Lauf-Tagebuch – hilfreiches Mittel und ein Muss für jeden Läufer

Das Lauftraining sollte sich nicht nur mit dem eigentlichen Training befassen. Es ist sehr hilfreich und auch wichtig, ein Lauf-Tagebuch zu führen. Dabei sollten sich nicht nur ambitionierte Läufer die paar Minuten Zeit nehmen alle wichtigen Informationen niederzuschreiben, sondern auch Anfänger. Wir zeigen euch, welche Informationen auf keinen Fall im Trainingsbuch fehlen sollten.

Bevor wir auf den Inhalt kommen, zeigen wir kurz die Vorteile auf, die das Führen eines Lauftagesbuches mit sich bringen. Auf den ersten Blick lassen sich damit die Fortschritte über die letzten Monate und Jahre hervorragend nachvollziehen, aber natürlich auch die Misserfolge. Zudem kann man dadurch auch seine Leistungsentwicklung besser analysieren.

Gut für Trainingsplanung und als Motivator
So lässt sich beispielsweise genau nachvollziehen, wie man vor dem Aufstellen einer neuen Bestmarke über fünf Kilometer trainiert hat. Somit dient ein Lauf-Tagebuch als wichtiger Parameter für die künftige Trainingsplanung, indem ihr aufschreibt, wie ihr trainieren wollt und was das Ziel ist. Am Ende kann so ein Soll-Ist-Vergleich gezogen werden.

Und ein ganz wichtiger Aspekt: ein Lauf-Tagebuch fördert die Motivation.

Hier nun die wichtigsten Rubriken, die im Trainingsbuch dokumentiert werden sollten:

  • Wochentag
  • Tageszeit
  • Temperatur und Wetterbdingungen (Regen, Wind, Sonne)