Slackbar: Neues Sportgerät für den leichten Slackline-Einstieg

Die Slackbar ist ein Sportgerät, welches den Einstieg in den beliebten und weit verbreiteten Trendsport Slacklinen erleichtert. Das neue Gerät aus dem Hause „Erhard Sport“ ist im Grunde genommen eine kleine mobile Variante eines Schwebebalken mit Schwingungseigenschaften und somit wesentlich stabiler als das Schlauchband oder Gurtband bei der originalen Slackline. Welche Vorteile und Nachteile bietet die Slackbar?

Seit einigen Jahren kann man in den Parks viele Sportler beim Slacklinen beobachten, die sich wie Seiltänzer auf einer Band bewegen, der meist zwischen zwei Bäumen gespannt wird. Wer nicht gerade ein ausgesprochenes Gleichgewichtstalent hat oder sehr gut balancieren kann, wird sehr viel Training benötigen, um sich sicher auf der Slackline zu bewegen. Gerade alle Slackline-Interessierten, die über die koordinativen Voraussetzungen für den Trendsport nicht verfügen, sollte es mal mit der Slackbar probieren.

Funktion der Slackbar: Schwingungsstärke individuell einstellen

Die Kombination aus Slackline und Schwebebalken ist fünf Meter lang, fünf Zentimeter breit und verläuft rund 50 Zentimeter über dem Boden. Der Balken bzw. Stange, auf dem man balanciert, Drehungen macht, in Knie geht usw., besteht aus Fieberglas und wird zwischen zwei Ständern befestigt. Die Schwingungseigenschaften, die man von der typischen Slackline kennt, sind aufgrund der Fieberglaskonstruktion durchaus ähnlich und lassen sich problemlos individuell einstellen.

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Flowboard: Ideale Snowboard Alternative für den Sommer

Das Flowboard ist für süchtige Snowboarder die ideale Alternative, um auch in der schneefreien Zeit nicht auf sein geliebtes Hobby verzichten zu müssen. Das Board ähnelt an ein herkömmliches Skateboard, bietet doch dank seiner intelligenten Konstruktion echtes Snowboard-Feeling. Doch was kann man mit einem Flowboard alles so machen? Und für wen ist dieses Funsport-Gerät geeignet?

Die meisten freuen sich über die wärmer werdenden Temperaturen. Lediglich bei hartgesottenen Wintersportler herrscht trübe Stimmung, haben doch Skier und Snowboards für die nächsten Monaten weitestgehend ausgedient. Wer dem Sommer aber die kalte Schulter zeigen und zugleich auf das Snowboard Fahren nicht verzichten will, findet im Flowboard ein potentielles Funsport-Gerät, um auch in der wärmeren Jahreszeit coole Moves in bestem Snowboard-Stil zu absolvieren. Und das Flowboard hat durchaus das Zeug zum Trendsport hat, zumal das Freizeitsportgerät bereits auf ProSieben in der Sendung „Galileo“ vorgestellt wurde.

Flowboard: echtes Carven dank 14 Rollen

Vom Aufbau erinnert das Flowboard auf den ersten Blick an ein Skateboard. Doch auf der Rückseite fällt schnell der große Unterschied auf. Denn statt zwei Achsen mit jeweils zwei Rollen, befinden sich am Flowboard zwei Achsen mit jeweils sieben Rollen – also insgesamt 14 Rollen. Diese sind vorne und hinten am Deck angebracht und sind an einer gebogenen Metallachse befestigt. Und erst die gebogene Form ermöglicht ein mit dem Snowboard-ähnliches Fahrvergnügen, lässt es sich doch auf diese Weise beim Fahren ideal Carven.  Flowboard: Ideale Snowboard Alternative für den Sommer weiterlesen

Cage Fitness: Intensives, kurzes Power Workout mit Dummy

Cage Fitness ist ein spezielles und kräftezehrendes Ganzkörpertraining, dass nicht nur effektiv ist, sondern zugleich wenig Zeit in Anspruch nimmt. Das Besondere an diesem Workout: als Trainingspartner bzw. Gewicht kommt ein Dummy zum Einsatz, der den Gegner imitieren soll. Schließlich geht Cage Fitness auf das MMA, dem Mixed Martial Arts, zurück. Was es bringt? Wie das Training mit der „Puppe“ aussieht? Für wen ist das Fitnessprogramm geeignet? Viele Fragen, wir haben die Antworten.

In den USA ist Mixed Martial Arts (MMA) schwer angesagt. Hierbei handelt es sich um eine sehr extreme und mitunter brutale Vollkontaktsportart, die vor allem durch die Kämpfe der Ultimate Fighting Championship (UFC) bekannt geworden sind. Die Kampfsportler treten in einem Käfig-ähnlichen Ring an, wobei diverse Kampfsportarten angewandt werden. Dabei ist eigentlich alles erlaubt bis auf Tiefschläge, Augenstechen sowie Kratzen und Beißen.

Cage Fitness: Power Workout mit einem Dummy

Wer einen kleinen Vorgeschmack auf MMA bekommen und zugleich ein effektives Fitnesstraining erleben möchte, sollte mal Cage Fitness ausprobieren. Doch keine Angst, statt sich mit einem echten Gegner die Rübe einzuschlagen, handelt es sich beim Trainingspartner um einen Dummy. Diese Trainingspuppe wiegt entweder 17 kg oder 22 kg, ist 1 Meter groß und verfügt an verschiedenen Stellen über unterschiedliche Griffe und Bänder und ist zugleich der Mittelpunkt bei diesem neuen Workout, bei dem die Teilnehmer körperliche Höchstansprüche erleben werden.

Cage Fitness: Maximale Fitness in minimaler Zeit

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Zumba Ausbildung – so wird man zum Trainer!

Zumba-Kurse boomen im Moment und haben mitunter sogar Wartelisten. Kaum eine andere Fitness-Sportart sorgt so zuverlässig für stetigen Teilnehmerzulauf, und daher stellt sich mancher Interessierte die Frage, wie man Zumba-Trainer werden kann. Die Beschäftigungsaussichten sind vielversprechend, denn nicht nur Sportstudios bieten Zumba-Kurse an, sondern auch Vereine, Tanzschulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen wie beispielsweise Volkshochschulen. Jedoch darf nur als Zumba-Intructor in Erscheinung treten, wer diesbezügliche Lizenzen und Zertifikate vorweisen kann. Diese lassen sich in entsprechenden Instituten leicht erwerben.

Zumba Trainerin

Der Einstieg als Zumba-Trainer erfolgt über den Kurs Basic 1. Hier bekommen die angehenden Zumba-Instruktoren das nötige Rüstzeug, um eigenständig einen Kurs gestalten zu können. Dazu gehört das Kennenlernen der Schrittfolgen für die vier grundlegenden Rhythmen Salsa, Merengue, Cumbia und Reggaeton. Auch der Umgang mit Kursteilnehmern wird thematisiert. Verpflichtende Voraussetzungen für die Kursteilnahme gibt es nicht, jedoch wird Erfahrung als Fitnesstrainer oder Dance-Coach empfohlen. Der Kurs umfasst in der Regel ein Wochenende und kostet etwa 300 Euro. Nach erfolgreich absolviertem Kurs erhalten die frischgebackenen Zumba-Trainer ein Zertifikat, das ein Jahr lang gültig ist und danach erneuert werden muss.

Wer dann seine Kenntnisse als Trainer vertiefen möchte, kann den Kurs Basic 2 besuchen. Hier werden vier weitere Zumba-Rhythmen mit den entsprechenden Schrittfolgen trainiert und die Fertigkeiten erweitert. Das Zertifikat gilt wieder für ein Jahr. Zugangsvoraussetzung für diesen und alle weiteren Kurse ist der erfolgreich absolvierte Kurs Basic 1. Die Aufbaukurse dauern nur einen Tag und kosten je nach Buchungszeitpunkt etwa 180 bis 220 Euro.

Für alle Zumba-Angebote gibt es spezielle Lehrgänge für Instruktoren. So wird im Trainerkurs für Zumba Gold auf die besonderen physischen und psychischen Voraussetzungen älterer Teilnehmer eingegangen, während es beim Zumbatomic unter anderem auf die kindgerechte Vermittlung der Zumbaschritte ankommt. Auch für Aqua-Zumba und Zumba Toning werden spezielle Trainerkurse angeboten. Allerdings stehen diese Kurse nur solchen Trainern zur Verfügung, die Mitglied im Zumba Instructor Network (ZIN) sind. Die hier erworbenen Zertifikate sind solange gültig, wie der Trainer Mitglied im ZIN ist und sich an die Regeln hält.

Auf zumba.de sind alle weltweit angebotenen Trainerkurse aufgelistet, zusammen mit einer Kostenübersicht, Inhaltsangabe und sogar Angabe von nahegelegenen Übernachtungsmöglichkeiten.

Fitness Ausbildung: Welche Berufe gibt es sonst noch?

Schneeschuhgehen: Neuer Trendsport im Winter erobert Deutschland

Wandern im Schnee ist auf gutem Wege, sich als neuer Wintersport zu etablieren. Das sog. Schneeschuhgehen stellt ein ideales Ausdauertraining dar und lässt sich als eine Mischung aus Alpinski und Skilanglauf beschreiben. Worauf es beim Schneeschuhgehen ankommt, was es bringt und wo man in Deutschland die besten Regionen für den Wanderspaß im Schnee findet, erklärt folgender Artikel.

Wer im Winter auf das Wandern nicht verzichten will, findet im Schneeschuhgehen eine neue Wintertrendsportart. Das Erlernen der Technik ist relativ einfach und an die des Nordic Walking angelehnt. Bereits im letzten Jahr war das Schneeschuhgehen auf der Messe „Ispo“ ein Schwerpunkt, der nun auch immer mehr deutsche Wintersportgebiete erobert.

Was zeichnet Schneeschuhgehen aus? Ausrüstung und Technik

Wandern im Schnee. Foto: Flickr/alh1
Wandern im Schnee. Foto: Flickr/alh1

Kurz gesagt: Schneeschuhgehen ist Wandern im Schnee auf speziellen Schuhen und wird auch als Nordic Snowshoe Walking oder Nordic Snowshoeing bezeichnet. Um beim Wandern nicht im Schnee zu versinken und das Vorwärtskommen zu erleichtern, schlüpft man mit seinen Schuhen (am besten stabile, wasserdichte Wanderschuhe) in besondere Schneeschuhe, die einen breiten Rahmen und Zacken besitzen. Zudem gehört zur Ausrüstung für das Schneeschuhgehen noch klassische Nordic-Walking-Stöcke. Die geben dem Oberkörper nicht nur Halt, sondern trainieren diesen gleichzeitig. Schneeschuhgehen: Neuer Trendsport im Winter erobert Deutschland weiterlesen

Top 10 der beliebtesten Fitnesstrends 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir wollen einen Blick auf die angesagtesten Fitnesstrends werfen, mit denen sich die Deutschen in Form gebracht, Muskeln aufgebaut und Fett zum Schmelzen gebracht haben. Mit dabei Zumba, Yoga, Trampolin und altbekannte Klassiker.

Zur Erstellung der Top 10 der beliebtesten Fitness Trends 2011 haben wir einen Blick auf die Bestseller-Liste von Amazon geworfen. Viele Sportfreaks stöbern im großen Angebot und beziehen entsprechendes Fitness-Equipment beim direkt beim Shopping-Portals. Daher ist die Annahme sicher nicht verkehrt, wenn man das Einkaufverhalten der Amazon-Kundschaft als Quelle zur Erstellung der folgenden Hitliste nimmt.

Zumba Fitnesstrend 2011

Eins vorweg: Auf Platz 1 landet mit Zumba ein Fitnesstrend, der in 2011 für Furore gesorgt und bei den Teilnehmer nicht nur für schmelzende Fettpolster, sondern auch viel gute Laune gesorgt hat. Schließlich steht bei diesem Tanz-Workout der Spaßfaktor im Mittelpunkt, womit man voll ins Schwarze getroffen hat: den Sport soll ja auch Spaß machen.

Fitness: Top 10 der beliebtesten Sportarten 2011

Platz 1: Zumba

Zumba. Foto: Flickr/Steve Tolcher
Zumba. Foto: Flickr/Steve Tolcher

Keine Frage: Was Schuldenkrise im Finanzsektor, ist Zumba in der Fitnessbranche – der absolute Trend von 2011. Aus den USA kommend eroberte das Tanz-Workout, bei dem zu südamerikanischen Klängen die Fettverbrennung ordentlich angekurbelt wird, ganz Europa in Windeseile. Besonders bei Frauen steht die Kombination aus Latin-Dance, Aerobic, Ausdauer- und Koordinationstraining ganz hoch im Kurs. Wer kein Fitnessstudio mit entsprechenden Zumba-Kurse in seiner Nähe hat, findet bei Amazon eine Vielzahl an DVDs für das heimische Zumba Fitness.

Platz 2: Fit mit Therabändern

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Qiyolates: Kombi-Workout gegen Stress und für stärkere Muskeln

Qiyolates ist ein neuartiges Workout, dass sowohl zur Entspannung bzw. Stressbewältigung als auch Stärkung der Muskulatur dient. Kein Wunder, werden doch bei diesem All-in-one-Workout Pilates, Yoga und Qigong kombiniert. Wer hinter Qiyolates steckt und wie eine Trainingseinheit aussieht, erfahrt ihr im Folgenden.

Sportarten wie Pilates, Yoga und Qigong gehörten auch in diesem Jahr zu den absoluten Fitnesstrends. Doch warum nicht einfach die Vorzüge und positiven Effekte aller Trainingsformen miteinander kombinieren und somit ein ideales Workout mit umfangreichen Nutzen kreieren. Das dachte sich wohl auch der Mental-Coach Arno Linder und schon war Qiyolates geboren.

Qiyolates: Was ist das?

Schon der Name „Qiyolates“ lässt vermuten, welche Einflüsse in diesem neuartigen Training zum Tragen kommen. Das Training ist so entspannend wie Qigong, verbessert wie Yoga die Beweglichkeit und strafft zudem wie bei Pilates die Muskeln.

Entwickelt wurde Qiyolates von Arno Linder, der seit mehr als 15 Jahren als Mental-Coach tätig ist und seinerseits die typisch chinesischen Bewegungs- und Meditationsformen von Qigong, Yoga und Pilates in einem Kloster in Tibet lernte. Das Ergebnis ist eine vielversprechendes Anti-Stress-Programm, bei dem zugleich der Fitness-Faktor eine wichtige Rolle spielt.

Qiyolates: Beschreibung des Workouts

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Eisklettern: Infos und Tipps zum frostigen Kletterspaß

Eisklettern ist für Kletterfreunde im Winter eine ideale Alternative zum klassischen Klettern an einer Felswand oder Bergsteigen. Ansprüche an den Sportler sowie die Ausrüstung oder Sicherheitsmaßnahmen sind sehr ähnlich, dennoch ist Eisklettern ein einzigartiges Erlebnis. Infos und Tipps zum Eisklettern in Deutschland findet ihr im Folgenden.

Eiswände oder Eiszapfen statt einer zerklüfteten Felswand – das erwartet alle, die sich im Eisklettern versuchen. Ein besonderes Highlight sind Kletterntouren über gefrorene Wasserfälle oder vergleichbare spektakuläre Naturgebilde. Doch für Frostbeulen ist dieser Extremsport definitiv nicht zu empfehlen, weht einem hier doch ein eisiger Wind um die Nase. Wer hingegen eine spannende Herausforderung sucht oder wer mehr sucht, als „nur“ einfaches Klettern, für den ist das Eisklettern eine interessante und verlockende Alternative. Ganz ungefährlich ist dieser Bergsport freilich nicht.

Eisklettern. Foto: Flickr/www.xiaotuo.de
Eisklettern. Foto: Flickr/www.xiaotuo.de

Eisklettern: Gefahren nicht unterschätzen

Eis ist ein unberechenbarer Untergrund, egal ob auf der Straße oder beim Klettern. Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Formen und Strukturen und verlangt verschiedene Klettertechniken und Hilfsmittel. Entsprechend findet man auch beim Eisklettern verschiedene Schwierigkeitsgrade, so dass Anfänger und Fortgeschrittene voll auf ihre Kosten kommen und ein spaßige sowie herausforderndes Abenteuer erleben werden.

Die passenden Eiswände zum Eisklettern findet man besonders in der Nähe von Gletschern, ganz gleich ob in Schluchten oder Hängen. Die Neigungswinkel der Eiswände sind sehr unterschiedlich und decken im Bereich von 40 bis 90 Grad alles ab. Dabei ist es aber keine Seltenheit, dass auch in den Gletschergebieten nicht vereiste Passagen überwunden werden müssen. Nicht zuletzt aufgrund der Erderwärmung kommen normale Felsenwände immer häufiger vor. Daher ist das sog. Trockenklettern (auch Dry Tooling genannt) eine wichtige Trainingseinheit im Kreise der Eiskletterer oder wird als zusätzliches Hindernis in bestimmten Eistouren eingebaut.

Eisklettern in Deutschland – Tipps und Adressen

Doch man muss nicht gleich in die Antarktis oder Richtung Mount Everest, um Eisklettern erleben zu können.  Eisklettern: Infos und Tipps zum frostigen Kletterspaß weiterlesen

Funktionelles Training als Fitness Trend für 2012

Funktionelles Training wird nach Ansicht von Trainern, Fitness-Profis und Ärzten im kommenden Jahr zum absoluten Trend der Fitnessszene. Hierbei steht der ganzheitliche Ansatz im Fokus, bei dem Seile oder Kettlebells das klassische Training an den Hanteln und Maschinen peu a peu ersetzen.

Funktionelles Training liegt eigentlich jetzt schon voll im Trend. Die steigende Nachfrage an Angebote wie Cross Fit können als Beweis herangezogen werden. Doch die breite Fitness-Masse hat diese Trainingsvariante, bei der Übungen mit dem eigenen Körper oder unter Beteiligung vieler Muskelgruppen, noch nicht wirklich auf dem Schirm. Das wird sich ändern. Davon geht zumindest das US-Institut „The American College Sports Medicine“ aus, wo viele Kenner der Fitnessszene das funktionelle Training als den großen Trend für 2012 erwarten.

Studios setzen auf funktionales Fitness

Kettlebell, Fitness. Foto: Flick/Mr. Vincent Freeman
Kettlebell, Fitness. Foto: Flick/Mr. Vincent Freeman

In den USA ist funktionelle Fitness-Training schon seit einigen Jahren kontinuierlich auf dem Vormarsch und gewinnt eine immer größere Bedeutung. Wie Umfragen ergeben, schaffte es das funktionelle Fitness in diesem Jahr erstmals in die Top-10.

Dagegen wird in der Fitnessbranche mit einem Rückgang des klassischen Bodybuildingansatzes gerechnet, der sich traditionell durch sein Stations- und Hanteltraining auszeichnet und bei dem durch Satz- und Wiederholungsschemen ein starker Muskelpump bzw. -aufbau erzielt werden soll. Natürlich wird das klassische Pumpen in der Muckibude so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden, doch die Vorzeichen sind unverkennbar und der Abschied auf Raten hat begonnen.  Funktionelles Training als Fitness Trend für 2012 weiterlesen

Trimm-dich-Pfade: Rundkurse mit Kraftstationen feiern Comeback

Trimm-dich-Pfade kommen wieder in Mode. Angestaubte Fitness-Rundkurse werden auf Vordermann gebracht und stellen ein hervorragendes Angebot dar, beim Laufen zugleich auch die Muskeln gezielt zu trainieren. Das Comeback der Trimm-dich-Pfade ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die dabei auch vor urbanen Räumlichkeiten kein Halt kennt.

Bis vor wenigen Jahren waren Trimm-dich-Pfade ein gefühlt uraltes Relikt. Die Zeiten sind aber vorbei, da immer mehr Menschen ein gesteigertes Interesse an Sport und Gesundheit zeigen und sich dabei am liebsten in der Natur und der frischen Luft bewegen. So werden alte Pfade aufgearbeitet und modernisiert und selbst in vielen Stadtparks findet man mittlerweile das Open-Air-Fitnessstudio. Die sog. Vita Parcours oder Fitnessparks bieten Trainingsgeräte in der Mitte einer Laufstrecke oder man findet sie, wie beim klassischen Trimm-dich-Pfad, in regelmäßigen Abständen entlang der Laufstrecke.

Trimm-dich-Pfad: Abwechslung ist Trumpf

Trimm-dich-Pfad. Foto: Flickr/fihu
Trimm-dich-Pfad. Foto: Flickr/fihu

Ein traditioneller Trimm-dich-Pfad ist in der Regel 3 bis 4 Kilometer lang und hat um die 20 verschiedenen Übungen im Repertoire. Dabei handelt es sich aber nicht nur um Kräftigungsübungen, wie beispielsweise durch Klimmzüge, Hangeln oder Dips. Oftmals werden durch die Übungsstationen auch die koordinativen Fähigkeiten angesprochen, wie es beispielsweise beim Balancieren, Bocksprung oder Slalomlauf der Fall ist. Besonders für ältere Personen eine gute Sache. Dehnübungen dürfen dabei natürlich nicht fehlen, so dass man auf einem Trimm-dich-Pfad alle Elemente für ein abwechslungsreiches, ausgewogenes Training findet. Und wem manche Übungen überhaupt nicht zusagen, kann diese natürlich einfach auslassen.

Vorteile von Trimm-dich-Pfaden

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