Gadgets zum Joggen – Teil 1: Laufbekleidung

Joggen ist unkompliziert. Denn ein Läufer braucht nicht viel Hilfsmittel. Weder Sportplätze noch Sportgeräte und auch keinen Trainingspartner. Einfach nur Lust, Zeit und ein paar ordentlich Laufschuhe. Doch natürlich bietet die Sportindustrie jede Menge cooles, nützliches oder Zubehör und Trainingshilfen.

Ein paar richtige Laufschuhe sind das A und O für jeden Läufer. Hier sollte man keine halben Sachen machen, sondern sich beim Schuhkauf ordentlich beraten lassen und ggf. auch den höheren Preis in Kauf nehmen. Neben Laufschuhen spielt aber auch die richtige Laufbekleidung eine wichtige Rolle beim Joggen.

Gute Laufbekleidung ein Muss für jeden Läufer

Egal ob Anfänger, Gelegenheitsläufer oder ambitionierter Läufer. Ohne richtige Laufbekleidung sollte man nicht joggen.

Jogging. Foto: Flickr/mikebaird
Jogging. Foto: Flickr/mikebaird

Dabei gilt: Die Laufbekleidung muss gut sitzen und soll den Feuchtigkeitshaushalt und die Temperatur optimal regeln. Das ist der große Unterschied zwischen spezieller Laufbekleidung (Shirt, Langarmshirt, Hose) und einem normalen T-Shirt. Dabei gibt es Ausrüstungen für Winter, Übergangszeit und Sommer.

Hinweis: Fast jeder Laufanfänger kleidet sich an kalten Tagen viel zu warm. Drei Schichten reichen in der Regel auch für größere Kälte. Viele Laufjacken sorgen mit Ventilationsschlitzen oder –reißverschlüssen für einen besseren Tragekomfort. Eine spezielle Membran schützt zudem vor Wind. Laufweste und Longtight erst unter 10 Grad tragen, über 10 Grad reichen ein langärmeliges Shirt und eine Dreivierteltight.

Wie wichtig sind Laufsocken und Sport-BHs?

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Tipps fürs richtige Laufen im Winter

Fast die Hälfte aller Freizeitsportler verzichtet im Winter auf das Training im Freien und macht es sich lieber auf der Couch gemütlich. Dabei sollten auch im Winter keine Ausreden zählen. Wobei es ein paar Regeln zu beachten gilt.

Sport im Freien beugt dem winterlichen Stimmungstief vor und stärkt zugleich das Immunsystem in der Erkältungssaison. Jetzt heißt es aber nicht, einfach blind drauf loszulaufen, schließlich müssen einige Faktoren berücksichtigt werden.

Überschaubare Intensität
Es ist wichtig, seinen Körper nicht zu viel abzuverlangen und das Pensum langsam zu steigern. Wer sich immer wieder überlastet, verliert nicht nur schnell die Lust am Sport, sondern kann auch seine Immunabwehr schwächen. Doch auch trotz überschaubarer Intensität kann der Ratschlag nur lauten: Runter vom Sofa und rein in die Laufschuhe – auch im Winter.

Aufwärmen © Flickr by alan(ator)
Aufwärmen © Flickr by alan(ator)

Gut Aufwärmen
Ein Kaltstart im Winter ist absolut tabu. Kommt man aus geheizten Räumen zum Sport nach draußen, muss der Organismus sich erst auf niedrigen Temperaturen einstellen. Wer gleich mit voller Intensität startet, atmet zu schnell die kalte Luft ein und riskiert, Rachen, Bronchien und Lunge zu reizen. Dadurch steigt die Erkältungsgefahr. Wintersportler sollten während des Trainings am besten durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen, da die Luft so etwas vorgewärmt wird. Tipps fürs richtige Laufen im Winter weiterlesen