Die besten Sportarten bei Rückenschmerzen

Rückenprobleme oder Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Sport hat sich nicht nur als Vorsorge und probates Mittel gegen das Volksleiden bewährt. Doch welche Sportarten sind besonders gut geeignet, um das Kreuz mit dem Kreuz in den Griff zu nehmen bzw. wichtige Muskelgruppen wie Rücken und Bauch zu stärken.

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Das trifft auf alle Lebensbereiche zu, so auch im Fall von Rückenschmerzen. Wer im Alltag berufsbedingt viel sitzt, sollte nicht erst warten, bis es zu Schmerzen im Rücken kommt, sondern vorher tätig werden. An regelmäßiger Bewegung führt kein Weg vorbei.

Sport schützt und hilft bei Rückenschmerzen

Diese trainiert und verbessert nicht nur die eigene Leistungsfähigkeit und Ausdauer, sondern hat einen positiven Einfluss auf die Muskulatur. Und eine starke Muskulatur – besonders im Rücken- und Bauchbereich – wirkt wie ein stabiles Korsett und stärkt und schützt den Rücken. Probleme mit der Bandscheibe und Co. werden vorgebeugt. Aber auch als Therapie bei bereits existierenden Rückenschmerzen sind viele Sportarten nur zu empfehlen.

Rückenschmerzen. Foto: Flickr by dessertnagel
Rückenschmerzen. Foto: Flickr by dessertnagel

Dennoch ist eine bewusste und kluge Wahl der Sportart sehr wichtig, da nicht wenige Freizeitaktivitäten dem Rücken mehr schaden als nützen können. Allen voran Ballsportarten wie Tennis, Badminton oder Squash sind aufgrund ihrer abrupten Bewegungen kontraproduktiv und bei Rückenschmerzen nicht zu empfehlen. Wer auf Nummer sicher gehen will, macht bei folgenden Sportarten nichts falsch und geht kein Risiko ein.

Empfehlenswerte Sportarten bei Rückenbeschwerden

Nordic Walking
Sanftes Ausdauertraining, dass sich durch seine besonders gelenkschonende Art und Weise auszeichnet. Für jedes Alter und Fitnesszustand geeignet. Anfänger sollten sich zum Erlernen der richtigen Umgang mit den Nordic-Walking-Stöcken und Lauftechnik professionell beraten lassen.

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Funktionelles Training als Fitness Trend für 2012

Funktionelles Training wird nach Ansicht von Trainern, Fitness-Profis und Ärzten im kommenden Jahr zum absoluten Trend der Fitnessszene. Hierbei steht der ganzheitliche Ansatz im Fokus, bei dem Seile oder Kettlebells das klassische Training an den Hanteln und Maschinen peu a peu ersetzen.

Funktionelles Training liegt eigentlich jetzt schon voll im Trend. Die steigende Nachfrage an Angebote wie Cross Fit können als Beweis herangezogen werden. Doch die breite Fitness-Masse hat diese Trainingsvariante, bei der Übungen mit dem eigenen Körper oder unter Beteiligung vieler Muskelgruppen, noch nicht wirklich auf dem Schirm. Das wird sich ändern. Davon geht zumindest das US-Institut „The American College Sports Medicine“ aus, wo viele Kenner der Fitnessszene das funktionelle Training als den großen Trend für 2012 erwarten.

Studios setzen auf funktionales Fitness

Kettlebell, Fitness. Foto: Flick/Mr. Vincent Freeman
Kettlebell, Fitness. Foto: Flick/Mr. Vincent Freeman

In den USA ist funktionelle Fitness-Training schon seit einigen Jahren kontinuierlich auf dem Vormarsch und gewinnt eine immer größere Bedeutung. Wie Umfragen ergeben, schaffte es das funktionelle Fitness in diesem Jahr erstmals in die Top-10.

Dagegen wird in der Fitnessbranche mit einem Rückgang des klassischen Bodybuildingansatzes gerechnet, der sich traditionell durch sein Stations- und Hanteltraining auszeichnet und bei dem durch Satz- und Wiederholungsschemen ein starker Muskelpump bzw. -aufbau erzielt werden soll. Natürlich wird das klassische Pumpen in der Muckibude so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden, doch die Vorzeichen sind unverkennbar und der Abschied auf Raten hat begonnen.  Funktionelles Training als Fitness Trend für 2012 weiterlesen

Sportkleidung und Sportarten für Übergewichtige – Tipps

Für viele Sportgeschäfte kommt die Kombination von Sportkleidung für Übergrößen nicht infrage, herrscht doch die Meinung vor, dass „Mollige ohnehin kein Sport machen“. Ein Irrglaube, denn die große Nachfrage an Sportkleidung in Übergröße zeigt, dass auch Menschen mit etwas Gewicht am Sporttreiben und einem gesünderen Lebensstil interessiert sind.

Die richtige Sportkleidung ist bei Outdoor-Sportarten wie Jogging, Nordic Walking, Walking oder Radfahren von hoher Bedeutung. Gerade jetzt, wo die Tage wieder nass und kälter werden, sollte man für seine Trainingseinheit unter freiem Himmel auf Funktionskleidung setzen. Diese ist atmungsaktiv und transportiert den Schweiß vom Körper weg, wodurch eine Unterkühlung verhindert wird, da die nasse Kleidung nicht am Körper klebt.

Funktionskleidung: Teurer, aber besser

Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann
Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann

In der Anschaffung ist diese mittlerweile gängige und weit verbreitete Sportmode zwar etwas teurer, doch auf jeden Fall eine bessere Wahl als vermeintliche Schnäppchenangebote von No-Name-Herstellern. Hier werden meist minderwertige Textilien verarbeitet. Sportkleidung und Sportarten für Übergewichtige – Tipps weiterlesen

Fitnessraum zu Hause: Tipps zur Gestaltung und Einrichtung

Vom heimischen Fitnessraum träumen viele. Dieser lässt sich schnell erfüllen, bedarf es doch eigentlich gar nicht so viel. Welche Trainingsgerätschaften und praktischen Gadgets für den eigenen Fitnessraum empfehlenswert sind und welche Vorteile das heimische Krafttraining hat, erfahrt ihr im Folgenden.

Für den eigenen Fitnessraum oder –ecke braucht es erstmal Platz. Beliebt sind der Keller oder die Garage, aber auch eine kleine Ecke in einem großen Raum kann schon ausreichend. Hier muss man sehen was vorhanden ist, wobei ein 12 qm² großer Raum locker ausreicht.

Vorteile vom eigenen Fitnessraum

Hantel, Langhantel, Bankdrücken. Foto: Flickr/Usodesita
Hantel, Langhantel, Bankdrücken. Foto: Flickr/Usodesita

Doch warum lohnt sich ein eigenes Heimstudio? Schließlich muss für die Anschaffung von Trainingsgeräten einiges investiert werden. Diese Investition lohnt sich und wird sich zudem schnell amortisieren. Der wer sein Krafttraining zu Hause machen kann, spart die kostenpflichtige Mitgliedschaft im Fitnessstudio, lästige Fahrerei und somit auch Zeit. Zudem kann der eigene Fitnesskeller auch die anderen Familienmitglieder zum Training animieren, wodurch die Motivation gesteigert wird und man mehr Zeit mit seinen Liebsten verbringt.

Wenn möglich bietet der Fitnessraum im Haus ausreichend Platz und die Möglichkeit zum Lüften.

Welche Geräte für eigenen Fitnessraum? Fitnessraum zu Hause: Tipps zur Gestaltung und Einrichtung weiterlesen

Flowin: neuartiges Ganzkörpertraining durch Gleiten

Wer glaubt, dass die neuesten Fitnesstrends immer aus den USA kommen, der irrt. Vielmehr hat Schweden mit dem neuartigen Ganzkörpertraining Flowin gezeigt, wie man mit Gleitbewegungen und dem eigenen Körpergewicht ein effektives und vielseitiges Training erreichen kann. Wir wollen euch Flowin etwas genauer vorstellen.

Mit Filzauflagen über eine Matte gleiten? Das soll eine völlig neue Trainingsmöglichkeit sein? Sogar Gewichte und Hanteln soll sie ersetzen können. Wer sich beim Sport schon immer im wahrsten Sinne des Wortes aufreiben wollte, findet in Flowin das perfekte Workout. Der Fitnesstrend aus Schweden ist definitiv schwieriger als ein IKEA-Regal aufzubauen und tut dem Körper gleich in vielfacher Hinsicht gut.

Flowin: innovatives Trainingsgerät mit Reibung

Beim ersten Blick meint man, man habe es mit einer schlichten Turnmatte zu tun, doch hinter dieser Turnmatte versteckt sich ein neuartiges, innovatives Trainingsgerät mit dem Namen Flowin, sowie das Konzept Friction Training. Das Friction Training beschreibt das Trainingsprinzip, was durch die Reibung (friction) zwischen der Matte und den Händen/Füßen/Knien entsteht.

Flowin ermöglicht viele Übungen für alle Muskeln Flowin: neuartiges Ganzkörpertraining durch Gleiten weiterlesen

Speedball: neuer Fitness-Kurs kombiniert Medizinball, Kampfsport und Aerobic

Speedball bezeichnet einen neuen Fitnesstrend, bei dem der gute, alte Medizinball im Mittelpunkt steht. Bei dem Workout aus den USA werden klassische Elemente des Medizinballtrainings mit Übungen aus dem Kickboxen und Step-Aerobic kombiniert. Für den nötigen Pepp sorgt mitreißende Musik. Das klingt nicht nur interessant, sondern Speedball verbindet anstrengendes Cardio-Workout mit Krafttraining, wodurch der ganze Körper auf Hochtouren läuft. Wir wollen euch Speedball noch genauer vorstellen.

Medizinbälle gelten als klassisches Trainingsmittel der alten Schule. Nicht wenige von uns kennen die schweren und unhandlichen Bälle noch aus dem Schulsport. Auch der erfolgreiche Fußballtrainer Felix Magath ist ein bekannter Verfechter von Medizinbällen und quält seine Spieler besonders in der Vorbereitung mit den großen Bällen.

Speedball: kleinere Medizinbälle garantierten effektives Training

Doch die ganz großen Medizinbälle finden beim Speedball-Workout keine Berücksichtigung. Vielmehr wird mit den handlicheren trainiert, dessen Gewicht zwischen 1 bis 4 kg liegt. Dabei wird der Ball die ganze Zeit in den Händen gehalten, so dass Speedball ein ideales Training für die Arm- und Schultermuskulatur ist. Bei typischen Speedball-Übungen wie „Touchdowns“, „Slingshots“ oder „Side-Wings“ sind die Arme fast immer gestreckt, wodurch der Körper zugleich ein gutes Dehnprogramm erfährt.

Ein weiteres Charakteristikum des trendigen Workouts ist die schnelle Abfolge von bestimmten Schrittmustern, so dass man sich im Grunde genommen permanent bewegt. Entsprechend hoch ist die Intensität und die Herzfrequenz, was wiederum Kalorien schmelzen lässt und die Fettverbrennung ankurbelt. Somit ist Speedball durchaus beim Abnehmen sehr empfehlenswert.

Speedball: Voraussetzung und für wen geeignet?

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Die größten Fehler beim Krafttraining: Ernährung

Im zweiten Teil der größten Fehler beim Krafttraining werfen wir erstmal einen Blick auf die Ernährung. Denn auch die spielt für das Erreichen von optimalen Erfolgen, sprich mehr Muskeln oder weniger Gewicht, eine ganz wichtige Rolle. Die Grundregeln sind einfach, nur mit der Einhaltung selbiger tun sich vor allem die Hobby-Kraftathleten schwer.

  • Typische Fehler beim Krafttraining: hungrig trainieren

Wenn man nicht gerade spontan ins Fitnessstudio geht, gibt es eigentlich keine Entschuldigung, warum man mit leerem Magen vor den Hanteln steht. Hungrig trainieren sollte unbedingt vermieden werden. Um der muskulären Belastung beim Hantelstemmen standzuhalten, braucht der Körper unbedingt volle Energiespeicher. Sind die schon vor dem Training fast ausgeschöpft, leidet die Effizienz und nicht wenigen wird beim Training übel oder schwindelig. Kohlenhydrate vor dem Krafttraining sind sehr zu empfehlen. Besonders Haferflocken, da diese nicht schwer im Magen liegen und zugleich viele Kohlenhydrate und viel Kraft liefern. Aber auch Eiweiße vor dem Kraftsport sind ein wahres Wundermittel (s. nächster Punkt). Was die Zeitspanne anbelangt, sollte man idealerweise 1,5 bis 2 Stunden vor dem Training zum letzten Mal etwas gegessen haben.

Proteine und Eiweiß. Foto: Flickr/Kurt Thomas Hunt
Proteine und Eiweiß. Foto: Flickr/Kurt Thomas Hunt
  • Typische Fehler beim Krafttraining: zu wenig Eiweiß

Wer Muskelaufbau betreiben will, muss nicht nur auf regelmäßiges Training und ausreichend Regeneration achten, sondern dem Körper auch mit dem richtigen „Futter“ versorgen. Besonders wichtig hierfür ist Eiweiß (Protein). Schließlich sind Proteine ein ganz wichtiger Baustein, damit der Körper überhaupt mit Muskeln aufbauen kann. Die größten Fehler beim Krafttraining: Ernährung weiterlesen

Die größten Fehler beim Krafttraining

Immer wieder sieht man Freizeitsportler, die motiviert in den Studios ihr Krafttraining absolvieren. Doch gerade Anfänger laufen Gefahr, klassische Fehler zu machen. Hierbei lassen sich verschiedene Aspekte wie der der Ernährung, Aufwärmen oder Fehler beim eigentlichen Workout feststellen. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die größte Fehler beim Krafttraining, die direkt das Training betreffen.

Mögliche Fehler lauern beim Sport mit Hanteln und Gewichten überall. Ob vor oder nach dem Training, zwischen den einzelnen Einheiten, bei der Erwärmung und natürlich der Ernährung. Doch aus gesundheitlicher Sicht spielen die Fehler, die während des Trainierens gemacht werden eine übergeordnete Rolle. Diese sollte man vermeiden. Das beachten der folgenden Ratschläge wird euch nicht nur eure Gesundheit danken, denn zugleich wird das Krafttraining effektiver wodurch der Muskelaufbau profitiert.

Fitness. Krafttraining, Trizeps. Foto: Flickr/Ron Sombilon Gallery
Fitness. Krafttraining, Trizeps. Foto: Flickr/Ron Sombilon Gallery
  • Typische Fehler beim Krafttraining: falsche Technik

Das größte Übel und höchste Gesundheitsrisiko beim Krafttraining stellt die falsche Ausführung dar. Wer beim Workout mit einer fehlerhaften Technik trainiert, vergeudet unnötig Kraft und Energie, die eigentlich beim Aufbau der Muskeln besser aufgehoben wäre. Zudem kann man sich schnell verletzen und langfristige Schäden wie Rückenschmerzen oder Gelenkverschleiß davontragen. Daher sollte Anfänger vorerst an Geräten trainieren, bei denen die Bewegung geführt wird. Immer die Erklärungen an den Geräten oder des Trainers Folge leisten und keine Scheu vor Fragen haben. Die Jungs und Mädels werden dafür bezahlt und sind (meistens) fachmännisch ausgebildet. Sowohl beim Krafttraining an Maschinen oder Freihanteln sind gerade Bewegungen – vor allem ein gerader Rücken – auszuführen. Immer langsam und kontrolliert die Wiederholungen machen. Nach dem Motto: Ihr kontrolliert das Gewicht, nicht umgekehrt!

  • Typische Fehler beim Krafttraining: zu schwere / viele Gewichte

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Sport trotz Zeitmangel? So wird’s gemacht – die besten Tipps Teil 1

Keine Zeit für Sport! Diese Ausrede kann nicht gelten, gibt es doch genügend Möglichkeiten, wie man das Training – egal ob Kraft- oder Ausdauertraining – kurz, aber dennoch effektiv gestalten kann. Das beweisen folgende Tipps.

Im Büro stapelt sich die Arbeit, zu Hause warten die Kinder oder Haushalt, dann muss noch eingekauft und natürlich die Freundschaften gepflegt werden. Für viele Grund genug, den Sport mal wieder zu verschieben oder gänzlich sein zu lassen. Das muss nicht sein. Wir zeigen euch im 1. Teil von „Sport trotz Zeitmangel“ wie es funktionieren kann. Na dann los, schließlich haben wir keine Zeit zu verschenken 😉

Komplexe Übungen sparen Zeit

Ob daheim oder im Fitnessstudio. Wer unter Zeitdruck trainiert, sollte auf Komplexübungen setzen, bei den viele Muskeln gleichzeitig arbeiten und trainiert werden. Für das heimische Training im Wohnzimmer eignen sich Kniebeuge, Unterarmstütz, Liegestütz oder Hampelmann. Im Fitnessstudio sind hingegen Bankdrücken, Klimmzüge, Nackendrücken und ebenfalls Kniebeugen zu empfehlen.

Rennen. Foto: Flickr/The World According To Marty
Rennen. Foto: Flickr/The World According To Marty

Sport auf Reisen

Im Urlaub oder Dienstreisen muss auch nicht auf Sport verzichtet werden. Am besten man wählt ein Hotel mit Fitnessstudio oder Swimmingpool und steht eine halbe Stunde früher auf. Schwimmen, Hanteltraining oder ein intensives Workout auf den Cardio-Geräten sollte möglich sein. Alternativ bietet sich Jogging für Ausdauer oder das Theraband für Krafttraining an.

Freizeit sportlich gestalten Sport trotz Zeitmangel? So wird’s gemacht – die besten Tipps Teil 1 weiterlesen

Bellyfit: Spezielle Workout-Kombination für Frauen

Aerobic, Cardio-Workout, Yoga, Pilates und dazu noch rhythmische Musik? Das ganze noch zu einem Workout kombiniert? Genau das ist Bellyfit, einem neuen Fitnesstrend aus Kanada, der sich besonders an alle Frauen richtet. Wir wollen euch Bellyfit genauer vorstellen und spekulieren, ob das vielseitige Fitnessprogramm auch nach Deutschland kommt.

Spaß beim Training und zugleich effektiv abnehmen. Hierfür können alle Interessierten aus einer Hülle und Fülle verschiedener Sportkurse wie Zumba oder Bodypump wählen. Doch meistens haben solche Kurse immer nur einen sportlichen Fokus. Sei es Tanzen wie bei Zumba oder Langahnteltraining wie bei Bodypump. Wem das auf die Dauer zu eintönig wird, könnte bei Bellyfit bestens aufgehoben sein.

Bellyfit: So sieht das Training aus

Bellyfit ist ein speziell an Frauen gerichtetes Workout, das verschiedenste Elemente kombiniert. Am Anfang steht ein Warm-Up und Meditation auf dem Programm, es folgt ein Aerobic-Abschnitt bei dem das Augenmerk auf einzelne Elemente verschiedener Tänze wie Bauchtanz, afrikanischen Tänzen oder aus Bollywood. Nach dem Cool-Down gibt es noch etwas Core-Training für die Tiefenmuskulatur und zu guter Letzt einen Entspannungsblock, bei dem Yoga, Pilates und Meditation in den Mittelpunkt rutschen. Klingt nicht nur nach Abwechslung und Spaß, sondern ist zugleich ideal, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren.

Bellyfit bedeutet Abwechslung pur

Manche werden sich sicher fragen, wie man so ein buntes Fitnessprogramm in einen normale Workout-Stunde unterkriegen will. Doch es klappt.  Bellyfit: Spezielle Workout-Kombination für Frauen weiterlesen