Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training

Zu einem systematischen Training gehört nicht nur dessen regelmäßige Ausübung oder ein Trainingsplan, sondern auch die Beachtung der Herzfrequenz. Die optimale Herzfrequenz fürs Training lässt sich relativ leicht bestimmen und ist zugleich ein idealer Parameter für die Trainingsbestimmung. Schließlich trainiert jeder nach seiner eigenen Intensität, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper und die einhergehenden Trainingsziele haben.

Doch wie bestimmt man überhaupt die Herzfrequenz? Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Klassiker ist die Bestimmung nach der Altersformel. Dabei gilt:

  • Männer: 220 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz
  • Frauen: 226 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz

Optimale Herzfrequenz fürs Training: Was bringt der Wert?

Die Ergebnisse sind aber nur als grober Richtwert anzusehen. Umso mehr Parameter, wie Fitnesszustand, Trainingshäufigkeit, Ruhepuls usw., desto genauer ist die Bestimmung der persönlich maximalen Herzfrequenz.

Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS
Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS

Wichtig ist aber, dass jeder Mensch seinen eigene optimale Herzfrequenz fürs Training hat. Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Online-Rechner zur Bestimmung. Für Anfänger stellen sie durchaus einen guten Richtwert dar, an dem man sich orientieren kann.

Doch was bringt es mir, wenn ich weiß, wie hoch mein optimaler Trainingspuls ist? Ganz einfach, mit dem Wert der maximalen Herzfrequenz kann jeder seine Trainingszonen bestimmen von denen es vier unterschiedliche gibt und die im Folgenden etwas genauer vorgestellt werden. Je nachdem, ob man nun Gewicht abnehmen, Kondition aufbauen oder seine Leistung verbessern möchte. Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training weiterlesen

Geschenke für Läufer: 4 Tipps für technisch Interessierte

Wer Geschenke für Läufer sucht, kann aus einer gigantischen Auswahl diverses Laufuntensilien wählen. Wir stellen euch vier Produkte vor, die durchaus als Anregung dienen können. Nicht immer günstig, aber absolut hilfreich, praktisch und Apple-kompatibel.

Technik und Sport wachsen immer mehr zusammen. Auch jeder Freizeitsportler kann sich nach Herzenslust mit technischen Lauf-Gadgets eindecken.  Sport- bzw. Pulsuhren gehören dabei schon zu den Klassikern, die aber immer gebraucht werden. Oder wie wäre es mit einem praktischen Armband für euer iPod nano? Oder einem schicken und praktischen Laufband für die Schlecht-Wetter-Saison?

Sportuhr: Nike+ – SportWatch GPS powered by TomTom

Sportuhren gibt es wie Sand am Meer, doch die Sportwatch ist eine Erwähnung wert.

Sportuhr Dank GPS zeigt die schwarze Uhr mit gelber Innerseite diverse wichtige Infos für Läufer wie gelaufene Distanz, Lauftempo oder verbrannte Kalorien. Zudem kann die Laufuhr in Kombination mit einem Polar Brustgurt auch gleichzeitig als Pulsmesser fungieren. Überzeugend ist auch die einfache Bedienung, lassen sich doch mit drei Tasten alle Funktionen steuern. Ansonsten ist die Uhr mit einem Touchdisplay ausgestattet. Ein nettes Feature: Wird eine persönliche Bestleistung aufgestellt, erhaltet ihr von der Uhr ein entsprechendes Feedback. Freunde der Interaktivität können ihre Laufleistungen auch gerne in der Nikeplus.com-Lauf-Community mit anderen teilen. Die Sportwatch gibt es bei Amazon für 199 Euro. Hier klicken für weitere Infos.

Sportuhr: Garmin GPS Forerunner 610 HR

Wenn es noch trendiger, schicker und etwas teurer sein darf, ist die multifunktionale Pulsuhr von Garmin genau das perfekte Geschenk für alle Läufer. Quasi das iPhone unter allen Sportuhren. Geschenke für Läufer: 4 Tipps für technisch Interessierte weiterlesen

Geschenke für Läufer: 6 gute Ideen für praktische Gadgets

Ihr seid noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk. Wenn der zu Beschenkende gerne Joggen geht, haben wir ein paar tolle Empfehlungen für euch. Sehr vielseitig und gar nicht mal so teuer.

Viel Sportausrüstung braucht man zum Laufen nicht. Die richtige Laufbekleidung sowie ein paar gute Schuhe und schon kann es losgehen. Dennoch gibt es jede Menge praktischem Zubehör, die sich zudem ideal als Geschenke eignen. Wir stellen euch 6 Gadgets vor, über die sich jeder Läufer garantiert freuen wird – nicht nur zu Weihnachten.

Stuffitts: praktische Schuhtrockner

Ein tolles Gadget für alle Läufer, die nach dem Lauftraining eine besondere Schuhpflege genießen wollen. Dank des speziellen Granulats im Schuhtrockner, werden die Laufschuhe nicht nur schnell wieder trocken, sondern zudem von Bakterien und unangenehmen Gerüchen befreit. Bereits nach einer Stunde sollen die Stuffitts laut Hersteller über 60 Prozent der Feuchtigkeit entzogen haben. Die Stuffitts passen sich dank ihrer geschmeidigen Form problemlos jeden Schuh an. Auch für klassische Sneakers und Co. zu verwenden. Erhältlich in Schwarz, Blau, Hellblau, Rot, Pink. Für nur 15 Euro kann man den Schuhtrockner bestellen.

Run Handschuh von Asics. Foto: amazon

Asics Run Handschuh: gegen kalte Hände

Bei Kälte sind Laufhandschuhe nur zu empfehlen. Der Asics Run Handschuh spendet nicht nur Wärme, sondern ist noch mit ein paar netten Features ausgestattet. Je nach Temperatur können die Handschuhe als Fäustlinge oder ohne Fingerkuppen getragen werden. Zudem sind sie mit Reflektoren ausgestattet und verfügen über einen Frotte-Einsatz zum Abwischen der Nase. Erhältlich in der Farbe Schwarz. Für 24,95 Euro ist der Asics Run Handschuh bei Amazon zu haben.

Stirnlampe Petzl: Für besseren Durchblick

Wer in der dunklen Jahreszeit läuft, wird sich garantiert über eine Stirnlampe freuen. Hersteller Petzl bietet eine leichte Stirnlampe mit elastischem Band, mit der man wunder die Laufstrecke auch bei Dunkelheit oder schlechtem Umgebungslicht ausleuchten kann. Geschenke für Läufer: 6 gute Ideen für praktische Gadgets weiterlesen

Tipps für gesundes Laufen im Winter: Was beachten?

Wer im Winter den kalten Temperaturen trotzen will, findet beim Joggen einen hervorragenden Ausgleich zur Arbeit und Winter-Blues aufgrund der dunklen Jahreszeit. Schon 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft können wahre Wunder bewirken. Doch dabei muss man die erhöhte Verletzungsgefahr und Erkältungsrisiko im Winter bedenken. Wir zeigen euch ein paar Tipps, wie gesundes Joggen bei Kälte aussehen sollte.

Um auch im Winter bei niedrigen Temperaturen voll leistungsfähig zu sein, sollte man selbstverständlich auf die Ernährung achten. Das betrifft auch die Flüssigkeitsversorgung. Es ist empfehlenswert, im Winter genauso viel zu trinken wie im Sommer. Viele haben aufgrund der Kälte das Gefühl, weniger zu schwitzen und trinken entsprechend weniger. Ein Irrglaube.

Joggen, Laufen, Winter. Foto: Flickr/smith_cl9
Joggen, Laufen, Winter. Foto: Flickr/smith_cl9

Wer Sport treibt, schwitzt auch im Winter und verliert genauso viele Mineralstoffe wie im Sommer. Magnesiumtabletten können eine gute Ergänzung sein. Wer will, kann diverse andere Nahrungszusätze wie Mineralstoffe und Vitamine zu sich nehmen, sollte das aber mit seinem Arzt absprechen. Ernährt man sich aber bunt, ausgewogen und vitaminreich, ist es nicht nötig.

Laufen im Winter: Tipps zur Kleidung und Cool-Down

Die Laufbekleidung fürs gesunde Joggen im Winter wird am besten nach dem „Zwiebelschalen-Prinzip“ gewählt, was sich durch viele dünne Kleidungsschichten auszeichnet. Auch die Laufmütze und Stirnband sollten an kalten Tagen nicht fehlen. Gleiches gilt für Handschuhe, da man an den gut durchbluteten Fingern stark und schnell auskühlt, da diese aufgrund ihrer großen Hautoberfläche besonders viel Wärme abgeben. Tipps für gesundes Laufen im Winter: Was beachten? weiterlesen

Laufen im Dunkeln: Was beachten? Tipps zur Ausrüstung

Wer im Dunkeln laufen geht, sollte auf eine entsprechende Laufausrüstung achten. Welche Gadgets es gibt und welche für das Lauftraining bei Dunkelheit unerlässlich sind, erfahrt ihr im Folgenden.

Im Herbst und Winter wird es früh dunkel und viele Läufer müssen notgedrungener Maßen das Lauftraining im Dunkeln absolvieren. Die Dunkelheit ist für Jogger nicht ganz ungefährlich, lauern doch überall Stolperfallen. Auch Auto- und Radfahrer können zur Gefahr werden, wenn diese einen zu spät sehen. Der eigenen Sicherheit zur Liebe kann hier nur an die Vernunft der Läufer appelliert werden, sich mit nützlichen Accessoires für das Joggen im Dunkeln auszustatten.

Joggen im Dunkeln: Reflektoren für Läufer erhöhen Sichtbarkeit

Laufen Dunkelheit. Foto: calmenda/Flickr
Laufen Dunkelheit. Foto: calmenda/Flickr

Ein wichtiger Bestandteil der Grundausstattung für das Laufen in der Dunkelheit sind Reflektoren. Diese gibt es beispielsweise als einzelne Reflektoren-Bänder, die man über Arme oder Beine ziehen kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, schafft sich eine Laufweste an. Dank der Licht-Reflektion werden Läufer im Dunkeln besonders von Autofahrern sowie Radfahrern wesentlich besser gesehen. Reflektoren sind im Fachhandel erhältlich und nicht teuer.

Ein weiterer Tipp betrifft die Farbe der Laufkleidung. Wenn es möglich ist, sollte man auf dunkle Kleidung verzichten. Insbesondere wer in der Nähe einer befahrenen Straße läuft, sollte das berücksichtigen, da so ein plötzliches „abtauchen in der Dunkelheit“ vermieden wird, was für andere Verkehrsteilnehmer oftmals zu Irritationen führen kann. Klassische Laufstreifen an den Laufschuhen sorgen zusätzlich für mehr Sichtbarkeit du erhöhen ebenfalls die Sicherheit.

Stirnlampe für Läufer: Licht ins Dunkle bringen

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Laufen bei Gegenwind: Tipps für die richtige Lauftechnik

Der Herbst ist für seine windigen, stürmischen Tage bekannt. Doch längst keinen Grund, es sich zu Hause auf der Couch gemütlich zu machen und die Sporteinheit wortwörtlich sausen zu lassen. Harte Sportler lassen sich auch bei stürmischen Herbsttagen nicht vom Laufen abhalten. Doch damit das Joggen bei heftigem Gegenwind nicht zu einem kräftezehrenden Kampf wird, können folgende Tipps für ökonomischen Laufen bei starkem Wind helfen.

Es gibt ein paar einfache Möglichkeiten, wie man seinen Laufstil bei starkem Gegenwind anpassen und diesem damit trotzen kann. Die einfachste Möglichkeit: Man sucht sich einen Laufpartner und heftet sich die ganze Zeit in dessen Windschatten. Durchaus eine Option aber eher spaßiger Natur. Doch was hilft wirklich?

Laufstil und Laufkleidung: Worauf bei Gegenwind achten?

Wer bei Gegenwind joggen geht, sollte ein paar einfache und logische Grundregeln befolgen. Das wichtigste ist, dass die Schrittlänge verkürzt wird. Eine Umstellung, die vielleicht nicht ganz einfach ist, vor allem da jeder seinen gewohnten Laufstil hat, der aber bei Wind helfen kann, Kräfte zu sparen. Zudem sollte man die Schrittfrequenz leicht erhöhen und den Körper leicht nach vorne beugen. Generell ist es wichtig, sich bei starken Gegenwind möglichst klein zu machen.

Wind, Herbst. Foto: Flickr/stevenharris
Wind, Herbst. Foto: Flickr/stevenharris

Zudem lohnt es sich, auf die passende Laufkleidung zu achten, wenn draußen ein starker Wind pfeift. Am besten ist enganliegende Laufkleidung, da dem Wind somit ein möglichst geringe Angriffsfläche geboten wird. Jacke, Pulli und/oder Hose sollten beim Laufen nicht im Wind flattern. Laufen bei Gegenwind: Tipps für die richtige Lauftechnik weiterlesen

Trainingsplan Laufen: Fit und gesund durch Herbst und Winter

Der Herbst und Winter ist für viele Freizeit- und Gesundheitssportler die Zeit zum Beine hochlegen.Angesichts der kälteren Temperaturen und vorherrschenden Dunkelheit verlockend, doch wer rastet der rostet. Daher sollte man auch im Herbst und Winter am Ball bleiben. Ein großer Zeitaufwand ist nicht gefragt, wie folgender Trainingsplan für gesundheitsbewusste Läufer zeigt.

Wer zur Gruppe der Gesundheitsläufer gehört, sollte die kommenden Monate drei Trainingseinheiten pro Woche einplanen. Doch bevor wir diese genauer unter die Lupe nehmen, wird erstmal die Frage beantwortet, was man unter einem Gesund- und Gelegenheitsläufer versteht.

Gesundheitsläufer: Spaß und leichtes Training im Vordergrund

Wer dieser Sportlergruppe angehört, hat Freude am Laufen, Training und Sport im Allgemeinen. Wettkampfambitionen spielen keine Rolle, stattdessen will man seinem Körper und der Gesundheit oder schlanken Linie etwas Gutes tun.

Laufschuhe, Jogging, Herbst. Foto: Flickr/cogdogblog
Laufschuhe, Jogging, Herbst. Foto: Flickr/cogdogblog

Ein lobenswertes Motiv, auch wenn sich so manchem Gesundheitsläufer das Lauftraining manchmal schwer fällt. Der typische Gesundheitsläufer geht zwei- bis dreimal pro Woche laufen und absolviert sein Training meist im gemächlich, lockerem Tempo. Wer sich hier wiedererkennt, findet im Folgenden eine Trainingsempfehlung für den Herbst und Winter.

Natürlich fällt uns allen aufgrund des schöneren Wetters das Laufen und Training im Frühjahr und Sommer leichter. Aber Gesundheitsläufer sollten auch im Herbst und Winter ihre sportlichen Gewohnheiten pflegen. Als Empfehlung wird zu drei Trainingseinheiten pro Woche geraten, wobei es zur Kombination von Lauf- und Krafttraining kommt.

Laufen: Trainingsplan für Herbst und Winter für Gesundheitsbewusste

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Trimm-dich-Pfade: Rundkurse mit Kraftstationen feiern Comeback

Trimm-dich-Pfade kommen wieder in Mode. Angestaubte Fitness-Rundkurse werden auf Vordermann gebracht und stellen ein hervorragendes Angebot dar, beim Laufen zugleich auch die Muskeln gezielt zu trainieren. Das Comeback der Trimm-dich-Pfade ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die dabei auch vor urbanen Räumlichkeiten kein Halt kennt.

Bis vor wenigen Jahren waren Trimm-dich-Pfade ein gefühlt uraltes Relikt. Die Zeiten sind aber vorbei, da immer mehr Menschen ein gesteigertes Interesse an Sport und Gesundheit zeigen und sich dabei am liebsten in der Natur und der frischen Luft bewegen. So werden alte Pfade aufgearbeitet und modernisiert und selbst in vielen Stadtparks findet man mittlerweile das Open-Air-Fitnessstudio. Die sog. Vita Parcours oder Fitnessparks bieten Trainingsgeräte in der Mitte einer Laufstrecke oder man findet sie, wie beim klassischen Trimm-dich-Pfad, in regelmäßigen Abständen entlang der Laufstrecke.

Trimm-dich-Pfad: Abwechslung ist Trumpf

Trimm-dich-Pfad. Foto: Flickr/fihu
Trimm-dich-Pfad. Foto: Flickr/fihu

Ein traditioneller Trimm-dich-Pfad ist in der Regel 3 bis 4 Kilometer lang und hat um die 20 verschiedenen Übungen im Repertoire. Dabei handelt es sich aber nicht nur um Kräftigungsübungen, wie beispielsweise durch Klimmzüge, Hangeln oder Dips. Oftmals werden durch die Übungsstationen auch die koordinativen Fähigkeiten angesprochen, wie es beispielsweise beim Balancieren, Bocksprung oder Slalomlauf der Fall ist. Besonders für ältere Personen eine gute Sache. Dehnübungen dürfen dabei natürlich nicht fehlen, so dass man auf einem Trimm-dich-Pfad alle Elemente für ein abwechslungsreiches, ausgewogenes Training findet. Und wem manche Übungen überhaupt nicht zusagen, kann diese natürlich einfach auslassen.

Vorteile von Trimm-dich-Pfaden

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Laufen: Was tun wenn Kreislaufproblemen, Übelkeit und Co. auftreten?

Manche Läufer bekommen es während oder nach dem Laufen mit Kreislaufproblemen oder Unwohlsein zu tun. Doch was kann man dagegen tun? Die Ursachen sind zwar unterschiedlich, lassen sich aber mit vier goldenen Laufregeln beheben, auf die jeder Läufer achten sollte. Egal ob Anfänger oder langjähriger Kilometerfresser.

Eigentlich gehen wir Joggen, um unserer Gesundheit und Fitness etwas Gutes zu tun. Dennoch kann es immer wieder vorkommen, dass Sportler während des Lauftrainings von Schwindelgefühl oder Übelkeit heimgesucht werden. In diesem Fall muss unbedingt das Lauftempo gedrosselt und das Training am besten abgebrochen werden. Das Auftreten solcher Symptome kann durchaus deswegen auftreten, weil man sich nicht an die wichtigen Regeln für das Laufen gehalten hat.

4 Laufregeln: Wie man Übelkeit und Kreislaufprobleme vorbeugen kann

Laufen, Walking, Joggen. Foto: Flickr/Ed Yourdon
Laufen, Walking, Joggen. Foto: Flickr/Ed Yourdon

Ausreichend Trinken
Kreislaufprobleme, Übelkeit, Kopfschmerz usw. beim Laufen können deswegen auftreten, weil der Körper mit zu wenig Flüssigkeit versorgt wurde und dehydriert. Daher eine wichtige Regel, bei jedem Ausdauertraining immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Wer länger als 60 Minuten laufen geht, sollte eine Trinkflasche bei sich haben und während des Joggings immer wieder einen Schluck trinken. Ansonsten vor und nach dem Lauftraining den Flüssigkeitshaushalt ordentlich auffüllen.

Nicht mit leeren oder vollen Magen trainieren Laufen: Was tun wenn Kreislaufproblemen, Übelkeit und Co. auftreten? weiterlesen

Joggen gegen Radfahren: Was ist besser? Ein direkter Vergleich!

Joggen und Radfahren – zwei beliebte und gesund Fitmacher. Doch welche Sportart schneidet im direkten Vergleich besser ab. Wir nehmen das Duo genauer unter die Lupe und vergleichen es anhand verschiedener Parameter wie Kalorienverbrauch, Muskeltraining, Kosten, Gelenkbelastung, Sicherheit und Flexibilität und haben einen klaren Gewinner.

Eins vorweg: Sowohl Joggen als auch Radfahren sind ideal, um die Ausdauer zu trainieren, Gewicht zu verlieren, seine Fitness zu verbessern und der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Dennoch gibt es zwischen beiden Sportarten kleine aber feine Unterschiede. Falls ihr noch zwischen beiden Sportarten hin und her überlegt, kann der folgende direkte Vergleich helfen.

Joggen, Laufen, Radfahren, Jogging. Foto: Flickr/donjd2
Joggen, Laufen, Radfahren, Jogging. Foto: Flickr/donjd2

Joggen – Radfahren: Frage nach dem Kalorienverbrauch
Klarer Punktsieg fürs Laufen. Der durchschnittliche Kalorienverbrauch eines Joggers bei einer Laufgeschwindigkeit liegt bei 850 Kalorien. Der Radfahrer muss mindestens doppelt so schnell sein, um es zumindest auf 600 Kalorien zu bringen. Der simple Grund: Beim Jogging arbeiten wesentlich mehr Muskeln als beim Radfahren, wodurch mehr Kalorien verbrennt werden. Wer sich in kurzer Zeit richtig auspowern und zugleich mehr Fett verbrennen will, sollte Joggen dem Radfahren vorziehen.

Joggen – Radfahren: Frage nach dem Muskeltraining Joggen gegen Radfahren: Was ist besser? Ein direkter Vergleich! weiterlesen