Mehr Bewegung im Alltag mit der Schritt App von Hansaplast

hansaplastBewegung im Alltag ist wichtig. 10.000 Schritte sollten es pro Tag sein, dann sinkt laut Experten das Risiko an Bluthochdruck oder Diabetes zu erkranken deutlich. Nach einem stressigen Arbeitstag bleibt allerdings nicht immer Zeit für ein intensives Workout im Fitnessstudio. Daher sollte man versuchen, möglichst viel Bewegung in den Alltag zu integrieren: Ein langer Spaziergang in der Mittagspause, Treppensteigen statt Aufzugfahren, im Büro öfter mal aufstehen und Kaffee/ Tee holen oder auch eine ausgedehnte Shoppingtour auf der heimischen Einkaufsmeile sind nur einige der vielen Optionen. Jeder Schritt zählt! Die eigene Laufleistung stets im Blick hat man dabei mit einem Schrittzähler. Ein solches Tool ist beispielsweise die neue Schritt App von Hansaplast foot expert. Diese möchte ich euch im Folgenden einmal genauer vorstellen: Mehr Bewegung im Alltag mit der Schritt App von Hansaplast weiterlesen

Fitbit One: Schrittzähler und Schlaftracker im Test

Das Aufzeichnen der eigenen Sportaktivitäten wird immer beliebter (Stichwort: Self Tracking). Bereits heute ist gefühlt jeder zweite Jogger mit Smartphone und Lauf-App unterwegs. Einen weiteren Schritt in Richtung Alltagstauglichkeit geht Fitbit mit dem Tracker The One™, den ich nun seit knapp zwei Wochen teste. Hinter dem unscheinbaren Gerät verbirgt sich ein Aktivitäts-Tracker, der tagsüber die zurückgelegten Schritte, Stockwerke, gelaufenen Strecken und den Kalorienverbrauch aufzeichnet und mit dem man nachts sogar den eigenen Schlafrhythmus überwachen kann.

Design & Befestigung

Der Fitbit One ist in den Farben Schwarz und Burgunderrot erhältlich. Im Vergleich zum Vorgängermodell Fitbit Ultra ist The One™ noch einmal geschrumpft und misst nun nur noch 48 x 19,3 x 8,65 mm. Mit nur 8 Gramm fällt The One™ überdies kaum ins Gewicht. Dank mitgeliefertem Clip (Silikonhülle) kann man den Fitbit One an Gürtel, Hosentasche oder BH befestigen, oder noch praktischer, einfach in die Hosentasche stecken. Die Befestigung mittels Clip ist sehr stabil, meine anfängliche Sorge dass ich den Fitbit One unterwegs verlieren könnte, war bisher unbegründet. Das Gerät ist allerdings so unscheinbar, man sollte nicht vergessen, es vor dem Waschen aus der Hosentasche zu entfernen. Der Fitbit One ist zwar spritzwassergeschützt, so dass Regen und Schweiß kein Problem sind. Laut Herstellerangabe ist der Fitbit One allerdings nicht wasserdicht und wird den Ausflug in die Waschmaschine vermutlich nicht überstehen.

Schritte zählen und mehr

Um die Gesundheit nachhaltig zu verbessern, sollte man täglich mindestens 10.000 Schritte gehen. Der durchschnittliche Büroangestellte schafft davon aber nur knapp 3.000. Auf dem kleinen aber gut ablesbaren Display werden in Echtzeit die bisher zurückgelegten Schritte des Benutzers angezeigt. Zum Schrittzählen verwendet der Fitbit One einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor der sich auch von Ablenkungen, wie beispielsweise Schütteln, nicht manipulieren lässt.
Daneben wird auch die zurückgelegte Distanz auf Basis der gelaufenen Schritte berechnet. Eine Überprüfung der gelaufenen Strecke mittels GPS ergibt, dass der Schrittzähler relativ genau arbeitet. Dank Höhenmesser kann man sich auch die bewältigten Stockwerke anzeigen lassen. Eine Manipulation mittels Rolltreppe ist auch hier nicht möglich. Überdies zeigt der Fitbit One die bisher verbrauchten Kalorien an. Um Mitternacht werden die Werte zurückgesetzt, die Daten bleiben aber 23 Tage im Gerät gespeichert. Wer die Daten langfristig auswerten möchte, muss den Tracker regelmäßig mit der Website/App synchronisieren.

Einrichten der Website / App

Ganz entscheidend für alle Benutzer ist die Fitbit Website/App, denn hier laufen alle Daten zusammen. Hier muss man sich zunächst mit seinem Gerät registrieren und ein kostenloses Kundenkonto erstellen. Im Rahmen des Setups muss der User auch diverse Daten wie Körpergröße, Gewicht und Schrittweite eintragen, welche für die spätere Berechnung von Distanzen und Kalorienverbrauch herangezogen werden. Fortan werden alle Daten automatisch gespeichert, sobald man sich dem PC/Mac, Smartphone oder Tablet-Rechner auf bis zu sechs Meter nähert. Die Datenübertragung erfolgt mittels Bluetooths 4.0. Da ältere Rechner nicht unbedingt Bluetooth 4.0 unterstützen, ist ein USB-Dongle im Lieferumfang enthalten, welchen man für die Übertragung zum heimischen Computer nutzen kann. Die Daten werden vom Heimcomputer automatisch an das Fitbit Portal gesendet, wo diverse Online Statistiken einsehbar sind. Die Datenübertragung klappt im Test sowohl beim PC als auch beim Smartphone einwandfrei.

Mehr über das Schlafverhalten erfahren

Besonders spannend finde ich ja die Möglichkeit den eigenen Schlafrhythmus aufzuzeichnen – schließlich kriegt man vom eigenen Schlaf am wenigsten mit. Dafür muss man den Tracker aus dem Clip/Gummihülle herausnehmen und mittels mitgelieferter Manschette am Handgelenk befestigen. Mit Manschette zu schlafen ist zu Beginn ein wenig ungewohnt, insgesamt habe ich dies aber als wenig störend empfunden.

Durch längeres Drücken der Taste beginnt der Schlafmodus. Hierbei wird aufgezeichnet, wie lange das Einschlafen gedauert hat und wann und wie oft man sich nachts bewegt. Das Display ist natürlich zu klein für eine genaue Schlafauswertung. Hierfür muss man morgens den Fitbit One mit dem PC/Smartphone synchronisieren und erhält so interessante Einblicke in den eigenen Schlafrhythmus:

Das Gerät verfügt übrigens auch über eine Weckfunktion mittels Vibrationsalarm, so dass der Partner/die Partnerin nicht gestört wird. Den Wecker stellt man über die Website ein.

Nicht ganz korrekt ist, dass das Gerät bereits vor dem Aufstehen einige Schritte auf dem Display anzeigt. Meine Befürchtung, ich würde schlafwandeln, ist allerdings unbegründet. Auch andere Blogger/Tester berichteten davon. Die angezeigten knapp 60-80 Schritte kann man aber leicht vernachlässigen.

Motivationshilfe

Der Fitbit One bietet aber noch mehr als Aktivitäts- und Schlafmessung. Als Motivationshilfe wird auf dem Display eine Blume angezeigt. Diese wächst bei viel Bewegung, schrumpft dann aber auch wieder schnell zusammen und ist daher nur bedingt zur Motivationssteigerung geeignet. Auf der Website gibt es noch ein zusätzliches Belohnungssystem mit diversen Abzeichen. Wer beispielsweise 10.000 Schritte oder auch 10 Stockwerke am Tag schafft erhält dies. Überdies wird man per Email über das Erreichen eines Zieles informiert. Außerdem kann man sich in der Community mit anderen Fitbit-Nutzern vergleichen und sich gegenseitig bei den Laufaktivitäten übertrumpfen.

Eingabe der Lebensmittel

Ganz praktisch ist, dass man auf der Fitbit Website fortan alle Lebensmittel angeben kann, die man zu sich genommen hat und diese vom Programm einfach in Kalorien umgerechnet werden; der jeweilige Kalorienverbrauch wird einfach gegengerechnet. Was bei einigen früheren Testberichten kritisiert wurde, sind die fehlenden Übersetzungen. Dies ist aber mittlerweile geändert, die Lebensmittel/Kalorien wurden aus dem Englischen übersetzt.

Andere Sportaktivitäten

Da der Fitbit One primär ein Schrittzähler ist, können nur Aktivitäten, bei denen das Laufen im Vordergrund steht gemessen werden. Aktivitäten wie beispielsweise Yoga, Schwimmen oder Gartenarbeit werden nicht berücksichtigt. Es besteht aber die Möglichkeit, diese manuell inkl. Dauer einzutragen. Die verbrannten Kalorien werden dann vom System automatisch berechnet, oder man kann die Werte manuell eingeben.

Aufladen

Der Fitbit One hat einen sehr geringen Stromverbrauch, man muss das Gerät nur alle 1-2 Wochen aufladen (laut Herstellerangabe 1-mal pro Woche). Das Aufladen erfolgt über das mitgelieferte USB-Kabel und dauert ca. 2 Stunden.

Andere Geräte einbinden

Wer bereits Schritte, Schlafrhythmus und Lebensmittel mit dem Fitbit One trackt, möchte unter Umständen auch Gewicht, Körperfett und den Body-Mass-Index (BMI) aufzeichnen. Im Fitbit Account kann man die WLAN-Waage Aria vom gleichen Hersteller verknüpfen. Wer eine klassische Waage oder eine WLAN-Waage eines anderen Herstellers benutzt, muss die Werte allerdings manuell eintragen.

Kosten und Lieferumfang

Der Fitbit Fitnesstracker The One™ ist für etwa 99 Euro im Handel erhältlich. Im Lieferumfang sind neben dem eigentlichen Gerät auch noch ein USB-Dongle (für Bluetooth 4.0) sowie ein USB-Kabel (zum Aufladen) und der Clip zur Befestigung an der Kleidung enthalten. Die Nutzung des Webportals ist kostenlos. Möchte man seine Daten allerdings exportieren (CSV), benötigt man zusätzlich einen kostenpflichtigen Premium-Account für 45 Euro jährlich.

Fazit

Der Fitbit One ist definitiv eine Motivationshilfe für mehr Bewegung! Abends nach der Arbeit reicht mir ein kurzer Blick aufs Display. Wenn dann noch ein paar Schritte zum Tagesziel fehlen, steige ich schon mal spontan 1-2 Stationen früher aus der U-Bahn oder laufe noch ein paar Runden.

Zielgruppe sind alle, die Ihren Alltag aktiver gestalten möchten und sich mehr bewegen möchten. Eingefleischte Läufer werden aber weiterhin spezielle Lauf-Apps mit zusätzlichen Funktionen wie GPS, Geschwindigkeitmessung und Google Maps Kartenmaterial bevorzugen.

Der Preis von € 99 ist aufgrund der umfangreichen Tracking Funktionen – Laufen, Schlafen, Essen – gerechtfertigt. Punktabzüge gebe ich wegen der zugehörigen kostenpflichtigen Dienstleistungen. Der Export der eigenen Daten sollte meiner Ansicht nach kostenfrei sein.

Schrittzähler: Kleine Motivationshelfer für mehr Bewegung?

In den Medien wird derzeit kontrovers über den Einsatz von Schrittzählern (Pedometern) diskutiert. Mehrere Jobcenter in Brandenburg haben nämlich ältere Arbeitslose mit eben diesen Geräten ausgestattet. Ziel ist es die Träger dadurch zu mehr Bewegung zu motivieren und damit die Fitness zu verbessern. Kritiker halten das ganze Projekt allerdings für ziemlich daneben. Schauen wir uns daher einmal genauer an, wie Schrittzähler funktionieren und ob diese tatsächlich beim Abnehmen helfen können:

Steigern Schrittzähler die Laufmotivation?

Eine Studie aus den USA belegt tatsächlich den positiven Effekt der Schrittzähler. Die Internistin Dena Bravata von der Stanford University hat hierfür 2767 meist übergewichtige und wenig sportlich aktive Personen untersucht. Testergebnis ist, die Probanden mit Schrittzähler legten täglich 2491 Schritte mehr zurück als die Testpersonen ohne Schrittzähler. Gleichzeitig waren positive Effekte wie Gewichtsabnahme, gesunkener Blutdruck und damit auch ein reduziertes Herzinfarktrisiko im Rahmen der Studie erkennbar.

Wie viele Schritte sollte man täglich gehen?

Ein Büromensch mit wenig Auslauf kommt täglich auf nur ungefähr 3.000 Schritte. Eine gesundheitsfördernde Wirkung wird ab mindestens 6.000 Schritten täglich erzielt. Für eine deutliche und nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustandes empfehlen Sportmediziner eine tägliche Laufleistung von 10.000 Schritten.

Wie funktioniert ein Schrittzähler?

Schrittzähler sind in der Regel winzig und nur wenige Gramm schwer. Sie verfügen über einen Clip mit denen man sie z.B. an der Hose oder dem Gürtel befestigen kann. Die Geräte sind mit Bewegungssensoren ausgestattet und messen quasi jede Veränderung/Erschütterung im Rahmen einer Bewegung. Ein guter Bewegungssensor sollte dabei unterscheiden können, ob es sich um einen Schritt oder eine nur eine Körperdrehung handelt. Sofern die Bewegung als Schritt erkannt wurde, addiert das Gerät diesen.

Wie genau sind Schrittzähler?

Bei einem guten Schrittzähler muss man zu Beginn die eigene Körpergröße eingeben, schließlich hängt die Schrittlänge stark von der Körpergröße ab. Eine Person mit einer Größe von 1,70 Meter hat beim Wandern oder Walken eine Schrittlänge von ca.75 cm. Beim Joggen ist die Schrittlänge mit 90 cm deutlich länger. Trotzdem kann es natürlich immer zu Ungenauigkeiten kommen, wenn man Schritte verkürzt, beispielsweise beim Bergaufgehen.

Darauf sollte man beim Schrittzählerkauf achten

[unordered_list style=“tick“]
  • Hohe Messgenauigkeit
  • Klein, leicht, solide Verarbeitung (Clip zur Befestigung)
  • Gut ablesbares Display
  • Leichte Bedienung
  • Allwettertauglichkeit
  • Lange Speicherdauer für Daten
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Sinnvolle Zusatzfunktionen

Daneben sollte ein Schrittzähler auch über diverse Zusatzfunktionen verfügen. Dazu zählt beispielsweise die Messung der Laufdauer, die zurückgelegte Strecke, Schrittfrequenz oder der Kalorienverbrauch. Einige moderne Schrittzähler können dank 3D-Bewegungssensor sogar bewältigte Stockwerke aufzeichnen und lassen sich mit dem PC oder Smartphone verbinden und zeigen dem Abnehmwilligen die Daten inklusive hübsch aufbereiteter Online Statistiken.

Schrittzähler gibt es in vielen Ausführungen und auch für wenig Geld. Da aber die Genauigkeit eine große Rolle spielt, ist auf günstige Geräte nicht immer Verlass. Im Folgenden ein paar Empfehlungen:

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Omron Schrittzähler Walking Style Three – Solides Einsteigermodell
Preis: ab 20 Euro (Amazon-Link)
Messerwerte: Anzeige von Schritten, Laufdauer und Distanz, Kalorienverbrauch
Darstellung: Display

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Fitbit One – Premiummodell mit vielen Extras
Preis: ab 99 Euro (Amazon-Link)
Messwerte: Anzeige von Schritten, Laufdauer, Distanz und Kalorienverbrauch. Der Fitbit One verfügt über einen 3D-Bewegungssensor /Höhenmesser, mit dem man Stockwerke aufzeichnen kann. Zudem kann man den Fitbit One auch zu Analyse der Schlafphasen nutzen.
Darstellung: Eigenes Display, Daten lassen sich kabellos via Bluetooth ins Internet hochladen. Dort findet man Statistiken und auch eine Online Community.
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Fazit

Mit einem Schrittzähler erhält man einen guten Überblick über die täglich gelaufenen Schritte und kann sich Ziele setzen (und natürlich erreichen). Somit sind Schrittzähler in der Tat als Motivationshilfe und zur Verbesserung der eigenen Fitness geeignet.

Fitbit Fitness Tracker Ultra im Test

Jeder von uns versucht, sich gesund zu ernähren und ausreichend Sport zu treiben. Jedoch ist dieses Vorhaben im stressigen Alltag häufig schwer umzusetzen. Ein neues Gerät soll nun helfen, aktiver zu werden und gleichzeitig seine Lebensgewohnheiten zu kontrollieren. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Fitness Tracker Ultra aus dem Hause Fitbit.

Funktionen des Fitness Tracker Ultra

Schrittzähler kennen die meisten von uns, jedoch sind diese häufig nicht nur recht ungenau, sondern auch noch extrem unpraktisch. Der Fitness Tracker dagegen ist ein Fitnessgerät der neuesten Generation, welches klein, nur 12 g leicht und handlich ist und über eine Vielzahl an Funktionen verfügt. Dieses Gerät zählt nicht nur die einzelnen Schritte, die man Tag für Tag zurücklegt, sondern auch die dabei zurückgelegte Strecke und die Kalorien, welche verbrannt werden. Auch der Höhenunterschied beziehungsweise die Anzahl der Stockwerke, die man zurückgelegt hat, kann dieses Gerät erfassen. Den Fitness Tracker kann man an der Hose, am Gürtel, in der Hosentasche oder auch am BH befestigen.

Wer den Fitness Tracker auch über Nacht mittels mitgelieferter Manschette trägt, kann vieles über seine Schlafgewohnheiten herausfinden. Der Tracker erkennt, wann man eingeschlafen ist, und auch wie oft man in der Nacht wach war und somit, wie effizient der Schlaf war.

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