Richtiger Trainingspartner: Nicht jeder Freund ist geeignet

Wer den richtigen Trainingspartner gefunden hat, darf sich durchaus glücklich schätzen. Denn Sport zu Zweit macht bekanntlich viel mehr Spaß. Zudem wird dadurch bei jedem die Motivation gefördert. Eine feste Verabredung zum Training mit einem Freund lässt man eben nicht so schnell sausen. Doch bei der Wahl des richtigen Trainingspartners sollte man auf einige leistungsspezifische Punkte achten. Sonst wird der Partner schnell zum Hindernis.

Viele „greifen“ auf den besten/beste Freund(in) zurück, wenn man einen Trainingspartner sucht. Oder auch der Lebenspartner. Schließlich teilt man sowieso schon alles im Leben, da wäre es doch super, wenn man zusammen auch noch Sport treibt. Doch hier ist Vorsicht angebracht. Denn wenn man sich privat sehr gut untereinander versteht, ist das noch lange keine Garantie, dass das auch beim Sport so sein wird. Stimmt die Harmonie beim Training nicht, macht sich nicht nur schnell Frust breit und die Lust am Sport geht gegen Null, sondern auch die private Beziehung zum Trainingspartner leidet.

Tipps: Was der Trainingspartner mitbringen muss?

Joggen zu Zweit. Foto: Flickr/mikebaird
Joggen zu Zweit. Foto: Flickr/mikebaird

Daher ist es wichtig, bei der Wahl des Trainingspartners einige Punkte zu beachten. Der wichtigste Faktor ist die Leistung. Wenn sich beide Sportler ungefähr auf dem selben Leistungsniveau befinden, ist dass der Idealfall. Egal, ob nun fürs Lauftraining oder beim Krafttraining im Fitnessstudio. Zudem sollten die Sportpartner eine ähnliche Motivation, Einstellung und vor allem Freude an der auserwählten Sportart haben. Richtiger Trainingspartner: Nicht jeder Freund ist geeignet weiterlesen

Fitness Ausbildung: Welche Berufe gibt es in der Fitness-Branche?

Sein Hobby zum Beruf machen: Das ist gerade im Sport- und Fitnessbereich möglich. Denn durch das stetig wachsende Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung, steigt die Nachfrage an qualifiziertem Personal in der Fitnessbranche. Doch welche Ausbildungsmöglichkeiten und Fitnessberufe gibt es überhaupt? Wir zeigen euch, wie Ihr den Einstieg in der Fitness-Branche schafft:

Die Jobauswahl im Fitnessbereich ist groß. Wer in dieser Branche arbeiten will, hat viele Möglichkeiten und muss nicht zwangsläufig Fitnesstrainer werden. Zudem kann man sich zum Aerobicinstruktor, Ernährungsberater oder Personal Trainer ausbilden lassen.

Studium gleich mehr Geld?

Dabei sind natürlich die Verdienstmöglichkeiten sehr unterschiedlich. Die hängen natürlich auch mit der Form der Ausbildung zusammen. Wer Sport studiert und sich während des Studiums auf ein spezielles Feld (Training, Rehabilitation, Sporttourismus, Sportökonomie usw.) spezialisiert hat, kann natürlich im Beruf mehr Geld verdienen. Zwar keine Reichtümer, aber zumindest haben diese Personen in der Regel einen Job, um den sie viele beneiden. Wer Sport studieren möchte, muss sich allerdings einem sportlichen Eignungstest unterziehen.

Personal Trainer. Foto: Flickr/DrJimiGlide
Personal Trainer. Foto: Flickr/DrJimiGlide

Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann

Aber auch ohne Studium bietet die Fitnessbranche zahlreiche Jobs. Die klassische Variante ist dabei die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Nach der Ausbildung kann man aus einer großen Vielfalt möglicher Jobs wählen. Dabei sind nicht nur Übungsleiter und Fitnesstrainer gefragt. Denn auch kommunale Sportämter, Betreiber von Sportstätten (Tennishallen, Spaßbäder, etc.), Sporthotels, Reiterhöfe, Sportartikelhersteller oder auch Tanzschulen brauchen gut ausgebildetes Personal, welches sich am besten auch betriebswirtschaftlich gut auskennt. Kurzum: Überall dort, wo dafür gesorgt wird, dass die Menschen Spaß an ihrer sportlichen Aktivität haben, sind Sport- und Fitnesskaufmänner (-frauen) gefragt.

Wie wird man Fitnesstrainer?

Wer hingegen als klassischer Fitnesstrainer arbeiten möchte, hat hierfür zwei Vorgehensmöglichkeiten. Zum einen bieten die Landessportverbände in jedem Bundeslang eine Ausbildung mit einer Vielzahl von interessanten Fortbildungen zum Fitnesstrainer an, oder man wendet sich an private Träger (bspw. BSA Akademie, SAFS Beta, Inline, IST). Hier ist die Ausbildung zwar teurer, doch dafür ist der Service besser und man genießt in der Regel eine sehr gute Fitnesstrainer Ausbildung.

Wellness-Coach: Job mit Perspektive

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Tipps: Was tun, wenn das eigene Kind keine Lust auf Bewegung hat?

Kinder und Jugendliche zum Sport zu begeistern ist nicht immer leicht. Sportarten wie Wandern, Radfahren oder Schwimmen wird oft als Langweilig empfunden. Aber es gibt Alternativen, die vielleicht auch der ganzen Familie Spaß machen.

Draußen herrscht mal wieder schönes Wetter. Ideal, um mit der Familie eine schöne Wanderung zu unternehmen. In den meisten Fällen sieht das der jüngere Teil der Familie anders. Beim Laufen geht die Lust schnell verloren und Jugendliche empfinden Wandern einfach nur als öde. Was tun?

Kinder müssen sich bewegen

Bloß nicht den Kopf in den Sand stecken und daheim bleiben statt Ausflüge zu planen. Denn Tatsache ist, dass Bewegung die Entwicklung und Gesundheit von Körper und Geist des Kindes gleichermaßen fördert. Grobmotorische Fähigkeiten wie Laufen, Springen, Klettern oder Balancieren sind wichtige Grundlagen für ein gesundes Körperempfinden aber auch für psychische Stabilität. Und über die Folgen von Bewegungsmangel sind wir uns alle im Klaren. Denn auch bei Kindern und Jugendlichen können bei Bewegungsmangel gravierende Folgen warten, wie folgende Übersicht aufzeigt.

Mögliche Folgen von Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen:

  • man neigt zum Übergewicht
  • Haltungsschäden
  • psychosoziale Störungen und Verhaltensauffälligkeiten
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (langfristig gesehen)
  • Risiko zur Entwicklung von Diabetes (langfristig gesehen)

Viele Kinder weisen bereits jetzt schon diese Symptome auf. Wenig verwunderlich, wenn in der Freizeit immer mehr vor dem Computer, der Spielkonsole oder dem Fernseher verbracht wird.
h2>Mit Fantasie die Kinder zur Bewegung ermutigen

Daher sollte man unbedingt handelt, damit es erst gar nicht soweit kommt. Doch was tun, wenn mein Kind alles andere als ein Energiebündel ist und zu den klassischen Sportmuffeln zählt? Einfach die Fantasie spielen lassen!

Denn mit etwas Fantasie ist es manchmal gar nicht so schwer, die kleinsten Familienmitglieder zum Mitlaufen und Durchhalten zu motivieren. Als Eltern sollte man einfach beim Spaziergang durch den Wald die Augen offen halten und kleine Spiele spielen. Angefangen von ‚Wer findet den größten Tannenzapfen, das größte Schneckenhaus oder das bunteste Blatt? Wer kann den Ast am weitesten werfen?’ Zudem ruft der Wald förmlich nach Interaktivität. So kann ein umgefallener Baumstamm bspw. zum Balancieren genutzt werden. Anregungen findet ihr auch in Waldschulen oder Walderlebniszentren.

Funsport für die Teenager

Für die Kleinkinder mag mit solchen Wald-Spielchen eine ausreichende Motivation zum Spaziergang schaffen. Doch größere Kinder bzw. Teenager vom Fernseher oder der Konsole wegzukriegen, ist eine andere Liga. Tipps: Was tun, wenn das eigene Kind keine Lust auf Bewegung hat? weiterlesen

Motivation: Zielsetzung im Sport als wichtiger Antrieb

Ohne ein festes Ziel vor Augen wird man auch im sportlichen Alltag früher oder später auf der Strecke bleiben. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber die meisten scheitern und irgendwann sind die Laufschuhe im Keller verschwunden oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio einfach nur noch da. Mit der richtigen Zielsetzung wird hingegen die Motivation gefördert. Im folgenden Artikel gibt es ein paar Tipps zum Thema „Richtige Zielsetzung im Training“ wählen.

Wenn man quasi bei Null steht, sollte man sich ein langfristiges Ziel setzen. Ob man nun fünf Kilo in zwei Monaten abnehmen, die zehn Kilometer schneller laufen oder beim Bankdrücken mehr Gewicht stemmen will, entscheidet jeder für sich. Ganz wichtig: das Ziel muss realistisch sein – ein stark Übergewichtiger sollte jetzt nicht gleich von einem Waschbrettbauch träumen. Zudem hilft es, wenn man sich das Ziel aufschreibt und es zeitlich terminiert (nach sechs oder zwölf Monaten).

Jogging © Flickr by lululemon athletica
Jogging © Flickr by lululemon athletica

Mehr Struktur dank Zielen

Das Ziel verhilft uns zu einer strukturierten Zukunft, wodurch man letztendlich motiviert und fokussiert bleibt. Kurzum: Sie sind der Arschtritt den wir (manchmal) brauchen, um uns zum Training aufzuraffen. Doch das Haupt- oder Fernziel, was erst nach einigen Wochen oder Monaten erreicht werden kann und soll, kann uns auf Dauer nicht immer motivieren. Daher ist es wichtig, sich kleine Zwischen- und kurzfristige Ziele zu setzen.

  • Zwischenziele:

Zwischenziele sind wie Etappenziele und dienen auf dem Weg zum Hauptziel als Markierungen. Motivation: Zielsetzung im Sport als wichtiger Antrieb weiterlesen

7 Motivationstipps für Sportmuffel

Jedem von uns hat schon mal die Motivation zum Sport gefehlt. Doch was sollen Menschen sagen, die sich überhaupt nicht zum Sport aufrichten können. Diesen Sportmuffeln können nur gute Motivationstipps helfen.

„Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach!“ Ein passendes Sprichwort, wenn man wieder der Verlockung der Couch unterlegen ist und die Sportsachen weiter ein unbeachtetes Dasein in den Tiefen des Kleiderschrankes fristen. Für Menschen, die jahrelang sportlich inaktiv waren, ist der Einstieg in den Sport besonders schwer. Wobei natürlich nicht vergessen werden darf, dass auch bereits aktive Freizeitsportler öfter mal mit Motivationsproblemen zu kämpfen haben.

Jogging. Foto: Flickr by mikebaird
Jogging. Foto: Flickr by mikebaird

Doch damit generell der Weg zum Fitnessstudio oder zum Jogging in den Wald leichter fällt, haben wir 7 Motivationstipps für euch.

  • 1. Abnehmen mit Sport

Sport ist der Kalorien-Killer Nummer eins. Allein diese Tatsache sollte doch Anreiz genug sein, sich zum Sporttreiben aufzuraffen. Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Fitness, Fußball oder Squash helfen, Ernährungssünden auszugleichen.

  • 2. Richtige Sportart finden

Wer auf der Suche nach einer Sportart ist, die Spaß macht, sollte sich an seine Kindheit erinnern. Wer früher gerne geradelt, Rollschuh gelaufen oder schwimmen gegangen ist, findet heute beim Radfahren, Inline Skaten oder Schwimmen wieder Freude an der Bewegung. Wer dagegen dem Laufen nie etwas abgewinnen konnte, wird sich auch heute eher schwermütig durch die Wälder begeben.

  • 3. Trainingspartner finden

Damit ihr immer am Ball bleibt, ist ein Trainingspartner ganz wichtig. So kann man sich gegenseitig in den Allerwertesten treten, wenn die Motivation mal wieder zu wünschen übrig lässt. Zudem macht Sport zu zwei mehr Spaß.

  • 4. Bewegung in den Alltag einbauen

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Motivations-Tipps zum Sport: meine 3 Favoriten

Motivation ist im Sport unheimlich wichtig. Doch vor allem Freizeit- und Hobbysportlern fällt es nicht immer ganz leicht, das geplante Training auch wirklich in den Tag einzubauen. Mit ein paar Motivationshelfen klappt das bestimmt besser.

Jeder von uns hat garantiert schon einmal ein geplantes Training, sei es im Fitnessstudio oder eine Runde joggen im Wald, aus irgendwelchen Gründen ausfallen lassen müssen. Natürlich gibt es immer wieder „Notfälle“, die ein Training tatsächlich unmöglich machen. Doch wenn wir ehrlich sind, sind wir oft dem Schweinehund unterlegen und haben einfach keine Lust auf Sport. Ob das nun am Wetter, dem stressigen Tag oder an der knapp bemessenen Zeit liegt – irgendeine „Ausrede“ finden wir immer.

Sport ohne Spaß – nicht möglich

Natürlich ist es normal, dass man hin und wieder oder über einen etwas längeren Zeitraum Motivationsprobleme hat und sich nicht aufraffen kann. Doch wer einmal in diese „Demotivierungsfalle“ getappt ist, kommt da so schnell nicht mehr raus. Und da Sport ohne Spaß eigentlich nicht funktioniert, könnte es zu einem Problem werden.

Doch um die Motivation am Leben zu erhalten, helfen oft ein paar kleine Tricks. Hier sind meine 3 Favoriten, wie ich meinen „Arsch“ immer noch zum Training hoch kriege: Motivations-Tipps zum Sport: meine 3 Favoriten weiterlesen

Globus-Methode: Motivation für den Sport

Fehlende Motivation ist einer der Hauptgründe, warum man mit dem Sport aufhört. Doch es gibt eine Möglichkeit, die Abwechslung in den sportlichen Alltag bringt und zugleich auch etwas Spannung verspricht. Darf ich vorstellen: die Globus-Methode!

Hierfür benötigt man, ganz Recht, einen Globus. Die unterschiedlichen Ausprägungen auf der Erdoberfläche sollen dabei für unterschiedliche sportliche Aktivitäten stehen. Zur Ermittlung, wird der Globus gedreht, die Augen geschlossen und blind mit dem Finger auf irgendeiner Stelle des Globus gezeigt.

Wasser = schwimmen – Berge = Stepper
Wenn der Finger auf Wasser landet, geht es zum Schwimmen ins Schwimmbad und anschließend in die Sauna. Aber auch eine Runde auf dem Ruder-Ergometer ist denkbar. Wird ein ebener Landstrich getroffen, steht Joggen auf dem Programm. Bedeckt der Finger eine Gebirgskette oder ähnlich Region, dann könnte man zum Beispiel auf einen Stepper steigen oder mit dem Mountainbike in die Berge fahren – wenn der Wohnort keine Berge hergibt, reichem natürlich auch Bergläufe aus. Wird eine eisige Region wie der Südpol getroffen, geht es zum Schlittschuhlaufen oder man fährt alternativ auf seinen Inline-Skates.

Sportarten variieren
Da die Erdoberfläche aus 71 Prozent Wasser besteht, sollte man die unterschiedlichen Landstriche regelmäßig mit anderen Sportarten verbinden. Egal ob Basketball oder Fußball mit den Freunden, ein Besuch im Fitnessstudio oder sonst eine sportliche Aktivität. Hauptsache sie macht Spaß.

Globus als Entscheidungshilfe
Mit ein bisschen Kreativität kann die Globus-Methode durchaus als Motivationshilfe herangezogen werden. Auch wenn man sich mit seinen Freunden nicht einig ist, was man machen will, kann der Globus vielleicht die Entscheidung bringen.

Und wer keinen Globus zuhause hat, kann beispielsweise auch auf einen Würfel zurückgreifen, wobei jede Zahl von eins bis sechs für eine entsprechende Sportart oder Trainingsinhalt steht.

Also, mit ein bisschen Kreativität lässt sich der innere Schweinehund vielleicht besiegen. Und falls ihr noch Tipps und Tricks kennt, die der Motivation dienlich sind, dann teilt diese bitte mit.

Tipps gegen den inneren Schweinehund

Es fällt oft nicht leicht, sich für den Sport zu motivieren. Vor allem der Zeitfaktor macht vielen einen Strich durch die guten Vorsätze. Doch es gibt ein paar Tricks, wie ihr vielleicht euren inneren Schweinehund besiegen könnt.

Schließlich wissen wir alle, dass Sport die Gesundheit und das Wohlbefinden fördert und zudem Spaß macht. Damit die nächste Runde auf dem Hometrainer, der Gang ins Schwimmbad oder Fitnessstudio nicht auf der Strecke bleibt, kann man sich feste „Bewegungsrituale“ festlegen.

Sport als fester Termin

Tragt die Zeiten für euren Sport als festen Termin in den Kalender ein und nehmt diese genau so ernst, wie beispielsweise einen Arztbesuch oder ein Meeting.

Sport mit Freunden machen

Zudem geht Sport immer einfacher von der Hand, wenn man sich mit Freunden oder Kollegen verabredet. Durch diese „soziale Verpflichtung“ wird das Dabeibleiben erleichtert und der feste Termin hilft, den Trainingsrhythmus einzuhalten. Wer im Freundeskreis keinen Sportpartner findet, darauf aber nicht verzichten will, findet im Internet einige Seiten (z.B. lauftreff.de), wo er Gleichgesinnte aus seiner Umgebung treffen kann.

Nicht überfordern

Damit der innere Schweinehund kein zusätzliches Futter bekommt, solltet ihr die Erwartungen an euch selbst nicht zu hoch stellen. Wer sich gleich zu Beginn seines Sportprogramms überfordert, scheitert meist, ist schnell frustriert und wird es garantiert schnell abbrechen. Tipps gegen den inneren Schweinehund weiterlesen