Power Walking Trainingsplan

Der Frühling lädt zum Outdoor-Sport. Power Walking ist dabei für alle Einsteiger, Übergewichtige oder Menschen im fortgeschrittenen Alter sicherlich eine empfehlenswerte Sportart. Doch wie generell beim Sport, sollte man sich im Vorfeld ein paar Gedanken über den Trainingsplan machen. Oder ihr schaut euch einfach unseren Power Walking Trainingsplan an. Einmal für Anfänger und einmal für Fortgeschrittene.

Die Vorteile von Power Walking sind hinlänglich bekannt. Die Gelenke werden geschont, Fett und auch Stress werden abgebaut, die Knochenmasse wird verdichtet und zudem kann man Power Walking überall betreiben. Na dann nichts wie los.

Doch vorher ein paar allgemeine Tipps zum Power Walking Trainingsplan für Anfänger.

Als Anfänger sollte man sich nicht überschätzen und zuviel wollen. Die Laufgeschwindigkeit ist mit der eines Spaziergangs zu vergleichen, wobei man mindestens 20 Minuten am Stück gehen sollte.

Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann
Power Walking. Foto: Flickr/Lars Plougmann

Klingt nicht viel, doch für Einsteiger und Unsportliche ist dieser Umfang beim Power Walking dank des Armeinsatzes durchaus fordernd. Wer sich unterfordert fühlt, kann natürlich das Lauftempo erhöhen. Hauptsache man schafft als erstes Trainingsziel die 20 Minuten am Stück – ohne Pause. Danach sollte man die 30-Minuten-Grenze anvisieren. Wer das ohne Probleme und Pause schafft, sollte sein Power Walking nach der Intervall-Trainingsmethode absolvieren.

Power Walking: Intervalltraining am besten Power Walking Trainingsplan weiterlesen

Speed Hiking: Schnelles Wandern als neuer Trendsport

Speed-Hiking lässt sich als schnelles Wandern beschreiben. Diese Form des Ausdauersports ist noch relativ jung, findet aber mehr und mehr Anhänger in Deutschland. Höchste Zeit, den neuen Trendsport mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Beim Speed-Hiking ist das Lauftempo um einiges Höher als beim normalen Wandern, so dass die Sportler je nach Fitnessgrad auch „Laufpausen“ einlegen. Die Sportindustrie ist natürlich auch schon auf den Trendsport aufmerksam geworden und entwickelt fleißig spezielle Schuhe für das Speed-Hiking. Im Vergleich zu normalen Nordic-Walking-Schuhen wird das Abrollverhalten als sportlicher beschrieben.

Schuhe für Speed-Hiking

Die Speed-Hiking-Schuhe muss man sich als eine Art Mischung aus Lauf- und Wanderschuhen vorstellen, die sich durch ihre Haltbarkeit und besondere Sohlenbeschaffenheit auszeichnen. Doch wer will, kann zum Speed-Hiking natürlich auch normale Lauf- oder Trailschuhe verwenden.

Speed Hiking. Wandern. Foto: Flickr/Rick McCharles
Speed Hiking. Wandern. Foto: Flickr/Rick McCharles

Hauptsache die gewählten Outdoor-Schuhe (egal ob Speed-Hiking- bis Trailrunning-Schuhe) verfügen über ein grobes Profil und rutschfester Sohlen. Denn sonst kann man auf Felsen oder feuchten bis nassen Laufuntergrund schnell in große Probleme kommen.

Für wen ist Speed-Hiking zu empfehlen?

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XCo Trainer – Übungen und Workouts mit dem Schüttelrohr

Der XCo-Trainer ist eine besondere Hantel. Sie besteht aus witterungsunabhängigem Aluminium und hat im Inneren ein spezielles Granulat, welches als Schwungmasse fungiert und dadurch das Training effektiver macht. Die XCo-Hantel kann vielseitig eingesetzt werden, egal ob zum Laufen, Walking oder für ein normales Workout.

Workout mit dem Schüttelrohr. So in etwa kann man das Training mit eiern XCo-Hantel knapp zusammenfassen. Durch dynamisches Hin- und Herbewegen werden Arme, Schultern, Bauch und Rücken trainiert.

Kraftimpuls für effektives Training

Das besondere ist der so genannte XCo-Effekt. Der tritt jedesmal auf, wenn das Granulat durch das Hin- und Herbewegen auf die Endkappen trifft und so einen Kraftimpuls auslöst.

XCo-Trainer. Foto: Flickr by XCo-fever
XCo-Trainer. Foto: Flickr by XCo-fever

Dieser überträgt sich nahezu auf den gesamten Oberkörper – von Arm, Schulter, Rücken bis hin zum Rumpf. Der XCo-Effekt strahlt bis tief in das Bindegewebe aus, wodurch schneller und vermehrt neue Zellen produziert werden sollen. Doch nicht nur die Muskulatur profitiert davon, sondern auch die gesamte Herz-Kreislauf-Wirksamkeit. Zudem soll durch den Einsatz dieser optisch an einen Staffelstab erinnernde Hantel der Kalorienverbrauch laut Hersteller um bis zu 33 Prozent gesteigert werden. Klingt auf jeden Fall sehr viel versprechend.

Vielseitig einsetzbar

Was mir persönlich am XCo-Trainer gefällt, ist die vielseitige Einsetzbarkeit. Wer sie während des Laufens benutzt, kann auf diese Weise scheinbar ganz praktisch seinen gesamten Oberkörper mittrainieren. Alternativ kann man diese besondere Hantel auch ganz einfach zuhause für ein heimische Workout benutzen, wobei die Wirkung durch einfaches hin- und herschütteln ausgelöst wird. Doch die Hersteller bieten hierfür natürlich unterschiedliche XCo-Trainer an. XCo Trainer – Übungen und Workouts mit dem Schüttelrohr weiterlesen