Weihnachtsmarkt: Das sind die Dickmacher und Kalorienbomben

Während der Adventszeit ist der ein oder andere Besuch eines Weihnachtsmarkts obligatorisch. Obligatorisch ist auch, dass man sich mit diversen Weihnachtsmarkt-Snacks wie Crepes, Bratwurst, Stollen und natürlich Glühwein oder heiße Schokolade den Wanst vollschlägt. Wer auf seine Figur achtet und nicht schon bis zum Weihnachtsfest zunehmen will, muss sich in Acht nehmen. Denn die Leckereien sind echte Dickmacher und wahre Kalorienbomben, wie unser „Best of“ zeigt.

Wer auf dem Weihnachtsmarkt nicht in die Kalorienfalle tappen will, sollte sich folgendes Ranking und den Satz „5 Minuten auf der Zunge, 5 Jahre auf der Hüfte“ in Erinnerung rufen.

Dickmacher Weihnachtsmarkt: Die größten Kalorienbomben

  • Heiße Schokolade mit Sahne: 400 Kalorien; mit einem Schuss Amaretto und Co. steigt die Kalorienzahl
  • Crepe mit Nutella: 400 Kalorien pro Stück; wer sich mit Puderzucker oder Apfelmus zufrieden gibt, spart Fett
  • Gebrannte Mandeln: 510 Kalorien pro Tüte; Mandeln sind eigentlich gesund, doch mit viel Zucker gebrannt eine echte Kalorienbombe
  • Rostbratwurst mit Brot: ca. 500 Kalorien; wenn, dann besser mit Senf als Ketchup

 

  • Glühwein (mit Schuss): 240 Kalorien pro Becher
  • Frittiertes Gebäck: mittlere Portion bis zu 800 Kalorien
  • Stollen: ca. 330 Kalorien pro Scheibe; kein Wunder dank Butter, Marzipan, Puderzucker und Rosinen
  • Pommes Frites: ca. 300 Kalorien pro Portion; mit Ketchup und Mayo steigt Kalorienzahl deutlich
  • Currywurst mit Soße und Brötchen: 680 Kalorien pro Portion

Leichte Alternative zu den fettigen Snacks

Natürlich muss man nicht komplett auf diese leckeren Weihnachtsleckereien verzichten, doch vor allem wer öfter geht, sollte hin und wieder an seine Figur denken. Außerdem findet man beim Budenzauber diverse leichtere Alternativen zu den heftigen Kalorienbomben. So stehen heißer Apfelsaft mit Zimt oder Fruchtpunsch zur Auswahl, die man sich auch noch mit etwas heißem Wasser verdünnen lassen kann. Zudem kann man – auch wenn es dann vielleicht nicht ganz so lustig wird – Glühwein ohne Schuss trinken. Für den kleinen Hunger sind Fischbrötchen (ohne panierten Fisch), Schaschlik oder Crepes mit Kompott leichter als Rostbrat- oder Currywurst, Backfisch oder Crepes mit Nutella, Sahne-Waffeln oder frittiertes Gebäck.

Wer Nüsse mag, sollte dagegen Maronen oder pur geröstete Nüsse ausprobieren, statt die gezuckerte gebrannte Variante.

Tipp: Im Vorfeld etwas Essen

Abschließend noch ein guter Tipp: Wer den zweifelsohne verführerischen und leckeren Kalorienbomben auf dem Weihnachtsmarkt entkommen will, sollte im Vorfeld einen Salat oder Gemüsesuppe zu sich nehmen.

Wer schon für die Nach-Weihnachtszeit planen will, findet hier Tipps zum Abnehmen nach den Feiertagen. Eine Übersicht aller Weihnachtsmärkte in Deutschland gibt es hier.

Crosstrainer: Schneller Abnehmen mit einfachen Tricks – Trainingsplan

Crosstrainer sind beliebt und ideal, um die Fettverbrennung anzukurbeln und Gewicht zu verlieren. Doch mit ein paar kleinen Tricks wird das Cardio-Workout noch deutlich effektiver und zudem auch abwechslungsreicher. Aktivblog präsnetiert euch einen Crosstrainer Trainingsplan, mit dem ihr bis 350 Kalorien in 30 Minuten verbrennen könnt!

Sie dürfen in keinem Fitnessstudio fehlen und garantieren ein gelenkschonendes Ausdauertraining: Die Rede ist von Crosstrainer, auch Elipsentrainer genannt, die bei vielen Fitness-Anhängern und -Anfängern sehr beliebt sind. Auf dem Crosstrainer werden alle große Muskelgruppen wie Beine, Arme und Bauch trainiert, wobei der Bewegungsablauf dem Joggen sehr ähnlich ist. Nur mit dem Vorteil, dass keine Stoßbelastungen entstehen und die Gelenke somit auch nicht belastet werden.

Crosstrainer: Bessere Ergebnisse mit variantenreichem Training

Doch vielen ist das klassische Vorwärtslaufen auf dem Crosstrainer mit der Zeit zu monoton. Dem kann man ganz einfach entgegenwirken, indem man die Laufrichtung sowie die Positionierung der Arme wechselt. Auf diese Weise wird das Workout auf dem Crosstrainer auch noch schneller seine Wirkung zeigen.

Die üblichen Vorwärtsbewegungen auf dem Crosstrainer trainieren die vorderen Oberschenkelmuskeln, doch wer auch die hinteren Oberschenkelmuskeln fordern will, sollte phasenweise den Rückwärtsgang einlegen und auf dem Crosstrainer rückwärts laufen. Diese Option steht fast bei allen Modellen zur Verfügung und sollte durchaus auch wahrgenommen werden.

Armeinsatz auf Crosstrainer garantiert höhere Effektivität

Darüber hinaus lohnt es sich auch, die Arme stärker beim Training mit dem Crosstrainer miteinfließen zu lassen, anstatt permanent die Griffe festzuhalten. Das hat einen deutlich besseren Effekt auf Bizeps, Trizeps, Brustmuskel und Rücken. Um zudem die Schultern anzusprechen, sollten die Arme ab und zu zur Seite ausgestreckt werden. Das freihändige Laufen auf dem Crosstrainer hat aber noch einen weiteren positiven Effekt. Denn durch das Ausbalancieren werden auch noch die Bauchmuskeln stärker beansprucht.

So lässt sich allein mit diesen einfachen Tricks wesentlich mehr aus dem Crosstrainer Workout herausholen und das Training wird zu einem echten Fatburner-Programm, bei dem der gesamte Körper trainiert wird. Im Folgenden stellen wir euch einen 30 Minuten Trainingsplan für den Crosstrainer vor, bei dem Abwechslung Trumpf ist und ein deutlich höherer Kalorienverbrauch erzielt wird, als wenn man nur „stupide“ immer den gleichen, monotonen Bewegungsablauf absolviert.

Crosstrainer Trainingsplan

  • Ersten 3 Minuten: Warm-up, Beinbewegung vorwärts und mit beiden Händen die Armhebel greifen
  • 3. – 8. Minute: Griffe loslassen, Beinbewegung beibehalten
  • 8. – 13. Minute: Beinbewegung rückwärts, Armhebel greifen
  • 13. – 15. Minute: Beinbewegung vorwärts, Arme in Schulterhöhe seitlich ausstrecken und vorwärts kreiseln lassen
  • 15. – 17. Minute: Beinbewegung rückwärts, Arme in Schulterhöhe seitlich ausstrecken und rückwärts kreiseln lassen
  • 17. – 22. Minute: Beinbewegung vorwärts, Armhebel greifen
  • 22. – 27. Minute: Beinbewegung rückwärts, Armheben greifen
  • 27. – 30. Minute: Cool-down: Beinbewegung vorwärts, Armhebel greifen

Crosstrainer Trainingsplan nicht für Anfänger geeignet

Hinweis: Nur wer mit dem Crosstrainer vertraut ist und ein gutes Gefühl für Bewegungskoordination besitzt, sollte die Bewegungsrichtung – also rückwärts laufen – ändern und freihändig trainieren. Andernfalls kann es passieren, dass man das Gleichgewicht verliert und einen außerplanmäßigen und schmerzhaften Abgang vom Cardio-Gerät hinlegt.

Doch wer ein erfahrener Crosstrainer-Sportler ist, sollte den Trainingsplan unbedingt mal ausprobieren. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!

Mit welchen Hometrainer / Cardio-Gerät ihr am meisten Kalorien verbrennt, erfahrt ihr in diesem Artikel.[ASA]B002I8QEYS[/ASA]

SH’BAM von Les Mills: neues Tanz-Workout mit Spaßgarantie

SH’BAM – so heißt das neue Tanz-Workout von Les Mills. Das Gruppentraining ist primär an tanzwütige Frauen gerichtet, die zu motivierenden Beats heiße Tanz-Bewegungen hinlegen und so in den Genuss eines effektiven Cardio-Workouts kommen, dass die Fettverbrennung gehörig angekurbelt. Für SH’BAM sind tänzerische Vorkenntnisse dabei nicht erforderlich.

Seit Januar wird in Deutschland verstärkt ein neues Les Mills Fitnessprogramm angeboten: SH’BAM. Vor allem bei jüngeren Frauen kommt das Workout sehr gut an, die mit Tanz und Spaß auf ihre Bikinifigur hintrainieren.

SH’BAM: So sieht eine Stunde aus


Beim Tanz-Cardio-Workout gibt es bekannte Chart-Hits aus verschiedenen Musikrichtungen wie Dance, Disco, Hip-Hop, Salsa und Latino, Pop und Jazz auf die Ohren. Eine Trainingsstunde dauert 45 Minuten (10 Min. Warm-Up; 35 Min. Tanz-Workout), die sich aus 12 Tracks zusammensetzt, wobei jeder Track eine eigene Choreographie hat. Nach drei Monaten werden – typisch für Les Mills – Musik und Choreographien gewechselt.

SH’BAM als effektives Ganzkörper-Workout

So bietet SH’BAM, was übrigens ein absoluter Fantasiename ist und keinerlei Bedeutung hat, langfristig ein abwechslungsreiches Programm, wobei der Spaßfaktor ebenfalls nicht zu kurz kommt. Die Tanzschritte und –bewegungen sind leicht erlernbar und werden mit der Zeit immer weiter perfektioniert, wobei der ganze Körper bewegt wird. Angefangen von den Armen, über Schultern und Brust, bis hin zur Hüfte und natürlich den Beinen. Die individuelle Note kommt dabei aber nicht ganz und gar nicht zu kurz. Denn jeder kann auf Wunsch ein paar verrückte Moves und Styles in die Choreographie einbringen. Engmaschige Vorgaben gibt es keine.

Ruhigere Tracks sorgen während des Power-Workouts für ausreichend Regeneration und bieten die Möglichkeit der aktiven Erholung.

SH’BAM: Was bringt es?  SH’BAM von Les Mills: neues Tanz-Workout mit Spaßgarantie weiterlesen

Die 10 besten Lebensmittel für mehr Muskeln

Muskeln haben nicht immer nur was mit intensivem Training zu tun. Denn wer das Beste aus seinem Training rausholen will, muss zudem auf ausreichend Regeneration sowie eine eiweißreiche Ernährung setzen. Der Supermarkt bietet viele Lebensmittel, die helfen können, die Muskeln noch besser aufzubauen. Wir zeigen euch 10 Lebensmittel, die hierfür besonders empfehlenswert sind.

Wer viel und hart trainiert um Muskeln aufzubauen, muss seinen Körper natürlich auch mit ausreichend Energie versorgen. Hierfür darf die tägliche Kalorienzufuhr durchaus etwas höher sein als sonst üblich. Die Faustregel besagt: +300 Kalorien als der tägliche Kalorienbedarf. Um den täglichen Kalorienbedarf auszurechnen, eignet sich ein Kalorienrechner am besten, den ihr beispielsweise hier findet.

Welche Nährstoffe für besseren Muskelaufbau?

Neben Eiweiß, das der Körper zum Muskelaufbau benötigt, sollten auch hochwertige Fette, die einen hohen Anteil an essentiellen (lebensnotwendigen) Fettsäuren liefern, auf dem Speiseplan stehen. Diese Fette benötigt der Körper für einen reibungslosen Stoffwechsel. Zudem gilt es den Körper nach dem Training mit Kohlenhydraten zu versorgen.

Steak und Eier. Foto: Flickr/avlxyz
Steak und Eier. Foto: Flickr/avlxyz

Nun wollen wir aber das Kind beim Namen nennen und euch ein 10 Lebensmittel vorstellen, die für den Muskelaufbau hilfreich sind – garantiert dopingfrei!!! Ein wichtiger Faktor dabei ist die biologische Wertigkeit (siehe unten) der Lebensmittel.

Top 10: Lebensmittel für mehr Muskeln

1. Eier haben eine biologische Wertigkeit von 100 Prozent

2. Ingwer ist das beste Mittel um die Durchblutung zu verbessern

3. interessant ist das rohes Rindfleisch eine biologische Wertigkeit von 92 Prozent hat Die 10 besten Lebensmittel für mehr Muskeln weiterlesen

Dauerhaft abnehmen ohne Diät – ein paar Tipps

Wer dauerhaft abnehmen und dabei am besten auf Diäten verzichten will, kann das schaffen. Wichtig sind eine gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sowie Disziplin und Motivation und ausreichend Zeit. Viel größer ist das Geheimnis einer schlanken Figur nicht.

Um abzunehmen bedienen sich viele im Diäten-Dschungel. Kurzfristig lassen sich schnell Erfolge erzielen und eins, zwei, fix hat man das ein oder andere überschüssige Kilo verloren. Doch nur in den seltensten Fällen ist eine Diät vom dauerhaften Erfolg gekrönt. Am Ende siegt eben doch der JoJo-Effekt. Zudem lassen sich eine jahrelange falsche, ungesunde Ernährung und wenig Sport nicht innerhalb weniger Wochen beheben.

Dauerhaft Abnehmen: Gewohnheiten ändern

Ratsamer und wünschenswerter ist natürlich dauerhaftes Abnehmen und das ganz ohne Diäten.

Hierfür muss man eigentlich nichts anderes tun, als seine Gewohnheiten zu ändern. Wobei das oft leichter gesagt als getan ist. Schließlich sind wir alle Gewohnheitstiere. Doch mit den Eckpfeilern „gesunde Ernährung“ und „viel Sport und Bewegung“ wird man langfristig Erfolg haben. Vorausgesetzt man bleibt am Ball – über Jahre, am besten sein ganzes Leben. Diese Lebensumstellung muss jedoch verinnerlicht und gelernt werden.

Richtigen Sport finden

Wie wichtig Sport beim Abnehmen ist, ist hinlänglich bekannt. Dabei kommt es auf eine gute Mischung an. Neben Ausdauersport sollte regelmäßiges Krafttraining auf dem Programm stehen. Auch wenn viele Sportmuffel sich schwer tun: es gibt so viele verschiedene Sportarten, so dass es eigentlich unmöglich ist, nicht eine zu finden, die Spaß macht. Damit dauerhaft Abnehmen funktionieren kann, wäre natürlich eine Ausdauersportart (Jogging, Radfahren, Nordic Walking, Schwimmen usw.) am besten. Je nach dem wie schwer man ist, muss man beim Sport aufpassen, das man die Gelenke nicht zu arg beansprucht. Um die Gelenke zu schonen ist das Fahren mit dem Rad eine gute Alternative zum Joggen. Aber auch Ballsportarten können hilfreich sein. Hauptsache Bewegung und Spaß an der Sache. Dauerhaft abnehmen ohne Diät – ein paar Tipps weiterlesen

Abnehmen mit Cardiotraining: Laufband, Crosstrainer und Co. – Welches Fitnessgerät ist am besten?

Cardiotraining ist ideal, um auch im Winter erfolgreich abnehmen zu können. In den Fitnessstudios warten diverse Fitnessgeräte, die euch beim Abnehmen helfen können. Doch welcher Gerätetyp ist der beste Fettkiller?

Während der Feiertage haben die meisten etwas mehr Hüftspeck angesammelt, als einem lieb ist. Da hilft nur Sport, damit die Jeans wieder passt. Cardiotraining ist hierfür genau das Richtige, zumal viele Ausdauersportarten an der frischen Luft wegen des Schnees schwer umsetzbar sind. Und mit den Fitnessgeräten im Studio oder auch zuhause lassen sich Kalorien und Fett sehr gut verbrennen. Wer effektiv abnehmen will und hierfür das beste Gerät sucht, sollte sich folgende Übersicht genau angucken. Dort findet ihr die klassischen Cardiogeräte und deren Energieverbrauch.

Cardiotraining: Übersicht des Kalorien- und Fettverbrauches einzelner Cardio-Geräte

Laufband: 810 Kalorien pro Stunde; 60 bis 63 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Crosstrainer: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Laufband. Cardio. Foto: Flickr/Stuart Conner
Laufband. Cardio. Foto: Flickr/Stuart Conner

Stepper: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Rudergerät: 800 Kalorien pro Stunde; 53 bis 56 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Fahrradergometer: 780 Kalorien pro Stunde; 51 bis 55 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Liege-Fahrradergometer: 750 Kalorien pro Stunde; 49 bis 53 Gramm Fettverbrauch pro Stunde Abnehmen mit Cardiotraining: Laufband, Crosstrainer und Co. – Welches Fitnessgerät ist am besten? weiterlesen

Fit im Büro: Tipps für eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Während der Arbeitszeit neigen viele zu fettigen und süßen Speisen. Vor allem das Frühstück ist davon betroffen, wobei nur 40% der Erwachsenen zu Hause frühstücken. Ansonsten wird auf dem zur Arbeit oder nebenbei im Büro gegessen. Bei dieser Ernährung ist das Übergewicht nur eine logische Konsequenz. Doch das muss nicht sein. Wir haben ein paar Tipps, wie man seine Ernährung während des Arbeitstages gesund und ausgewogen gestalten kann.

Wer sich im Laufe der Jahre im Büro ein Übergewicht angefuttert hat, schiebt das gerne auf den Faktor Zeit: „Ich habe einfach keine Zeit für eine gesunde und ausgewogene Ernährung!“

Kraftmüsli zum Frühstück

Doch dabei braucht der Körper und Geist viel Energie, die er aber nun einmal nicht aus dem fettigen Fastfood bekommt. Am besten man gönnt sich ein entsprechendes Frühstück, wobei sich für den Arbeitsplatz ein Kraftmüsli aus frischem Obst, Joghurt und Getreideflocken am besten eignet. Die Flocken und den Honig könnt ihr einfach in der Schreibtischschublade lagern, während der Joghurt im Kühlschrank platziert wird. Lediglich frische Obst wird mitgebracht und dann ins Müsli geschnitten.

Konzentrierter dank Ballaststoffe

Müsli. Foto: jules stonesoup by Flickr
Müsli. Foto: jules stonesoup by Flickr

So ein Powermüsli ist ideal und gibt Kraft für einen harten und langen Arbeitstag. Obendrein ist es einfach und schnell zubereitet. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für eine stabile Blutzuckerkurve im Körper und die Konzentrationsfähigkeit hält an.

Süßes Gebäck lässt dagegen die Blutzuckerkurve und die Konzentrationsfähigkeit schnell wieder absinken und das Hungergefühl auftreten.

Gesunde Snacks fürs Büro

Und was ist für zwischendurch als Büro-Snack geeignet? Statt Schoko-Riegel eignen sich Gemüsesticks aus Möhren oder Kohlrabi oder frisches Obst. Beides ist schnell vorbereitet und kann in einer Frischhaltedose transportiert werden.

Bei warmem Wetter sind am Mittag kalte Speisen wie Brötchen oder Salate am besten. Dabei aber lieber auf Vollkornbrötchen oder –brot zurückgreifen. Sie versorgen den Körper mit einem extra Ballaststoffschub. Kombiniert mit frischen Gemüsestreifen, Tomatenscheiben, frischen Sprossen und magerem Geflügelaufschnitt entsteht am Ende ein leckerer Energiesnack für die Arbeit. Dabei müsst ihr nicht alles selber zubereiten. Beim Bäcker wird die Basis Ausrüstung eingekauft und im Büro wird das belegte Brötchen mit frischen Zutaten aus dem Kühlschrank aufgepeppt.

Gesunder Salat fürs Büro

Wer Appetit auf Salat hat, kann sich im Handumdrehen aus Vollkornnudeln, Gemüsestreifen oder Oliven in Kombination mit gebratenen Geflügelstreifen und Obst eine gesunde Salatkombination zaubern. Am Vorabend zubereitet, schmeckt der energiereiche Salat auch noch am nächsten Tag sehr lecker. Fertige Salatmischungen und ein passendes Dressing – vornehmlich Essig und Öl oder ein feines Balsamico-Senf-Dressing gibt es in jedem Supermarkt.

Falls ihr noch Tipps und Tricks für eine gesunde, ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz habt, dann teilt diese doch bitte mit!

Kohlenhydrate im Vergleich: Welche Lebensmittel sind gut – welche schlecht?

Kohlenhydrate genießen keinen guten Ruf und werden schon als neue Fette betitelt. Nicht ganz zu Unrecht, aber ein Leben ohne Nudeln, Kartoffeln und Co. ist nur schwer vorstellbar. Muss auch nicht sein. Kohlenhydrate können als Fitmacher optimal genutzt werden. Wir zeigen euch im Folgen die wichtigsten Kohlenhydratlieferanten inklusive ein paar wichtigen Tipps zur gesunden und sportlich ausgerichteten Ernährung.

Vorab: Warum machen Kohlenhydrate eigentlich dick? Kohlenhydrate locken das Hormon Insulin ins Blut, welches den Stoffwechsel zum „Speichern“ animiert. Dadurch wird der Fettabbau gehemmt und überschüssige Energie landet auf den Hüften. Entsprechend sind die Low-Carb-Diäten zum Abnehmen sehr beliebt. Auch wenn ich kein Freund von Diäten bin, fällt der Fettabbau bei einer Low-Carb-Ernährung höher aus als bei Diäten mit hohem Kohlenhydratanteil. Zudem bleiben mehr Muskeln erhalten.

Doch Low Carb heißt nicht No Carb. Kohlenhydrate komplett aus dem Speiseplan zu streichen, ist nicht Sinn der Sache. Denn auch sie haben ihr Gutes und stecken in den meisten Lebensmitteln drin – wenn auch in unterschiedlichen Mengen.

Banane. Foto: halighalie by Flickr
Banane. Foto: halighalie by Flickr

Die wichtigsten Lieferanten für Kohlenhydrate

  • Gemüse

Egal ob ihr Muskeln auf- oder Fett abbauen wollt: Gemüse ist immer fester Bestandteil jeder gesunden Ernährung. Es enthält wenige Kohlenhydrate bei einem großen Volumen. Wichtig im Gemüse sind die besonders langkettigen Kohlenhydrate, die für einen langsamen und schwach ausgeprägten Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen. Zur Verwertung der Kohlenhydrate strömt nur wenig Insulin durch den Körper, wodurch die Gefahr der Fettspeicherung minimiert wird. Auch die Fettverbrennung wird kaum gehemmt. Auf diese Weise sättigt Gemüse besonders lang anhaltend. Zudem liefert es noch wichtige Mineralien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Ideal für den Körper, um fit und gesund zu bleiben.

Das Gemüse sollte immer in Kombination mit gesunden Ölen (Oliven- oder Rapsöl) gegessen werden. Fettlösliche Vitamine werden besser aufgenommen und die Mahlzeit hält länger vor und schmeckt einfach besser.

  • Hülsenfrüchte

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Fast-Food-Steuer – Ein interessanter Ansatz

Wie ungesund Fastfood a la Pommes, Cheeseburger, Pizza oder Döner ist, dürfte jedem klar sein. Nun wird über die Einführung einer europaweiten Fast-Food-Steuer nachgedacht, die vielleicht den einen oder anderen abschrecken könnte. Keine schlechte Idee!

Fastfood ist lecker – keine Frage! Auch ich will nicht mein Leben ohne Pizza oder Döner gestalten müssen. Auch wenn es alles andere als gesund ist, greife ich hin und wieder zu diesen fetthaltigen Leckerbissen, wobei ich natürlich versuche, meinen Konsum im überschaubaren und einigermaßen verträglichen Rahmen zu halten.

Burger und Pommes. Foto: Flickr by pointnshoot
Burger und Pommes. Foto: Flickr by pointnshoot

Da ist es durchaus interessant, dass seit einigen Wochen über die Einführung der so genannten Fast-Food-Steuer nachgedacht wird, wobei Rumänien dabei die Vorreiterrolle übernimmt. Die Idee sieht vor, das künftig alle Lebensmittelhersteller von Chips, Süßigkeiten sowie Produzenten von sehr fett-, salz- und zuckerhaltigem Essen und Trinken (bspw. Cola) diese Fast-Food-Steuer zu zahlen haben. Davon nicht betroffen sind Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Milch und Molkereiprodukte usw.

Mit Steuererhöhung gegen Übergewicht und Co.

Und da der Trend in der Bevölkerung eindeutig zu immer mehr Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten geht, finde ich den Ansatz durchaus interessant. Zudem ja auch bereits Alkohol und Tabak mit einer speziellen Verbrauchssteuer versehen ist, die ebenfalls die Gesundheit schädigen können. Fast-Food-Steuer – Ein interessanter Ansatz weiterlesen

Die Brigitte Diät – die gesunde Art abzunehmen!

Die Brigitte-Diät, die ihren Namen der gleichnamigen Frauenzeitschrift zu verdanken hat, gehört zu den Diäten, die durchaus auch von Fachleuten und Ärzten empfohlen wird. Aus gutem Grund, denn bei dieser Diät steht eine ausgewogene und gesunde, kalorienreduzierte Ernährung mit Mischkost im Vordergrund. In den Brigitte-Heften selbst erscheint die Diät in abgewandelter Form mehrmals im Jahr und auch im Buchhandel sind Brigitte-Diätbücher mit unterschiedlicher Ausrichtung erhältlich. So gibt es die Rezepte der Diät unter anderem auch in vegetarischer sowie seit neuestem in fettreduzierter Form. Die in den Büchern oder Heften enthaltenen zahlreichen Rezeptvariationen sollte man auf jeweils drei Hauptmahlzeiten sowie zwei Zwischenmahlzeiten täglich aufteilen. Die Kilokalorien- bzw. Kilojoulemenge wird bei jedem Gericht inklusive Getränke angeben, so dass man selbst immer den Überblick behält. Da man sie sich selbst zusammenstellen kann, bekommt man die Brigitte-Diät nicht so schnell über wie andere und kann sie über einen längeren Zeitraum durchhalten.

Bei der kalorienreduzierten Brigitte-Diät wird auf eine tägliche Kalorienzufuhr von circa 1200 und eine Fettmenge von 35 g Wert gelegt. Das hört sich zwar nach wenig an, aber die überraschend großen Portionen überzeugen definitiv. Man wird sehr gut satt dabei, was die Wahrscheinlichkeit des Heißhungers, der oft den Erfolg einer Diät zunichte macht, minimiert. Aber wie immer ist Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Wer sich zusätzlich ein bisschen bewegt, kann seine Nahrungsaufnahme auf täglich 1400 Kilokalorien erhöhen, ohne den Diäterfolg zu gefährden. Was für die Brigitte-Diät spricht, ist neben der hohen Alltagstauglichkeit und der gesunden Ausrichtung auch die Tatsache, dass man nicht den ganzen Tag mit Kalorien zählen beschäftigt ist. Dies wird einem durch die Rezepte abgenommen. Einfach daran gehalten und die Pfunde purzeln, früher oder später! Auch für übergewichtige Kinder in der Familie ist diese Diätform zu empfehlen, da sie auf gesunde Weise ausreichend Gewicht verlieren, ohne dass sie groß auf etwas verzichten müssen.