zumba-Kurse in seiner Nähe hat, findet bei Amazon eine Vielzahl an DVDs für das heimische Zumba Fitness.

Platz 2: Fit mit Therabändern

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