Sportbekleidung: die Laufweste – sinnvoll oder nicht?

Der Frühling naht und die Vorfreude auf die neue Jogging-Saison wächst. In Sachen Laufbekleidung können Aktive auf einem großen Sortiment verschiedenster Produkte wählen. Dazu gehört auch die Laufweste, die trotz vieler Vorteile immer noch ein Schattendasein fristet.

Die meisten Läufer haben Laufjacken, Laufshirts oder spezielle Laufpullis in ihrem Kleiderschrank zu hängen. Laufwesten findet man dagegen relativ selten. Doch dabei macht die Anschaffung dieses Kleidungsstücks fürs Laufen richtig Sinn. Sie halten den Rumpf schön warm, was gerade zu Beginn des Lauftrainings oder während einer kleinen Laufpause von Vorteil ist und zudem bieten sie eine Verdunstung über Arme und Hände sowie einer idealen und zugleich maximalen Atmungsaktivität.

Vorteile von Laufwesten

Joggen, Laufen, Radfahren, Jogging. Foto: Flickr/donjd2

Viele Laufwesten sind mit der Funktion von klassischer Funktionskleidung ausgestattet, so dass ein schneller Abtransport der Feuchtigkeit gewährleistet wird, während der Körper angenehm warm und trocken bleibt und sich die Laufweste so nicht mit Schweiß vollsaugt. Doch Westen zeichnet noch ein weiterer großer Vorteil aus. Sie sind ungemein leicht und beanspruchen wenig Platz. Demnach ein hervorragendes Stück Laufkleidung für jede Jahreszeit. Besonders in der Übergangszeit, wenn es zum Laufen mit Laufshirt noch zu frisch ist oder mit Laufjacke zu warm. Sportbekleidung: die Laufweste – sinnvoll oder nicht? weiterlesen

Die richtige Laufbekleidung im Winter

Die richtige Laufbekleidung im Winter ist enorm wichtig, damit Jogger das Lauftraining bei eisiger Kälte und Schnee auch in vollen Zügen genießen können. Doch was ist bei der optimalen Laufbekleidung für den Winter zu beachten? Was sollte man beim Winter-Joggen tragen? Antworten und wichtige Tipps für die richtige Laufbekleidung im Winter gibt es im Folgenden.

Im Winter ist es gar nicht so einfach, die richtige Regulation der Körpertemperatur beim Joggen und anderen Outdoorsportarten zu erzielen. Die Schweißbildung kann schnell zur Erkältungsquelle werden, wenn man nicht richtig angezogen ist. Daher muss die Feuchtigkeit vom Körper bzw. wegtransportiert werden und die kalte Luft darf nicht durch die Laufkleidung kommen. Doch bevor man sich vollkommen luftdicht verpackt und Gefahr läuft, sich zu überhitzen, ist richtige Funktionskleidung zu empfehlen.

Laufbekleidung im Winter: Wie dick anziehen?

Es ist wichtig, dass beim Joggen im Winter ein angenehmes Klima auf der Haut erzielt wird. Doch viele Sportler ziehen sich zur kalten Jahreszeit zu dick oder zu dünn an. Das lässt sich mit einer praktischen Faustregel umgehen: Die Laufbekleidung im Winter sollte immer so gewählt werden, dass man anfangs leicht friert! Nach den ersten Minuten des Lauftrainings kommt man auf Betriebstemperatur und von anfänglichen Kälte ist nichts mehr zu spüren.

Laufen, Joggen, Winter. Foto: Flickr/AlexDixon
Laufen, Joggen, Winter. Foto: Flickr/AlexDixon

Nun werden aber die einzelnen Kleidungsstücke für das Laufen im Winter vorgestellt und erklärt, was bei Laufhose, Weste, Shirts oder Handschuhen zu beachten ist.

Richtige Laufbekleidung im Winter: Laufhose

Die Laufhose spielt beim Lauftraining im Winter eine wichtige Rolle und muss zwei wichtige Eigenschaften erfüllen: 1.) Die Laufhose muss Wärme speichern. Daher beim Kauf darauf achten, dass die Hose gefüttert und wattiert ist. 2.) Die Laufhose muss eine windabweisende Funktion bieten. Nur so ist gewährleistet, dass die Beine und Muskeln warm bleiben und kalter Wind nicht durchdringt. 3.) Die Laufhose im Winter muss atmungsaktiv sein. So kann die durch Schweiß entstehende Feuchtigkeit nach außen geleitet werden, wodurch der Körper trocken bleibt, nicht auskühlt und der Erkältungsgefahr entgegengewirkt wird.

Im Handel werden spezielle Lauf-Tights (enganliegende Laufhosen) für jede Jahreszeit angeboten. Die Modelle für das Winterlauftraining sind gefütterte lange Hosen und ideal geeignet.

Richtige Laufbekleidung im Winter: Oberbekleidung

Der Oberkörper muss beim Laufen im Winter ebenfalls warm gehalten werden. Hierfür hat sich das Zwiebelprinzip bewährt, bei dem mehrere atmungsaktive Bekleidungsschichten wie Funktionsshirt, Laufshirts und Laufjacke kombiniert werden. Die richtige Laufbekleidung im Winter weiterlesen

Tipps für gesundes Laufen im Winter: Was beachten?

Wer im Winter den kalten Temperaturen trotzen will, findet beim Joggen einen hervorragenden Ausgleich zur Arbeit und Winter-Blues aufgrund der dunklen Jahreszeit. Schon 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft können wahre Wunder bewirken. Doch dabei muss man die erhöhte Verletzungsgefahr und Erkältungsrisiko im Winter bedenken. Wir zeigen euch ein paar Tipps, wie gesundes Joggen bei Kälte aussehen sollte.

Um auch im Winter bei niedrigen Temperaturen voll leistungsfähig zu sein, sollte man selbstverständlich auf die Ernährung achten. Das betrifft auch die Flüssigkeitsversorgung. Es ist empfehlenswert, im Winter genauso viel zu trinken wie im Sommer. Viele haben aufgrund der Kälte das Gefühl, weniger zu schwitzen und trinken entsprechend weniger. Ein Irrglaube.

Joggen, Laufen, Winter. Foto: Flickr/smith_cl9
Joggen, Laufen, Winter. Foto: Flickr/smith_cl9

Wer Sport treibt, schwitzt auch im Winter und verliert genauso viele Mineralstoffe wie im Sommer. Magnesiumtabletten können eine gute Ergänzung sein. Wer will, kann diverse andere Nahrungszusätze wie Mineralstoffe und Vitamine zu sich nehmen, sollte das aber mit seinem Arzt absprechen. Ernährt man sich aber bunt, ausgewogen und vitaminreich, ist es nicht nötig.

Laufen im Winter: Tipps zur Kleidung und Cool-Down

Die Laufbekleidung fürs gesunde Joggen im Winter wird am besten nach dem „Zwiebelschalen-Prinzip“ gewählt, was sich durch viele dünne Kleidungsschichten auszeichnet. Auch die Laufmütze und Stirnband sollten an kalten Tagen nicht fehlen. Gleiches gilt für Handschuhe, da man an den gut durchbluteten Fingern stark und schnell auskühlt, da diese aufgrund ihrer großen Hautoberfläche besonders viel Wärme abgeben. Tipps für gesundes Laufen im Winter: Was beachten? weiterlesen

Laufen im Dunkeln: Was beachten? Tipps zur Ausrüstung

Wer im Dunkeln laufen geht, sollte auf eine entsprechende Laufausrüstung achten. Welche Gadgets es gibt und welche für das Lauftraining bei Dunkelheit unerlässlich sind, erfahrt ihr im Folgenden.

Im Herbst und Winter wird es früh dunkel und viele Läufer müssen notgedrungener Maßen das Lauftraining im Dunkeln absolvieren. Die Dunkelheit ist für Jogger nicht ganz ungefährlich, lauern doch überall Stolperfallen. Auch Auto- und Radfahrer können zur Gefahr werden, wenn diese einen zu spät sehen. Der eigenen Sicherheit zur Liebe kann hier nur an die Vernunft der Läufer appelliert werden, sich mit nützlichen Accessoires für das Joggen im Dunkeln auszustatten.

Joggen im Dunkeln: Reflektoren für Läufer erhöhen Sichtbarkeit

Laufen Dunkelheit. Foto: calmenda/Flickr
Laufen Dunkelheit. Foto: calmenda/Flickr

Ein wichtiger Bestandteil der Grundausstattung für das Laufen in der Dunkelheit sind Reflektoren. Diese gibt es beispielsweise als einzelne Reflektoren-Bänder, die man über Arme oder Beine ziehen kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, schafft sich eine Laufweste an. Dank der Licht-Reflektion werden Läufer im Dunkeln besonders von Autofahrern sowie Radfahrern wesentlich besser gesehen. Reflektoren sind im Fachhandel erhältlich und nicht teuer.

Ein weiterer Tipp betrifft die Farbe der Laufkleidung. Wenn es möglich ist, sollte man auf dunkle Kleidung verzichten. Insbesondere wer in der Nähe einer befahrenen Straße läuft, sollte das berücksichtigen, da so ein plötzliches „abtauchen in der Dunkelheit“ vermieden wird, was für andere Verkehrsteilnehmer oftmals zu Irritationen führen kann. Klassische Laufstreifen an den Laufschuhen sorgen zusätzlich für mehr Sichtbarkeit du erhöhen ebenfalls die Sicherheit.

Stirnlampe für Läufer: Licht ins Dunkle bringen

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Laufen bei Gegenwind: Tipps für die richtige Lauftechnik

Der Herbst ist für seine windigen, stürmischen Tage bekannt. Doch längst keinen Grund, es sich zu Hause auf der Couch gemütlich zu machen und die Sporteinheit wortwörtlich sausen zu lassen. Harte Sportler lassen sich auch bei stürmischen Herbsttagen nicht vom Laufen abhalten. Doch damit das Joggen bei heftigem Gegenwind nicht zu einem kräftezehrenden Kampf wird, können folgende Tipps für ökonomischen Laufen bei starkem Wind helfen.

Es gibt ein paar einfache Möglichkeiten, wie man seinen Laufstil bei starkem Gegenwind anpassen und diesem damit trotzen kann. Die einfachste Möglichkeit: Man sucht sich einen Laufpartner und heftet sich die ganze Zeit in dessen Windschatten. Durchaus eine Option aber eher spaßiger Natur. Doch was hilft wirklich?

Laufstil und Laufkleidung: Worauf bei Gegenwind achten?

Wer bei Gegenwind joggen geht, sollte ein paar einfache und logische Grundregeln befolgen. Das wichtigste ist, dass die Schrittlänge verkürzt wird. Eine Umstellung, die vielleicht nicht ganz einfach ist, vor allem da jeder seinen gewohnten Laufstil hat, der aber bei Wind helfen kann, Kräfte zu sparen. Zudem sollte man die Schrittfrequenz leicht erhöhen und den Körper leicht nach vorne beugen. Generell ist es wichtig, sich bei starken Gegenwind möglichst klein zu machen.

Wind, Herbst. Foto: Flickr/stevenharris
Wind, Herbst. Foto: Flickr/stevenharris

Zudem lohnt es sich, auf die passende Laufkleidung zu achten, wenn draußen ein starker Wind pfeift. Am besten ist enganliegende Laufkleidung, da dem Wind somit ein möglichst geringe Angriffsfläche geboten wird. Jacke, Pulli und/oder Hose sollten beim Laufen nicht im Wind flattern. Laufen bei Gegenwind: Tipps für die richtige Lauftechnik weiterlesen

Sportkleidung und Sportarten für Übergewichtige – Tipps

Für viele Sportgeschäfte kommt die Kombination von Sportkleidung für Übergrößen nicht infrage, herrscht doch die Meinung vor, dass „Mollige ohnehin kein Sport machen“. Ein Irrglaube, denn die große Nachfrage an Sportkleidung in Übergröße zeigt, dass auch Menschen mit etwas Gewicht am Sporttreiben und einem gesünderen Lebensstil interessiert sind.

Die richtige Sportkleidung ist bei Outdoor-Sportarten wie Jogging, Nordic Walking, Walking oder Radfahren von hoher Bedeutung. Gerade jetzt, wo die Tage wieder nass und kälter werden, sollte man für seine Trainingseinheit unter freiem Himmel auf Funktionskleidung setzen. Diese ist atmungsaktiv und transportiert den Schweiß vom Körper weg, wodurch eine Unterkühlung verhindert wird, da die nasse Kleidung nicht am Körper klebt.

Funktionskleidung: Teurer, aber besser

Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann
Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann

In der Anschaffung ist diese mittlerweile gängige und weit verbreitete Sportmode zwar etwas teurer, doch auf jeden Fall eine bessere Wahl als vermeintliche Schnäppchenangebote von No-Name-Herstellern. Hier werden meist minderwertige Textilien verarbeitet. Sportkleidung und Sportarten für Übergewichtige – Tipps weiterlesen

Toning Schuhe: Sportschuh als Trainingsgerät – was ist dran?

Durch das Tragen von Toning Schuhe werden Beine und Po effektiv trainiert. Doch ist die Wirkung der Sneakers mit ihrer abgerundet Sohle wirklich so gut, wie uns die Hersteller glauben lassen wollen? Fakt ist, dass Toning Schuhe besonders bei Frauen hoch im Kurs stehen und diverse Schuhgeschäfte die Schuhe in ihr Sortiment nehmen. Dennoch sind Zweifel erlaubt!

Wer seine Beine und Po mit Hilfe der Toning Schuhe zusätzlich trainieren will, muss wissen, dass eine Wirkung (wenn es die überhaupt gibt) nur erzielt werden kann, wenn die Schuhe regelmäßig und über einen längeren Zeitraum getragen werden. Mal eben zum Einkaufen in die Treter geschlüpft und zeitnah auf einen knackigen Po und straffe Beine hoffen, das funktioniert nicht. Aber funktionieren die Toning Schuhe wirklich?

Wie funktionieren Toning Schuhe

Um die versprochene Wirkung des angesagten Fitnesstrends zu verstehen, soll kurz die gedachte Wirkung der angesagten Sneakers erläutert werden. Die Schuhe zeichnen sich durch eine abgerundete Sohle bzw. Balance Pads in der Sohle aus, wodurch es im Vergleich zu normalen Sportschuhen zu einem Stabilitätsdefizit und wackligen Gang kommt. Beim Laufen müssen die Muskeln – vornehmlich Beine und Po – dieses Defizit ausgleichen. Dadurch soll es zum gewünschten Trainingseffekt kommen, bei dem Bauch, Beine, Po gestrafft und die Körperhaltung verbessert wird. Das Tragen der Fitness-Schuhe soll sich anfühlen wie barfuß laufen am Strand oder das Stehen auf einem Balance Board. Obwohl die Wirkung der Toning Schuhe von einigen Physiotherapeuten bestätigt wird, gibt es zahlreiche Kritiker. Ehrlich gesagt klingt es auch einfach zu schön, um wahr zu sein.

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Laufzubehör: von trendig bis absolut hilfreich

Laufen ist nicht nur ein beliebter Freizeit- und Gesundheitssport, sondern auch eine lukrativer Geschäftszweig. Viele Sportartikelhersteller bieten eine riesige Auswahl von diversem bis trendigem Laufzubehör an. Wir zeigen euch mal eine kleine Auswahl nützlicher Gadgets zum Jogging.

Laufkleidung angezogen und die Laufschuhe zugebunden, fertig! Viel mehr braucht es eigentlich nicht, um seine Runden durch den Park oder Wald zu absolvieren. Doch wer will, kann natürlich auf eine große Bandbreite des Laufzubehörs zurückgreifen.

Laufuhr: Nützlich mit vielen Funktionen

Ein Klassiker sind die Sportuhren mit Pulsmesser, mit denen man sich jederzeit über die Herz- oder Pulsfrequenz informieren kann. Zu den führenden Herstellern gehört die Firma Sigma. Wer sich eine Pulsuhr zulegen will, sollte dabei auf eine einfache Menüführung, übersichtliches Display und leicht zu wechselnden Batterien achten. Ansonsten sind die meisten Sportuhren mit Pulsmesser schon kleine technische Wunderwerke, die eine bemerkenswerte Funktionsvielfalt anbieten. Ob Rundenzähler, zurückgelegte Streck bzw. Schrittzähler, Trainingsmanager, Durchschnittspuls, verbrauchte Kalorien usw. Sportuhren können sehr nützlich und praktisch für das Lauftraining sein, da man mit ihnen viele Informationen bekommt.

Laufen am Strand. Foto: Flickr/mikebaird
Laufen am Strand. Foto: Flickr/mikebaird

Sehr hilfreich sind Laufuhren, wenn man in einer bestimmten Pulsbelastungsgrenze trainieren will. Dann wird vor dem Training die untere und obere Belastungsgrenze eingegeben und sobald das Limit überschritten wird, gibt der Pulsmesser ein Signalton von sich. So weiß man jederzeit, ob man im optimalen Pulsfrequenzbereich trainiert oder vielleicht doch ein zu hohes Tempo angeschlagen hat. Eine ordentliche Laufuhr bekommt man schon für rund 40 bis 50 Euro.

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Spinning Schuhe: Sinnvolle Investition für Spinning mit vielen Vorteilen

Spinning Kurse sind heiß begehrt. Das Cardio-Workout auf den Ergometer verbessert die Ausdauer, kräftigt die Muskeln und macht zudem noch viel Spaß. Zudem ist Spinning ideal, um noch etwas an der Bikinifigur zu arbeiten und unliebsamen Fettpölsterchen an den Kragen zu gehen. Doch wann sollten sich Teilnehmer die speziellen Spinning Schuhe zulegen und welche Vorteile bieten diese überhaupt?

Das Spinning Gruppentraining hat sich in den letzten Jahren vom Trendsport zu einer festen Größe in diversen Fitnessstudios gemausert. Dabei können in jedem Kurs Anfänger und Profis zusammentrainieren, da jeder Teilnehmer über die Schwierigkeitsstufe selber entscheidet. Und wenn man dann noch vom Kursleiter angepeitscht und zum Takt der Musik in die Pedalen tritt, um der imaginären Radstrecke bergauf und bergab zu folgen, stellt sich schnell der Spaß ein.

Spinning. Foto: Flickr/juanpol
Spinning. Foto: Flickr/juanpol

Spinning Schuhe vs. Sportschuhe: Unterschied

Um an einem Spinning Kurs teilzunehmen, benötigt man eventuell klassische Sportschuhe oder Spinning Schuhe als professionelle Variante. Der Unterschied zwischen beiden Schuhwerken liegt darin, dass sich auf der Sohle der Spinning Schuhe sog. Klicks befinden, die in die typischen Halterungen eines Spinning Rades eingerastet werden. Wer hingegen mit normalen Sportschuhen radelt, befestigt diese mit Hilfe einer Schuhschlaufe am Pedal.

Spinning: Für Anfänger reichen vorerst Sportschuhe

Anfänger können durchaus in den ersten Trainingseinheiten mit klassischen Sportschuhen trainieren. Diese sollten die typischen Kriterien wie richtige Größe und gute Passform natürlich erfüllen. Wird der Schuh via Schlaufe an der Pedale befestigt, sollte man diese ziemlich fest binden. Denn gerade beim Sprint können die Schuhe schnell aus der Schlaufe fallen. Das erhöht zwangsläufig die Verletzungsgefahr. Dafür können die normalen Sportschuhe auch für diverse andere Sportkurse getragen werden. Doch wer Spaß am Spinning gefunden hat und regelmäßig auf den speziellen Ergometern sitzt, sollte sich die speziellen Spinning Schuhe kaufen.

Spinning Schuhe bieten viele Vorteile Spinning Schuhe: Sinnvolle Investition für Spinning mit vielen Vorteilen weiterlesen

Barfuss Joggen: Laufen ohne Schuhe ist gesund

Barfuss joggen gehen? Klingt vielleicht ein bisschen absurd, sollte man aber durchaus in Erwägung ziehen. Natürlich nur, wenn es der Laufuntergrund erlaubt. Denn Barfuss-Joggen verspricht nicht nur ein befreiendes Gefühl, sondern verspricht einige Vorteile für das Lauftraining.

Ganz ohne Laufschuh geht es zwar nicht, doch sobald sich die Möglichkeit anbietet, solltet ihr unbedingt mal barfuss laufen. Denn vor allem für die Gelenke ist der „nackte“ Sport in vielerlei Hinsicht nur zu empfehlen, wie eine Studie der Universität Viginia verdeutlicht.

Barfuss Joggen entlastet Gelenke

Den Fokus legten die Forscher auf die Belastungen von Hüfte, Knie bis hin zum Fußgelenk.

Barfuss Schuhe. Foto: Flickr/Jo Jakeman
Barfuss Schuhe. Foto: Flickr/Jo Jakeman

Dabei wurden die Probanden beim Jogging mal mit und mal ohne Laufschuhe unterwegs, wobei die Ergebnisse eine klares Ergebnis aufzeigen: Barfuss laufen ist besser!

Die Hüfte (plus 54 Prozent) und Knie (plus 37 Prozent) wurden beim Lauftraining mit Schuhen deutlich stärker belastet, als wenn die Probanden barfuss an den Start gingen. Doch ganz so schlecht sind die Laufschuhe dann doch wieder nicht. Zumindest wenn man wert auf stabile Fußgelenke legt. Denn durch das Tragen der Laufschuhe bekommen die Fußgelenke einen sehr guten Halt.

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