G Adventures Erfahrungen: Kuba & Costa Rica Erlebnisreise im Test

Costa Rica Erlebnissreise mit G Adventures
3 Tage Rafting Trip – Costa Rica Erlebnissreise mit G Adventures

G Adventures  (ehemals GAP Adventures) ist ein bekannter Veranstalter von Abenteuer- und Erlebnisreisen. In den letzten Jahren war ich mit G Adventures auf Kuba (Cycle Cuba) und in Costa Rica (Costa Rica Hike, Bike and Raft) unterwegs und möchte hier mal über meine Erfahrungen berichten.  

Tourangebote und Schwierigkeitsgrade

Das kanadische Unternehmen bietet Rundreisen auf allen Kontinenten inkl. der Antarktis an. Das Tourangebot reicht von klassischen Erlebnisreisen mit dem Reisebus über Bootstouren (z.B. Amazonas) bis hin zu Rad-, Wander oder Raftingtouren. Während klassische Erlebnisreisen keine großen Voraussetzungen an die Kondition verlangen, sollte man bei Wandertouren körperlich fit sein. Auf der Website von G Adventures wird daher bei allen Touren auch ein Schwierigkeitsgrad (physical grading) angezeigt. Dieser reicht von Stufe 1 bis 5. In die Kategorien 1-2 fallen die Touren mit einem sehr niedrigen Sportanteil, quasi geeignet für jedermann.

Die 8-tägige Cyle Cuba Tour war bereits Stufe 3 und enthielt Radtouren von 20 bis 65 Kilometern täglich. Zur Einführung gab es am ersten Tag aber nur eine sehr kurze Tour von 20 km, die Distanz wurde dann im Verlauf der Woche gesteigert. Zudem war immer ein Begleitbus dabei, so dass man im Zweifelsfall einfach auf den Bus umsteigen konnte. Von dem her kann man eine Tour mit Stufe 3 im Grunde auch mit weniger Kondition meistern.

Meine zweite Gruppenreise „Costa Rica Hike, Bike and Raft (14 Tage)“ hatte bereits den Schwierigkeitsgrad vier. Die Tour enthielt eine viertägige Wanderung durch den Regenwald (in Gummistiefeln ;-)), 3 Tage Rafting und 2 Tage mit dem Mountainbike. Die übrigen Tage waren für Transfers und weitere optionale Aktivitäten reserviert (z.B. Canyoning, Kaffeetour, Surfen lernen….)

Stufe 5 sind dann meist mehrwöchige Wandertouren im Himalaya  (z.B. Annapurna Circuit) oder die Besteigung des Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas. Da man bei diesen Touren in knapp 5.000 Metern Höhe wandert, wird entsprechend eine sehr gute Fitness vorausgesetzt.

Kuba auf dem Fahrrad erleben
Kuba auf dem Fahrrad erleben

Tourguide

Für die tägliche Organisation des Tourprogramms ist ein englischsprachiger Tourguide verantwortlich. Der Tourguide stammt in der Regel aus dem Reiseland. Zusätzlich zum Tourguide gibt es in den Nationalparks und bei Besichtigungen Führungen von lokalen Guides. Die Tourguides waren beide Male sehr kompetent und zuverlässig.

Gruppengröße + Teilnehmer

Die Gruppengröße liegt bei G Adventures in der Regel zwischen 4-15 Teilnehmern. Sehr gut gefallen haben mir die international besetzten Gruppen mit Teilnehmern aus Europa (u.a. Deutschland, Schweiz, UK), USA, Kanada und Australien. Auch ganz unterschiedliche Altersklassen von 20 bis 55 waren bei meinen Touren vertreten. Die Touren bieten somit auch eine sehr gute Gelegenheit, die möglicherweise eingerosteten Englischkenntnisse ein wenig aufzufrischen.

Da die von mir gewählten Touren einen sehr starken Fokus auf sportliche Aktivitäten hatten, war abends nach dem Essen meist nicht mehr viel los. In einigen Hotels trafen wir auch auf andere (Bus)gruppen von G Adventures. Bei diesen Gruppen war abends meist Party angesagt. Auch war das Publikum dort „gefühlt“ deutlich jünger als bei uns und lag im Schnitt bei ca. 18-25 Jahren.

Servicelevel

Hinsichtlich der Servicelevel wird bei G Adventures zwischen, Camping, Basic, Standard und Comfort unterschieden. Campingtouren mit Zelt sind die kostengünstigste Tourvariante. Basic Übernachtungen sind meist in einfachen Backpacker Hostels, während Standard und Comfort dann klassische bzw. ausgewählte Hotels beinhalten. Außerdem muss noch hinsichtlich der Transportmittel unterschieden werden. Während man bei Comfort Touren immer mit privaten (Mini)bussen oder dem Flieger längere Strecken überbrückt, fährt man bei Basic Touren in der Regel auch lange Strecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Worauf man sonst noch achten sollte?

Inklusivleistungen: Die von mir gebuchten „sportlichen Touren“ sind in der Regel etwas teurer. Da wir 3 Nächte in einem abgelegenen Junglecamp in Costa Rica nächtigten, war das komplette Tagesprogramm und auch die Mahlzeiten während dieser Zeit bereits im Preis enthalten. Anders ist es bei den günstigen Bustouren. Hier ist häufig nur der Transport von Ort zu Ort inklusive. Für optionale Aktivitäten vor Ort und die meisten Mahlzeiten muss man dann extra zahlen. Die eigentlich günstigeren Touren sind daher im Endeffekt nicht unbedingt günstiger.

Bei einer Tourbuchung sollte man außerdem berücksichtigen, dass der erste und letzte Tag rein zu An- und Anreise gedacht sind und keinerlei Aktivitäten stattfinden. D.h eine 8-tägige Cuba Cycle Tour ist in Wahrheit nur 6 Tage lang und entsprechend schnell vorbei.

Bei der Buchung ist es möglich optionale Hotelübernachtungen am Start / Zielort hinzuzubuchen. Bei Städten wie Havanna lohnt es sich definitiv noch ein paar zusätzliche Tage dranzuhängen.

Fazit

Den Anbieter G Adventures kann ich in jedem Fall empfehlen, wobei ich beim nächsten Mal wieder eine sportliche Tour wählen würde. Möglicherweise geht es dann sogar ins Himalaya Gebirge (Stufe 5 ;-)).

Tipp: Die Touren können zum einen online über die Website www.gadventures.com gebucht werden. Wer bei einem deutschen Reiseveranstalter buchen möchte (und damit den Schutz des besonders kundenfreundlichen deutschen Reiserechts genießen möchte), kann die gewünschte Erlebnisreise alternativ und zum gleichen Preis bei STA Travel buchen.

Allergie und Sport: Ist Training im Freien trotz Heuschnupfen möglich?

Nach dem schier endlos langen Winter stehen nun endlich sommerliche Temperaturen an! Während sich viele über mehr Sport im Freien freuen, plagen sich andere mit einem neuen (jährlich wiederkehrenden) Problem – nämlich Heuschnupfen. Aber auch für Allergiker ist Sport im Freien prinzipiell möglich, sofern im Vorfeld einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden:

Check-Up beim Arzt!

Da viele Allergiker im Laufe der Jahre chronisches Asthma entwickeln, sollte man zunächst beim Arzt die Allergie bestimmen lassen und mögliche Therapien besprechen. Zumindest Freizeitsportler haben laut einer französischen Studie kein erhöhtes Asthmarisiko. Da leichter Sport die Durchblutung fördert, profitieren Allergiker sogar von einer regelmäßigen sportlichen Betätigung.
Wer trotz Allergie intensiver Sport betreiben möchte, sollte sich vorab beim Arzt die Erlaubnis einholen. Hochleistungssport erhöht das Asthmarisiko beträchtlich, wie der Allergologe Bruno Knöpfli feststellte, der über drei Jahre lang das Triathlon-Team der Schweiz untersuchte. Als eine der Hauptursachen gilt neben der erhöhten Allergenbelastung in der Luft auch das verstärkte Einatmen von kalter Luft durch den Mund.

Wirkungsdauer der Medikamente beachten

Mit richtig eingestellten Medikamenten sind auch Outdooraktivitäten im Prinzip kein Tabu mehr. Wer die Allergie medikamentös behandelt, muss diese vorbeugend und regelmäßig einnehmen und natürlich immer die Wirkungsdauer im Blick haben. Wer morgens das Medikament einnimmt, kann sich beim abendlichen Training unter Umständen nicht mehr auf die Wirkung verlassen. Auch hier ist die Abstimmung mit dem behandelnden Arzt wichtig.

Auf Pollenflug-Vorhersage achten

Wurde die Allergieursache (wie z.B. Birke, Erle, Roggen oder Haselnuss) erst einmal bestimmt, kann man sich online über den aktuellen Pollenflug in der Region informieren. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bietet hierfür auf der Website http://www.dwd.de/pollenflug eine Vorhersagemöglichkeit. Bei starkem Pollenflug können ggf. die Medikamente nicht ausreichen und allergische Reaktionen wie z.B. Atemnot drohen. Sport im Freien ist natürlich nicht sinnvoll, Allergiker sollten dann generell längere Aufenthalte im Freien vermeiden.

Training in der Halle

Eine gute Alternative bei starkem Pollenflug kann Sport in der Halle bzw. im Fitnessstudio sein. Wichtig ist, die Trainingskleidung erst in der Sporthalle anzuziehen, um keine Pollen mit ins Studio einzuschleppen.

Auch die Tageszeit ist von Bedeutung

Die Tageszeit spielt ebenfalls eine sehr große Rolle. Die Pollenkonzentration ist in Städten in den Morgenstunden zwischen 6-8 Uhr am niedrigsten, entsprechend sollte die Zeit nach dem Aufstehen für Aktivitäten genutzt werden. Ganz anders sieht es wiederum in den ländlichen Regionen aus, hier ist die Luft zwischen 18:00-24:00 Uhr am besten geeignet, da die Pollenkonzentration am niedrigsten ist.

Brille tragen

Wer draußen trainiert, sollte beim Sport eine eng abschließende Brille tragen. Das Gestell und die Gläser sollten regelmäßig gereinigt werden.

Laufen nach dem Regen

Die ideale Trainingszeit ist außerdem nach einem Regenguss, da der Regen die Luft rein wäscht und die Pollen im Wasser gebunden sind.

Schwimmen als Alternative

Ebenfalls eine gute Alternative zum Sport im Freien ist Schwimmen. Die feuchte Schwimmbadluft hat einen ähnlich positiven Effekt wie Regen.

Nach dem Sport

Nach dem Sport unbedingt Duschen und Haarewaschen. Die Sportkleidung sollte nicht im Schlafbereich gewechselt bzw. abgelegt werden. Besser alles direkt in die Waschmaschine packen. Sinnvoll ist auch eine Nasendusche, bei der die Pollen etc. ausgespült werden (Hierfür 1/2 Teelöffel Salz in einem Glas warmem Wasser auflösen, in eine Nasendusche füllen und dann spülen).

Yoga gegen die Allergie

Da Stress die Allergie verstärkt, kann Yoga, Meditation oder autogenes Training gegen Stress und Anspannung helfen.

In den Urlaub fahren

Lässt sich die Allergiezeit auf bestimmte Wochen/Monate einschränken, dann kann es sich anbieten, in dieser Zeit in den Urlaub zu fahren. Ideal ist das Hochgebirge ab 2.000 Metern, hier kann man der hohen Pollenkonzentration weitestgehend aus dem Weg gehen und beispielsweise Mountainbiken oder Wandern. Ebenfalls gut geeignet ist ein Urlaub am Meer mit einem Fokus auf Wasserport, da das salzhaltige Meeresklima allergenarm ist. Leider lässt sich die Allergiezeit immer weniger voraussagen, da der Klimawandel zu Veränderungen beim Pollenflug führt und die Blütephase allergierelevanter Pflanzen von Jahr zu Jahr früher beginnt.

Krav Maga: Fit und sicher mit Selbstverteidigungsport aus Israel

Krav Maga ist ein Selbstverteidigungssport bzw. -System, das aus Israel stammt und sich bei Privatpersonen einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut. Kein Wunder, denn mit dieser Kampftechnik kann man sich nicht nur in brenzligen Situationen effektiv zu Wehr setzen und stärkt zugleich sein Selbstvertrauen, sondern darüber hinaus wird die Fitness gefördert und der Stress abgebaut.

Krav Maga, was so viel wie Kontaktkampf bedeutet, eignet sich durchaus auch als Fitnesssport, ist aber noch ein Geheimtipp. Doch die Anzahl der Teilnehmer in den angebotenen Krav Maga Kursen steigt ständig an und stößt dabei auf große Begeisterung. Gerade wer den ganzen Tag im Büro hockt oder wer nach einem langen harten Arbeitstag eine Möglichkeit zum Stressabbau sucht, ist bei diesem Training richtig aufgehoben. Aber natürlich auch jeder, der sich im Falle der Fälle zu verteidigen wissen will.

Krav Maga: Kampfsystem für Jedermann

Krav Maga hat einen militärischen Ursprung und wurde als Nahkampfmethode für die israelische Armee entwickelt und hat sich auch bei der Polizei bewährt.

Krav Maga © Flickr / Gov_Ba
Krav Maga © Flickr / Gov_Ba

Es beinhaltet vorwiegend verschiedene Schlag- und Tritttechniken, aber auch typische Grapplingelemete wie Hebel und Bodenkampf werden bei diesem Selbstverteidigungssystem gelernt. Auf Anhieb klingt das vielleicht etwas martialisch und durchaus kompliziert und anspruchsvoll, doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Denn Krav Maga setzt auf instinktive und einfache Bewegung, so dass wirklich jeder die Techniken schnell erlernen kann – unabhängig vom Alter, Größe, Geschlecht oder Fitnesslevel.

Geringe Anzahl an Techniken

Die Handgriffe und Tritte sind im Vergleich zu vielen anderen Kampfsportarten relativ simpel und sollen primär Angriffe mit oder ohne Waffe abwehren. Die Anzahl der Techniken (Griffe und Tritte) wird bewusst gering gehalten und basiert auf natürlichen Reflexen, sodass es nur einen überschaubaren Trainingsaufwand benötigt, um sich mit Krav Maga vertraut zu machen und die Techniken zu verinnerlichen und jederzeit abrufen zu können.

Krav Maga: Gezielte Stressdrills im Training

Die oftmals bei anderen Selbstverteidigungskurse erlernten Techniken bringen in der Realität herzlich wenig, wenn die Psyche in einer gefährlichen Situation versagt. Dem wird beim Krav Maga entgegengewirkt, da die Trainer und Instrukteure gezielt auf „Stressdrills“ setzen. So wird auf die Teilnehmer mit gezielten Übungen Druck ausgeübt, die den eigenen Puls zum Rasen und das Adrenalin zum Steigen bringen.

Diese bewusste Vorgehensweise und psychische Vorbereitung hat den Vorteil, dass auch unter Anspannung die einzelnen Abwehrmechanismen ganz automatisch ablaufen. Die Teilnehmer profitieren aber nicht nur von diesem Wissen und Können, sondern darüber hinaus auch durch die Ausstrahlung eines stärkeren Selbstvertrauens. Krav Maga Teilnehmer werden sich so abends in der U-Bahn weitaus sicherer fühlen, da sie wissen, sich im Notfall zu helfen. Man wird quasi sein eigener Bodyguard. Und wer Selbstsicherheit ausstrahlt wird nicht so schnell eine Zielscheibe von Angriffen.

Vorteile von Krav Maga in der Übersicht

  • leicht zu lernen
  • für jeden geeignet
  • auf natürlichen Reflexen basierend
  • mentales und körperliches Training
  • unter hartem Einsatz bewährt
  • umfassend in der Verteidigung
  • Stressabbau

Wer sich das israelische Kampfsportsystem Krav Maga interessiert, findet in jeder größeren Stadt diverse Angebote. Krav Maga Kurse werden dabei auch speziell für Frauen oder in Form von Wochenendseminaren bzw. Kompaktkursen angeboten.

Die besten Geschenke für Sport- und Fitnessbegeisterte

Für Sport- und Fitnessbegeisterte gibt es zahlreiche Geschenkideen, um deren Augen zum Strahlen zu bringen. Aber auch für Bürohengste, Geeks und ausgeprägte Sportmuffel finden sich auf der folgenden Liste einige Anregungen, um sie vom Hocker zu reißen bzw. von der Couch zu holen.

Für Adrenalinjunkies: Tandem Fallschirmsprung

Der Tandem-Fallschirmsprung ist das ideale Geschenk für alle Adrenalinjunkies in der Familie. Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten (und einzigen!) Sprung aus knapp 4000 Metern Höhe und an die 60 Sekunden freien Fall mit beinahe 200km/h. Ein großartiges Erlebnis – aber nichts für Weicheier!
Preis: ca. 190 Euro bei mydays

Für Sportmuffel: Ab ins Fitness Bootcamp

Nach Weihnachten müssen die Kilos endlich purzeln. Allerdings kennst du die Schwächen deiner Lieben ganz genau und weißt, dass sie es ohne fremde Hilfe niemals schaffen werden. Dann schick sie am besten in ein Fitness Bootcamp. Beim knallharten Intervalltraining kommen sie garantiert in Form!
Preis: ca. 200 Euro bei Jochen Schweitzer

Für Geeks: Der Fitbit One Tracker

Mit dem Fitbit One Tracker kann man seinen kompletten Tagesablauf hinsichtlich der Fitnessbilanz überwachen. Der Tracker zeichnet dabei Schritte, gelaufene Strecke, verbrannte Kalorien und bewältigte Stockwerke auf und liefert ein Feedback in Echtzeit. Damit aber nicht genug, der Tracker überwacht auch, wie lange und gut man geschlafen hat.
Preis: 99 Euro bei Amazon

Für Bürohengste und Vielflieger: Fitness ohne Geräte

Das Buch „Fitness ohne Geräte“ richtet sich an alle die ständig unterwegs sind, unter Zeitmangel leiden und trotzdem dringend in Form kommen möchten. Vorgestellt wird ein Workout für das man täglich nur 20 Minuten Zeit braucht und zudem komplett auf Geräte verzichtet. Man kann überall trainieren, egal ob zuhause, im Büro oder im Hotelzimmer. Der Platz von der Größe einer Trainingsmatte reicht aus.
Preis: ca. 16,99 Euro bei Amazon

Für Spaßvögel: Das Mini Trampolin

Das Mini-Trampolin feiert momentan im Sport- und Fitnessbereich sein Comeback. Mit hohem Spaßfaktor kann man zum einen die Beweglichkeit fördern und gleichzeitig Gewicht verlieren. Mit den Übungen auf dem Trampolin erzielt man einen Kalorienverbrauch von angeblich bis zu 800 Kalorien pro Stunde.
Preis: ca. 199 Euro bei Amazon

Für Stars & Sternchen: Persönlicher Fitnesstrainer

Zum Leben eines Superstars gehört ganz klar ein persönlicher Fitnesstrainer. Mit diesem Gutschein verschenkst du aber nicht nur das einmalige Gefühl ein Celebrity zu sein, sondern bringst den Beschenkten unter Umständen sogar noch dazu, langfristig mehr für die Gesundheit und die Fitness zu tun.
Preis: ca. 72,99 Euro bei Jochen Schweitzer

Für Tanzmäuse: Zumba Fitness

Am Fitnesstrend Zumba führt momentan kein Weg vorbei. Das Tanz-Workout, bei dem zu südamerikanischen Klängen die Fettverbrennung ordentlich angekurbelt wird, hat auch Deutschland im Sturm erobert. Besonders bei Frauen ist die Kombination aus Salsa-Musik, Aerobic und Intervall Training sehr beliebt.
Preis: ca. 54,99 Euro bei Amazon

Für Gestresste: Floating…..Tiefenentspannung

Floating ist ideal für alle, die dringend eine kleine Auszeit benötigen. Beim Floating treibt man schwerelos in einem mit Salzwasser gefüllten Wassertank – beinahe wie im Toten Meer. Ein absolut herrliches und entspannendes Erlebnis.
Preis: ca. 65,99 Euro bei Jochen Schweitzer

 
Was haltet Ihr von den Geschenken? Habt Ihr noch weitere Ideen?

Was verrät die Sportart über den Charakter?

Die Sportart die wir betreiben, verrät auch etwas über unseres Charakter. Denn es ist kein Zufall, wie und womit wir uns fit und in Form halten. Für die Wissenschaft steht fest: Die Psyche entscheidet, ob wie Jogger, Surfer oder Boxer sind. Doch was genau zeichnet Ausdauersportler, Fitness- und Kraftsportler und Ekstase-Sportler aus?

Heute widmen wir uns einem psychologischen Sportthema. Das Motto lautet: Sage mir, welchen Sport du treibst, und ich sage dir, wer du bist!

Sportart verrät viel über Charakter

Unsere Lieblingssportart verrät sehr viel über unseren Charakter, Stärken und Schwächen oder Sehnsüchte. Egal welche Sportart wir betreiben, dahinter versteckt sich immer ein unbewusstes psychologisches Motiv, welches uns ausgerechnet zu dieser einen bestimmten Sportart bringt und antreibt. Beim Sport verwirklich wir oftmals sonst nicht ausreichend gelebte Anteile.

Surfer © Flickr/Jim Bahn
Surfer © Flickr/Jim Bahn

Demnach kann man sagen, das Sport weit mehr körperliche Fitness ist. Sport kann helfen, uns selbst zu erkennen. Dabei ist es kein Zufall, ob man joggt, ins Fitnessstudio geht, surft oder eine Mannschaftssportart ausübt. Vielmehr ist es eine Frage der Persönlichkeit. Das meist unbewusst gesteuerte Sportverhalten liefert wertvolle Informationen über unser Seelenleben. Welche Rolle nehme ich im Leben ein: Bin ich Teamplayer, Einzelkämpfer, Ausdauersportler, Arbeiter oder Asket? Ordne ich mich ein und leite ich ein Spiel?

Doch was zeichnet die verschiedenen Sportarten bzw. Sportler charakterlich aus?

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Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen: Bewegung, Sauna und Co. als effektive Therapie

Im Frühling plagen sich viele mit der Frühjahrsmüdigkeit, die sich durch klassische Symptome wie Kreislaufprobleme, Mattigkeit oder Abgeschlagenheit äußert. Nicht weiter tragisch, zumal sich der Körper nach der dunklen Jahreszeit erst wieder an die neuen äußeren Umstände mit mehr Wärme und mehr UV-Strahlen anpassen muss. Doch es gibt einige hilfreiche Tipps, wie man der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen schlagen kann und die schöne Jahreszeit besser genießen kann. Bewegung spielt dabei eine große Rolle.

Einigen Menschen macht genau wie die Herbst-Depressionen oder Herbst-Blues auch die Frühjahrsmüdigkeit zu schaffen. In erster Linie ältere und kranke Menschen sind davon betroffen, aber auch Frauen werden von den klassischen Anzeichen der Frühjahrsmüdigkeit heimgesucht. Nicht selten handelt es sich dabei nur um ein Kopfproblem.

Schlafen. Foto: Flickr/THE DYING SWANS
Schlafen. Foto: Flickr/THE DYING SWANS

Frühjahrsmüdigkeit oft nur ein Kopfproblem

Laut Psychologen fühlen sich einige Menschen dem Frühling und all seinen verschiedenen Aktivitäten noch nicht so richtig gewachsen. Man hat sich in den kalten und dunklen Wintermonaten eingerichtet, das Haus nur relativ selten verlassen und es sich bei reichhaltiger Kost auf der Couch gemütlich gemacht. Und nun ist auf einmal das Frühjahr und die Aktivitäten nehmen automatisch wieder zu. Doch statt sich zu bewegen, verlängert der ein oder andere die Winterruhe und flüchtet sich in die Frühjahrsmüdigkeit. Wer folgende Tipps beherzigt, wird damit aber wesentlich besser klarkommen.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen: Bewegung, Sauna und Co. als effektive Therapie weiterlesen

Top 10 der beliebtesten Fitnesstrends 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir wollen einen Blick auf die angesagtesten Fitnesstrends werfen, mit denen sich die Deutschen in Form gebracht, Muskeln aufgebaut und Fett zum Schmelzen gebracht haben. Mit dabei Zumba, Yoga, Trampolin und altbekannte Klassiker.

Zur Erstellung der Top 10 der beliebtesten Fitness Trends 2011 haben wir einen Blick auf die Bestseller-Liste von Amazon geworfen. Viele Sportfreaks stöbern im großen Angebot und beziehen entsprechendes Fitness-Equipment beim direkt beim Shopping-Portals. Daher ist die Annahme sicher nicht verkehrt, wenn man das Einkaufverhalten der Amazon-Kundschaft als Quelle zur Erstellung der folgenden Hitliste nimmt.

Zumba Fitnesstrend 2011

Eins vorweg: Auf Platz 1 landet mit Zumba ein Fitnesstrend, der in 2011 für Furore gesorgt und bei den Teilnehmer nicht nur für schmelzende Fettpolster, sondern auch viel gute Laune gesorgt hat. Schließlich steht bei diesem Tanz-Workout der Spaßfaktor im Mittelpunkt, womit man voll ins Schwarze getroffen hat: den Sport soll ja auch Spaß machen.

Fitness: Top 10 der beliebtesten Sportarten 2011

Platz 1: Zumba

Zumba. Foto: Flickr/Steve Tolcher
Zumba. Foto: Flickr/Steve Tolcher

Keine Frage: Was Schuldenkrise im Finanzsektor, ist Zumba in der Fitnessbranche – der absolute Trend von 2011. Aus den USA kommend eroberte das Tanz-Workout, bei dem zu südamerikanischen Klängen die Fettverbrennung ordentlich angekurbelt wird, ganz Europa in Windeseile. Besonders bei Frauen steht die Kombination aus Latin-Dance, Aerobic, Ausdauer- und Koordinationstraining ganz hoch im Kurs. Wer kein Fitnessstudio mit entsprechenden Zumba-Kurse in seiner Nähe hat, findet bei Amazon eine Vielzahl an DVDs für das heimische Zumba Fitness.

Platz 2: Fit mit Therabändern

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Top 4: Die wichtigsten Vitamine für Sportler

Wer das Beste aus seinem Training rausholen will, der sollte sich unbedingt mit seiner Ernährung auseinandersetzen. Training ist gut, in Kombination mit einer energiereichen Kost, die zudem wichtige Vitamine liefern, ist das Training umso besser und effektiver. Welche für Sportler besonders wichtig sind und in welchen Lebensmitteln sie vorkommen, verraten folgende Zeilen.

Ohne Vitamine geht gar nichts. Auch wenn schon kleinste Mengen an Vitaminen ausreichen, um unser körperliches Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit zu pushen, sollte man auf eine ausreichende Versorgung achten. Denn die meisten Vitamine können vom Organismus nicht selber hergestellt werden.

Sportler haben dabei einen erhöhten Bedarf an Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin C und Vitamin E. Höchste Zeit, das Quartett etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Obst, Vitamine. Foto: Flickr/Namics.
Obst, Vitamine. Foto: Flickr/Namics.

Vitamin B1: wichtig für Ausdauersportler

Vitamin B1, auch Thiamin genannt, ist als Enzym wichtig für den Kohlenhydratstoffwechsel. Kommt es zu einer Unterversorgung, sind wir schneller erschöpft, da in diesem Fall vom Körper mehr Laktat (Milchsäure) gebildet wird. Besonders wer Ausdauersport betreibt, sollte auf eine ausreichende Versorgung achten, da Höchstleistungen bei einem Mangel nicht möglich sind. Einfache Regel: Wer viel Ausdauertraining betreibt, muss viel Vitamin B1 zu sich nehmen. Da kann es schon mehr sein, als die empfohlene Tagesdosierung von 1,4 bis 1,6 mg pro Tag. Empfehlenswerte Lieferanten für Vitamin B1 sind Fleisch, Wurst, Fisch, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Haferflocken oder Kartoffeln.

Vitamin B6: wichtig für Kraftsportler

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Drums Alive: Trommelnder Fitnesstrend bietet viele Vorzüge

Drums Alive ist ein relativ neues Cardio-Workout, bei dem sich alles ums Trommeln dreht. Ausgerüstet mit zwei Schlagzeugstöcken wird zu rhythmischen Beats auf einen fest installierten Gymnastikball getrommelt. Die Variationen des Trendsports sind gigantisch, genauso wie der Spaßfaktor und die Vorzüge für Fitness und Gesundheit.

Trommelnd fit werden: So lautet das Motto von Drums Alive. Das Cardio-Workout garantiert ein unterhaltsames und spaßiges Training, dass nahezu für alle geeignet ist. Ganz egal ob jung oder alt, fit oder untrainiert, schlank oder übergewichtig.

Drums Alive als Ganzheitskörpertraining

Im Mittelpunkt steht ein großer Gymnastikball, der auf dem Boden befestigt ist. Die Teilnehmer sind mit Drumsticks ausgerüstet und trommeln passend zum Beat und nach Vorgabe des Kursleiters auf den Ball. Doch wer denkt, `Dann kann ich ja gleich zum Schlagzeug-Unterricht gehen` liegt falsch. Denn Drums Alive stellt ein Ganzkörpertraining, das Köper und Geist gut tut. Bei diesem Trendsport werden klassische Elemente des Fitnesstrainings mit tänzerischen Einlagen und Aerobic kombiniert. Drums Alive: Trommelnder Fitnesstrend bietet viele Vorzüge weiterlesen

Tipps: Sport im Sommer – aber richtig

Egal ob Schwimmen, Jogging, eine Fahrradtour, Tennis oder Beachvolleyball, wie alles andere macht auch Sport im Sommer einfach mehr Spaß. Effektiv ist die Bewegung aber nur dann, wenn man gut vorbereitet ist. Doch worauf ist beim Sport im Sommer zu achten? Im Folgenden ein paar grundlegende Tipps zum Schutz, Zeit, Kleidung und Gesundheit.

Auch wenn der Sommer 2011 in Deutschland weiter Zickzack fährt und lange Hitzeperioden bislang ausbleiben, sollte jeder sportlich motivierte ein paar allgemeine Grundregeln für sportliche Betätigung im Sommer zur Kenntnis nehmen und im Hinterkopf haben. Wichtig ist, viel zu trinken. Und zwar nicht erst, wenn der Durst da ist,lieber regelmäßig immer wieder kleine Schlücke trinken. Auch auf ausreichend Sonnenschutz muss unbedingt geachtet werden. Besonders sonnenbrandgefährdet sind Nase, Schulter, Ohren und der Nacken. Für die Körperstellen sind Sunblocker zu empfehlen. Vor allem wer im Urlaub am Strand loslegen will.

Beachvolleyball. Foto: Flickr/enricod
Beachvolleyball. Foto: Flickr/enricod

Sport im Sommer: Bestes Tageszeit und richtige Kleidung

Wann ist die beste Tageszeit für Sport im Sommer? Natürlich lockt der Strand tagsüber zum Beachvolleyball, doch es ist besser morgens oder ab frühen Abend Sport zu treiben. Denn die Mittagshitze kann den Kreislauf stark belasten. Zudem ist das Tragen einer geeigneten Kopfbedeckung wie Mütze oder Kopftuch ein Muss. Für den Körper eignen sich ansonsten spezielle Textilien mit UV-Schutz oder Funktionskleidung. Dunkle T-Shirts oder Hosen sind nicht zu empfehlen, da diese Farben die Wärme speichern und den Körper somit zusätzlich aufheizen.

Sport im Sommer: Weniger ist mehr

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