Hormon Yoga: Erfolgreicher Kampf gegen Wechseljahre

Allein schon der Gedanke an die Wechseljahre sorgt bei vielen Frauen für Angst und Schrecken. Die Weiblichkeit geht verloren, die Kraft schwindet, die Agilität lässt zu wünschen übrig und die aufgrund hormonell-bedingter Beschwerden ist es auch mit der Lust auf Bewegung und Aktivität nicht immer gut bestellt. Hormon Yoga soll den Frauen in der schwierigen Phase helfen. Doch wie funktioniert Hormon Yoga überhaupt und welche Übungen bieten sich an?

Die gebürtige Brasilianerin Dinah Rodrigues gilt als Vorreiterin des Hormon Yogas. Die über 80-jährige Corifee hat sich schon in den 90er-Jahren mit den Auswirkungen der Wechseljahre auf die Gesundheit befasst und danach ein spezielles Programm für Frauen entwickelt, die sich in der Menopause befinden. Schon war Hormon Yoga geboren. Bei regelmäßigem Ausführen der Übungen sollen typische und unangenehme Symptome der Wechseljahre (Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Unruhe und Herzrasen, Migräne, Depression, Haarausfall, brüchige Nägel, emotionale Verstimmungen, Libidoverlust, Gedächtnisschwäche, Gelenkbeschwerden etc.) gemildert oder ganz verhindert werden.

Wirkung von Hormon Yoga

Yoga. Foto: Flickr/Grand Velas Riviera Maya
Yoga. Foto: Flickr/Grand Velas Riviera Maya

Die Übungen beim Hormon Yoga sollen nicht nur für eine Steigerung der Vitalität und des Wohlbefindens sorgen, sondern auch die auf das weibliche Drüsen- und Hormonsystem einwirken und dabei auf natürliche Art und Weise die Östrogenproduktion anregen. Zu verdanken ist es der Freisetzung der pranischen Energien (Prana = Lebensatem), die eine Harmonisierung zur Folge haben. Mitunter ist zu lesen, dass das Hormon Yoga sogar bei unerfüllten Kinderwünschen helfen soll.

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