BallKoRobics: Aerobic mit Ball stärkt Koordination und Muskeln

BallKoRobics ist nicht neu, doch dafür eine durchaus interessante Alternative für Ballverliebte. Denn bei diesem Koordinationstraining werden klassische Aerobicelemente mit dem Ball kombiniert, wobei natürlich die musikalische Begleitung nicht fehlen darf. Neben einer Verbesserung der Koordination von Armen und Beinen fördert BallKoRobics auch die körperliche Fitness, das Gefühl sowie den Rhythmus und die motorische Feinabstimmung sportlicher Bewegungen.

BallKoRobics ist ein Trainingsprogramm, das den ganzen Körper auf Trab bringt. Primär werden beim Workout bekannte Übungen der klassischen Aerobic absolviert, wobei diese mit bestimmten Wurf- oder Prellbewegungen des Balls kombiniert werden. Durchaus für ballverliebte Männer, die sich für klassische Aerobic nicht begeistern können, zu empfehlen, da zugleich Ausdauer, Muskeln und Koordination trainiert werden.

BallKoRobics: Unterschied zu Aerobic

Doch dabei kommt der Spaß nicht zu kurz. Dafür sorgen einmal die Bewegung zur Musik, sowie die Kombination von vielen spielerischen Ballübungen und kleineren Tanzelementen. Unter Strich entsteht ein vielseitiges und abwechslungsreiches Training, das sowohl in der Halle als auch auf einem Sportplatz unter freiem Himmel stattfinden kann und auch bei Jungen und Männern durchaus auf Interesse stößt. Beim Gruppentraining von BallKoRobics wird zugleich die Interaktivität sowie der Kommunikation der Mitglieder untereinander gefördert, da sich diese beispielsweise den Ball passend zum Rhythmus der Musik Zuwerfen. Dieser Aspekt findet bei der normalen Aerobic, wo jeder für sich allein trainiert, keine Berücksichtigung.

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Baby Jogger: Tipps was es beim Eltern-Baby-Jogging zu beachten gibt

Ein Baby nimmt viel Zeit in Anspruch. Für sportliche Betätigung bleibt da kaum Zeit. Wer trotz Nachwuchs nicht auf sein Lauftraining verzichten will, ist mit einem Baby Jogger sehr gut bedient. Denn die Kinderwagen sind speziell zum Joggen konstruiert. Doch bevor man sein Baby zum Joggen mitnimmt, sollte einiges beachtet werden.

Wie egoistisch, mögen manche denken, wenn Eltern eines kleinen Babys ihre sportliche Freizeitgestaltung nicht hinten anstellen möchten. Doch solange das Kind nicht drunter leidet und die Aufsichtspflicht nicht verletzt wird, ist das völlig in Ordnung. Zudem kann ein Kind durchaus Freude im Baby Jogger haben, während sich Mama und Papa einen abhecheln.

Wie lange mit Baby joggen?

Doch wer sich einen Baby Jogger (Laufkinderwagen) zulegt, sollte das Training nicht länger als eine Stunde mit dem Kind im Kinderwagen absolvieren. Zwar kann das leichte Schunkeln beruhigend und schlaffördernd auf das Baby wirken, doch die Bewegungsfreiheit im Kinderwagen ist nun Mal beschränkt. Daher sollten laufende Eltern inklusive Baby Jogger auf langes Training oder gar einen Marathon verzichten.

Baby Jogger. Laufkinderwagen. Foto: Flickr/mikebaird
Baby Jogger. Laufkinderwagen. Foto: Flickr/mikebaird

Wird der Baby Jogger jedoch verantwortungsbewusst eingesetzt, ist zu einer Anschaffung zu raten. Die Eltern müssen nicht auf das Laufen verzichten und sind für den stressigen Baby-Alltag dank ihrer Bewegung gut gerüstet.

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Jugger: exotischer Funsport in Gladiatoren-Manier

Jugger ist ein sehr exotischer Sport, der vor allem an Universitäten hohen Zuspruch findet. Eine Mischung aus Gladiatoren-Kämpfen und American Football. Ziel: Der hundeschädelähnliche „Ball“ muss in die gegnerische Endzone gebracht werden. Dabei kommen überdimensionale Ohrenstäbchen oder Ketten in Morgenstern-Manier zum Einsatz. Klingt nicht nur abgefahren, sondern lädt zum Mitmachen ein.

Beim Mannschaftssport Jugger treten zwei Teams mit jeweils 5 Spielern auf einem 20 x 40 Meter großem Feld gegeneinander an. Jedem Spieler wird dabei eine bestimmt Aufgabe zugetragen. Zudem gibt es jede Menge Regeln.

Jugger: Sinn und Regeln des Spiels

Jugger. Foto: Flickr/kotori52000
Jugger. Foto: Flickr/kotori52000

Ziel dieses martialisch aussehenden, aber ungefährlichen Funsport ist es, dass der Ball – der wie ein Hundeschädel aussieht – in einem Behälter abgelegt wird. Dabei darf nur der Läufer, der als einziger seiner Mannschaft unbewaffnet ist, den Ball (sog. Jugg) aufnehmen und mit den Händen über das Spielfeld tragen. Umso schneller und wendiger der Läufer, desto besser die Siegchancen. Zur Abschirmung und Schutz des Läufers, sind die anderen vier Mitspieler, die sog. Pompfen verantwortlich. Sie müssen mit bestimmten „Waffen“ den eigenen Läufer beschützen oder den gegnerischen blocken, wie das Video weiter unten verdeutlicht. Jugger: exotischer Funsport in Gladiatoren-Manier weiterlesen

Theraband: Vorteile und Informationen des effektiven Fitnessgerät

Das Theraband ist schon seit Jahren ein fester Bestandteil auf dem Fitnessmarkt und fast jeder hat eins zu Hause. Falls nicht, sollte man eine Anschaffung des in vielerlei Hinsicht so praktischen Fitnessgerätes in Kauf ziehen. Doch was zeichnet ein Theraband eigentlich aus?

Therabänder (auch als Gymnastikband bekannt) können mit widerstandsfähigen Gummibändern verglichen werden, mit denen man jede Muskelgruppe trainieren, das Abnehmen positiv unterstützen und allgemein die Fitness, Mobilität und Flexibilität verbessern kann. Zudem ist das Theraband auch ideal, um Schmerzen im Rücken und andere typische „Bürokrankheiten“ wirksam durch sanftes Kräftgungstraining entgegenzuwirken. Diese Trainingsbänder überzeugen zudem durch ihre hervorragende Transportfähigkeit. Ob zusammengefaltet in der Handtasche, problemlos im Koffer oder im Notfall auch in der Hosetaschen. Ein Theraband kann überall hin mitgenommen werden ohne das es beim Transport in irgendeiner Form stört.

Theraband überall einsetzbar

Zudem sind diese elastisch praktischen Fitnessgeräte recht günstig. Für ca. 10 Euro bekommt man in jedem Sportgeschäft ein Theraband, was ebenfalls für das Fitnesstool spricht. Zudem können sowohl erfahrene Fitnessjunkies sowie absolute Einsteiger schnell die Übungen lernen und Muskeln aufbauen. Mit dem Theraband kann man eigentlich an jedem Ort trainieren, was für einen hohen Komfort spricht. Im Hotelzimmer, in den heimischen vier Wänden, im Garten oder Fitnessstudio.

Kaufargument: Vielseitiges Training mit Theraband

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Richtiger Trainingspartner: Nicht jeder Freund ist geeignet

Wer den richtigen Trainingspartner gefunden hat, darf sich durchaus glücklich schätzen. Denn Sport zu Zweit macht bekanntlich viel mehr Spaß. Zudem wird dadurch bei jedem die Motivation gefördert. Eine feste Verabredung zum Training mit einem Freund lässt man eben nicht so schnell sausen. Doch bei der Wahl des richtigen Trainingspartners sollte man auf einige leistungsspezifische Punkte achten. Sonst wird der Partner schnell zum Hindernis.

Viele „greifen“ auf den besten/beste Freund(in) zurück, wenn man einen Trainingspartner sucht. Oder auch der Lebenspartner. Schließlich teilt man sowieso schon alles im Leben, da wäre es doch super, wenn man zusammen auch noch Sport treibt. Doch hier ist Vorsicht angebracht. Denn wenn man sich privat sehr gut untereinander versteht, ist das noch lange keine Garantie, dass das auch beim Sport so sein wird. Stimmt die Harmonie beim Training nicht, macht sich nicht nur schnell Frust breit und die Lust am Sport geht gegen Null, sondern auch die private Beziehung zum Trainingspartner leidet.

Tipps: Was der Trainingspartner mitbringen muss?

Joggen zu Zweit. Foto: Flickr/mikebaird
Joggen zu Zweit. Foto: Flickr/mikebaird

Daher ist es wichtig, bei der Wahl des Trainingspartners einige Punkte zu beachten. Der wichtigste Faktor ist die Leistung. Wenn sich beide Sportler ungefähr auf dem selben Leistungsniveau befinden, ist dass der Idealfall. Egal, ob nun fürs Lauftraining oder beim Krafttraining im Fitnessstudio. Zudem sollten die Sportpartner eine ähnliche Motivation, Einstellung und vor allem Freude an der auserwählten Sportart haben. Richtiger Trainingspartner: Nicht jeder Freund ist geeignet weiterlesen

Yoga und andere gute Sportarten für die Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft sind die werdenden Mütter sportlich stark eingeschränkt. Doch um einen perfekten Ausgleich zu finden und zugleich das Wohlbefinden von Mutter und Baby zu steigern ist Schwangerschaftsyoga genau das richtige Mittel. Was bei Yoga in der Schwangerschaft zu beachten gibt und welche Sportarten Schwangere zusätzlich ausüben können, verrät folgender Artikel.

Die Vorzüge von Yoga sind hinlänglich bekannt. Das mentale Training mit seinen zig tausenden Asanas stärkt Körper und Geist. Während der Schwangerschaft können durch Yoga zudem die Anstrengungen und potentielle Rückenschmerzen verringert werden und zugleich für nötige Entspannung sorgen. Obendrein hilft Schwangerschaftsyoga in der Vorbereitung auf die Geburt.

Yoga in der Schwangerschaft: Was gibt es zu beachten?

Doch natürlich können längst nicht alle Körperübungen absolviert werden. So sind ab dem 4. Monat Umkehrhaltungen nicht erlaubt.

Yoga. Schwangerschaft. Foto: Flickr/lululemon athletica
Yoga. Schwangerschaft. Foto: Flickr/lululemon athletica

Damit es nicht zu Kreislaufproblemen kommt, sollte der Kopf auch immer höher als das Herz während der Yoga-Übung sein. Positionen, in denen man sich lange Zeit in Rückenlage befindet, sollte ebenfalls gestrichen werden. Wichtig ist, dass während der Schwangerschafts-Yoga auf die Atmung geachtet wird. Immer regelmäßig atmen und niemals die Luft anhalten.

Schwangerschaftsyoga auch für Anfänger geeingnet? Yoga und andere gute Sportarten für die Schwangerschaft weiterlesen

Kompressionsstrümpfe: Gut beim Joggen oder nur Mode?

Joggen mit Kompressionsstrümpfen? Bringt das wirklich was oder ist das nur eine Mode-Erscheinung? Wer hin und wieder beim Laufen oder auch beim Reisen dicke Beine oder Füße bekommt, ist mit einem Kompressionsstrumpf gut beraten. Doch können die hautengen und kniehohen Strümpfe auch die Leistung positiv beeinflussen?

Aus modischer Sicht gehören Kompressionsstrümpfe klar auf den Index. Doch da im Sport der Leistungs- und Gesundheitsgedanke an erster Stelle steht, sollte man das Tragen dieser optisch gewöhnungsbedürftigen Strümpfe nicht kategorisch ablehnen. Denn bei qualitativ guten Kompressionsstrümpfen handelt es sich um Textil-Hightech vom Feinsten.

Funktion: Wie wirken Kompressionsstrümpfe beim Laufen?

Diese Laufsocken, die sich beim Tragen wie Fußballstutzen (Fußballsocken) anfühlen, sind nicht nur sehr elastisch und atmungsaktiv, sondern stützen und entlasten zugleich die Muskulatur in den Beinen. Das Wirkungsprinzip ist dabei nicht anders als bei Thrombosestrümpfen, die in der Medizin bei Gefäßkrankheiten eingesetzt werden. Lediglich die Optik und die verwendeten Textilien sind bei den Kompressionsstrümpfen für Sport anders.

Die eng anliegenden Socken üben permanent einen leichten Druck auf die Wade aus. Dadurch werden das Bindegewebe und die Muskeln gestärkt und zugleich entlastet. Zudem wird der Rückfluss des sauerstoffarmen Bluts aus der Körperperipherie zum Herzen verbessert und auch das Lymphsystem wird angeregt. Der Umkehrschluss: Arterien werden blutdurchlässiger, wodurch die Muskulatur besser mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird.

Vorteile von Kompressionstrümpfen beim Laufen?

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EA Sport Active 2 – Personal Trainer: Das neue Fitnessspiel im Test

EA Sports hat mit dem „EA Sports Active 2 – Personal Trainer“ einen neues Fitness-Spiel auf den Markt gebracht. Das Spiel verspricht ein abwechslungsreiches und effektives Training für zuhause und motiviert vor allem durch sein vielseitiges Angebot. Zudem gibt es jede Menge innovative Neuigkeiten.

Wer im Besitz einer Nintendo Wii, Playstation 3 oder XBOX 360 Kinect ist und ein gutes Sport- bzw. Fitnessspiel sucht, ist mit „EA Sport Active 2 Personal Trainer“ gut bedient.

Großer Lieferumfang und Bewegungsfreiheit

Allein der Lieferumfang ist beachtlich und zeigt, dass sich „EA Sports Active 2 – Personal Trainer“ im Vergleich zu seinem Vorgänger gesteigert hat. Es gibt einen Pulsmesser (der tatsächlich funktioniert), einen USB-Empfänger, ein Beingurt für die kabellose Erfassung der Bewegung sowie das Flexband für die verschiedenen Übungen.

EA Sport Active 2. Foto: EA Sport
EA Sport Active 2. Foto: EA Sport

Besonders positiv ist, dass man beim Training endlich in den Genuss einer großen Bewegungsfreiheit kommt. Keine lästigen Kabel hängen mehr herum, sondern machen der kabellosen Bewegungserfassung in den Arm- und Beinschlaufen Platz. Zudem wurde der Einsatz der Wii-Fernbedienung stark beschränkt. So sind die Hände frei und man kann sein eigenes Fitness-Equipment wie Hanteln ins Workout integrieren.

Active 2 bietet großes Angebot an Workouts und Übungen

Aber auch das Sportangebot lässt sich zeigen. „EA Sport Active 2“ bietet über 70 Übungen und Aktivitäten, aus denen man sein individuelles Workout zusammenstellen kann. Je nach gewünschter Trainingsdauer, Trainingsbereich und Schwierigkeitsgrad. Jede Muskelgruppe wird angesprochen, egal ob Beine, Arme, Bauch oder Po. Die Klassiker wie Liegestütze, Kniebeugen, Bizeps Curls oder Lunges (Ausfallschritt) dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Diverse Funsport-Aktivitäten wie Mountainbiking, Basketball, Tennis, Boxen oder Aerobic runden das breite Sportangebot ab.

Damit ihr die Bewegungen auch ordentlich ausführt, überwacht der virtuelle Trainer mittels der Sensoren euer Training und gibt schnell und freundlich ein Feedback.

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Konditionstraining: Mit welchen Übungen kann ich die Ausdauer trainieren?

Mit dem richtigen Konditionstraining und Übungen kann man schnell und effektiv die Ausdauer verbessern. Hierfür kann man auf klassische Ausdauersportarten sowie ein spezielles Krafttraining zurückgreifen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die richtige Intensität des Trainings.

Das Krafttraining ist nicht nur zum Aufbau von Muskelmasse geeignet. Auch wer seine Kondition verbessern will, kann das mit Hantel- und Gewichtstraining erreichen. Als Konditionstraining Übungen eignen sich im Grunde genommen alle Kräftigungsübungen, die man ansonsten auch immer absolviert. Entscheidend ist die Intensität. Diese sollte bei rund 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft liegen. Das heißt, dass das Trainingsgewicht entsprechend leichter zu wählen ist. Dagegen werden jedoch die die Anzahl der Wiederholungen pro Satz deutlich erhöht. Hier werden bei den Konditionstraining Übungen 15 bis 25 Wiederholungen pro Durchgang absolviert.

Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it
Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it

Bessere Kondition = fitter im Alltag

Wenn das Konditionstraining im Kraftsport regelmäßig durchgeführt wird, wird man nicht nur leistungsfähiger, sondern stärkt zugleich auch das Immunsystem. Aber auch im (beruflichen) Alltag fühlt man sich fitter, da der Sport und eine verbesserte Kondition einen positiven Einfluss auf die Psyche und Motivation haben.

Seinen Trainingsplan im Krafttraining sollte man rund alle vier bis sechs Wochen neu gestalten. Oftmals werden von den Sportlern dabei nur neue Übungen eingebaut. Doch bei einem ausgewogenen und gesundheitsorientierten Krafttraining darf ein Konditionstraining nicht fehlen.

Großes Angebot an Ausdauersportarten

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Nach „Wetten, dass…?“ Unfall: Ist der Funsport Bouncing zu gefährlich?

Nach dem schweren Unfall bei „Wetten, dass…?“ stellen sich viele die Frage: Ist der Funsport Bouncing zu gefährlich? Auch wenn die Bilder von Samuel Koch, der mit seinen Sprungstelzen per Salto über fahrende Autos gesprungen ist und dabei schwer stürzte, eine andere Sprache sprechen: Bouncing birgt keine sonderlichern Risiken.

Beim Bouncing werden die Sprungstelzen unter dem Knie fest angebracht und schon kann man im Stile eines Kängurus durch die Gegend hüpfen. Die stabilen Federn bestehen aus Fieberglas und federn jeden Schritt. So sind Sprünge von zwei Metern Höhe und fünf Meter Weite kein Problem. Als Höchstgeschwindigkeit können mit den Sprungstelzen bis zu 45 km/h erreicht werden.

Bouncing: Den Risikograd bestimmt jeder selbst

An sich verspricht der Funsport nicht nur Spaß, sondern auch wenig Risiko. Wenn man sich normal auf den Sprungstelzen vorwärts bewegt – also ohne Salto -, wird durch einfaches Stehenbleiben gebremst.

Funsport Bouncing mit Sprungstelzen. Foto: Flickr/SignalPAD
Funsport Bouncing mit Sprungstelzen. Foto: Flickr/SignalPAD

Zwar braucht das alles etwas Übung, aber im Grunde genommen ist Bouncing ungefährlicher als Inline-Skating. Doch natürlich übt das Springen mit den Stelzen auch schnell seinen ganz besonderen Reiz aus. Auf der Suche nach dem Adrenalinkick werden neue ausgefallene und waghalsigen Stunts ausprobiert.

Wo das hinführen kann, mussten wir leider am letzten Samstag bei „Wetten, dass…?“ sehen.

Bouncing: Qualitativ hochwertige Sprungstelzen kaufen

Wer dennoch Interesse am Bouncing hat, sollte jetzt nicht gleich von seinem Vorhaben Abstand nehmen. Das Material ist qualitativ hochwertig und wenn man sich seinem Können entsprechend auf den Sprungstelzen bewegt, ist es sicher. Dabei darf natürlich die Sicherheitsausrüstung wie Helm, Ellenbogen-, Handgelenks- und Knieschonern nicht fehlen. Wobei diese leider auch Samuel Koch vor schlimmen Verletzungen nicht schützen konnten.

Um auf der sicheren Seite zu sein, Nach „Wetten, dass…?“ Unfall: Ist der Funsport Bouncing zu gefährlich? weiterlesen