Treppenlaufen wie Rocky Balboa: effektives Lauftraining bietet viele Vorteile

Wer seine Laufzeit und Laufform verbessern will, kann sich verschiedener Trainingsmethoden bedienen wie dem Intervalltraining, Bergsprints oder Fahrtspiele. Der Treppenlauf ist eine weitere Alternative, die enorm effektiv ist und für das Lauftraining viele Vorteile verspricht. Und das folgende Rocky-Video zeigt, wie das Training aussehen könnte.

Im Alltag ist das Treppensteigen vielen zu anstrengend und man fährt lieber Fahrstuhl oder nimmt die Rolltreppe. Und warum sollte man dann ausgerechnet beim Lauftraining freiwillig einen Treppenlauf absolvieren. Ganz einfach, weil es im hohen Maße die Kraft und Ausdauer trainiert. Und das in kurzer Zeit.

Treppenlauf als Power-Training für Beine und Po

Jogging, Treppenlaufen © Flickr/lululemon athletica
Jogging, Treppenlaufen © Flickr/lululemon athletica

Das besondere beim Treppenlauf ist, dass man fast ausschließlich seinen Vorfuß belastet, was beim Laufen auf flachen Terrain nicht der Fall ist. Doch der größte Vorteil ist, dass bei diesem Training die Gesäß-, Oberschenkel- und Wadenmuskulatur wesentlich stärker beansprucht. Schließlich muss die aufgebrachte Kraft nach oben statt nach vorne übertragen werden. Zudem sind beim Treppenlauf eine gute, kräftige Armarbeit sowie absolute Körperspannung gefragt.

Doch die besondere Trainingsmethode beim Laufen bietet noch einen weiteren, ganz praktischen Vorteil: Zeitersparnis! Das Training ist extrem anstrengend, weswegen solch eine Trainingseinheit auch nur kurz gestalten werden sollte. Denn beim Treppenlaufen steigt die Herzfrequenz im Nu in den Bereich der aerob-anaeroben Schwelle und darüber hinaus – was keiner lange durchhält. Außerdem sind der Trainingsreiz aber auch der Kalorienverbrauch sehr hoch.

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Fettverbrennung richtig ankurbeln: Intervalltraining als Turbo-Boost

Um die lästigen Fettpölsterchen an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel endlich loszuwerden, führt kein Weg an Sport vorbei. Denn nur so kann die Fettverbrennung effektiv angekurbelt werden. Ausdauersport hat sich zum Abnehmen schon immer geeignet, um aber noch mehr aus dem Training herauszuholen, sollte man es mit der Intervallmethode versuchen. Warum? Das erfahrt ihr im Folgenden.

Wer einen zu hohen Fettanteil hat, muss sich nicht nur mit einem ästhetischen Problem herumschlagen, sondern erhöht zugleich auch das Risiko für verschiedene Krankheiten. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas (Übergewicht), Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen. Um dem entgegenzuwirken ist regelmäßiger Ausdauersport ein probates Mittel. Doch Sport allein reicht nicht aus. Neben viel Bewegung und ist auch eine gesunde Ernährungsweise für den Fettabbau sehr wichtig. Denn je weniger Fett wir aufnehmen, umso mehr greift der Körper auf die vorhandenen Fettdepots zurück. Das meiste Fett verbrennen wir beim Sport, womit wir wieder beim Thema wären.

Mit Intervalltraining die Fettverbrennung richtig ankurbeln

Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS
Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS

Um die Fettverbrennung anzukurbeln, lautet die allgemeine Empfehlung: Mindestens dreimal in der Woche Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren zu betreiben. Die Trainingseinheiten sollten abhängig von der Trainingsintensität zwischen 30 bis 120 Minuten liegen. Am besten und effektivsten ist jedoch, wenn man nach der Intervalltrainingsmethode trainiert, die einen wahren Turbo für die Fettverbrennung darstellt und diese mächtig in Gang bringt.

Wie funktioniert Intervalltraining?

Beim Intervalltraining, das sich sehr gut für das Lauftraining, Radfahren aber auch Cardiotraining im Fitnessstudio eignet, wird das Tempo bzw. die Intensität innerhalb einer Trainingseinheit variiert. So folgen auf kurzen, intensiven, schnelleren Sprints lockere Erholungsphasen – immer im Wechsel. Man spielt im Grunde genommen mit Tempo. Das Training in unterschiedlichen Intervallen ist anstrengend und man kommt richtig ins Schwitzen, doch zugleich kann man die Fettverbrennung richtig ankurbeln. Doch was ist das Geheimnis des Intervalltrainings?

Abwechslung ist Trumpf und verbessert Fettverbrennung

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Ausdauertraining und Krafttraining am selben Tag?

Ist es sinnvoll sein Ausdauertraining und Krafttraining am selben Tag zu absolvieren? Ein viel diskutierte Frage, die, wenn man sie denn pauschal beantworten will und kann, eher verneint werden muss. Doch in manchen Situationen kann eine direkte Kombination von Kraft- und Ausdauertraining sinnvoll sein.

Viele Freizeitsportler haben aufgrund von zeitlichen Engpässen einfach keine Möglichkeit, mehrmals in der Woche zu trainieren und absolvieren daher an einem Tag ihr Ausdauertraining und Krafttraining. Generell sollte man es aber vermeiden, vor allem wenn das Training intensiv gestaltet wird. Die Gründe sind plausibel.

Kraft- und Ausdauertraining nicht am selben Tag

Denn wer eine Stunde ein hartes Muskeltraining betreibt, ist – oder sollte zumindest – körperlich danach nicht mehr in der Verfassung für weiteren Ausdauersport über 45 oder 60 Minuten bei höherer Intensität. Die Muskeln sind müde, die Energiespeicher leer und man kann beim anschließenden Joggen, Radfahren oder anderen Ausdauersport nicht mehr die gleiche Leistung erbringen, als wenn die Muskulatur ausgeruht ist.

 

Zudem steigt auch die Verletzungsgefahr, wenn man vor dem Ausdauertraining erst ein Krafttraining durchführt. Mit ausgepowerter Muskulatur kann man schneller Umknicken oder Stürze riskieren, zumal auch die geistige Frische und Konzentration fehlt. Nach einem harten Krafttraining sollte man der beanspruchten Muskulatur eine Regenerationszeit von zwei bis drei Tagen gewähren. Demnach ist es absolut kontraproduktiv, wenn man beispielsweise nach einem umfangreichen Beintraining noch Laufen geht.

Krafttraining mit leeren Energiespeichern ineffektiv

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Tipps zum Joggen: Wichtige Fragen und Antworten

So langsam geben Schnee und Eis die Weg wieder frei und eine neue Jogging-Saison kann beginnen. Joggen ist der perfekte Sport für alle, selbst Anfänger erleben ganz schnell erste Trainingserfolge. Damit es beim Laufen aber richtig rund läuft, folgen ein paar wichtige allgemeine Tipps.

Schluss mit den Ausreden. Hatten viele bislang die Kälte oder Schnee und Eis als Ausrede benutzt, warum es mit dem Joggen in diesem Jahr noch nicht so richtig geklappt hat, sollte man sich nun aufrappeln. Schließlich ist Laufen sehr gesund, hilft beim Abnehmen, kostet nichts und ist ideal, um Stress abzubauen.

Aktivblog gibt allen Laufeinsteigern acht wichtige Tipps mit auf die Laufstrecke, die wichtig für ein erfolgreiches Training und Motivation sind.

Jogging. Laufen. Foto: Flickr/Ed Yourdon
Jogging. Laufen. Foto: Flickr/Ed Yourdon

Welche Kleidung ist beim Joggen am besten?

Das Thema Laufkleidung keimt immer wieder auf, aber man sollte keine Wissenschaft daraus machen. Generell sollte Laufkleidung atmungsaktiv sein. Bestehen Laufshirt und Laufhose aus modernen Funktionsfasern, wird der Schweiß von der Haut nach außen transportiert. Zudem sollte man sich an dem Zwiebelprinzip orientieren, also mehrere Lagen übereinander tragen, wobei die äußerste Schicht vor Regen, Kälte und Wind schützen sollte.

Welche Schuhe sind zum Laufen optimal?

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Die richtige Laufbekleidung im Winter

Die richtige Laufbekleidung im Winter ist enorm wichtig, damit Jogger das Lauftraining bei eisiger Kälte und Schnee auch in vollen Zügen genießen können. Doch was ist bei der optimalen Laufbekleidung für den Winter zu beachten? Was sollte man beim Winter-Joggen tragen? Antworten und wichtige Tipps für die richtige Laufbekleidung im Winter gibt es im Folgenden.

Im Winter ist es gar nicht so einfach, die richtige Regulation der Körpertemperatur beim Joggen und anderen Outdoorsportarten zu erzielen. Die Schweißbildung kann schnell zur Erkältungsquelle werden, wenn man nicht richtig angezogen ist. Daher muss die Feuchtigkeit vom Körper bzw. wegtransportiert werden und die kalte Luft darf nicht durch die Laufkleidung kommen. Doch bevor man sich vollkommen luftdicht verpackt und Gefahr läuft, sich zu überhitzen, ist richtige Funktionskleidung zu empfehlen.

Laufbekleidung im Winter: Wie dick anziehen?

Es ist wichtig, dass beim Joggen im Winter ein angenehmes Klima auf der Haut erzielt wird. Doch viele Sportler ziehen sich zur kalten Jahreszeit zu dick oder zu dünn an. Das lässt sich mit einer praktischen Faustregel umgehen: Die Laufbekleidung im Winter sollte immer so gewählt werden, dass man anfangs leicht friert! Nach den ersten Minuten des Lauftrainings kommt man auf Betriebstemperatur und von anfänglichen Kälte ist nichts mehr zu spüren.

Laufen, Joggen, Winter. Foto: Flickr/AlexDixon
Laufen, Joggen, Winter. Foto: Flickr/AlexDixon

Nun werden aber die einzelnen Kleidungsstücke für das Laufen im Winter vorgestellt und erklärt, was bei Laufhose, Weste, Shirts oder Handschuhen zu beachten ist.

Richtige Laufbekleidung im Winter: Laufhose

Die Laufhose spielt beim Lauftraining im Winter eine wichtige Rolle und muss zwei wichtige Eigenschaften erfüllen: 1.) Die Laufhose muss Wärme speichern. Daher beim Kauf darauf achten, dass die Hose gefüttert und wattiert ist. 2.) Die Laufhose muss eine windabweisende Funktion bieten. Nur so ist gewährleistet, dass die Beine und Muskeln warm bleiben und kalter Wind nicht durchdringt. 3.) Die Laufhose im Winter muss atmungsaktiv sein. So kann die durch Schweiß entstehende Feuchtigkeit nach außen geleitet werden, wodurch der Körper trocken bleibt, nicht auskühlt und der Erkältungsgefahr entgegengewirkt wird.

Im Handel werden spezielle Lauf-Tights (enganliegende Laufhosen) für jede Jahreszeit angeboten. Die Modelle für das Winterlauftraining sind gefütterte lange Hosen und ideal geeignet.

Richtige Laufbekleidung im Winter: Oberbekleidung

Der Oberkörper muss beim Laufen im Winter ebenfalls warm gehalten werden. Hierfür hat sich das Zwiebelprinzip bewährt, bei dem mehrere atmungsaktive Bekleidungsschichten wie Funktionsshirt, Laufshirts und Laufjacke kombiniert werden. Die richtige Laufbekleidung im Winter weiterlesen

Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training

Zu einem systematischen Training gehört nicht nur dessen regelmäßige Ausübung oder ein Trainingsplan, sondern auch die Beachtung der Herzfrequenz. Die optimale Herzfrequenz fürs Training lässt sich relativ leicht bestimmen und ist zugleich ein idealer Parameter für die Trainingsbestimmung. Schließlich trainiert jeder nach seiner eigenen Intensität, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper und die einhergehenden Trainingsziele haben.

Doch wie bestimmt man überhaupt die Herzfrequenz? Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Klassiker ist die Bestimmung nach der Altersformel. Dabei gilt:

  • Männer: 220 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz
  • Frauen: 226 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz

Optimale Herzfrequenz fürs Training: Was bringt der Wert?

Die Ergebnisse sind aber nur als grober Richtwert anzusehen. Umso mehr Parameter, wie Fitnesszustand, Trainingshäufigkeit, Ruhepuls usw., desto genauer ist die Bestimmung der persönlich maximalen Herzfrequenz.

Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS
Joggen, Laufen. Foto: Flickr/GeS

Wichtig ist aber, dass jeder Mensch seinen eigene optimale Herzfrequenz fürs Training hat. Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Online-Rechner zur Bestimmung. Für Anfänger stellen sie durchaus einen guten Richtwert dar, an dem man sich orientieren kann.

Doch was bringt es mir, wenn ich weiß, wie hoch mein optimaler Trainingspuls ist? Ganz einfach, mit dem Wert der maximalen Herzfrequenz kann jeder seine Trainingszonen bestimmen von denen es vier unterschiedliche gibt und die im Folgenden etwas genauer vorgestellt werden. Je nachdem, ob man nun Gewicht abnehmen, Kondition aufbauen oder seine Leistung verbessern möchte. Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training weiterlesen

Muskelkater vorbeugen – geht das wirklich?

Muskelkater kommt besonders häufig bei Einsteigern und/oder nach einer sehr intensiven Trainingseinheit vor. Vielen vergeht aufgrund des Schmerzes und eingeschränkten Beweglichkeit schnell wieder die Lust am Sport. Doch gibt es keine Möglichkeit, wie man Muskelkater vorbeugen kann?

Ein klassisches Allheilmittel zum Vorbeugen von Muskelkater gibt es leider nicht, außer man hat ihn hinter sich gebracht, was mehrere Tage dauern kann. Gerade bei Einsteigern wird der Muskelkater in den ersten Wochen regelmäßig auftauchen, da sich der Körper bzw. die Muskeln an die ungewohnten Belastungen erst einmal gewöhnen müssen, was in Form von Muskelaufbau passiert.

Muskelkater vorbeugen durch regelmäßiges Training

Muskelkater, Situp, Crunch, Bauch, Schmerzen. Foto: Flickr/DVIDSHUB
Muskelkater, Situp, Crunch, Bauch, Schmerzen. Foto: Flickr/DVIDSHUB

Das beste Mittel zum Muskelkater vorbeugen ist immer noch regelmäßiges Training. Ganz gleich ob es sich nun um Krafttraining, Ausdauersport oder eine Ballsport handelt. Wird dagegen nur sporadisch alle paar Tage oder gar Wochen trainiert, ist es nahezu unmöglich, die kleinen Muskelrisse zu verhindern, die letztendlich zum Schmerz in der Muskulatur führen. Aber es gibt noch ein paar Tipps und Tricks.

Eine schützende Maßnahme gegen Muskelkater ist, dass man die Intensität beim Training nicht zu hoch wählt. Diese sollte stattdessen langsam, aber kontinuierlich gesteigert werden. So hat der Körper genügend Zeit, sich an die Belastung zu gewöhnen. Neben der langsamen Steigerung der Trainingsintensität kann auch sorgsames Aufwärmen vor dem Sport helfen.

Ernährung gegen Muskelkater: Calcium und Magnesium wirken präventiv

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Geschenke für Läufer: 4 Tipps für technisch Interessierte

Wer Geschenke für Läufer sucht, kann aus einer gigantischen Auswahl diverses Laufuntensilien wählen. Wir stellen euch vier Produkte vor, die durchaus als Anregung dienen können. Nicht immer günstig, aber absolut hilfreich, praktisch und Apple-kompatibel.

Technik und Sport wachsen immer mehr zusammen. Auch jeder Freizeitsportler kann sich nach Herzenslust mit technischen Lauf-Gadgets eindecken.  Sport- bzw. Pulsuhren gehören dabei schon zu den Klassikern, die aber immer gebraucht werden. Oder wie wäre es mit einem praktischen Armband für euer iPod nano? Oder einem schicken und praktischen Laufband für die Schlecht-Wetter-Saison?

Sportuhr: Nike+ – SportWatch GPS powered by TomTom

Sportuhren gibt es wie Sand am Meer, doch die Sportwatch ist eine Erwähnung wert.

Sportuhr Dank GPS zeigt die schwarze Uhr mit gelber Innerseite diverse wichtige Infos für Läufer wie gelaufene Distanz, Lauftempo oder verbrannte Kalorien. Zudem kann die Laufuhr in Kombination mit einem Polar Brustgurt auch gleichzeitig als Pulsmesser fungieren. Überzeugend ist auch die einfache Bedienung, lassen sich doch mit drei Tasten alle Funktionen steuern. Ansonsten ist die Uhr mit einem Touchdisplay ausgestattet. Ein nettes Feature: Wird eine persönliche Bestleistung aufgestellt, erhaltet ihr von der Uhr ein entsprechendes Feedback. Freunde der Interaktivität können ihre Laufleistungen auch gerne in der Nikeplus.com-Lauf-Community mit anderen teilen. Die Sportwatch gibt es bei Amazon für 199 Euro. Hier klicken für weitere Infos.

Sportuhr: Garmin GPS Forerunner 610 HR

Wenn es noch trendiger, schicker und etwas teurer sein darf, ist die multifunktionale Pulsuhr von Garmin genau das perfekte Geschenk für alle Läufer. Quasi das iPhone unter allen Sportuhren. Geschenke für Läufer: 4 Tipps für technisch Interessierte weiterlesen

Geschenke für Läufer: 6 gute Ideen für praktische Gadgets

Ihr seid noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk. Wenn der zu Beschenkende gerne Joggen geht, haben wir ein paar tolle Empfehlungen für euch. Sehr vielseitig und gar nicht mal so teuer.

Viel Sportausrüstung braucht man zum Laufen nicht. Die richtige Laufbekleidung sowie ein paar gute Schuhe und schon kann es losgehen. Dennoch gibt es jede Menge praktischem Zubehör, die sich zudem ideal als Geschenke eignen. Wir stellen euch 6 Gadgets vor, über die sich jeder Läufer garantiert freuen wird – nicht nur zu Weihnachten.

Stuffitts: praktische Schuhtrockner

Ein tolles Gadget für alle Läufer, die nach dem Lauftraining eine besondere Schuhpflege genießen wollen. Dank des speziellen Granulats im Schuhtrockner, werden die Laufschuhe nicht nur schnell wieder trocken, sondern zudem von Bakterien und unangenehmen Gerüchen befreit. Bereits nach einer Stunde sollen die Stuffitts laut Hersteller über 60 Prozent der Feuchtigkeit entzogen haben. Die Stuffitts passen sich dank ihrer geschmeidigen Form problemlos jeden Schuh an. Auch für klassische Sneakers und Co. zu verwenden. Erhältlich in Schwarz, Blau, Hellblau, Rot, Pink. Für nur 15 Euro kann man den Schuhtrockner bestellen.

Run Handschuh von Asics. Foto: amazon

Asics Run Handschuh: gegen kalte Hände

Bei Kälte sind Laufhandschuhe nur zu empfehlen. Der Asics Run Handschuh spendet nicht nur Wärme, sondern ist noch mit ein paar netten Features ausgestattet. Je nach Temperatur können die Handschuhe als Fäustlinge oder ohne Fingerkuppen getragen werden. Zudem sind sie mit Reflektoren ausgestattet und verfügen über einen Frotte-Einsatz zum Abwischen der Nase. Erhältlich in der Farbe Schwarz. Für 24,95 Euro ist der Asics Run Handschuh bei Amazon zu haben.

Stirnlampe Petzl: Für besseren Durchblick

Wer in der dunklen Jahreszeit läuft, wird sich garantiert über eine Stirnlampe freuen. Hersteller Petzl bietet eine leichte Stirnlampe mit elastischem Band, mit der man wunder die Laufstrecke auch bei Dunkelheit oder schlechtem Umgebungslicht ausleuchten kann. Geschenke für Läufer: 6 gute Ideen für praktische Gadgets weiterlesen

Tipps für gesundes Laufen im Winter: Was beachten?

Wer im Winter den kalten Temperaturen trotzen will, findet beim Joggen einen hervorragenden Ausgleich zur Arbeit und Winter-Blues aufgrund der dunklen Jahreszeit. Schon 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft können wahre Wunder bewirken. Doch dabei muss man die erhöhte Verletzungsgefahr und Erkältungsrisiko im Winter bedenken. Wir zeigen euch ein paar Tipps, wie gesundes Joggen bei Kälte aussehen sollte.

Um auch im Winter bei niedrigen Temperaturen voll leistungsfähig zu sein, sollte man selbstverständlich auf die Ernährung achten. Das betrifft auch die Flüssigkeitsversorgung. Es ist empfehlenswert, im Winter genauso viel zu trinken wie im Sommer. Viele haben aufgrund der Kälte das Gefühl, weniger zu schwitzen und trinken entsprechend weniger. Ein Irrglaube.

Joggen, Laufen, Winter. Foto: Flickr/smith_cl9
Joggen, Laufen, Winter. Foto: Flickr/smith_cl9

Wer Sport treibt, schwitzt auch im Winter und verliert genauso viele Mineralstoffe wie im Sommer. Magnesiumtabletten können eine gute Ergänzung sein. Wer will, kann diverse andere Nahrungszusätze wie Mineralstoffe und Vitamine zu sich nehmen, sollte das aber mit seinem Arzt absprechen. Ernährt man sich aber bunt, ausgewogen und vitaminreich, ist es nicht nötig.

Laufen im Winter: Tipps zur Kleidung und Cool-Down

Die Laufbekleidung fürs gesunde Joggen im Winter wird am besten nach dem „Zwiebelschalen-Prinzip“ gewählt, was sich durch viele dünne Kleidungsschichten auszeichnet. Auch die Laufmütze und Stirnband sollten an kalten Tagen nicht fehlen. Gleiches gilt für Handschuhe, da man an den gut durchbluteten Fingern stark und schnell auskühlt, da diese aufgrund ihrer großen Hautoberfläche besonders viel Wärme abgeben. Tipps für gesundes Laufen im Winter: Was beachten? weiterlesen